Durch internationale Partnerschaften zu einer integrierten Energie- und Klimastrategie

Pressebild: © Kärntenblitz, v.l.n.r. : Mag. Jutta Steinkellner (Leitung Servicezentrum WKK), Dr. Herta Stockbauer (Vorstandsvorsitzende BKS Bank und Vizepräsidentin respACT), Dipl.-Ing. Dr. Günther Rabensteiner (Vorstandsmitglied VERBUND AG und Vorstandsmitglied respACT), Dr. Claudia Mischensky (Geschäftsführung IV Kärnten), Carina Hauptmann, MSc (Projektleitung Globale CSR respACT)

Namhafte Unternehmerpersönlichkeiten diskutieren beim respACT-Business Lunch in Kärnten über Möglichkeiten zur Erreichung einer klimaverträglichen Energieversorgung. (WK-intern) - Gemeinsam mit der BKS Bank, der Industriellenvereinigung Kärnten, der Wirtschaftskammer Kärnten sowie der Austrian Development Agency lud respACT - Österreichs Plattform für verantwortungsvolles Wirtschaften - zum Gespräch ins Schloss Seefels in Pörtschach. Rund 20 GeschäftsführerInnen und Vorstände Kärntner Unternehmen tauschten sich zu Maßnahmen für den Klimaschutz aus. Impulse gab Günther Rabensteiner, Mitglied des Vorstandes der VERBUND AG. Vorstandsvorsitzende der BKS Bank und respACT-Vizepräsidentin Herta Stockbauer führte durch die Veranstaltung und hob die Klimaschutzbestrebungen im eigenen Unternehmen hervor: „Wir verfolgen als BKS Bank eine ganz klare Klimaschutzstrategie

Workshop zur netzfernen Energieversorgung findet zum fünften Mal in Bayern statt

Pressebild: Leitkonferenz für die internationale Off-Grid-Branche

Leitkonferenz für die internationale Off-Grid-Branche (WK-intern) - Am 28. und 29. September finden in der Stadthalle im bayerischen Memmingen Vorträge und interaktive Veranstaltungen zu neuen Entwicklungen in der dezentralen Strom- und Wasserversorgung statt. Rund 450 Teilnehmer der internationalen Off-Grid-Branche werden zu dem Workshop mit begleitender Ausstellung erwartet. Das Programm ist deutsch und englisch, wobei es für alle Vorträge Simultanübersetzungen geben wird. Zum ersten Mal finden bei dem Workshop, der seit 2011 alle zwei Jahre ausgerichtet wird, ein Forum zum Thema Wasser und Versteigerungen von Off-Grid-Komponenten statt. Vom Tech-Day bis zum Rodeo-Wettbewerb Die internationalen Referenten geben einen Überblick über die aktuellen Marktbedingungen, präsentieren Innovationen bei Generatoren

BHKW soll auch mit geringer Betriebsamkeit ökonomisch laufen

Welche Rolle spielt die KWK im neuen Stromsystem? / Foto: HB

Flex-KWK in Oberhausen / „Projekt des Monats“ Juni 2017: (WK-intern) - Im Oberhausener Ortsteil Barmingholten werden seit Dezember 2016 150 Wohneinheiten auf innovative Weise mit Strom und Wärme versorgt. Der technische Fortschritt trägt dort den Namen „Flex-KWK“. Innovativ ist daran die Kombination eines Blockheizkraftwerkes (BHKW), das üblicherweise nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) arbeitet, mit einem großen Wärmespeicher. Für die EnergieAgentur.NRW ein guter Grund, das Prinzip des Flex-KWK als „Projekt des Monats“ Juni 2017 im Internet unter www.energieagentur.nrw vorzustellen. Während bislang möglichst lange Laufzeiten – im günstigsten Fall rund 8.000 Betriebsstunden/Jahr – notwendige Voraussetzung für den wirtschaftlichen Betrieb des BHKW sind, soll eine „Flex-KWK“-Anlage

Vertriebspartnerschaft für Home Energiemanager Smart Chap

Pressebild: Sharp und edion: Neue Vertriebspartnerschagt für Energy Management System Smart Chap

SHARP UND EDION: NEUE VERTRIEBSPARTNERSCHAFT FÜR ENERGY MANAGEMENT SYSTEM SMART CHAP (WK-intern) - Die in der Schweiz ansässige edion AG übernimmt ab sofort den exklusiven Vertrieb des Home Energy Management Systems Smart Chap von Sharp Energy Solutions für die deutschsprachige Schweiz und Liechtenstein. Ausschlaggebend für die Kooperation von Sharp und edion waren neben den sich optimal ergänzenden Geschäftsschwerpunkten vor allem die gemeinsame Begeisterung für das Thema Energiemanagement sowie das Bestreben, Endkunden und Energieversorgungsunternehmen innovative, nachhaltige Systeme anbieten zu können. Smart Chap: Intelligente Plattform für eine optimale Energie-Bilanz Sharp Smart Chap ist ein modular aufgebautes Home Energy Management System, mit dem sich die produzierte Energie

Erneuerbare Energien liefern mehr Energie als die konventionellen Atom- und Braunkohlekraftwerke

Windenergienutzung in Deutschland: Bestand, Zubau 2016, genehmigte Windleistung mit geplanter Inbetriebnahme, Ausbauszenario, mittlere Nabenhöhen, mittlere Windgeschwindigkeiten in Nabenhöhe. Grafik: Fraunhofer IWES

Windstrom jetzt auf Augenhöhe mit Atomstrom (WK-intern) - »Die Windenergie ist zu einem wesentlichen Bestandteil der Energieversorgung geworden. Im vergangenen Jahr wurde ein neuer Meilenstein der Transformation des Energieversorgungssystems erreicht: Mit 29 % des Bruttostromverbrauchs lieferten die erneuerbaren Energien mehr Energie als die konventionellen Atom- und Braunkohlekraftwerke. Der Windenergiebeitrag zur deutschen Bruttostromerzeugung erreichte mit 80 Terawattstunden 12,4 %, während der Kernenergieanteil bei 13 % lag. Die Stromproduktion mit Offshore-Windenergieanlagen nimmt Fahrt auf« fasst Prof. Dr. Kurt Rohrig, Herausgeber des neu erschienenen »Windenergie Report Deutschland 2016«, die Bedeutung der Windenergie zusammen. Der »Windenergie Report Deutschland 2016« wird vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik in Kassel

Projekt IFASS entwickelt neues 100 kW-Wechselrichtermodul für B6-Standard

© Foto Fraunhofer IWES Auf der international führenden Leistungselektronikmesse PCIM Europe in Nürnberg wird die Neuentwicklung ab heute auf dem Stand 412 in Halle 9 der Infineon Technologies AG vorgestellt.

Neues 100 kW-Wechselrichtermodul für B6-Standard halbiert Gewicht und Volumen (WK-intern) - Der wachsende Massenmarkt in der Energieversorgung und der Antriebstechnik braucht besonders kostengünstige und robuste leistungselektronische Wandler. Dafür haben Fraunhofer-Wissenschaftler gemeinsam mit Industriepartnern in dem vom BMBF geförderten Projekt IFASS drei Jahre geforscht. Im Ergebnis haben sie einen neuen Wechselrichterbaustein mit 100 kVA Leistung, Standard-B6-Schaltung, neuen Silizium-Carbid-Halbbrückenmodulen, neuartigen magnetischen Bauelementen, 48 kHz Schaltfrequenz, sehr guten Wirkungsgraden von über 98 % bei halbem Gewicht und Volumen entwickelt. Auf der international führenden Leistungselektronikmesse PCIM Europe in Nürnberg wird die Neuentwicklung ab heute auf dem Stand 412 in Halle 9 der Infineon Technologies AG vorgestellt. »Die Erzeugung

Energieforschung: Future Energy – Institut für Energieforschung (iFE) gegründet

Im Gespräch: Professor Jürgen Krahl (Präsident der Hochschule OWL), Meteorologe und Keynote-Sprecher Sven Plöger und Institutsleiter Professor Thomas Schulte. / Pressebild iFE

Neues Institut bringt Energieforschung voran (WK-intern) - Die Hochschule OWL hat ein drittes Forschungsinstitut: Am 10. Mai 2017 wurde das „Future Energy – Institut für Energieforschung“ (iFE) gegründet. Es bündelt die Kompetenzen von sieben Professuren aus vier Fachbereichen rund um die intelligente Energieversorgung und -nutzung für Quartiere, Mobilität und Arbeitswelt. Grundlage ist eine Förderung mit rund einer Million Euro in der Förderinitiative FH-KOMPETENZ 2016 des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW. Ohne Energie läuft heute nicht mehr viel, nicht in den heimischen vier Wänden, nicht auf Straßen und Schienen, nicht in Industrieanlagen oder der Landwirtschaft. Doch Energie ist ein wertvolles Gut – sie

Master-Studiengang für Experten der Energie-Wende

Internetauftritt: http://incoming.hs-offenburg.de/internationale-master-studiengaenge/power-and-data-engineering/

Die Energiewende erfordert effiziente Energiesysteme. (WK-intern) - Um diese zu planen, bauen und zu betreiben, erfordert es gut ausgebildete Ingenieure. Der neue Master-Studiengang “Power and Data Engineering“ an der Hochschule Offenburg bereitet Studierende genau auf diese Aufgaben vor. Eine der größten Herausforderungen ist die nachhaltige Versorgung der wachsenden Weltbevölkerung mit Energie. Dies erfordert weltweit eine fundamentale Umwälzung des Energiesektors. „Und die ist nur mit gut ausgebildeten Ingenieuren zu bewältigen, die diese Veränderungsprozesse mitgestalten“, betont Prof. Dr. Peter Treffinger, der Leiter des neuen Master-Studiengang “Power and Data Engineering“ (PDE), der zum Wintersemester 2017/2018 an der Hochschule Offenburg startet und genau die Deckung dieses Bedarfs an

Planung von Mini-BHKW

Das bestätigten einmal mehr neben den Angeboten die Statements der Regierungsvertreter auf den Frühjahrsmessen E-world und ISH. Der dezentralen und flexiblen Energieversorgung gehört die Zukunft. (WK-intern) - Das bestätigten einmal mehr neben den Angeboten die Statements der Regierungsvertreter auf den Frühjahrsmessen E-world und ISH. Die verlangte Flexibilität heißt für KWK-Anlagen erstens, sowohl wärme- als auch strom- als auch in den zukünftigen intelligenten Netzen tarifgeführt betrieben werden zu können. Das heißt für KWK-Anlagen zweitens, sowohl als Strom- und Wärmeproduzent als auch als Stromkonsument dem Netz zur Verfügung zu stehen. Wie kann ein BHKW preiswerten Stromüberschuss abnehmen? Über den elektrischen Heizstab im Pufferspeicher der Anlagenkonfiguration. Die Mini-BHKW-Systeme

Moderne Umspannanlage sorgt für eine zukunftssichere Stromversorgung

Vertreter von innogy und Westnetz nahmen heute gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Kaiser (mittig) und kommunalen Vertretern der Gemeinde Salzbergen die neue Umspannanlage offiziell in Betrieb. / Pressebild

Neue Umspannanlage in Salzbergen geht offiziell in Betrieb (WK-intern) - Rund 6,7 Millionen Euro investierte Westnetz in die Baumaßnahmen Vertreter von innogy und Westnetz nahmen heute gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Kaiser und kommunalen Vertretern der Gemeinde Salzbergen die neue 110.000/10.000-Volt-Umspannanlage in Salzbergen offiziell in Betrieb. Rund 6,7 Millionen investierte Westnetz in den Neubau der Anlage. „Es freut mich heute einen weiteren Knotenpunkt der Energieversorgung für den Landkreis Emsland in Betrieb zu nehmen“, sagt Ludger Brüffer, Leiter des Westnetz-Regionalzentrums Ems-Vechte. „Die neue Umspannanlage erhöht die Versorgungsqualität und stärkt die örtlichen Stromnetze für die Energiewende. Hier wird die Energie aus dem Hochspannungsnetz auf kleinere Spannungsebenen

Nanomaterial mittels der Absorption von Sonnenlicht Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff aufzuspalten

Links: Elektronenmikroskopische Aufnahme eines nanoporösen Goldnetzwerks. Erkennbar sind die von Hohlräumen umgebenen nanoskaligen Goldstege. Rechts: Breitbandige Änderung der optischen Transmission um bis zu 30 Prozent bei Anlegen einer elektrischen Spannung von ca. 1 Volt (hellblaue Kurve: -0,9 V, mittelblaue Kurve: -0,5 V, dunkelblaue Kurve: 0,5 V, schwarze Kurve: 0,9 V) (Foto: TUHH)

Das neu entwickelte Nanomaterial birgt großes Potenzial, um mittels der Absorption von Sonnenlicht Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff aufzuspalten. (WK-intern) - Der ohne menschengemachte Energiezufuhr erzeugte Wasserstoff ist der emissionsfreie regenerative Brennstoff erster Wahl im Hinblick auf die notwendige Umstellung der Energieversorgung der Industriegesellschaften. In einer Zeit knapper werdender fossiler Brennstoffe, angesichts des ungelösten Problems des Klimawandels und inmitten der aktuellen Diskussion um gesundheitsschädliche Feinstaub- und Stickoxidemissionen durch Heizungen und Verbrennungsmotoren im Straßenverkehr wollen die Hamburger Wissenschaftler einen substanziellen Beitrag bei der Schaffung der erforderlichen wissenschaftlichen technischen Grundlagen für eine umweltfreundliche Energieversorgung leisten. Hamburger Wissenschaftler entwickeln Nanomaterial mit steuerbaren optischen Eigenschaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Energiewende braucht stabilen Anstieg Erneuerbarer Kapazitäten

Windpark / Foto: HB

Mit dem Klimaschutzplan 2050 hat die Bundesregierung erste Akzente für eine alle Sektoren übergreifende Strategie für den Klimaschutz und die Fortsetzung der Energiewende aufgezeigt. (WK-intern) - Schon im Sommer 2016 hatte Prof. Volker Quaschning darauf hingewiesen, dass für das beim Pariser Klimagipfel beschlossene 1,5°C-Ziel die Energieversorgung in den Sektoren Strom, Wärme und Verkehr bis 2040 vollständig mit erneuerbaren Energien gedeckt werden müsste. Der Bedarf an Erneuerbaren Energien wird entsprechend und trotz aller Effizienzgewinne insgesamt deutlich wachsen. Deshalb braucht es einen stabilen Anstieg der installierten Kapazitäten, insbesondere beim Leistungsträger Wind an Land. NATURSTROM AG und Deutsche Umwelthilfe haben heute zurecht darauf aufmerksam gemacht, dass

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