FK Kiel: FH-Studierende werben mit Plakaten für Nutzung von Bioabfall

(WK-intern) - Eine dicke Schicht „Humus Sapiens“ prägt unsere Umwelt. Diesen Eindruck nahmen Studierende des Fachbereichs Medien der Fachhochschule (FH) Kiel von einer Exkursion zur oar Biokompostieranlage in Kiel-Altenholz mit, einer Einrichtung der Gruppe Norddeutsche Gesellschaft für Diakonie (NGD-Gruppe) und Partnerin des Abfallwirtschaftsbetriebs Kiel (ABK). Dort informierten sich die Studierenden über ein Problem, das den ABK zunehmend beschäftigt: Fünfzig Prozent des Kieler Restmülls ist Bioabfall und könnte eigentlich in der braunen Tonne landen. Denn dann könnte die oar Gemüsereste, Teebeutel und Eierschalen in Komposterde, Strom und Wärme verwandeln. Doch zu viele Haushalte schmeißen ihren Müll unsortiert in die Restmülltonnen. Foto: Fachhochschule

Kieler Branchenfokus: Windindustrie – Veranstaltungsreihe

Pressebild: KiWi

„Offshore Windenergie: Zukunftspotentiale für Werften und maritime Wirtschaft“ Die Unternehmen der maritimen Wirtschaft greifen die Entwicklungen, Chancen und Bedürfnisse der Offshore-Windenergie immer stärker mit auf und machen diese zu einem integralen Bestandteil ihrer Geschäftsentwicklung. Am Dienstag, 27. März 2012 um 17 Uhr veranstalten die KiWi GmbH und ihre Kooperationspartner den 2. Kieler Branchenfokus: Windindustrie. An konkreten Unternehmensentwicklungen, anhand von gutachterlichen Einschätzungen und aus Sicht einer Hochschule, werden die sich bietenden Marktpotentiale betrachtet. Peter Beckmann, Geschäftsführer der KiWi, Kieler Wirtschaftsförderungs- und Strukturentwicklungs GmbH eröffnet die Veranstaltung im Wissenschaftszentrum Kiel. Karsten Schulze von KPMG wird die Zukunftspotentiale aus Sicht des Marktes aufzeigen. Über Chancen und

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