Senvions Halbjahresergebnis entspricht den Erwartungen



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Umsätze im ersten Halbjahr i. H. v. EUR 830 Millionen im Rahmen der Prognose (WK-intern) - Bereinigtes EBITDA von EUR 62 Millionen im ersten Halbjahr bei einer Marge von 7.4% Festaufträge steigen um 70% auf EUR 940 Millionen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum Umsatzerwartungen für 2017 angepasst auf EUR 1,9 - 1,95 Mrd. nach Abschluss der Finanzierungsvereinbarung für Chile-Auftrag über 299 MW Rückgang der Betriebskosten im Jahresvergleich um 19% Hamburg: Senvion, ein führender Hersteller für Windenergieanlagen weltweit, hat im ersten Halbjahr 2017 im Rahmen der Erwartungen Umsätze in Höhe von EUR 830 Millionen verzeichnet. Die bereinigte EBITDA-Marge lag bei 7,4%, erzielt vor allem durch eine überzeugende

Interessenvertreter im globalen Smart City-Markt suchen nach neuen Finanzierungsmodellen zur Monetarisierung von Projekten



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Die kapitalintensive Aufgabe, Städte in perfekt funktionierende Ökosysteme zu verwandeln, veranlasst Regierungen dazu, neue Umsatzquellen über interne Gremien hinaus zu suchen und mit Finanzvermittlern und privaten Investoren zu kooperieren. (WK-intern) - Mit der zunehmenden Konnektivität von Dingen und Menschen wird der weltweite Markt für intelligente Städte, im Englischen sogenannte Smart Cities, bis 2020 auf 1,5 Billionen US-Dollar ansteigen und zu einer der größten Investitionsanlagen für private Investoren und Institutionen werden. Der öffentliche Sektor wird ebenfalls nach neuen Mechanismen zur Verteilung von Finanzmitteln auf verschiedene Smart-City-Projekte Ausschau halten und letztlich mit solchen Projekten Umsatz generieren. Als intelligente Städte (Smart Cities) werden solche bezeichnet, die

Repräsentative Umfrage: 95 Prozent der Deutschen wollen mehr Erneuerbare



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Zukunftssicherheit und Klimaschutz sind wichtigste Gründe (WK-intern) - Hohe Akzeptanz für Anlagen in der Nachbarschaft Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist für eine überwältigende Mehrheit der Deutschen ein wichtiges Anliegen. Das zeigt eine aktuelle, repräsentative Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). So bewerten 95 Prozent der Befragten den Ausbau der Erneuerbaren als wichtig bis außerordentlich wichtig. „Das Ergebis der Umfrage beweist, wie breit der gesellschaftliche Konsens ist, der die Energiewende in Deutschland trägt”, sagt Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsführer der AEE. „95 Prozent sind ein deutliches Votum an die kommende Bundesregierung, den Ausbau der Erneuerbaren Energien entschlossen voranzutreiben“, so

Hamburg unterzeichnet Absichtserklärung zur Einführung emissionsfreier Busse



Regionen und Städten verpflichten sich in Brüssel bis 2019 mindestens 2 000 neue emissionsfreie Fahrzeuge für ihren Fuhrpark anzuschaffen (WK-intern) - Die Gebietskörperschaften der EU sorgen für eine höhere Effizienz der Verkehrssysteme, fördern die Nutzung emissionsarmer Energie im Verkehrssektor und ebnen den Weg für eine emissionsfreie Mobilität. Sie benötigen jedoch einen besseren Rechtsrahmen und umfassendere finanzielle Unterstützung, um umweltschädliche Verkehrsmittel zu ersetzen, so die Forderung des Europäischen Ausschusses der Regionen in seiner am 13. Juli verabschiedeten Stellungnahme. Diese Ziele wurden von dem EU-Kommissar für Verkehr, Violeta Bulc, geteilt, der gemeinsam mit lokalen Führern eine EU-weite Initiative zur Beschleunigung des Einsatzes von emissionsfreien Bussen

Refi­nan­zie­rung für Offs­hore-Wind­park Borkum II



Görg und Allen & Overy beraten rechtlich die Kreditgeber. (WK-news) - Die Trianel Windkraftwerk Borkum GmbH & Co. KG (TWB) betreibt die Offshore-Windparks Borkum I und II. Nach dem Abschluss der Projektfinanzierung des Offshore Windparks Trianel Windpark Borkum II refinanzierte Trianel die Projektfinanzierung des Offshore Windparks Trianel Windpark Borkum I. Lesen Sie mehr über Görg und Allen & Overy auf der LTO Internetseite

Nordex hat 13 Aufträge mit einer Kapazität von zusammen 81 Megawatt erhalten



Viele Projekte konnte Nordex gewinnen / Pressebild

Nordex erhält in Deutschland Aufträge über 81 MW (WK-intern) - Vorstellung neuer Turbine steht kurz bevor Im zweiten Quartal hat Nordex aus Deutschland Aufträge für den Bau von insgesamt 13 Projekten mit einer Kapazität von zusammen 81 Megawatt erhalten. Dabei handelt es sich um bereits genehmigte Windparks, die über eine gesicherte Finanzierung verfügen und noch eine EEG-Vergütung erhalten werden. Die Projekte werden überwiegend im laufenden Jahr errichtet. Die im letzten Quartal vereinbarten Lieferverträge betreffen zunehmend Bestellungen für Anlagen der jüngsten Baureihen, die über eine Leistung von mehr als drei Megawatt und einen Rotordurchmesser größer 130 Meter verfügen. Darunter befinden sich erste Windparks, die mit

Windkraft u. Photovoltaik: Rechtsschutzversicherung muss Kosten übernehmen



Die von der Kommission vorgeschlagene Deregulierung des Energiehandels würde Kernelemente der deutschen Energiewende wie den Einspeisevorrang für Erneuerbare oder Vergütungssätze für Strom aus Solar- und Windkraftanlagen als Handelshemmnis angreifbar Die von der Kommission vorgeschlagene Deregulierung des Energiehandels würde Kernelemente der deutschen Energiewende wie den Einspeisevorrang für Erneuerbare oder Vergütungssätze für Strom aus Solar- und Windkraftanlagen als Handelshemmnis angreifbar machen. / Fotos HBmachen.

Betroffene Anleger von Windkraftanlagen oder Photovoltaikanlagen können erfolgreich die Übernahme von Kosten für die Beauftragung eines Rechtsanwalts zur Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen verlangen. (WK-intern) - Nicht selten versuchen sich Rechtsschutzversicherer ihrer Pflicht zur Übernahme der Kosten für ein Vorgehen im Zusammenhang mit dem Erwerb von Windkraft- und Photovoltaikanlagen und der damit verbundenen Geltendmachung von Ansprüchen zu entziehen. So wird behauptet, dass die Errichtung und Finanzierung solcher Anlagen unter die sog. Bauausschlussklausel falle. Hierunter fallen Rechtsangelegenheiten im Zusammenhang mit der Errichtung von Bauwerken oder der Veränderung von Grundstücken oder bestehender Gebäude und deren Finanzierung. Daher sind beispielsweise Angelegenheiten im Zusammenhang mit dem Erwerb oder der

WFW berät Banken bei der Finanzierung des Trianel Windpark Borkum II



Knapp die Hälfte des durch die Banken finanzierten Volumens wird durch die KfW im Rahmen ihres Offshore-Wind-Programms zur Verfügung gestellt. (WK-intern) - Der knapp 45 Kilometer vor der Insel Borkum an der Nordseeküste gelegene 200 MW Offshore-Windpark ist die zweite Ausbaustufe des bereits im Jahr 2015 in Betrieb genommenen Trianel Windpark Borkum. Die zweite Ausbaustufe des kommunalen Offshore-Windparks wird mit 32 Senvion Turbinen der 6 MW-Klasse errichtet. Die internationale Wirtschaftskanzlei Watson Farley & Williams („WFW“) hat ein Banken-Konsortium, bestehend aus der KfW, Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale (Helaba), der ING Bank, a branch of ING-DiBa AG, der KfW IPEX-Bank, der Coöperatieve Rabobank U.A. und SEB

PNE WIND AG gibt Ergebnisse der Hauptversammlung bekannt



Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,12 je Aktie beschlossen (WK-intern) - Drei Aufsichtsratsmitglieder gewählt Die Hauptversammlung des Windpark-Spezialisten PNE WIND AG hat am 31. Mai 2017 unter anderem eine erhöhte Dividende beschlossen sowie über die Besetzung von drei Aufsichtsratssitzen abgestimmt. Die Aktionäre stimmten mit großer Mehrheit für den Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, eine Dividende in Höhe von 0,04 Euro sowie eine Sonderdividende in Höhe von 0,08 Euro je gewinnberechtigter Stückaktie auszuzahlen. Die Aktionäre stimmten darüber hinaus über die turnusmäßige Neubesetzung von drei Aufsichtsratssitzen ab. In den Aufsichtsrat gewählt wurden, wie von der Verwaltung vorgeschlagen, Herr Dr. Jens Kruse und Herr Marcel Egger. Zudem

Sonneneinstrahlung und Energiebedarf bringen Kanadas Solarindustrie an die Spitze



Grafik Solar Potential Germany vs Canada – Bildnachweis Natural Resources Canada / GHI Solar Map, Copyright Solargis

 Industrie nimmt Fahrt auf. (WK-intern) - Die Wind- und Solarenergie-Sektoren gehören zu den am schnellsten wachsenden Segmenten. Vor allem der Bereich der Solarindustrie birgt aufgrund des steigenden Energiebedarfs in Kanada enormes Wachstumspotential. Die Regierung des Landes zielt auf einen Anteil von 30 Prozent der Erneuerbaren Energien am Gesamtmarkt bis 2030. Den Experten der Lacuna Canada Infrastructure und Renewables Inc. zufolge sind die klimatischen Bedingungen ideal, denn die Sonneneinstrahlung in Kanada ist die fünfthöchste der Welt. Auch wenn das zweitgrößte Flächenland der Welt vielerorts nur für seine schneereichen Winter bekannt ist - in puncto Sonneneinstrahlung liegt Kanada global an fünfter Stelle. Nachhaltig investierende Kapitalanleger aus

Green City Energy steigt als Full-Service-Anbieter in die Umsetzung von Mieterstromprojekten ein



Joint Venture für einheitliche intelligente Haustechnik / Foto: HB

Das Münchner Energiewende-Unternehmen Green City Energy AG hat als Projektentwickler Solar-, Wind- und Wasserkraftwerke mit 196 MW Gesamtleistung realisiert und über ökologische Geldanlagen finanziert. (WK-intern) - Seit Mai diesen Jahres liefert Geen City Energy zudem als Energieversorger Ökostrom an Geschäfts- und Privatkunden. Damit deckt das Unternehmen alle Kompetenzbereiche ab, um nun auch Mieterstrommodelle aus einer Hand anzubieten. Als Experte mit Erfahrung aus über 300 umgesetzten Projekten übernimmt Green City Energy Planung, Bau und Finanzierung von Mieterstromprojekten sowie den Betrieb der Energieanlagen. Mit dem Tarif »Green City Power Direkt« können nun auch Mieter Solarstrom direkt vom eigenen Dach beziehen. Das geht natürlich nur dort,

Hin zu einer wissensbasierten Bioökonomie: Städte und Regionen dringen auf Überarbeitung der EU-Politik



Die Europäische Union muss die Städte und Regionen in ihren Bemühungen besser unterstüzen das bioökonomischen Potenzial durch die nachhaltige Nutzung der in Europa vorhandenen natürlichen Ressourcen zu erschließen. (WK-intern) - Diesen Standpunkt vertritt der Europäische Ausschuss der Regionen (AdR) in seiner Stellungnahme, in der er die EU zu einer umfassenden Überarbeitung ihrer aktuellen Bioökonomiestrategie auffordert. Die von Katrin Budde (DE/SPE), Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt, erarbeitete Stellungnahme wurde auf der AdR-Plenartagung am Donnerstag, dem 11. Mai verabschiedet. Darin wird u. a. dafür plädiert, dass die EU den Beitrag der biobasierten Industriezweige zur Wirtschaft in den kommenden zehn Jahren erheblich steigert, damit die

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