Wie sieht die Zukunft der Biogasproduktion aus?

Biogasanlage / Foto: HB

Ob Biogasanlagen im zukünftigen Strommarkt eine Perspektive haben, wird die Studentin Merle Denker in den nächsten Monaten intensiv in ihrer agrarwissenschaftlichen Masterarbeit untersuchen. (WK-intern) - Durch Bekanntgabe des Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2017 verändern sich die politischen Rahmenbedingungen für Biogasanlagen. Besonders das neue Ausschreibungsverfahren der Fördergelder birgt noch nicht absehbare finanzielle Risiken für die Biogasanlagenbetreiber, die bisher mit festen Vergütungssätzen rechnen konnten. Im Rahmen ihrer Masterarbeit an der Christian-Albrecht-Universität zu Kiel wird sich die Studentin den Wirtschaftlichkeitsperspektiven von Biogasbestandsanlagen widmen. Die Arbeit soll Aufschluss darüber geben, wie sich die Anlagenbetreiber einschätzen. Die Erwartungen der Betreiber werden mit Hilfe der Umfrage „Wie geht es weiter? – Umfrage

BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft prämieren herausragende studentische Elektromobilitäts-Arbeiten

Wissenschaftlicher Nachwuchs für die Elektromobilität mit DRIVE-E-Studienpreisen 2015 ausgezeichnet / Pressebild

Wissenschaftlicher Nachwuchs für die Elektromobilität mit DRIVE-E-Studienpreisen 2015 ausgezeichnet (WK-intern) - Wie kommen wir in der Elektromobilität voran bei energieeffizientem Fahren und leistungsfähigen Batterien? Antworten darauf geben die in diesem Jahr mit den DRIVE-E-Studienpreisen ausgezeichneten Arbeiten. Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, und Prof. Dr. Alexander Verl, Vorstand Technologiemarketing und Geschäftsmodelle der Fraunhofer-Gesellschaft, überreichten am gestrigen Abend im Museum Industriekultur in Nürnberg die Preise an vier junge Nachwuchswissenschaftler. Die Preisverleihung war Höhepunkt der diesjährigen DRIVE-E-Akademie, die vom 8. bis 13. März 2015 in Erlangen stattfindet. „Innovationen im Automobilbau werden fest mit Deutschland verbunden und die Elektromobilität gehört klar dazu.

Schleswig-Holstein will die Fördersätze für den Ökolandbau deutlich anheben

Kleine Biogärtnerei in S-H / Foto: HB

Umweltminister Robert Habeck erhöht Ökolandbauförderung in Schleswig-Holstein ab 2015 KIEL - Das Land Schleswig-Holstein will die Fördersätze für den Ökolandbau deutlich anheben. (WK-intern) - „Die Förderung, die in früheren Jahren festgelegt wurde, gleicht nicht ansatzweise die Kostennachteile aus, die schleswig-holsteinische Landwirte bei der Umstellung auf ökologische Landwirtschaft zu verkraften haben“, sagte Landwirtschaftsminister Robert Habeck (heute 8. Juli 2014). Auf ertragsstarken Standorten wie denen in Schleswig-Holstein seien die finanziellen Nachteile besonders groß, wenn im Zuge einer Umstellung auf synthetische Düngemittel und Pflanzenschutzmittel verzichtet wird. Dann lägen die Erneteerträge deutlich niedriger als bei konventionellen Betrieben. Belegt wird dies unter anderem durch eine Masterarbeit, die

Masterarbeit, Bildung für nachhaltige Entwicklung, als UN-Weltdekade-Projekt aufgenommen

Masterstudent Gregor Weber

Promotion-Tour zur Masterarbeit geplant Lüchow - Wenn Berufserfahrung und Studium zusammentreffen, kann dies neue Synergien freisetzen und spannende Ansätze herbeiführen. (WK-intern) - Dies zeigt die Masterarbeit von Gregor Weber, Student an der Akademie für erneuerbare Energien Lüchow-Dannenberg und Consultant bei renervis-consulting (Rheinland-Pfalz/Saarland). Seine Masterarbeit über „Sponsoring als kommunikations-politisches Instrument zur Förderung von erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und alternativer Antriebe“ wurde aktuell von der UNESCO als UN-Weltdekade-Projekt „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ aufgenommen. Begleitet wird die Arbeit ab Sommer 2014 von einer medienwirksamen Promotion-Tour für die Energiewende. Bundesweit wird Weber dann über 20 sogenannte „Leuchtturm“-Projekte aus den Bereichen erneuerbare Energien, Energieeffizienz und alternative Antriebe ansteuern. Gemeint

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