Projekt IFASS entwickelt neues 100 kW-Wechselrichtermodul für B6-Standard

© Foto Fraunhofer IWES Auf der international führenden Leistungselektronikmesse PCIM Europe in Nürnberg wird die Neuentwicklung ab heute auf dem Stand 412 in Halle 9 der Infineon Technologies AG vorgestellt.

Neues 100 kW-Wechselrichtermodul für B6-Standard halbiert Gewicht und Volumen (WK-intern) - Der wachsende Massenmarkt in der Energieversorgung und der Antriebstechnik braucht besonders kostengünstige und robuste leistungselektronische Wandler. Dafür haben Fraunhofer-Wissenschaftler gemeinsam mit Industriepartnern in dem vom BMBF geförderten Projekt IFASS drei Jahre geforscht. Im Ergebnis haben sie einen neuen Wechselrichterbaustein mit 100 kVA Leistung, Standard-B6-Schaltung, neuen Silizium-Carbid-Halbbrückenmodulen, neuartigen magnetischen Bauelementen, 48 kHz Schaltfrequenz, sehr guten Wirkungsgraden von über 98 % bei halbem Gewicht und Volumen entwickelt. Auf der international führenden Leistungselektronikmesse PCIM Europe in Nürnberg wird die Neuentwicklung ab heute auf dem Stand 412 in Halle 9 der Infineon Technologies AG vorgestellt. »Die Erzeugung

Energieforschung: Future Energy – Institut für Energieforschung (iFE) gegründet

Im Gespräch: Professor Jürgen Krahl (Präsident der Hochschule OWL), Meteorologe und Keynote-Sprecher Sven Plöger und Institutsleiter Professor Thomas Schulte. / Pressebild iFE

Neues Institut bringt Energieforschung voran (WK-intern) - Die Hochschule OWL hat ein drittes Forschungsinstitut: Am 10. Mai 2017 wurde das „Future Energy – Institut für Energieforschung“ (iFE) gegründet. Es bündelt die Kompetenzen von sieben Professuren aus vier Fachbereichen rund um die intelligente Energieversorgung und -nutzung für Quartiere, Mobilität und Arbeitswelt. Grundlage ist eine Förderung mit rund einer Million Euro in der Förderinitiative FH-KOMPETENZ 2016 des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW. Ohne Energie läuft heute nicht mehr viel, nicht in den heimischen vier Wänden, nicht auf Straßen und Schienen, nicht in Industrieanlagen oder der Landwirtschaft. Doch Energie ist ein wertvolles Gut – sie

Master-Studiengang für Experten der Energie-Wende

Internetauftritt: http://incoming.hs-offenburg.de/internationale-master-studiengaenge/power-and-data-engineering/

Die Energiewende erfordert effiziente Energiesysteme. (WK-intern) - Um diese zu planen, bauen und zu betreiben, erfordert es gut ausgebildete Ingenieure. Der neue Master-Studiengang “Power and Data Engineering“ an der Hochschule Offenburg bereitet Studierende genau auf diese Aufgaben vor. Eine der größten Herausforderungen ist die nachhaltige Versorgung der wachsenden Weltbevölkerung mit Energie. Dies erfordert weltweit eine fundamentale Umwälzung des Energiesektors. „Und die ist nur mit gut ausgebildeten Ingenieuren zu bewältigen, die diese Veränderungsprozesse mitgestalten“, betont Prof. Dr. Peter Treffinger, der Leiter des neuen Master-Studiengang “Power and Data Engineering“ (PDE), der zum Wintersemester 2017/2018 an der Hochschule Offenburg startet und genau die Deckung dieses Bedarfs an

Planung von Mini-BHKW

Das bestätigten einmal mehr neben den Angeboten die Statements der Regierungsvertreter auf den Frühjahrsmessen E-world und ISH. Der dezentralen und flexiblen Energieversorgung gehört die Zukunft. (WK-intern) - Das bestätigten einmal mehr neben den Angeboten die Statements der Regierungsvertreter auf den Frühjahrsmessen E-world und ISH. Die verlangte Flexibilität heißt für KWK-Anlagen erstens, sowohl wärme- als auch strom- als auch in den zukünftigen intelligenten Netzen tarifgeführt betrieben werden zu können. Das heißt für KWK-Anlagen zweitens, sowohl als Strom- und Wärmeproduzent als auch als Stromkonsument dem Netz zur Verfügung zu stehen. Wie kann ein BHKW preiswerten Stromüberschuss abnehmen? Über den elektrischen Heizstab im Pufferspeicher der Anlagenkonfiguration. Die Mini-BHKW-Systeme

Moderne Umspannanlage sorgt für eine zukunftssichere Stromversorgung

Vertreter von innogy und Westnetz nahmen heute gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Kaiser (mittig) und kommunalen Vertretern der Gemeinde Salzbergen die neue Umspannanlage offiziell in Betrieb. / Pressebild

Neue Umspannanlage in Salzbergen geht offiziell in Betrieb (WK-intern) - Rund 6,7 Millionen Euro investierte Westnetz in die Baumaßnahmen Vertreter von innogy und Westnetz nahmen heute gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Kaiser und kommunalen Vertretern der Gemeinde Salzbergen die neue 110.000/10.000-Volt-Umspannanlage in Salzbergen offiziell in Betrieb. Rund 6,7 Millionen investierte Westnetz in den Neubau der Anlage. „Es freut mich heute einen weiteren Knotenpunkt der Energieversorgung für den Landkreis Emsland in Betrieb zu nehmen“, sagt Ludger Brüffer, Leiter des Westnetz-Regionalzentrums Ems-Vechte. „Die neue Umspannanlage erhöht die Versorgungsqualität und stärkt die örtlichen Stromnetze für die Energiewende. Hier wird die Energie aus dem Hochspannungsnetz auf kleinere Spannungsebenen

Nanomaterial mittels der Absorption von Sonnenlicht Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff aufzuspalten

Links: Elektronenmikroskopische Aufnahme eines nanoporösen Goldnetzwerks. Erkennbar sind die von Hohlräumen umgebenen nanoskaligen Goldstege. Rechts: Breitbandige Änderung der optischen Transmission um bis zu 30 Prozent bei Anlegen einer elektrischen Spannung von ca. 1 Volt (hellblaue Kurve: -0,9 V, mittelblaue Kurve: -0,5 V, dunkelblaue Kurve: 0,5 V, schwarze Kurve: 0,9 V) (Foto: TUHH)

Das neu entwickelte Nanomaterial birgt großes Potenzial, um mittels der Absorption von Sonnenlicht Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff aufzuspalten. (WK-intern) - Der ohne menschengemachte Energiezufuhr erzeugte Wasserstoff ist der emissionsfreie regenerative Brennstoff erster Wahl im Hinblick auf die notwendige Umstellung der Energieversorgung der Industriegesellschaften. In einer Zeit knapper werdender fossiler Brennstoffe, angesichts des ungelösten Problems des Klimawandels und inmitten der aktuellen Diskussion um gesundheitsschädliche Feinstaub- und Stickoxidemissionen durch Heizungen und Verbrennungsmotoren im Straßenverkehr wollen die Hamburger Wissenschaftler einen substanziellen Beitrag bei der Schaffung der erforderlichen wissenschaftlichen technischen Grundlagen für eine umweltfreundliche Energieversorgung leisten. Hamburger Wissenschaftler entwickeln Nanomaterial mit steuerbaren optischen Eigenschaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Energiewende braucht stabilen Anstieg Erneuerbarer Kapazitäten

Windpark / Foto: HB

Mit dem Klimaschutzplan 2050 hat die Bundesregierung erste Akzente für eine alle Sektoren übergreifende Strategie für den Klimaschutz und die Fortsetzung der Energiewende aufgezeigt. (WK-intern) - Schon im Sommer 2016 hatte Prof. Volker Quaschning darauf hingewiesen, dass für das beim Pariser Klimagipfel beschlossene 1,5°C-Ziel die Energieversorgung in den Sektoren Strom, Wärme und Verkehr bis 2040 vollständig mit erneuerbaren Energien gedeckt werden müsste. Der Bedarf an Erneuerbaren Energien wird entsprechend und trotz aller Effizienzgewinne insgesamt deutlich wachsen. Deshalb braucht es einen stabilen Anstieg der installierten Kapazitäten, insbesondere beim Leistungsträger Wind an Land. NATURSTROM AG und Deutsche Umwelthilfe haben heute zurecht darauf aufmerksam gemacht, dass

Modellregion: WIRSOL arbeitet in Süddeutschland am intelligenten Stromnetz mit

Geschäftsführer Dr. Peter Vest / Pressebild

Förderprogramm „Schaufenster intelligente Energie“ sucht Musterlösungen für eine klimafreundliche, sichere und effiziente Energieversorgung. (WK-intern) - Waghäusel. „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende“ (SINTEG) ist ein Förderprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums, das maßgeblich zur Digitalisierung der Energiewirtschaft und damit zur Energiewende beitragen soll. WIRSOL ist am Schaufenster „C/sells“ beteiligt, das eine der fünf geförderten Modellregionen darstellt. Ziel des Programmes ist es, intelligente Netze, innovative Netztechnologien und Verfahren für die Energieversorgung der Zukunft zu untersuchen. Denn mit dem weiter steigenden Anteil von Stromerzeugung aus Wind- bzw. Sonnenkraft müssen Wege gefunden werden, wie die Stromerzeugung und dessen Verbrauch, sowie bei Überproduktion auch dessen Speicherung, anhand

Tennet Holland vergibt Großauftrag zum Bau von umweltschonenden Stromtrassen

Tennet Holland vergibt Großauftrag zum Bau von kompakten, umweltschonenden Stromtrassen an Konsortium Heijmans/Europoles (WK-intern) - Die Energiewende soll den Weg in eine umweltverträgliche und sichere Zukunft ebnen, und das nicht nur in Deutschland. Europa steht in den nächsten Jahren vor der Herausforderung, eine nachhaltige Energieversorgung möglichst schonend umzusetzen. Der niederländische Netzbetreiber TenneT setzt dabei auf innovative Kompaktmastsysteme aus Bayern. Ab 2018 lässt TenneT in den Niederlanden unter anderem zwei wichtige 380-kV Leitungsabschnitte mit innovativen kompakten Strommasten errichten – realisiert von einem Konsortium aus dem holländischen Bauunternehmen Heijmans und dem bayerischen Mastbauspezialisten Europoles. Das Gesamtvolumen des Auftrags beläuft sich auf rund 220 Millionen Euro. Bei

Start des Großprojekts NEW 4.0 – HAW-Professor erhält Zuwendungsbescheid

Prof. Dr. Werner Beba mit Staatssekretär Rainer Baake. Foto: Privat

Start des Großprojekts NEW 4.0 mit 60 Partnern für das Energiesystem der Zukunft in Hamburg und Schleswig-Holstein. (WK-intern) - HAW-Professor Dr. Werner Beba, Sprecher und Projektkoordinator, erhielt heute den Zuwendungsbescheid von Staatssekretär Rainer Baake in Berlin. Das Konsortium erhält rund 41 Mio. Euro Fördermittel. Für das Jahrhundertprojekt Energiewende sind innovative Lösungen und herausragendes Engagement notwendig. Unter dem Titel NEW 4.0 – Norddeutsche EnergieWende 4.0 – hat sich in Hamburg und Schleswig-Holstein eine einzigartige Projektinitiative aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gebildet, die in einem länderübergreifenden Großprojekt eine nachhaltige Energieversorgung realisieren und gleichzeitig auch die Zukunftsfähigkeit der gesamten Region stärken will. Rund 60 Partner aus

Bürgerwerkstatt “Energieland NRW- Transformation – Energiewende “

Eine Energiewende –viele Meinungen / Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI)

Bürgerwerkstatt am 28. Januar 2017 (WK-intern) - Nordrhein-Westfalen war und ist Energieland. Trotz Strukturwandel gibt es nach wie vor viel Industrie in der Region, es ist die bevölkerungsreichste Gegend Deutschlands. Daher spielt NRW eine besondere Rolle, wenn es um den Wandel hin zu neuen Formen der Energieversorgung, das Erreichen von Klimaschutzzielen oder die Weichenstellung für eine lebenswerte Zukunft für alle geht. Die Energiewende ist in Nordrhein-Westfalen bereits in vollem Gange. Allerdings gibt es viele Menschen, die das Gefühl haben, dass diese Entwicklung an ihnen vorbeigeht. Manche halten Energiepolitik ohnehin für ein Thema für Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Viele wünschen

Hochschule Ostwestfalen-Lippe hat 2016 vier Förderprojekte erhalten

Sie legen gemeinsam Hand an: Vertreterinnen und Vertreter der Partner des Projektes „Klimaschutz, Energie und Bauen 4.0“ bei einer Kick-off-Veranstaltung Anfang Oktober. Foto: Energie Impuls OWL

Forschung mit europäischer Förderung (WK-intern) - Im Jahr 2016 hat die Hochschule Ostwestfalen-Lippe vier Bewilligungen für Projekte erhalten, die durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert werden. Für die Antragstellung entstand in OWL ein gemeinsames Handlungskonzept unter Koordination der OstwestfalenLippe GmbH, das die „Digitalisierung und Industrie 4.0“ fokussiert. Die Hochschule OWL arbeitet in den vier Projekten in den Themenfeldern Gesundheit, Lebensmittel, Energieversorgung und Industrie, die sie in den Kontext des digitalen Wandels stellt. Projektwerkstatt Gesundheit 4.0 Wie können Seniorinnen und Senioren oder kranke Menschen im Alltag durch moderne Technologien unterstützt werden? An dieser Frage arbeitet ein Team des Instituts für industrielle Informationstechnik (inIT)

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