BMUB-Exportinitiative Umwelttechnologien

Innovationen im Umwelt- und Klimaschutz sowie Ressourceneffizienz bieten erhebliche Umweltentlastungspotenziale und Chancen für eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung. (WK-intern) - Umwelttechnologien und Umweltinnovationen werden deshalb künftig immer stärker zum Treiber für Wohlstand. Die 2016 ins Leben gerufene "Exportinitiative Umwelttechnologien" des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) zielt darauf ab, Umwelttechnologien zu verbreiten und damit in anderen Ländern einen konkreten Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung und zu besseren Lebensbedingungen zu leisten. Die umweltpolitische Relevanz nachhaltiger Technologien soll dabei gleichzeitig den Export deutscher Umwelterfahrungen und Umwelttechnologien erleichtern. Umwelt-, Klimaschutz- und Effizienztechnologien eröffnen sich für deutsche Unternehmen große Chancen, sich auf internationaler Ebene zu etablieren und weltweit

Überfälliger erster Schritt zum Ausstieg aus der Braunkohle

Auch Welzow-Süd II und Nochten 2 werden nicht mehr gebraucht (WK-intern) - Bewohner, Kommunalpolitiker und Umweltverbände sehen im Verzicht des Kohlekonzerns LEAG auf den Tagebau Jänschwalde-Nord einen überfälligen Schritt und fordern, auch die Vorhaben Welzow-Süd II und Nochten 2 vollständig zu stoppen. Cottbus/Kerkwitz - „Der Abschied der LEAG vom Tagebau Jänschwalde-Nord war ein längst überfälliger Schritt, der unsere Dörfer Grabko, Kerkwitz und Atterwasch vor der Zwangsumsiedlung und Groß Gastrose und Taubendorf vor einer unzumutbaren Randlage bewahrt. Das fast 10-jährige Planverfahren hat viel Leid und Unsicherheit über unsere Gemeinde gebracht. Wir fordern daher dauerhafte Planungssicherheit, indem neue Tagebaue im Landesentwicklungsplan ausgeschlossen werden. Diese Sicherheit

WWF / Earth hour beim Eiffelturm

Unsere Stunde für die Erde - Die Earth Hour geht um die Welt: (WK-intern) - Zur WWF-Aktion werden am Samstag rund um den Globus Millionen Menschen für eine Stunde das Licht ausschalten, um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. Jeweils um 20.30 Uhr Ortszeit gehen auch an berühmten Bauwerken die Lichter aus. Hierzu zählen etwa das Opernhaus in Sydney, der Burj Khalifa in Dubai, der Moskauer Kreml, die ägyptischen Pyramiden von Gizeh, die Akropolis in Athen, der Petersdom im Vatikan oder das New Yorker Empire State Building. Mehr als 7.000 Städte in 178 Ländern haben ihre Teilnahme zugesagt. Deutschland steht laut WWF mit

PIK hat einen Fahrplan weg von Kohle und Öl – Emissionen bis 2050 auf Netto-Null

Mit einem "Carbon Law" Emissionen bis 2050 auf Netto-Null bringen (WK-intern) - Vor dem Hintergrund anhaltender Inkonsistenzen zwischen wissenschaftlich basierten Zielen zur Emissionsreduktion einerseits und den nationalen Selbstverpflichtungen zum Klimaschutz andererseits, schlagen Autoren dieses "Policy Forum" Beitrags einen Fahrplan weg von Kohle und Öl vor, mit dem die Nettoemissionen bis zur Mitte des Jahrhunderts auf Null reduziert werden könnten – orientiert an einem „Carbon Law“ der Halbierung anthropogener CO2-Emissionen alle zehn Jahre. „Ein 'Carbon Law' kann Anwendung finden auf allen Ebenen, in allen Sektoren und Ländern, und zu entschlossenem Handeln in naher Zukunft ermutigen“, sagen Johan Rockström und seine Kollegen. Rockström, Direktor des

Weltrekordversuch: Wind machen für mehr Ökostrom!

Erster Wind-Kunst-Workshop erfolgreich / Grafik: HB

Lebendes Windrad erzeugt Strom am Wiener Heldenplatz (WK-intern) - Heute am späten Nachmitttag werden sich KlimaschützerInnen zusammenfinden und gemeinsam den ersten Windpark am Heldenplatz, Mitten in Wien, errichten und damit Strom erzeugen. Mit Pustekraft werden viele Kleinstwindräder zum Leuchten gebracht und vorgeführt wie leicht man mit neuen Windrädern Strom erzeugen kann. Unter dem Motto: „Wind machen für mehr Ökostrom“ wird der Abbau der Warteschlange der 260 genehmigten Windräder durch die kleine Ökostromnovelle gefordert. „Derzeit bringt der Entwurf der kleinen Ökostromnovelle nicht mehr Ökostrom für Österreich“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und fordert: „Heiße Luft alleine ist zu wenig. Wir brauchen

Klimaschutz und Energiewende

Solar- und Kleinwindanlage machen Menschen unabhängiger / Foto: HB

Wir müssen mal die rosarote Brille ablegen, das Valium absetzen und die Situation ansehen wie sie wirklich ist. (WK-intern) - Ich beschäftige mich mit diesem Thema seit Herbst 1991, Projekt GEMINI bewohnbares Sonnenkraftwerk. Ein Studium von "Recknagel und Sprenger - Taschenbuch für Heizung + Klimatechnik", damals nur 1600 Seiten, ergab, dass die Biomasse einen viel zu geringen Flächenertrag hat und deswegen alles was bisher über Verbrennung läuft auf Strom umgestellt werden muss. Der Strombedarf wird von 1990 bis 2040 in Deutschland von 500 auf 1200 TWh steigen. Wie sieht 100% erneuerbare Energie für Deutschland aus? 1200 TWh dividiert durch 80 Millionen Einwohner mal

Samstag ist Earth Hour

178 Länder setzen Zeichen für Umweltschutz (WK-intern) - 240 Städte in Deutschland dabei Fußballstar Robert Lewandowski ruft zu Teilnahme auf Berlin - Auf der ganzen Welt gehen am Samstag um 20:30 Uhr für eine Stunde die Lichter aus. Zur WWF Earth Hour werden Städte in 178 Ländern ihre bekanntesten Bau- und Denkmäler in Dunkelheit hüllen, um ein Signal für mehr Umwelt- und Klimaschutz zu senden. Auch unzählige Privatpersonen werden sich nach Angaben des WWF an der Aktion beteiligen. In Deutschland sind 240 Städte und Gemeinden dabei. Hierzulande steht die Earth Hour dieses Jahr unter dem Motto „Für einen lebendigen Planeten“. Die Umweltschützer wollen

Interaktives Erleben der Erneuerbaren Energien

Bildunterschrift: Mit großem Interesse wird die von Museumsleiter Werner Barkemeyer (1. v. r.) initiierte Ausstellung von den Teilnehmern des Volkshochschulkurses getestet.

Das Naturwissenschaftlichen Museum Flensburg präsentiert im Rahmen einer Ausstellung auch interaktive Erlebnisstationen zum Thema „Erneuerbare Energien“. (WK-intern) - Damit möchte das Fördermitglied des Klimapakt Flensburg auf eine anschauliche Art und Weise den Besuchern einen Zugang zum Thema Klimaschutz ermöglichen. In Kooperation mit der Volkshochschule haben schon erste Besucher die Stationen erfolgreich getestet. Darüber hinaus sind noch weitere Demonstrationsexperimente – unter anderem zum Handyrecycling – aufgebaut. „Wir bieten in Zusammenarbeit mit der Europa-Universität verschiedenen Gruppen und Schulklassen eine geführte Exkursion durch die gesamte Ausstellung an“, so Dr. Werner Barkemeyer, Leiter des Naturwissenschaftlichen Museums. Wer mehr zu diesem Thema und zu der Frage wieviel Gold

Satellit soll wichtige Informationen Land-, Forst-,Wasserwirtschaft, Raumplanung und Katastrophenhilfe liefern

Satellit Sentinel-2B erfolgreich gestartet / Pressebild

Ein weiterer "Wächter" des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus ist im All (WK-intern) - Die Erde fest im Blick: Satellit Sentinel-2B erfolgreich gestartet Zusammen mit seinem "Zwillingssatelliten" Sentinel-2A verdoppelt der neue Umweltwächter Sentinel-2B die Aufnahmefrequenz Jeder Punkt der Erde wird alle fünf Tage erfasst und Veränderungen der Oberfläche kontinuierlich und langfristig dokumentiert. Eine hochauflösende optische Kamera ermöglicht es dem Satelliten, wichtige Informationen für die weltweite Land-, Forst- und Wasserwirtschaft, aber auch für die Raumplanung und die Katastrophenhilfe zu liefern. Mission zeigt konkreten Beitrag der Raumfahrt zur Lösung globaler Herausforderungen. Knapp zwei Jahre nach seinem "Zwillingssatelliten" ist am 7. März 2017 um 2.49 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (6. März, 22.49

Energiewende braucht stabilen Anstieg Erneuerbarer Kapazitäten

Windpark / Foto: HB

Mit dem Klimaschutzplan 2050 hat die Bundesregierung erste Akzente für eine alle Sektoren übergreifende Strategie für den Klimaschutz und die Fortsetzung der Energiewende aufgezeigt. (WK-intern) - Schon im Sommer 2016 hatte Prof. Volker Quaschning darauf hingewiesen, dass für das beim Pariser Klimagipfel beschlossene 1,5°C-Ziel die Energieversorgung in den Sektoren Strom, Wärme und Verkehr bis 2040 vollständig mit erneuerbaren Energien gedeckt werden müsste. Der Bedarf an Erneuerbaren Energien wird entsprechend und trotz aller Effizienzgewinne insgesamt deutlich wachsen. Deshalb braucht es einen stabilen Anstieg der installierten Kapazitäten, insbesondere beim Leistungsträger Wind an Land. NATURSTROM AG und Deutsche Umwelthilfe haben heute zurecht darauf aufmerksam gemacht, dass

enviaM vereinfacht Bürgerbeteiligung an Energiewende-Projekten

Pressebild: envia

Über das Portal www.energie-partner.de können Bürger komfortabel und bequem von zu Hause in Wind- und Solarparks in ihrer Nähe investieren. (WK-intern) - Damit schließen sie eine attraktive Geldanlage ab und unterstützen gleichzeitig den Klimaschutz. „Die partnerschaftliche Einbeziehung von Bürgern am Ausbau der erneuerbaren Energien liegt uns am Herzen. Indem wir Betroffene zu Beteiligten machen, wollen wir die Akzeptanz für Energiewende-Projekte verbessern. Zu diesem Zweck hat enviaM unter www.energie-partner.de ein neues Bürgerbeteiligungsportal eingerichtet. Es vereinfacht und verbessert den Beteiligungsprozess. Interessierte Anleger können sich hier jederzeit online zu aktuellen Angeboten informieren und bei Interesse investieren“, sagt Dr. Andreas Auerbach, enviaM-Vorstand Vertrieb. Mit einem Windpark der WEK

Sensationelles Urteil für den Klimaschutz: Dritte Startbahn Flughafen Wien darf nicht gebaut werden

Internetseite: http://www.hans-josef-fell.de

„Durch den Bau der dritten Piste am Flughafen Wien-Schwechat und dem damit erhöhten Flugverkehr würden die Treibhausgasemissionen Österreichs deutlich ansteigen. (WK-intern) - Dies ergibt sich unter Berücksichtigung der Emissionen beim Start- und Landevorgang sowie dem Treibhausgasausstoß nach Erreichen der Flughöhe. Aus Sicht des Bundesverwaltungsgerichtes ist diese hohe zusätzliche CO2-Belastung gegenüber den positiven Aspekten des Vorhabens nicht zu rechtfertigen. “ So begründet das Bundesverwaltungsgericht Österreich sein Urteil wogegen es keine Revision zugelassen hat. https://www.bvwg.gv.at/presse/dritte_piste_des_flughafens_wien.html Allerdings will die Flughafen Wien AG beim Bundesverwaltungsgerichthof gegen diese Entscheidung vorgehen. Das Urteil ist sensationell. Gibt es doch dem Klimaschutz eine höhere Bedeutung als dem wirtschaftlichen Interesses eines weiteren Ausbaus des

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