Mittelstand ist fit für Industrie 4.0 – it´s OWL Fachkongress zeigt Lösungen für Unternehmen

Pressebild: (v.l.n.r.): Prof. Dr.-Ing. Ansgar Trächtler, Institutsleiter Frauenhofer IEM, Prof. Dr.-lng. Jürgen Gausemeier, Heinz-Nixdorf-Institut und Vorsitzender Clusterboard it's OWL, Jürgen Bock, Geschäftsführer Technologie und Systeme Claas KGaA mbH, Prof. Dr. Roman Dumitrescu, Direktor Frauenhofer Institut Entwurfstechnik Mechatronik, und Thomas Rachel, MdB und Parl.Staatssekretär Bundesministerium Bildung und Forschung.

Dem deutschen Mittelstand gelingt es immer besser, die Potenziale der digitalen Transformation zu erschließen und dadurch Wettbewerbsvorteile zu erzielen. (WK-intern) - Erfolgsgarant dafür ist die enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen, um Ergebnisse aus der Spitzenforschung in die industrielle Anwendung zu bringen. Dieses Fazit zogen 280 Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft aus ganz Deutschland auf dem zweiten Fachkongress „Industrie 4.0 in der Praxis“ am 11. und 12. Mai in Paderborn. Sie diskutierten Lösungen, Erfahrungen und künftige Herausforderungen auf dem Weg zur intelligenten Produktion. Veranstalter des Kongresses sind der Spitzencluster it´s OWL in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), den Programmen

Spitzencluster it´s OWL zeigt neue Lösungen für die intelligente Produktion

Industrie 4.0: Aus dem Netzwerk – in den Mittelstand! (WK-intern) - Im Technologie-Netzwerk it´s OWL – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe entwickeln Unternehmen und Forschungseinrichtungen gemeinsam Lösungen für intelligente Produkte und Produktionsverfahren, Smart Services und die Arbeitswelt der Zukunft. Anwendungsbeispiele präsentieren 42 Aussteller auf dem OWL Gemeinschaftsstand (Halle 16 A04). Das Spektrum reicht von intelligenter Automatisierung über vernetzte Maschinen und Fahrzeuge bis zu virtueller Produktentwicklung und kollaborativer Robotik. Prof. Dr.-Ing. Roman Dumitrescu, Geschäftsführer it´s OWL Clustermanagement GmbH: „Der Weg zur Industrie 4.0 ist für jedes Unternehmen unterschiedlich. Technologisch sind viele Anwendungen möglich, die wir erfolgreich in kleinen und mittleren Unternehmen umgesetzt haben. Der Mensch

15. Treffen des Beraternetzwerks Ostwestfalen-Lippe in der Smart Factory OWL in Lemgo

Das Beraternetzwerk OWL der Effizienz-Agentur NRW lud am 23. März zum 15. Netzwerktreffen in die Smart Factory OWL nach Lemgo ein. (WK-intern) - Unter dem Motto "Ressourceneffizienz und intelligente Vernetzung" informierten sich 15 Berater über aktuelle Entwicklungen im Themenfeld "Industrie 4.0". Die Vernetzung von Produktionsprozessen im Sinne von Industrie 4.0 bietet Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, ihre Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, sondern auch ihre Ressourceneffizienz zu verbessern. Prozesstransparenz ist dafür die Voraussetzung. Denn nur Unternehmen, die die eigenen Produktionsprozesse kennen, können effizient vernetzt und gesteuert werden und ihren Material- und Energieverbrauch senken. Pedro Rodrigues vom Fraunhofer IOSB-INA führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch

it´s OWL auf der Hannover Messe

Auf dem OWL Gemeinschaftsstand präsentieren 40 Unternehmen und Forschungseinrichtungen Lösungen für Industrie 4.0. Quelle: OWL GmbH

Spitzencluster it´s OWL zeigt neue Lösungen für Industrie 4.0 im Mittelstand und Optimierung der Produktionsarbeit (WK-intern) - Big Data, komplexe Maschinen und individualisierte Produkte steigern die Anforderungen an die Beschäftigten in produzierenden Unternehmen. Industrie 4.0 wird daher nur gelingen, wenn neue Technologien die Entwicklung und Bedienung von Produktionsanlagen vereinfachen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen. Lösungen, Forschungsansätze und neue Geschäftskonzepte für intelligente Produkte und Produktionsverfahren werden im Technologie-Netzwerk it´s OWL – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe entwickelt. Anwendungsbeispiele präsentieren 40 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Organisationen in Hannover auf dem OWL Gemeinschaftsstand (Halle 16 A04). Prof. Dr.-Ing. Roman Dumitrescu, Geschäftsführer it´s OWL Clustermanagement GmbH: “Der Weg zur

Haushaltsauschuss des Bundestages bewilligt Mittel für den Aufbau weiterer DLR-Institute

Pressebild: Virtual Aircraft

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner gestrigen Sitzung die Bewilligung von finanziellen Mitteln in Höhe von 42 Millionen Euro für den Aufbau von sechs neuen Instituten für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beschlossen. (WK-intern) - "Diese Entscheidung ist ein großer Vertrauensbeweis des Bundes in die Leistungsfähigkeit und Kompetenzen des DLR, insbesondere bedanke ich mich beim Bundeswirtschaftsministerium für die Unterstützung“, sagt Prof. Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des DLR. "Die damit verbundene Erweiterung seines Forschungsportfolios ermöglicht dem DLR, in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Energie und Sicherheit noch intensiver an Beiträgen zur Lösung der globalen Herausforderungen zu arbeiten sowie den

Klimaneutrales EVO-Projekt strategischer Meilenstein

Klimaneutrales EVO-Projekt strategischer Meilenstein / Pressebild

Neue Bonfiglioli Zentrale mit Industrie 4.0 Standard (WK-intern) - Bonfiglioli plant unter dem Stichwort EVO-Projekt den Neubau der Konzernzentrale in Bologna, die gleichzeitig der größte Standort der Bonfiglioli-Gruppe sein wird. Die neue Zentrale ist der nächste große EVOlutionsschritt des italienischen Antriebsspezialisten. Sie wird im Norden Bolognas auf dem „Clementino Bonfiglioli-Gelände“ gebaut, das eine Fläche von insgesamt 148.700 Quadratmetern aufweist. Gleichzeitig wird bis 2018 ein neues Fertigungswerk mit einer Fläche von 58.500 m² entstehen. 600 Mitarbeiter, die bislang auf drei Standorte verteilt sind, werden dann pro Jahr rund 800.000 Einheiten fertigen. Das EVO-Projekt ist ein Teil der jüngsten strategischen Initiativen von Bonfiglioli mit dem Ziel

Phoenix Contact baut Kompetenz im Bereich der industriellen Netzwerktechnologie aus

Phoenix Contact übernimmt Perle Systems Limited, Kanada (WK-intern) - Am 31. August hat Phoenix Contact GmbH & Co KG, Blomberg, einen Vertrag zur Übernahme des kanadischen Netzwerkspezialisten Perle Systems Limited, Toronto, unterzeichnet. Damit ist Perle Systems eine weitere internationale Tochtergesellschaft in der Phoenix Contact-Gruppe, die weltweit ein Marktführer für Komponenten, Systeme und Lösungen im Bereich der Elektrotechnik, Elektronik und Automation ist. Perle Systems bietet Produkte und Lösungen für industrielle Netzwerke an. Seit 1976 vertreibt das Unternehmen Media Converter, industrielle Ethernet Switches und Serial Devices aus eigener Entwicklung. Die Produktpalette umfasst eine Vielzahl von Varianten und ermöglicht zahlreiche, auch neue Applikationen im Zuge der

Lies kündigt Millionenförderung für Testplattform zum Thema Industrie 4.0 an

Pressebild: vrnl: Ulf Prange (MdL/SPD), Dr. Oppenheimer (OFFIS), Minister Lies, Prof. Boll, Prof. Hein, Prof. Nebel und Prof. Lehnhoff (alle Vorstand OFFIS) sowie Dr. Peinemann (Geschäftsführer OFFIS)

„Die Digitalisierung der Industrie hat und wird auch in Zukunft die Produktions-und Arbeitsabläufe in den Unternehmen weitreichend verändern", so Wirtschaftsminister Olaf Lies heute bei einem Besuch bei OFFIS - Institut für Informatik in Oldenburg. (WK-intern) - Lies sagte weiter: „Während viele Großunternehmen die Potenziale der Digitalisierung für ihre jeweiligen Geschäftsmodelle bereits aufgreifen und umsetzen, sind kleine und mittelständische Unternehmen dabei eher noch zögerlich. Das wollen wir ändern." Hier setzt das neue Vorhaben von OFFIS an: Mit drei Millionen Euro fördert das Land Niedersachsen unter anderem eine Testumgebung, die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) hilft, sich auf die Digitalisierung von technischen Verfahren und

e.GO Life – Bezahlbares Elektroauto durch Industrie 4.0

(1) Der Design-Prototyp e.GO Life (von links): Prof. Günther Schuh (CEO e.GO Mobile AG), Matthias Kreimeier (Leiter Einkauf e.GO Mobile AG) und Alexander Weis (Projektleiter e.GO Life); Copyright: Krentz/e.GO Mobile AG

Die e.GO Mobile AG bringt mit ihrem Elektrofahrzeug Bewegung in den Markt (WK-intern) - Die e.GO Mobile AG entwickelt auf dem RWTH Aachen Campus ein besonders günstiges Elektrofahrzeug. Die Produktionsforscher um Prof. Günther Schuh, CEO der e.GO Mobile AG, zeigen, dass mit Industrie 4.0 hochiterative Entwicklungsprozesse und eine besonders kostengünstige Prototypen- und Kleinserienproduktion möglich ist. Der Beweis ist geglückt. Bei der Entwicklung half dem Projektteam die neue EG-Richtlinie L7e für Kleinfahrzeuge, die die Höchstgeschwindigkeit auf 90 km/h bei einer Fahrzeugbreite von 1,50 Meter limitiert. Der e.GO Life kostet in der Basisausstattung voraussichtlich 12.500 Euro. Mit zwei Zusatzbatterien und als 2 + 2 Sitzer erreicht

Karl-Ludwig Kley neuer Aufsichtsratsvorsitzender der E.ON SE

Werner Wenning ist auf eigenen Wunsch aus dem Ausichtsrat ausgeschieden Hauptversammlung wählt fünf neue Aufsichtsratsmitglieder Vorübergehende Erweiterung auf 18 Mitglieder: Viel Erfahrung und Kompetenz für die Zukunft von E.ON (WK-intern) - Karl-Ludwig Kley ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der E.ON SE. Die Hauptversammlung bestellte den früheren CEO der Merck KGaA heute in den Aufsichtsrat, der ihn anschließend zu seinem Vorsitzenden wählte. Kley folgt Werner Wenning, der sein Mandat auf eigenen Wunsch niederlegelegt hat. Er gehörte dem Aufsichtsrat seit April 2008 an und führte das Gremium seit Mai 2011. „Werner Wenning hat die Entwicklung von E.ON in einer Zeit besonderer Herausforderungen und großen Umbruchs in der

Industrie 4.0: Wir liefern Lösungen für den Mittelstand!

Bildunterschrift: Rainer Kölmel, Geschäftsführer Huber Verlag für Neue Medien (2.v.l.), und Redaktionsleiterin Beate Heider überreichten den Industriepreis an Günter Korder, Geschäftsführer Operations der it's OWL Clustermanagement GmbH (1.v.r.) und Herbert Weber, Geschäftsführer Marketing der it's OWL Clustermanagement GmbH (2.v.r.).

37 Partner von it´s OWL zeigen ihre Innovationen (Halle 16 A04) (WK-intern) - Industrie 4.0 gilt als wesentlicher Treiber für Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit im verarbeitenden Gewerbe. Im Technologie-Netzwerk it's OWL – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe – werden konkrete Lösungen und Technologien für intelligente Produkte und Produktionsverfahren entwickelt, die Unternehmen einfach und schnell nutzen können. Beispiele zeigen 37 Unternehmen und Forschungseinrichtungen auf dem OWL Gemeinschaftsstand (Halle 16 A 04). Beteiligt sind unter anderem die Weltmarktführer Beckhoff, Boge, Böllhoff, Claas, DMG Mori, KEB, Lenze, Miele, Phoenix Contact und Weidmüller sowie weitere mittelständische Technologieführer und Start-Ups. Dr.-Ing. Roman Dumitrescu, Geschäftsführer it´s OWL Clustermanagement GmbH: „Wir

TÜV SÜD auf der Hannover Messe: Zuverlässigkeit und Sicherheit der Industrie 4.0

TÜV SÜD Zentrale

Bei der Präsenz von TÜV SÜD auf der Hannover Messe 2016 dreht sich alles um die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Industrie 4.0. (WK-intern) - Der internationale Prüf- und Zertifizierungsdienstleister präsentiert sein Leistungsspektrum in diesem Bereich an drei Gemeinschaftsständen und in einem Vortrag. TÜV SÜD verbindet 150 Jahre Erfahrung im Industriesektor mit modernstem Wissen über Funktionale Sicherheit und Industrial IT Security. Am 26. April 2016 findet auf der Hannover Messe die Kickoff-Veranstaltung für die Entwicklung eines Industrie 4.0 Maturity Index statt. Die Federführung bei diesem Vorhaben unter dem Dach der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) hat das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH

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