it´s OWL auf der Hannover Messe

Auf dem OWL Gemeinschaftsstand präsentieren 40 Unternehmen und Forschungseinrichtungen Lösungen für Industrie 4.0. Quelle: OWL GmbH

Spitzencluster it´s OWL zeigt neue Lösungen für Industrie 4.0 im Mittelstand und Optimierung der Produktionsarbeit (WK-intern) - Big Data, komplexe Maschinen und individualisierte Produkte steigern die Anforderungen an die Beschäftigten in produzierenden Unternehmen. Industrie 4.0 wird daher nur gelingen, wenn neue Technologien die Entwicklung und Bedienung von Produktionsanlagen vereinfachen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen. Lösungen, Forschungsansätze und neue Geschäftskonzepte für intelligente Produkte und Produktionsverfahren werden im Technologie-Netzwerk it´s OWL – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe entwickelt. Anwendungsbeispiele präsentieren 40 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Organisationen in Hannover auf dem OWL Gemeinschaftsstand (Halle 16 A04). Prof. Dr.-Ing. Roman Dumitrescu, Geschäftsführer it´s OWL Clustermanagement GmbH: “Der Weg zur

Stromversorgungsnetze richtig planen.

Europäische Öffnung der Erneuerbaren-Ausschreibung, Finanzierung der Stromnetze und des Kernenergieausstiegs / Foto: HB

Neues Seminar: Grundlagen der Netzberechnung Strom vom 07.- 08.03.17 an der Hochschule Karlsruhe (WK-intern) - Die Lastfluss- und Kurzschlussstromberechnung spielt bei Planung und Betrieb von Versorgungsnetzen eine große Rolle. Softwaregestützt lassen sich wichtige Aussagen über den Netzzustand treffen, beispielsweise über die Belastung von Leitungen und Transformatoren. Auf den Ausfall einzelner Netzbestandteile kann so reagiert werden, sodass weitere Überlastungen und Ausfälle vermieden werden können. Die Netzberechnung ermöglicht darüber hinaus mittels Lastflusssimulationen unterschiedliche Zukunftsszenarien am Computer durchzugehen und die elektrischen Netze frühzeitig auf absehbare Übertragungsaufgaben auszurichten. Ein Umstand, der durch die Öffnung des Energiemarktes noch an Bedeutung gewonnen hat. Für Netzplanungsingenieure ist die sichere Beherrschung

Wie altern Solarmodule?

Der 2015 in Betrieb genommene »Green Energy Park« in Ben Guerir ist die größte Photovoltaik-Testplattform Afrikas. / Pressebild

Wie altern Solarmodule in der Wüste? (WK-intern) - Fraunhofer CSP und IRESEN in Marokko intensivieren Zusammenarbeit Mit einem neuen Projekt zur Bewertung von Solarmodulen unter den klimatischen Bedingungen Marokkos stärken das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP und das marokkanische Institut de Recherche en Energie Solaire et Energies Nouvelles (IRESEN) ihre Zusammenarbeit. Eine entsprechende Projektvereinbarung unterzeichneten der Leiter des Fraunhofer CSP, Prof. Dr. Jörg Bagdahn, und Badr Ikken, Leiter des IRESEN, am Rande der Veranstaltung »Deutsch-marokkanische Energiepartnerschaft« im Beisein von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und dem marokkanischen Energieminister Abdelkader Amara in Rabat. Die Projektvereinbarung hat das Ziel, Solarmodule hinsichtlich ihres Ertragsverhaltens unter den klimatischen Bedingungen Marokkos

Power to Gas aus überschüssigem Windstrom: Bis zu zehn Prozent Wasserstoff im Erdgasnetz möglich

Kommunalworkshop im Rahmen der Windenergietage NRW 2014 / Foto: HB

Schleswig-Holstein Netz beendet Power to Gas-Forschungsprojekt in Klanxbüll und Neukirchen (WK-intern) - Die Schleswig-Holstein Netz AG hat erfolgreich die Einspeisung von bis zu zehn Prozent Wasserstoff ins Erdgasnetz in Klanxbüll und Neukirchen getestet. Ziel des jetzt beendeten Forschungsprojektes war es, eine wichtige Grundlage für die sogenannte Power to Gas-Technologie zu schaffen. Durch die Umwandlung von überschüssigem Windstrom in Wasserstoff könnte Power to Gas eine der Schlüsseltechnologien für die Energiewende werden und eine Antwort auf die Frage der Energiespeicherung sein. „Neben dem Ausbau der Stromnetze gehören Speichertechnologien und alternative Wege zur Nutzung regenerativer Stromüberschüsse zu den größten Herausforderungen der Energiewende – gerade hier bei uns

Forschungsflugzeug HALO: Klimaforschung in arktischen Höhen

HALO_POLSTRACC_Boden_DLR / Pressebild

Am eisigen Nordpolarkreis planen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in enger Kooperation mit weiteren deutschen Forschungseinrichtungen die komplexen Prozesse des Klimawandels und deren Auswirkungen auf die polare Atmosphäre zu erkunden. (WK-intern) - Mit dem Forschungsflugzeug HALO (High Altitude and LOng Range Research Aircraft) sollen in drei Messkampagnen Veränderungen der Zusammensetzung der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre im Polarwinter untersucht werden. Einzigartige Atmosphärenforschung mit HALO Vom nordschwedischen Kiruna aus führen die Klimaforscher mit dem Forschungsflugzeug HALO während des gesamten arktischen Winters Messflüge durch, um bisher noch unzureichend verstandene Aspekte der Wolkenphysik in Polarregionen und des Spurenstofftransportes zu untersuchen. Hierfür nutzen

Biologische Methanisierung: Hochinnovative Power-to-Gas-Technologie kommt aus Pirmasens

Hochinnovative Power-to-Gas-Technologie kommt aus Pirmasens / Pressebild: PIF

Für einen Meilenstein auf dem Weg zur Energiewende in Rheinland-Pfalz und weit darüber hinaus sorgt das Prüf- und Forschungsinstitut (PFI). (WK-intern) - Pirmasenser Prüf- und Forschungsinstitut (PFI) nimmt Pilotanlage zur Energiegewinnung auf Grundlage biologischer Methanisierung in Betrieb Neue Technologie gilt als elementarer Baustein zur Entwicklung von Stromspeichern als Erfolgsfaktor für das Gelingen der Energiewende So hat die in der westpfälzischen Stadt Pirmasens ansässige Forschungseinrichtung ihre Power-to-Gas-Pilotanlage eingeweiht. Diese hochinnovative Anlage gilt als wichtiger Baustein zur Entwicklung von Stromspeichern, die für das Gelingen der Energiewende unerlässlich sind. Denn beim laufenden Ausbau der erneuerbaren Energien wird künftig in längeren Zeitperioden mehr Strom produziert als aktuell

umweltschonende Batteriezellen: Das Battery LabFactory Braunschweig (BLB) wurde eröffnet

Elektroroller als Einsatzfeld: TU-Präsident Prof. Jürgen Hesselbach, BLB-Sprecher Prof. Arno Kwade und die Nieders. Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Dr. Gabriele Heinen-Kljajić (von links). / Pressebild: TU Braunschweig, frei zur Veröffentlichung bei Nennung der Quelle

Ein Labor für die Batterie der Zukunft (WK-intern) - Der deutschlandweite Aufbau der Elektromobilität, aber auch die Energiewende setzen neue Generationen von leistungsstarken, kostengünstigen und umweltschonenden Batteriezellen und detaillierte Kenntnis der zugehörigen Fertigungsverfahren voraus. Zukünftige Batteriezellen und deren Herstellung zu erforschen, ist das Ziel der Battery Labfactory Braunschweig (BLB) der TU Braunschweig. Gestern, am 24. Juni 2015, wurde zu diesem Zweck die BLB als bundesweit wohl flexibelste Forschungseinrichtung für die Batterieproduktion feierlich eingeweiht und in Betrieb genommen. Die Forscherinnen und Forscher haben sich insbesondere die Entwicklung neuer Herstellungsprozesse für heutige Lithium-Ionen-Batteriezellen sowie von Fertigungsprozessen für neue Batteriegenerationen wie Solid-State-Batterien oder auch Lithium-Schwefel-Batterien

Informationstag zu den Energie- und Mobilitätsforschungsausschreibungen 2015

Die Energie- und Mobilitätsforschungsprogramme 2015 des Klima- und Energiefonds sind mit 46 Millionen Euro vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie dotiert. (WK-intern) - Die Programme unterstützten Unternehmen und Forschungseinrichtungen dabei, neue Technologien für das Energie- und Mobilitätssystem von morgen zu erforschen und zu entwickeln. Am 3. Juni 2015 findet der Informationstag zu den Energie-und Mobilitätsprogrammen in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Österreich statt. Bei der Veranstaltung werden weiters aktuelle Fördermöglichkeiten der Austria Wirtschaftsservice GmbH, der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft und der Kommunalkredit Public Consulting GmbH vorgestellt. Das detaillierte Programm und die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter hier PM: Wirtschaftskammer Österreich, 1045 Wien, Wiedner Hauptstraße 63

Technische Systeme OstWestfalenLippe bieten Industrie 4.0 für den Mittelstand

Virtual Prototyping / Pressebild: OWL

Spitzencluster it’s OWL bietet Lösungen für die intelligente Produktion (WK-intern) - Die Weltmarktführer der Automatisierungstechnik Beckhoff, Harting, Lenze, Phoenix Contact, Wago und Weidmüller sind führende Akteure des Spitzenclusters Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe (it´s OWL). Nürnberg - Gemeinsam mit weiteren Unternehmen und Forschungseinrichtungen entwickeln sie in 46 Projekten Technologien für mehr Intelligenz in der Produktion. Repräsentanten des Clusters und der Unternehmen stellten auf der SPS IPC Drives die neuen Entwicklungen vor. In den Projekten wurden bereits – tlw. erhebliche – Produktivitätssteigerungen erreicht. In 40 Transferprojekten werden die entwickelten Technologien für den Mittelstand verfügbar gemacht. Ansätze und Experten von it´s OWL sind national und

Sonderausstellung: Bewegung.Zukunft – e-Mobilität begreifen

Die Sonderausstellung „Bewegung.Zukunft – e-Mobilität begreifen“ im Museum Industriekultur Nürnberg gibt den Besuchern einen anschaulichen Überblick über die technischen und historischen Hintergründe, den Entwicklungsstand sowie die Möglichkeiten der Elektromobilität. Durch die verständliche Darstellung ist die Ausstellung auch für technische Laien, Schüler oder Jugendliche interessant. Bewegung.Zukunft ist ein gemeinsames Projekt von Museum Industriekultur und Fraunhofer IISB und läuft noch bis zum 25. August 2013.

(WK-intern) - Bewegung.Zukunft – Sonderausstellung zur Elektromobilität geht in die Schlussrunde Nürnberg / Erlangen – Noch bis zum 25. August 2013 ist im Museum Industriekultur Nürnberg die Sonderausstellung „Bewegung.Zukunft – e-Mobilität begreifen“ zu sehen. Bewegung.Zukunft ist ein gemeinsames Projekt des Museums Industriekultur und des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen. Die Ausstellung gibt einen anschaulichen Überblick über die technischen und historischen Hintergründe, den Entwicklungsstand und die Möglichkeiten der Elektromobilität. Elektrofahrzeuge existieren seit mehr als 130 Jahren, aber im Individualverkehr sind sie bisher nur in sehr kleiner Anzahl zu finden, hier dominiert der Verbrennungsmotor. Die Verknappung fossiler Brennstoffe,

Spitzenclusterwettbewerb: Wie die Intelligenz in die Maschine kommt

(WK-intern) - Technologie-Netzwerk Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe Das Technologienetzwerk it´s OWL (Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe) wurde im Januar 2012 im Spitzenclusterwettbewerb des BMBF ausgezeichnet, dem Flaggschiff der Hightech-Strategie der Bundesregierung. 174 Unternehmen und Forschungseinrichtungen leisten einen wichtigen Beitrag, um die Produktion am Standort Deutschland zukunftsfähig zu machen. Zudem gilt das Technologienetzwerk it´s OWL als Vorreiter für „Industrie 4.0“. Mit dem Technologie-Netzwerk Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe definieren 174 Clusterpartner die Leistung des Industriestandorts Deutschland neu. Weltmarkt- und Technologieführer entwickeln gemeinsam mit Forschungseinrichtungen in 46 Forschungsprojekten intelligente Produkte und Produktionsverfahren, die das Leben leichter machen: Von Automatisierungs- und Antriebslösungen über Haushaltsgeräte, Automaten, Fahrzeuge und Maschinen

Einsparpotenzial: Rohstoffe effizient nutzen spart Kosten und trägt zum Umweltschutz bei

Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – rohstoffintensive Produktionsprozesse / © Prof. Stelter, TU Bergakademie Freiberg

(WK-intern) - Enormes Einsparpotenzial: Fortschritte bei der effizienten Nutzung von Rohstoffen Rohstoffe effizient zu nutzen spart Kosten und trägt zum Umweltschutz bei – doch um die Ressourceneffizienz nachhaltig zu steigern, werden zusätzliche innovative Lösungen benötigt. In der BMBF-Fördermaßnahme „r²: Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Rohstoffintensive Produktionsprozesse“ wurde in 22 Vorhaben die Zusammenarbeit rohstoffintensiver Unternehmen miteinander und mit Forschungseinrichtungen gefördert. Ziel des vom Fraunhofer ISI koordinierten Begleitforschungsprojekts war es, gemeinsam den effizienten Einsatz von Ressourcen zu erforschen und die Entwicklung neuer Technologien zur Steigerung der Ressourceneffizienz voranzubringen. Die heutige Abschlusskonferenz der Fördermaßnahme „r²: Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Rohstoffintensive Produktionsprozesse“ findet im Rahmen des

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