KUKA investiert in den Augsburger Standort



Pressebild: (v.l.n.r.) Carola Leitmeir und Armin Kolb, KUKA Betriebsräte und Mitglieder im Aufsichtsrat, KUKA CFO Peter Mohnen, Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, KUKA CEO Dr. Till Reuter, Michael Leppek, Stellv. Vorsitzender des KUKA Aufsichtsrats, Eva Weber, 2. Bürgermeisterin der Stadt Augsburg und Gerd Merkle, Leiter des Baureferats der Stadt Augsburg

KUKA investiert am Heimatstandort Augsburg. (WK-intern) - In den kommenden Jahren steckt der Automatisierungsspezialist mehr als 100 Millionen Euro in die Erweiterung und Modernisierung seines Hauptquartiers im Augsburger Osten. „KUKA hat sich in den vergangenen Jahren zu einem internationalen Innovationsführer in Industrie 4.0 entwickelt", sagte Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender der KUKA AG. „Ein Schlüssel zu diesem globalen Erfolg liegt in KUKAs deutschen Wurzeln. Wir investieren in unseren Heimatstandort und damit in unsere Innovationskraft." Zu den Bauvorhaben zählen ein neues Parkhaus mit 1.000 Stellplätzen, eine neue Produktionshalle auf zwei Ebenen sowie ein neues Ausbildungszentrum und ein Büroturm. Die neuen Gebäude sollen bis 2025 Schritt

Robotertechnologie und branchenübergreifende Digitaliserungslösungen auf der WIND ENERGY DANMARK



Bildtext: Der dänische Roboterhersteller Universal Robots gehört zu den Pionieren der Entwicklung der Leichtbau Roboter und Cobots und ist auf der hi wieder mit Produktneuheiten vertreten. (Foto: MCH Messecenter Herning)

Dänische Robotertechnologie und branchenübergreifende Digitaliserungslösungen auf Skandinaviens größter Industrie- und Technologiemesse hi (WK-intern) - Mit Unternehmen wie Universal Robots, dem Pionier in der Entwicklung der Leichtbau-Roboter, dem Hersteller Mobile Industrial Robots (MiR) und einem starken Roboter-Cluster hat sich Dänemark zu einem Mekka der Robotertechnologie entwickelt. Auf Skandinaviens größter Industrie- und Technologiefachmesse hi im dänischen Herning sind es vor allem Lösungen für die Herausforderungen in kleinen und mittleren Unternehmen, die für Aufmerksamkeit sorgen. Welche aktuellen Trends und Weltneuheiten es unter anderem auf dem Gebiet der Roboter- und Automatisierungstechnik aus Dänemark und anderen nordischen Ländern gibt, wird vom 3. bis 5. Oktober 2017 auf Skandinaviens

Industrie 4.0 ist eine treibende Kraft für die Wirtschaft in Deutschland geworden.



http://www.windkraft-journal.de/wp-content/uploads/2017/06/10-Punkteplan_Plattform_Industrie4.0.pdf

Deutschland als Industrie 4.0 Land Nr. 1 stärken (WK-intern) - Plattform Industrie 4.0 legt 10-Punkteplan zum Digital-Gipfel vor Deutschland hat sich international als Spitzenreiter etabliert. Um diese Position zu stärken, präsentierten Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries, Telekom-Vorstand Reinhard Clemens, SAP-Vorstand Bernd Leukert und weitere hochrangige Vertreter der Plattform Industrie 4.0 auf dem Digital-Gipfel einen 10-Punkteplan. Ein Exponat der Plattform demonstrierte, wie sich Industrie 4.0-Lösungen in die Anwenderbranche Chemie übertragen lassen. Ludwigshafen, 13. Juni 2017. Die Plattform Industrie 4.0 präsentierte am 12. und 13. Juni ihre Empfehlungen und Ergebnisse auf dem Digital-Gipfel in Ludwigshafen. Mit einem 10-Punkteplan will die Plattform die Spitzenreiterrolle Deutschlands im Bereich Industrie 4.0

Industrie 4.0 für KMU spart 25 Prozent Ressourcen



Erstmals hat eine Studie die Auswirkungen der digitalen Transformation auf die Ressourceneffizienz im verarbeitenden Gewerbe systematisch untersucht. (WK-intern) - Erstmals hat eine Studie die Auswirkungen der digitalen Transformation auf die Ressourceneffizienz im verarbeitenden Gewerbe systematisch untersucht. Die Ergebnisse stellten der Staatssekretär im Bundesbauministerium, Gunther Adler, Dr. Martin Vogt, Geschäftsführer des VDI Zentrum für Ressourceneffizienz und Prof. Liselotte Schebek von der TU Darmstadt heute in einer Online-Pressekonferenz vor. Die Studie "Ressourceneffizienz durch Industrie 4.0 – Potenziale für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) des verarbeitenden Gewerbes" beleuchtet Maßnahmen der digitalen Transformation anhand von zehn Unternehmensbeispielen. Dabei wurden nach Selbsteinschätzung der befragten Unternehmen Einsparungen von Material

Mittelstand ist fit für Industrie 4.0 – it´s OWL Fachkongress zeigt Lösungen für Unternehmen



Pressebild: (v.l.n.r.): Prof. Dr.-Ing. Ansgar Trächtler, Institutsleiter Frauenhofer IEM, Prof. Dr.-lng. Jürgen Gausemeier, Heinz-Nixdorf-Institut und Vorsitzender Clusterboard it's OWL, Jürgen Bock, Geschäftsführer Technologie und Systeme Claas KGaA mbH, Prof. Dr. Roman Dumitrescu, Direktor Frauenhofer Institut Entwurfstechnik Mechatronik, und Thomas Rachel, MdB und Parl.Staatssekretär Bundesministerium Bildung und Forschung.

Dem deutschen Mittelstand gelingt es immer besser, die Potenziale der digitalen Transformation zu erschließen und dadurch Wettbewerbsvorteile zu erzielen. (WK-intern) - Erfolgsgarant dafür ist die enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen, um Ergebnisse aus der Spitzenforschung in die industrielle Anwendung zu bringen. Dieses Fazit zogen 280 Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft aus ganz Deutschland auf dem zweiten Fachkongress „Industrie 4.0 in der Praxis“ am 11. und 12. Mai in Paderborn. Sie diskutierten Lösungen, Erfahrungen und künftige Herausforderungen auf dem Weg zur intelligenten Produktion. Veranstalter des Kongresses sind der Spitzencluster it´s OWL in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), den Programmen

Spitzencluster it´s OWL zeigt neue Lösungen für die intelligente Produktion



Industrie 4.0: Aus dem Netzwerk – in den Mittelstand! (WK-intern) - Im Technologie-Netzwerk it´s OWL – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe entwickeln Unternehmen und Forschungseinrichtungen gemeinsam Lösungen für intelligente Produkte und Produktionsverfahren, Smart Services und die Arbeitswelt der Zukunft. Anwendungsbeispiele präsentieren 42 Aussteller auf dem OWL Gemeinschaftsstand (Halle 16 A04). Das Spektrum reicht von intelligenter Automatisierung über vernetzte Maschinen und Fahrzeuge bis zu virtueller Produktentwicklung und kollaborativer Robotik. Prof. Dr.-Ing. Roman Dumitrescu, Geschäftsführer it´s OWL Clustermanagement GmbH: „Der Weg zur Industrie 4.0 ist für jedes Unternehmen unterschiedlich. Technologisch sind viele Anwendungen möglich, die wir erfolgreich in kleinen und mittleren Unternehmen umgesetzt haben. Der Mensch

15. Treffen des Beraternetzwerks Ostwestfalen-Lippe in der Smart Factory OWL in Lemgo



Das Beraternetzwerk OWL der Effizienz-Agentur NRW lud am 23. März zum 15. Netzwerktreffen in die Smart Factory OWL nach Lemgo ein. (WK-intern) - Unter dem Motto "Ressourceneffizienz und intelligente Vernetzung" informierten sich 15 Berater über aktuelle Entwicklungen im Themenfeld "Industrie 4.0". Die Vernetzung von Produktionsprozessen im Sinne von Industrie 4.0 bietet Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, ihre Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, sondern auch ihre Ressourceneffizienz zu verbessern. Prozesstransparenz ist dafür die Voraussetzung. Denn nur Unternehmen, die die eigenen Produktionsprozesse kennen, können effizient vernetzt und gesteuert werden und ihren Material- und Energieverbrauch senken. Pedro Rodrigues vom Fraunhofer IOSB-INA führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch

it´s OWL auf der Hannover Messe



Auf dem OWL Gemeinschaftsstand präsentieren 40 Unternehmen und Forschungseinrichtungen Lösungen für Industrie 4.0. Quelle: OWL GmbH

Spitzencluster it´s OWL zeigt neue Lösungen für Industrie 4.0 im Mittelstand und Optimierung der Produktionsarbeit (WK-intern) - Big Data, komplexe Maschinen und individualisierte Produkte steigern die Anforderungen an die Beschäftigten in produzierenden Unternehmen. Industrie 4.0 wird daher nur gelingen, wenn neue Technologien die Entwicklung und Bedienung von Produktionsanlagen vereinfachen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen. Lösungen, Forschungsansätze und neue Geschäftskonzepte für intelligente Produkte und Produktionsverfahren werden im Technologie-Netzwerk it´s OWL – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe entwickelt. Anwendungsbeispiele präsentieren 40 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Organisationen in Hannover auf dem OWL Gemeinschaftsstand (Halle 16 A04). Prof. Dr.-Ing. Roman Dumitrescu, Geschäftsführer it´s OWL Clustermanagement GmbH: “Der Weg zur

Haushaltsauschuss des Bundestages bewilligt Mittel für den Aufbau weiterer DLR-Institute



Pressebild: Virtual Aircraft

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner gestrigen Sitzung die Bewilligung von finanziellen Mitteln in Höhe von 42 Millionen Euro für den Aufbau von sechs neuen Instituten für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beschlossen. (WK-intern) - "Diese Entscheidung ist ein großer Vertrauensbeweis des Bundes in die Leistungsfähigkeit und Kompetenzen des DLR, insbesondere bedanke ich mich beim Bundeswirtschaftsministerium für die Unterstützung“, sagt Prof. Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des DLR. "Die damit verbundene Erweiterung seines Forschungsportfolios ermöglicht dem DLR, in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Energie und Sicherheit noch intensiver an Beiträgen zur Lösung der globalen Herausforderungen zu arbeiten sowie den

Klimaneutrales EVO-Projekt strategischer Meilenstein



Klimaneutrales EVO-Projekt strategischer Meilenstein / Pressebild

Neue Bonfiglioli Zentrale mit Industrie 4.0 Standard (WK-intern) - Bonfiglioli plant unter dem Stichwort EVO-Projekt den Neubau der Konzernzentrale in Bologna, die gleichzeitig der größte Standort der Bonfiglioli-Gruppe sein wird. Die neue Zentrale ist der nächste große EVOlutionsschritt des italienischen Antriebsspezialisten. Sie wird im Norden Bolognas auf dem „Clementino Bonfiglioli-Gelände“ gebaut, das eine Fläche von insgesamt 148.700 Quadratmetern aufweist. Gleichzeitig wird bis 2018 ein neues Fertigungswerk mit einer Fläche von 58.500 m² entstehen. 600 Mitarbeiter, die bislang auf drei Standorte verteilt sind, werden dann pro Jahr rund 800.000 Einheiten fertigen. Das EVO-Projekt ist ein Teil der jüngsten strategischen Initiativen von Bonfiglioli mit dem Ziel

Phoenix Contact baut Kompetenz im Bereich der industriellen Netzwerktechnologie aus



Phoenix Contact übernimmt Perle Systems Limited, Kanada (WK-intern) - Am 31. August hat Phoenix Contact GmbH & Co KG, Blomberg, einen Vertrag zur Übernahme des kanadischen Netzwerkspezialisten Perle Systems Limited, Toronto, unterzeichnet. Damit ist Perle Systems eine weitere internationale Tochtergesellschaft in der Phoenix Contact-Gruppe, die weltweit ein Marktführer für Komponenten, Systeme und Lösungen im Bereich der Elektrotechnik, Elektronik und Automation ist. Perle Systems bietet Produkte und Lösungen für industrielle Netzwerke an. Seit 1976 vertreibt das Unternehmen Media Converter, industrielle Ethernet Switches und Serial Devices aus eigener Entwicklung. Die Produktpalette umfasst eine Vielzahl von Varianten und ermöglicht zahlreiche, auch neue Applikationen im Zuge der

Lies kündigt Millionenförderung für Testplattform zum Thema Industrie 4.0 an



Pressebild: vrnl: Ulf Prange (MdL/SPD), Dr. Oppenheimer (OFFIS), Minister Lies, Prof. Boll, Prof. Hein, Prof. Nebel und Prof. Lehnhoff (alle Vorstand OFFIS) sowie Dr. Peinemann (Geschäftsführer OFFIS)

„Die Digitalisierung der Industrie hat und wird auch in Zukunft die Produktions-und Arbeitsabläufe in den Unternehmen weitreichend verändern", so Wirtschaftsminister Olaf Lies heute bei einem Besuch bei OFFIS - Institut für Informatik in Oldenburg. (WK-intern) - Lies sagte weiter: „Während viele Großunternehmen die Potenziale der Digitalisierung für ihre jeweiligen Geschäftsmodelle bereits aufgreifen und umsetzen, sind kleine und mittelständische Unternehmen dabei eher noch zögerlich. Das wollen wir ändern." Hier setzt das neue Vorhaben von OFFIS an: Mit drei Millionen Euro fördert das Land Niedersachsen unter anderem eine Testumgebung, die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) hilft, sich auf die Digitalisierung von technischen Verfahren und

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