Windkraft u. Photovoltaik: Rechtsschutzversicherung muss Kosten übernehmen

Die von der Kommission vorgeschlagene Deregulierung des Energiehandels würde Kernelemente der deutschen Energiewende wie den Einspeisevorrang für Erneuerbare oder Vergütungssätze für Strom aus Solar- und Windkraftanlagen als Handelshemmnis angreifbar Die von der Kommission vorgeschlagene Deregulierung des Energiehandels würde Kernelemente der deutschen Energiewende wie den Einspeisevorrang für Erneuerbare oder Vergütungssätze für Strom aus Solar- und Windkraftanlagen als Handelshemmnis angreifbar machen. / Fotos HBmachen.

Betroffene Anleger von Windkraftanlagen oder Photovoltaikanlagen können erfolgreich die Übernahme von Kosten für die Beauftragung eines Rechtsanwalts zur Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen verlangen. (WK-intern) - Nicht selten versuchen sich Rechtsschutzversicherer ihrer Pflicht zur Übernahme der Kosten für ein Vorgehen im Zusammenhang mit dem Erwerb von Windkraft- und Photovoltaikanlagen und der damit verbundenen Geltendmachung von Ansprüchen zu entziehen. So wird behauptet, dass die Errichtung und Finanzierung solcher Anlagen unter die sog. Bauausschlussklausel falle. Hierunter fallen Rechtsangelegenheiten im Zusammenhang mit der Errichtung von Bauwerken oder der Veränderung von Grundstücken oder bestehender Gebäude und deren Finanzierung. Daher sind beispielsweise Angelegenheiten im Zusammenhang mit dem Erwerb oder der

WFW berät Banken bei der Finanzierung des Trianel Windpark Borkum II

Knapp die Hälfte des durch die Banken finanzierten Volumens wird durch die KfW im Rahmen ihres Offshore-Wind-Programms zur Verfügung gestellt. (WK-intern) - Der knapp 45 Kilometer vor der Insel Borkum an der Nordseeküste gelegene 200 MW Offshore-Windpark ist die zweite Ausbaustufe des bereits im Jahr 2015 in Betrieb genommenen Trianel Windpark Borkum. Die zweite Ausbaustufe des kommunalen Offshore-Windparks wird mit 32 Senvion Turbinen der 6 MW-Klasse errichtet. Die internationale Wirtschaftskanzlei Watson Farley & Williams („WFW“) hat ein Banken-Konsortium, bestehend aus der KfW, Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale (Helaba), der ING Bank, a branch of ING-DiBa AG, der KfW IPEX-Bank, der Coöperatieve Rabobank U.A. und SEB

PNE WIND AG gibt Ergebnisse der Hauptversammlung bekannt

Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,12 je Aktie beschlossen (WK-intern) - Drei Aufsichtsratsmitglieder gewählt Die Hauptversammlung des Windpark-Spezialisten PNE WIND AG hat am 31. Mai 2017 unter anderem eine erhöhte Dividende beschlossen sowie über die Besetzung von drei Aufsichtsratssitzen abgestimmt. Die Aktionäre stimmten mit großer Mehrheit für den Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, eine Dividende in Höhe von 0,04 Euro sowie eine Sonderdividende in Höhe von 0,08 Euro je gewinnberechtigter Stückaktie auszuzahlen. Die Aktionäre stimmten darüber hinaus über die turnusmäßige Neubesetzung von drei Aufsichtsratssitzen ab. In den Aufsichtsrat gewählt wurden, wie von der Verwaltung vorgeschlagen, Herr Dr. Jens Kruse und Herr Marcel Egger. Zudem

Sonneneinstrahlung und Energiebedarf bringen Kanadas Solarindustrie an die Spitze

Grafik Solar Potential Germany vs Canada – Bildnachweis Natural Resources Canada / GHI Solar Map, Copyright Solargis

 Industrie nimmt Fahrt auf. (WK-intern) - Die Wind- und Solarenergie-Sektoren gehören zu den am schnellsten wachsenden Segmenten. Vor allem der Bereich der Solarindustrie birgt aufgrund des steigenden Energiebedarfs in Kanada enormes Wachstumspotential. Die Regierung des Landes zielt auf einen Anteil von 30 Prozent der Erneuerbaren Energien am Gesamtmarkt bis 2030. Den Experten der Lacuna Canada Infrastructure und Renewables Inc. zufolge sind die klimatischen Bedingungen ideal, denn die Sonneneinstrahlung in Kanada ist die fünfthöchste der Welt. Auch wenn das zweitgrößte Flächenland der Welt vielerorts nur für seine schneereichen Winter bekannt ist - in puncto Sonneneinstrahlung liegt Kanada global an fünfter Stelle. Nachhaltig investierende Kapitalanleger aus

Green City Energy steigt als Full-Service-Anbieter in die Umsetzung von Mieterstromprojekten ein

Joint Venture für einheitliche intelligente Haustechnik / Foto: HB

Das Münchner Energiewende-Unternehmen Green City Energy AG hat als Projektentwickler Solar-, Wind- und Wasserkraftwerke mit 196 MW Gesamtleistung realisiert und über ökologische Geldanlagen finanziert. (WK-intern) - Seit Mai diesen Jahres liefert Geen City Energy zudem als Energieversorger Ökostrom an Geschäfts- und Privatkunden. Damit deckt das Unternehmen alle Kompetenzbereiche ab, um nun auch Mieterstrommodelle aus einer Hand anzubieten. Als Experte mit Erfahrung aus über 300 umgesetzten Projekten übernimmt Green City Energy Planung, Bau und Finanzierung von Mieterstromprojekten sowie den Betrieb der Energieanlagen. Mit dem Tarif »Green City Power Direkt« können nun auch Mieter Solarstrom direkt vom eigenen Dach beziehen. Das geht natürlich nur dort,

Hin zu einer wissensbasierten Bioökonomie: Städte und Regionen dringen auf Überarbeitung der EU-Politik

Die Europäische Union muss die Städte und Regionen in ihren Bemühungen besser unterstüzen das bioökonomischen Potenzial durch die nachhaltige Nutzung der in Europa vorhandenen natürlichen Ressourcen zu erschließen. (WK-intern) - Diesen Standpunkt vertritt der Europäische Ausschuss der Regionen (AdR) in seiner Stellungnahme, in der er die EU zu einer umfassenden Überarbeitung ihrer aktuellen Bioökonomiestrategie auffordert. Die von Katrin Budde (DE/SPE), Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt, erarbeitete Stellungnahme wurde auf der AdR-Plenartagung am Donnerstag, dem 11. Mai verabschiedet. Darin wird u. a. dafür plädiert, dass die EU den Beitrag der biobasierten Industriezweige zur Wirtschaft in den kommenden zehn Jahren erheblich steigert, damit die

BayWa r.e. tritt dem Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. und BDEW bei

Pressebild

BayWa r.e. verstärkt Engagement in Energieverbänden und tritt BEE und BDEW bei (WK-intern) - Die BayWa r.e. renewable energy GmbH ist im April sowohl dem Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) als auch dem Bundesverband der Energie und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) beigetreten. Matthias Taft, Energievorstand der BayWa AG und Vorsitzender der Geschäftsführung von BayWa r.e., erklärt: "Dieser Schritt entspricht unserer Überzeugung, dass eine erfolgreiche Weiterführung der Energiewende nur durch integriertes, systemweites Denken über Technologien und Wertschöpfungsstufen hinweg gelingen kann. Zugleich stehen in den nächsten Jahren wichtige regulatorische Weichenstellungen für die De-Karbonisierung unserer Energieversorgung an. In diesem Kontext wollen wir unser politisches Engagement weiter verstärken.

WFW berät HSH Nordbank bei der € 22,1 Mio.-Finanzierung eines finnischen Windparkprojekts

Portraitfoto des Transaktionsleiters Thomas Hollenhorst

Die internationale Wirtschaftskanzlei Watson Farley & Williams („WFW“) hat die HSH Nordbank AG („HSH Nordbank“) bei der Finanzierung der finnischen Onshore-Windparks „Haukineva“ und „Jeppo“ umfassend rechtlich beraten. (WK-intern) - Für das in den finnischen Gemeinden Uusikaarlepvy und Kurikka gelegene Windparkprojekt, das eine Gesamtnennleistung von 13,8 MW aufweist, hat die HSH Nordbank für den Entwickler European Energy A/S eine langfristige Finanzierung in Höhe von € 22,1 Mio. bereitgestellt. Die Windparks „Haukineva“ und „Jeppo“ wurden nach dem Financial Close der Projektfinanzierung an einen Luxemburger Infrastruktur-Fonds weiterveräußert, der von der re:cap global investors aus der Schweiz beraten wird. Das HSH Nordbank-beratende WFW Team wurde vom Hamburger

Wirtschaftskanzlei berät HSH Nordbank bei 37,9 MWp Solarpark-Finanzierung

WFW berät die HSH Nordbank bei der Finanzierung eines dänischen Solarparkprojekts in Höhe von EUR 23 Millionen (WK-intern) - Die internationale Wirtschaftskanzlei Watson Farley & Williams („WFW“) hat die HSH Nordbank AG („HSH Nordbank“) bei der Finanzierung des dänischen Solarparks „Vandel 2“ umfassend rechtlich beraten. Für das Solarparkprojekt hat die HSH Nordbank für den dänischen Entwickler CM Finans eine langfristige Finanzierung in Höhe von rund € 23 Mio. bereitgestellt. Der in der Gemeinde Vandel/Billund gelegene Solarpark wurde von CM Finans mit einer Gesamtnennleistung von 37,9 MWp errichtet. Das HSH Nordbank beratende WFW Team wurde vom Hamburger Partner Thomas Hollenhorst (Banking & Finance) geleitet.

Hamburger Beteiligungsgesellschaft CEE Group baut ihr Windkraft-Portfolio weiter aus

CEE Group erwirbt Windpark / Pressebild

CEE Group erwirbt Windpark mit einer Kapazität von 27,6-Megawatt in Brandenburg von Green Wind Energy und European Energy A/S (WK-intern) - Die Hamburger Beteiligungsgesellschaft CEE Group baut ihr Windkraft-Portfolio in Deutschland weiter aus und erwirbt acht Windkraftanlagen im Windpark Vormark in der Nähe der Gemeinde Groß Pankow (Prignitz) in Brandenburg. Verkäufer ist ein Konsortium bestehend aus der dänischen European Energy A/S und der Berliner Green Wind Energy GmbH. Der Windpark besteht aus acht Anlagen des Typs Vestas V126, 3.45 MW. Die Nabenhöhe beträgt 137 Meter, der Rotordurchmesser liegt bei 126 Metern, die Gesamtleistung des Windparks umfasst 27,6 Megawatt (MW). Die im Februar und

WIRSOL mit 19 Solarprojekten erfolgreich im im Vereinigten Königreich

Anschluss von 19 Solarprojekten im Vereinigten Königreich durch WIRSOL Energy - Die durch die BayernLB finanzierten Anlagen mit 105 MWp sind am Stromnetz (WK-intern) - Waghäusel/London. WIRSOL Energy Ltd (WIRSOL), die für die Märkte im Vereinigten Königreich und Australien zuständige Gesellschaft innerhalb der WIRCON-Gruppe, vermeldete heute den erfolgreichen Anschluss von 19 Solarparks. Die 19 Solarstandorte in England und Nordirland erzeugen jeweils zwischen 20,5 MWp und 2,5 MWp, insgesamt eine Energiemenge von 105,5 MWp, und sind alle nach dem Quotensystem für erneuerbare Energien des Vereinigten Königreichs, den Renewable Obligations Schemes angeschlossen und reichen von 1,4NI-ROC bis 1,2ROC. Die Parks wurden mit von der BayernLB

Die EIB unterstützt die erste Zusammenschaltung (NordLink) zwischen Deutschland und Norwegen

Die Europäische Investitionsbank (EIB) wird der TenneT Holding B.V. ein Darlehen in Höhe von 350 Mio. EUR zur Finanzierung der NordLink-Verbindung, der ersten Vernetzung zwischen Deutschland und Norwegen über die Nordsee, zur Verfügung stellen. (WK-intern) - EIB supports first interconnection between Germany and Norway The European Investment Bank (EIB) will provide a EUR 350 million loan to TenneT Holding B.V. to finance “NordLink”, the first interconnection between Germany and Norway across the North Sea. The bipolar High Voltage Direct Current (HVDC) link will have a capacity of 1,400 MW and a total route length of 624 km. It will improve diversification and security

Top