Fünf Jahre danach: „Ja“ zum Atomausstieg

Atomausstieg: Grafik: Lichtblick

Fünf Jahre nach dem Beschluss des Deutschen Bundestags finden 70 Prozent der Deutschen den Atomausstieg nach wie vor richtig. (WK-intern) – Nur 20 Prozent halten den Ausstieg für falsch. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag des Energie- und IT-Unternehmens LichtBlick hervor. Im Vergleich zu Umfragen zeitnah nach dem Beschluss für…

Hendricks reist zum Umweltministertreffen der G7 in Japan

Grafik zum Buch TAMASHII-WA* / Grafik:HB

Informationsbesuch des Reaktorgeländes in Fukushima geplant (WK-intern) – Bundesumweltministerin Barbara Hendricks bricht am Freitag (13. Mai) zu einer Reise nach Japan auf. Auf dem Programm der einwöchigen Reise steht die Teilnahme am Umweltministertreffen der G 7 am 15. und 16. Mai in der westjapanischen Stadt Toyama. Darüber hinaus wird Hendricks politische Gespräche in Tokyo führen….

Kosten für Atomkraft steigen weiter an

Vor 30 Jahren kam es zur Nuklearkatastrophe in Tschernobyl, im März 2011 explodierten drei Reaktoren im japanischen Fukushima und lösten Kernschmelzen aus. Ein Gespräch mit DUH-Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner über den deutschen Atomausstieg und Fehler, die sich nie wiederholen dürfen.

Deutsche Umwelthilfe fordert, dass Kraftwerksbetreiber Verantwortung für Endlagerung und Rückbau übernehmen (WK-intern) – Die Atomkatastrophe von Fukushima jährt sich am Freitag, dem 11. März zum fünften Mal. Als Reaktion auf das Unglück beschloss die Bundesregierung den Atomausstieg und leitete die Energiewende ein. Doch die Frage, wer die Kosten des AKW-Rückbaus und der Endlagerung von radioaktivem…

Fünf Jahre Fukushima – Energiewende kommt in Deutschland nur schleppend voran

Dr. Hermann Falk, BEE-Geschäftsführer

Unmittelbar nach dem GAU in Fukushima am 11. März 2011 erließ die damalige Bundesregierung ein Atom-Moratorium und änderte im darauffolgenden Juni das Atomgesetz. (WK-intern) – Acht AKW gingen danach sofort vom Netz, die neun übrigen sollen schrittweise bis 2022 abgeschaltet werden. Die damalige schwarz-gelbe Koalition bestätigte und beschleunigte damit den Atomausstieg der rot-grünen Regierung von…

Fünf Jahre Fukushima: Deutsche Energiewende ist Pionierprojekt für nachhaltige Energieversorgung

Foto: Bürgermeister Kaoru Kobayashi (links) nimmt im Herbst 2015 eine Windkraftanlage bei Kassel in Betrieb (Foto: Fukushima City)

Bürgermeister von Fukushima City sieht Deutschland als globales Zugpferd (WK-intern) – Die Energiewende in Deutschland sorgt international für wichtige Impulse auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung. Anlässlich des Jahrestages der am 11. März 2011 ausgebrochenen Reaktorkatastrophe von Fukushima sagte Kaoru Kobayashi, Bürgermeister japanischen Stadt  Fukushima City: „Ich wünsche mir, dass Deutschland die zahlreichen Herausforderungen…

Jetzt unterschreiben: Keine Steuer-Befreiung für AKW

5 Jahre Fukushima | 30 Jahre Tschernobyl - Bundesweite Proteste und Aktionswoche im Frühjahr 2016

Fünf Jahre nach Fukushima soll es statt schnellem Ausstieg eine fette staatliche Subventionierung für alte Atomkraftwerke geben. (WK-intern) – Klingt wie eine Meldung aus einer Satire-Zeitschrift, ist aber Realität, denn so steht es im Gesetz: Am Ende dieses Jahres soll die Brennelemente-Steuer abgeschafft werden. Das würde zu einer milliardenschweren Steuerbefreiung für die Stromkonzerne führen. Unterschreibe…

Fukushima, Abschaltung des AKW Biblis: vier Jahre später wird erneut ein Hessischer-Energiegipfel einberufen

Für den nächsten Energiegipfel den Rucksack packen! (WK-intern) – Im Jahr 2011 rief nach der Atomkatastrophe in Fukushima und der Abschaltung des AKW Biblis der Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier den Hessische Energiegipfel ein. Nach zahlreichen Sitzungen und Arbeitsgruppen wurde das Ergebnis Ende 2011 vorgelegt. Nun – fast auf den Tag genau – vier Jahre später…

Informationsveranstaltung: Offshore Windenergie in Ostasien

Offshore-Windpark - Fotomontage mit der 7,5 MW-Enercon E-126 Offshore-Windkraft-Anlagen / Grafik und Foto: HB

Am 27. Oktober 2015 fand im Bremer Innovations- und Technologiezentrum (BITZ) eine Informationsveranstaltung für kleine und mittelständische Unternehmen zum Thema „Offshore Windenergie in Ostasien (Taiwan, Korea, Japan)“ statt. (WK-intern) – Die Veranstaltung diente dazu, Informationen zu einem potenziellen Markteintritt deutscher Unternehmen in den Offshore Windenergiemarkt Ostasiens aufzuzeigen sowie konkrete Projekte und best practice Beispiele vorzustellen….

Fukushima: Anstieg Schilddrüsen-Krebs bei Kindern bestätigt

Der Wissenschaftliche Ausschuss der Vereinten Nationen zur Untersuchung der Auswirkungen der atomaren Strahlung UNSCEAR spielt, unter Einfluss der pro-atomaren Länder, die Auswirkungen der Fukushima-Katastrophe auf Null herunter. / Pressebild: Global 2000

GLOBAL 2000: Zu erwartende Auswirkungen der Super-GAUs wissenschaftlich belegt – Atom-Lobby spielt Auswirkungen seit Beginn herunter (WK-intern) – Eine neue Studie im renommierten wissenschaftlichen Fachmagazin “Epidemology” bestätigt die Erwartungen und Befürchtungen der unabhängigen Wissenschaft: Vier Jahre nach Beginn der Reaktorkatastrophen von Fukushima vom 11. März 2011 zeigen sich klare Auswirkungen auf die Schilddrüsenkrebs-Wahrscheinlichkeit von Kindern…

Japan vorbildlich beim Solarzubau und rückständig beim Windkarftausbau

Japan rauf in Solar und runter in Wind bei SolarSuperState-Rangfolge 2015 / Pressebild

SolarSuperState Association Zürich: Japan rauf in Solar und runter in Wind bei SolarSuperState-Rangfolge 2015 (WK-intern) – Japan hat im Kalenderjahr 2014 neue Photovoltaik-Kapazität von circa 76 Watt pro Einwohner pro Jahr zugebaut. Damit liegt Japan zum Beispiel vor Liechtenstein (68 Watt/Einwohner/Jahr), der Schweiz (44), Gross-Britannien (36), Australien (32), den Niederlanden (28), USA (24), Deutschland (22)…

Japans Regierung will Tausende in verstrahlte Gebiete um Fukushima zurück zwingen

Grafik zum Buch TAMASHII-WA* / Grafik:HB

Greenpeace-Messungen: Radioaktivität weiter auf gefährlich hohem Niveau (WK-intern) – Die japanische Regierung plant Tausende Menschen in die Umgebung von Fukushima zurück zu zwingen, obwohl diese noch immer stark verstrahlt ist. Die Radioaktivität im etwa 30 Kilometer von Fukushima entfernten Distrikt Iitate ist auch vier Jahre nach der Reaktorkatastrophe teilweise noch so hoch, dass eine Rückkehr…

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