Neue Netzanschlussvorschriften erfordern aktualisierte Zertifizierung für Energieerzeugungs- und -speichersysteme


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In Deutschland wird ab Mitte 2018 durch neue Mittelspannungsnetz-Anschlussvorschriften (VDE-AR-N 4110) ein Nachweis der Over-Voltage-Ride-Through-Fähigkeit (OVRT) gefordert. (WK-intern) - Um höchste Betriebsstandards zu fördern, führt Deutschland als erstes Land weltweit neue Vorschriften ein, die später in der Regel global übernommen werden. Als Konsequenz wird Deutschland als erstes Land der Welt den Nachweis einfordern, dass Generatoren am Hoch- und Mittelspannungsnetz in Bezug auf ihre OVRT-Fähigkeit zertifiziert sind. Gemäß des angekündigten Inkrafttretens der Vorschrift VDE-AR-N-4110 in 2018 müssen alle neuen Energieerzeugungs- und -speichersysteme zukünftig in der Lage sein, vorübergehende Überspannungen im Übertragungs- und Verteilernetz zu durchfahren, ohne sich vom Netz zu trennen. Dies mag ein

Meilenstein: Bereits 750 DGNB-Zertifizierungen für Fertighäuser der DFH-Gruppe


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Die nachhaltigen Häusern der DFH sparen bereits bei der Produktion, vor allem aber während der Nutzung viel CO2 ein. Foto: DFH

Branchenführer hat nachhaltiges Bauen am Markt etabliert (WK-intern) - Die DFH Deutsche Fertighaus Holding AG hat ihr Ziel erreicht, nachhaltiges, zertifiziertes Bauen bezahlbar zu machen und mit einer hohen Anzahl ausgezeichneter Häuser in den Markt zu bringen. Stand Anfang Juli 2017 haben bereits 750 Baufamilien der DFH-Gruppe für ihr Fertighaus ein Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erhalten – darunter auch viele Käufer sogenannter Ausbauhäuser. Die DFH ist damit das erste Hausbauunternehmen, das Baufamilien im Ein- und Zweifamilienhaussektor vom Ausbauhaus bis zum schlüsselfertigen Premium-Eigenheim für alle Hausvarianten und in allen Preisklassen ohne Mehrkosten ein DGNB-Zertifikat ermöglicht. „Mit bereits 750 ausgezeichneten Häusern

Hersteller von Großmotoren und Verband fordern die maritime Energiewende


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Traumschiff / Foto: HB

VDMA: Klimaziele machen vor der Schifffahrt nicht Halt (WK-intern) - Die Klimaziele müssen auch im Schiffsverkehr mehr Beachtung finden. Dabei wird den sogenannten e-Fuels eine besonders wichtige Rolle zufallen – alternative Kraftstoffe, die das Schweröl auf Schiffen sukzessive ersetzen können. Hersteller von Großmotoren und der VDMA fordern deshalb den Einstieg in eine maritime Energiewende und diskutierten dies in Berlin mit Vertretern aus Politik und Industrie auf einem politischen Abend. „Die Sektorkopplung von Energiewirtschaft und Verkehr ist ein zentrales Instrument für das Erreichen der Klimaziele. Dafür müssen die Weichen schon heute gestellt werden. In der Schifffahrt wird den e-Fuels dabei eine herausragende Rolle zukommen“

Nachhaltiger Transport: Neuer Wasserstofftrailer von Air Products mit nahezu verdreifachtem Volumen


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Pressebild: Der neue Wasserstofftrailer von Air Products mit nahezu verdreifachtem Transportvolumen.

Hattingen – Der Industriegasehersteller Air Products (NYSE:APD) hat in neuartige Trailer investiert, die das Unternehmen ab sofort in Deutschland für den Transport von Wasserstoff nutzt. (WK-intern) - Die neuen Trailer verfügen über ein bisher unerreichtes Transportvolumen, welches sich auf nahezu 50.000 Liter summiert und künftig mit 300 bar, anstatt wie bisher mit nur 200 bar befüllt werden kann. Damit können die neuen Trailer ca. dreimal so viel Wasserstoff transportieren wie die zuvor eingesetzten Modelle. Zur Maximierung des Transportvolumens verwendet Air Products modernste Gasflaschen aus besonders leichten Verbundwerkstoffen sowie einen Trailer mit den größten in Europa zugelassen Abmessungen. Die neue, von Air Products gemeinsam

Umweltpreis für innogy-Windkraftprojekt auf den Galapagos Inseln


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Pressebild: Galapagos San Cristóbal Island Wind Project

Strom aus Windkraft für 6.000 Menschen (WK-intern) - Anfang Juni ist der Windpark Galapagos San Cristóbal Island mit dem National Energy Globe Award of Ecuador ausgezeichnet worden. Mit diesem Preis, der zu den weltweit angesehensten Umweltpreisen gehört, würdigt die Jury die langjährige Arbeit und das Engagement der GSEP-Initiative auf der Insel San Cristóbal, die innogy federführend gemeinsam mit American Electric Power ausgeführt hat. Die Initiative erhielt die Auszeichnung für die Planung und den Bau von drei Windkraftanlagen auf der Pazifik-Insel, die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört. Der Windpark mit einer installierten Leistung von 2,4 Megawatt liefert Strom aus erneuerbaren Energien für rund 6.000 Einwohner. Peter Terium,

Jahresbericht: Wegbereiter einer nachhaltigen Energie- und Rohstoffwirtschaft


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Pressebild: © Foto Fraunhofer UMSICHT

Fraunhofer UMSICHT Jahresbericht 2016/2017 (WK-intern) - Als Vordenker in der Energie- und Rohstoffwirtschaft erarbeitet Fraunhofer UMSICHT Innovationen, die zu einer ressourcenschonenderen Gesellschaft und Wirtschaft entscheidende Beiträge liefern. Dabei setzen die Forscherinnen und Forscher auf Qualität, Kreativität und Effizienz. Der aktuelle Jahresbericht blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück. Standortübergreifend lag der Gesamthaushalt von Fraunhofer UMSICHT 2016 mit 465 Mitarbeitenden bei 38,8 Mio Euro. Projekte zur Energiewende und Nachhaltigkeit Fünf strategische Projekte dienen einem Ziel: die bisher lineare Wirtschaftsweise durch zirkuläres Wirtschaften (Circular Economy) zu ersetzen. Die neuen »Rohstoffe« einer Circular Economy setzen auf nachhaltigen Kohlenstoff, erneuerbare, aber meist fluktuierende Energie und im Kreislauf

Das größte Holzunternehmen Kanadas zerrt Greenpeace vor Gericht


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Fläche der naturnahen Wälder in Deutschland wächst / Foto: HB

Das größte Holzunternehmen Kanadas zerrt Greenpeace vor Gericht und verlangt über eine Viertelmilliarde kanadische Dollar von ihnen. (WK-intern) - Wenn das wirklich klappen sollte, wäre es ein Freifahrtschein für gierige Konzerne auf der ganzen Welt, um diejenigen zum Schweigen zu bringen, die sich gegen sie wehren. Aber wir haben einen Plan, um sie aufzuhalten. Dem Holzunternehmen geht es vor allem um eins: Profite. Und einige seiner größten Kunden sind Buchverlage, die sich seit eh und je für die Meinungsfreiheit einsetzen und sich selber stark für Nachhaltigkeit engagieren. Die großen Verlage treffen sich in wenigen Tagen zu einer riesigen Buchmesse -- fordern wir gemeinsam in

Wie lässt sich die Gesellschaft in Richtung Nachhaltigkeit verändern?


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Bild: http://www.processes-of-sustainability-transformation.org

Bosch Stiftung fördert neues Promotionskolleg an der Leuphana mit Millionenbetrag (WK-intern) - Stuttgart/Lüneburg. Die Robert Bosch Stiftung fördert die Qualifikation von Nachwuchswissenschaftlern an der Leuphana Universität Lüneburg in den nächsten vier Jahren mit 1,3 Millionen Euro. Im Zentrum des Projekts steht die Einrichtung eines Promotions-Kollegs zur Erforschung gesellschaftlicher Transformationsprozesse für mehr Nachhaltigkeit. Konkret geht es dabei um zentrale Herausforderungen des 21. Jahrhunderts wie Energiewende, Klimawandel, Ressourcenknappheit, demographischer Wandel oder soziale Gerechtigkeit. 12 Stipendien für Nachwuchsforscher werden jetzt ausgeschrieben. Bewerbungsschluss ist am 21. Mai. Zum 1. Oktober dieses Jahres werden die Stipendiaten ihre Arbeit aufnehmen. Das Robert Bosch Kolleg „Processes of Sustainability Transformation“ (POST) ist

Vereinte Nationen beschließen Strategie für die Wälder unserer Erde


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wald: Foto: HB

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat am Donnerstagabend in New York den "Strategischen Plan der Vereinten Nationen für Wälder" angenommen. (WK-intern) - Die Bundesregierung begrüßt diesen Schritt – auch Deutschland hat sich für eine globale Waldstrategie stark gemacht. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt erklärte dazu: "Wenn wir als Staatengemeinschaft über den Wald sprechen, stehen meistens Waldzerstörungen oder illegaler Holzeinschlag im Mittelpunkt. Ich freue mich, dass die Vereinten Nationen nun auch die nachhaltige Waldbewirtschaftung in den Fokus rücken. Sie fördert die herausragenden Ökosystemleistungen der Wälder, diese Chance darf nicht übersehen werden." Mit dem Strategischen Plan wird der Grundstein gelegt, die verschiedenen internationalen Aktivitäten für den Wald

Energieversorger: Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Kundenservice steht im Mittelpunkt der PST ES


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Der neue Vertriebs- und Marketingleiter der PST Europe Sales GmbH (PST ES) kommt von einem global führenden amerikanischen Dienstleistungskonzern (WK-intern) - Die Vertriebsgesellschaft des Münchner Energieversorger PGNiG Supply & Trading GmbH (PST) wird seine Vertriebsaktivitäten noch stärker auf den persönlichen Kundenservice und die Nachhaltigkeit seiner Produkte ausrichten. Dieses strategische Ziel hat der neue Leiter für Vertrieb und Marketing, Patric Weiler, ausgegeben. Neuer Vertriebsleiter kommt von einem amerikanischen Konzern Seit 1. März ist Patric Weiler (46) neuer Vertriebs- und Marketingleiter. In seiner vorherigen Position als Head of Strategy und stellvertretender Deutschlandchef bei American Express Global Business Travel M&E, leitete und verantwortete er die Geschäftsentwicklung und

Hermes setzt auf 1.500 Mercedes-Benz Sprinter und Vito mit Elektro-Antrieb


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Hermes und Mercedes-Benz Vans haben eine umfassende strategische Partnerschaft zur Elektrifizierung der Fahrzeugflotte des Paketdienstleisters vereinbart. (WK-intern) - Die Unternehmen starten den Einsatz von batterieelektrischen Fahrzeugen im Realbetrieb des Logistikunternehmens zunächst in einer Pilotphase in Stuttgart und Hamburg Anfang 2018. Im Mittelpunkt stehen Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Alltagstauglichkeit von emissionsfreien Lieferfahrzeugen beim Einsatz auf der letzten Meile. Bis einschließlich 2020 will Hermes Germany 1.500 Mercedes-Benz Elektrotransporter der Baureihen Vito und Sprinter deutschlandweit in Ballungsräumen einsetzen. „E-Antriebe sind eine Schlüsseltechnologie für den urbanen Transport – gerade auch im gewerblichen Umfeld. Lieferungen auf der letzten Meile müssen noch effizienter werden und in bestimmten Anwendungsgebieten emissionsfrei sein. Letztes

Mehr Output mit weniger Input: Energieeffizienz als Schlüssel zur Nachhaltigkeit


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Studium Generale

Vortrag im Studium Generale an der Hochschule Rhein-Waal am 14. März 2017 auf dem Campus Kleve (WK-intern) - Das Studium Generale widmet sich im Wintersemester 2016/2017 mit spannenden Vorträgen dem Thema „Nachhaltigkeit“. Der nächste und letzte Vortrag in diesem Semester befasst sich mit Energiebedarf, Energieeffizienz und Energiegewinnung. Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. Roland Schmetz, Professor für Antriebstechnik, insbesondere Leistungselektronik an der Hochschule Rhein-Waal, referiert am Dienstag, 14. März 2017 um 19 Uhr auf dem Campus Kleve der Hochschule Rhein-Waal, Marie-Curie-Straße 1, Hörsaalzentrum, Erdgeschoss, Raum 01 EG 005 (Hörsaal 1). Die Teilnahme ist kostenfrei. Kleve/Kamp-Lintfort: Der aktuelle Bedarf an elektrischer Energie beträgt in Deutschland ca.

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