Berichterstattung rund um Energie- und Finanzbranche



Den vergeudeten Strom zahlt der Verbraucher / Foto: HB

Diskurs Communication veröffentlicht Themen-Monitor zur Blockchain-Technologie (WK-intern) - Monatlich erscheinender Bericht gibt einen Überblick über die viralste und relevanteste Online-Berichterstattung rund um den derzeit größten Hype in der Energie- und Finanzbranche. Berlin. Um das Thema Blockchain führt derzeit in der medialen Berichterstattung kaum ein Weg vorbei. Ob in der Finanzwelt, der Energiewirtschaft, der Logistik oder der Musik- und Filmindustrie - überall wird der digitalen Technologie ein disruptives Potenzial zugeschreiben. So könnte die Blockchain auf lange Sicht Banken und Energieversorger überflüssig machen und jegliche Form von zwischenmenschlichen Transaktionen revolutionieren. Die potenziell möglichen Anwendungsfelder scheinen unbegrenzt. Die genaue Funktionsweise der Technologie ist allerdings komplex. Nicht ohne

Energieversorger GGEW AG zieht positive Bilanz



Bildunterschrift: Bei der Bilanz-Pressekonferenz der GGEW AG: Dr. Michael Lomitschka, kaufmännischer Bereichsleiter GGEW AG; Rainer Babylon, Bereichsleiter Vertrieb & Services und Prokurist GGEW AG; Carsten Hoffmann, Vorstand GGEW AG; Susanne Schäfer, Bereichsleiterin Marketing & Kommunikation GGEW AG; Florian Grob, Leiter Erneuerbare Energien GGEW AG (v. l.) (auf dem Bild fehlt: Uwe Sänger, technischer Bereichsleiter und Prokurist GGEW AG) Foto: GGEW AG/Marc Fippel Fotografie

„Mit Energie die Zukunft GGEWinnen“ – so titelt der am 3. Juli 2017 in der Bilanz-Pressekonferenz vorgestellte Geschäftsbericht 2016 des südhessischen Energieversorgers GGEW AG. (WK-intern) - „Denn genau darum geht es: die GGEW AG fit zu machen für die zukünftige Energiewelt“, erklärt Carsten Hoffmann, Vorstand GGEW AG. Die Energiewirtschaft ist in Bewegung. Auch die GGEW AG vollzieht einen Wandel, von einem reinen Anbieter für Strom, Gas und Wasser zu einem Energiedienstleister. Energiewende, Digitalisierung und zunehmender Wettbewerb prägen die Branche. „Die Antwort auf diesen Wandel liegt aus unserer Sicht in neuen, innovativen Produkten und Produktkombinationen, die den Bedürfnissen unserer Kunden entsprechen, ihnen echten Mehrwert

Das Online-Tool Digital@EVU ist für Energieversorger aller Größenklassen konzipiert.



Stefan Kapferer, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung und Mitglied des Präsidiums / Pressebild

Neuer Digitalisierungs-Check für Energieversorger (WK-intern) - BDEW unterstützt Mitgliedsunternehmen beim Transformationsprozess Mit einem neuen Analyse-Tool unterstützt der BDEW seine Mitgliedsunternehmen beim digitalen Transformationsprozess. Das Online-Tool Digital@EVU ist für Energieversorger aller Größenklassen konzipiert. Es deckt die wesentlichen Aspekte der Digitalisierung entlang der Wertschöpfungskette systematisch ab. Die Teilnehmer erhalten eine individuelle Auswertung ihrer Stärken und Schwächen. Zudem erfahren sie, wie sie im Branchenvergleich in punkto Digitalisierung aufgestellt sind. Der Benchmark basiert auf dem Datenpool einer Pilotgruppe von Energieunternehmen, die den Test bereits durchlaufen haben. Hierzu BDEW-Hauptgeschäftsführer Stefan Kapferer: "Die Branche geht den digitalen Wandel entschlossen an und sucht nach Wegen, um sich zukunftsfest aufzustellen. Dabei wollen

Die TH Bingen verstärkt ihre Kompetenzen im Umweltrecht



Christian Held erhält seine Urkunde als Honorarprofessor an der Technischen Hochschule Bingen. TH Bingen

Der führende Umweltjurist Christian Held ist neuer Honorarprofessor an der Technischen Hochschule Bingen. (WK-intern) - Schon seit 2012 ist der Jurist Christian Held als Lehrbeauftragter für Energierecht, Umweltrecht und Energiepolitik im Fachbereich „Life Sciences and Engineering“ der Technischen Hochschule (TH) Bingen tätig. Diese Woche übergab ihm Hochschulpräsident Prof. Klaus Becker im Beisein von Dr. Simon Lang (Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten) die Ernennungsurkunde zum Honorarprofessor. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Prof. Christian Held einen bundesweit anerkannten Spezialisten in Sachen Energie- und Umweltrecht sowie der Energiepolitik gewinnen konnten“, so der Hochschulpräsident Prof. Klaus Becker. Christian Held gehört zu den

Crowdinvesting-Premiere: Erster Energieversorger startet Kampagne auf CONDA



Jedes Jahr erhöhen viele Energieversorger die Strompreise. (WK-intern) - In den vergangenen 15 Jahren sind die Kosten für den Endverbraucher um mehr als 25 Prozent gestiegen. Trotzdem befinden sich noch immer mehr als ein Drittel aller privaten Endkunden im teuersten Tarif, der sogenannten Grundversorgung. Wer reinen Ökostrom beziehen will, bezahlt dafür üblicherweise mehr. Über den genossenschaftseigenen Energieversorger Deutsche BürgerEnergie können Kunden grünen Strom nun dauerhaft günstig und ohne versteckte Kosten beziehen. Mit der Crowdinvesting-Kampagne bei CONDA haben Anleger und Kunden jetzt zum ersten Mal die Möglichkeit direkt in einen Energieversorger zu investieren. Mehr als 4 Mio. Privatkunden haben 2015 den Stromanbieter gewechselt. In einer

Energieversorger: Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Kundenservice steht im Mittelpunkt der PST ES



Der neue Vertriebs- und Marketingleiter der PST Europe Sales GmbH (PST ES) kommt von einem global führenden amerikanischen Dienstleistungskonzern (WK-intern) - Die Vertriebsgesellschaft des Münchner Energieversorger PGNiG Supply & Trading GmbH (PST) wird seine Vertriebsaktivitäten noch stärker auf den persönlichen Kundenservice und die Nachhaltigkeit seiner Produkte ausrichten. Dieses strategische Ziel hat der neue Leiter für Vertrieb und Marketing, Patric Weiler, ausgegeben. Neuer Vertriebsleiter kommt von einem amerikanischen Konzern Seit 1. März ist Patric Weiler (46) neuer Vertriebs- und Marketingleiter. In seiner vorherigen Position als Head of Strategy und stellvertretender Deutschlandchef bei American Express Global Business Travel M&E, leitete und verantwortete er die Geschäftsentwicklung und

Anwendertag Elektrischer Lieferverkehr 2017



Presssebild: Haus der Technik

Fahrzeuge, Service, Infrastruktur, Umweltschutz & Praxis (WK-intern) - In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI sowie der EnergieAgentur.NRW Termin: 14.06.2017 09:00 - 14.06.2017 16:00 in Essen (Haus der Technik) Leitung: Dipl.-Ing. Claudius Jehle Fraunhofer Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI Dresden Warum Sie diese Veranstaltung besuchen sollten Der zweite Anwendertag 'Elektrischer Lieferverkehr' am 14. Juni 2017 in Essen wird sich den Themenschwerpunkten Betrieb, Wartung und Instandhaltung elektrischer Nutzfahrzeuge sowie Finanzierungsmöglichkeiten und Leasingmodalitäten widmen. Teilnehmerkreis Der Anwendertag richtet sich an Mitarbeiter, Entscheider und Geschäftsführer sowie an Nachhaltigkeitsbeauftragte und Personen in ähnlichen Positionen. Angesprochen sind die Branchen Logistik und Speditionen, die sich steigender Emissions- und

Das müssen Betreiber von kritischen Netzwerken beim Aufbau eines Security Operations Center beachten



Saarbrücken/Ludwigshafen – Die Digitalisierung konfrontiert viele Betreiber von kritischen Netzwerken erstmals mit dem Aufbau eines Security Operations Center (SOC). (WK-intern) - Mit einem SOC können etwa Energieversorger ihre Prozessnetzwerke oder Krankenhäuser und öffentliche Einrichtungen ihre kritischen Netzsegmente effektiv gegen Cyber-Angriffe verteidigen. Der IT-Dienstleister prego services erläutert, worauf sie dabei achten sollten. Im Zuge der Digitalisierung setzen immer mehr Unternehmen wie etwa Energieversorger, Krankenhäuser und öffentliche Einrichtungen auf IP-basierte Technologien. Das bringt zahlreiche Vorteile mit sich – setzt sie aber auch der steigenden Gefahr von Cyber-Angriffen aus. Für ein effektives IT-Sicherheitsmanagement sorgt ein so genanntes Security Operations Center. Das ist eine zentrale Leitstelle, in

Informationsangebot der Energieversorger zu “grünen Produkten” hat geringe Bedeutung für den Endkunden



www.eupd-rsm.de

Aus Sicht von 1.000 deutschen Haushalten liegt die Relevanz des Informationsangebotes von Energieversorgern deutlich hinter anderen Angeboten zurück. (WK-intern) - Das Markt- und Wirtschaftsforschungsinstitut EuPD Research hat 1.000 Haushalte zur Relevanz des Informationsangebots hinsichtlich „Green Products“ von Energieversorgern befragt. Dabei stellte sich heraus, dass sowohl den Informationen von Architekten und Handwerkern als auch der Regierung und der Ministerien die größte Bedeutung zugeschrieben wird. In einer aktuellen Untersuchung des Bonner Markt- und Wirtschaftsforschungsunternehmen EuPD Research stehen so genannte „Green Products“ im Untersuchungsfokus. Unter Green Products werden hier nachhaltige Produkte, die im Kontext der Energiewende Einsatz finden, verstanden. Dies umfasst Lösungen wie Photovoltaik-Anlagen oder Wärmepumpen

TÜV Rheinland-Infoveranstaltung bereitet Energieversorger auf den IT-Sicherheitskatalog vor



Gemeinden vergeben Rechte zur Nutzung von öffentlichen Verkehrswegen zum Bau und Betrieb von Strom- und Gasnetzen / Foto: HB

Veranstaltungshinweis: Im August 2015 hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) den IT-Sicherheitskatalog auf der Grundlage von § 11 Abs. 1a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) veröffentlicht. (WK-intern) - Der Katalog definiert bestimmte Anforderungen an die Informationssicherheit, welche die Gas- und Strom-Netzbetreiber erfüllen müssen. So sind Energieversorger verpflichtet, die Anforderungen an ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) gemäß der DIN ISO/IEC 27001 – erweitert um die ISO/IEC 27019 – sowie die weiteren Anforderungen des IT-Sicherheitskatalogs zu erfüllen. Dieses müssen die Unternehmen bis zum 31. Januar 2018 durch eine Zertifizierung nachweisen. Sowohl die Anforderungen des IT-Sicherheitskatalogs als auch die Einhaltung der gesetzten Frist werfen bei vielen Unternehmen Fragen auf. TÜV Rheinland bietet für

EuPD Research hat aktuell eine Befragung zur Energiewende beim Endkunden veröffentlicht



Die von der Kommission vorgeschlagene Deregulierung des Energiehandels würde Kernelemente der deutschen Energiewende wie den Einspeisevorrang für Erneuerbare oder Vergütungssätze für Strom aus Solar- und Windkraftanlagen als Handelshemmnis angreifbar Die von der Kommission vorgeschlagene Deregulierung des Energiehandels würde Kernelemente der deutschen Energiewende wie den Einspeisevorrang für Erneuerbare oder Vergütungssätze für Strom aus Solar- und Windkraftanlagen als Handelshemmnis angreifbar machen. / Fotos HBmachen.

Energieversorger mit der Energiewende beim Endkunden wenig sichtbar (WK-intern) - In einer aktuellen Untersuchung von 1.000 Haushalten in Deutschland wird die geringe Aktivität der Energieversorger hinsichtlich Energiewendethemen sichtbar. Eine aktive Ansprache der privaten Haushalte zur Energiewende fand nur bei einem Siebtel der Befragten statt. Bonn. Untersuchungen von EuPD Research liefern immer wieder den Beleg, welch hohe Bedeutung der private Endkunde dem Energieversorger als Ansprechpartner bezüglich Themen der Energiewende beimisst. Das Markt- und Wirtschaftsforschungsunternehmen EuPD Research hat aktuell eine Befragung von 1.000 Haushalten dazu durchgeführt. Die Analyse zeigt, dass bislang nur jeder siebte Haushalt durch den Energieversorger aktiv zu Energiewendethemen angesprochen wurde. „Die Energieversorger

Start des Großprojekts NEW 4.0 – HAW-Professor erhält Zuwendungsbescheid



Prof. Dr. Werner Beba mit Staatssekretär Rainer Baake. Foto: Privat

Start des Großprojekts NEW 4.0 mit 60 Partnern für das Energiesystem der Zukunft in Hamburg und Schleswig-Holstein. (WK-intern) - HAW-Professor Dr. Werner Beba, Sprecher und Projektkoordinator, erhielt heute den Zuwendungsbescheid von Staatssekretär Rainer Baake in Berlin. Das Konsortium erhält rund 41 Mio. Euro Fördermittel. Für das Jahrhundertprojekt Energiewende sind innovative Lösungen und herausragendes Engagement notwendig. Unter dem Titel NEW 4.0 – Norddeutsche EnergieWende 4.0 – hat sich in Hamburg und Schleswig-Holstein eine einzigartige Projektinitiative aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gebildet, die in einem länderübergreifenden Großprojekt eine nachhaltige Energieversorgung realisieren und gleichzeitig auch die Zukunftsfähigkeit der gesamten Region stärken will. Rund 60 Partner aus

Top