Unterwegs nach morgen – Visionen für eine nachhaltige Mobilität

Elektromobilität / Foto: HB

ZEIT WISSEN, das Wissensmagazin der Wochenzeitung DIE ZEIT, die Initiative Mut zur Nachhaltigkeit sowie der Unternehmer Dr. August Oetker verleihen in diesem Jahr wieder den ZEIT WISSEN-Preis Mut zur Nachhaltigkeit. (WK-intern) - Im Verlauf der Preisverleihung findet ein Nachhaltigkeitskongress statt, auf dem Experten Szenarien und Visionen für die Mobilität der Zukunft entwickeln werden. Der Verkehr und die Gesellschaft stehen hinsichtlich der Mobilität vor einer Zeitenwende. Autonom, intelligent, geteilt, vernetzt, elektrisch und auch nachhaltig sollen die Verkehrsweisen der Zukunft sein. Die Urbanisierung sowie wachsende Städte beeinflussen die Mobilität, zudem steigt das Mobilitätsbedürfnis der Bevölkerung auch im ländlichen Raum. Wir laden Sie ein, auf dem Nachhaltigkeitskongress

CITY eTAXI – ist auf der CeBIT 2017mit dem eLeichtfahrzeug

CITY eTAX auf der CeBIT 2017 vorgestellt

Adaptive City Mobility (ACM) eröffnet neue Wege für wettbewerbsfähige Elektromobilität (WK-intern) - Hannover – ACM präsentiert auf der CeBIT 2017 auf dem Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie das fertig entwickelte CITY eTAXI. Mit dem neu konzipierten Fahrzeugtypus positioniert sich das CITY eTAXI als Gegenpol zu den heutigen Entwicklungen im Bereich der Automobilwelt. Entgegen dem Trend, immer größere, schnellere und für den Innenstadtbereich überdimensionierte Fahrzeuge wie z. B. SUVs zu bauen, hat ACM ein einfaches Elektrofahrzeug auf vier Rädern für den urbanen Bereich entwickelt, das nicht nur als innerstädtisches eTAXI, sondern auch für viele andere gewerbliche Anwendungen wie eSHARING, eLOGISTIK und eTOURISMUS

Klimapakt initiierte E-Mobilfahrt zur New Energy Husum

Bildunterschrift: Gerd Priebe (Floh Ingenieurbüro, Klimapakt-Mitglied, 2.v.r.) und Klaus Schrader (Geschäftsführer Klimapakt Flensburg, 4.v.r.) freuen sich – zusammen mit weiteren E-Mobilfahrtteilnehmern – auf den Messebe-such in Husum.

Am Samstag, 18. März, folgten vier E-Fahrzeuge aus Flensburg dem Aufruf des Klimapaktes, sich an einer – von der Genossenschaft eE4mobile organisierten – E-Mobil-Sternfahrt zur New Energy nach Husum zu beteiligen. (WK-intern) - Dort trafen aus allen Himmelsrichtungen über 50 E-Mobilisten ein, die damit ein Zeichen für die Zukunft der Elektromobilität setzten. Tourenleiter aus Flensburg war Gerd Priebe (Floh Ingenieurbüro, Klimapakt-Mitglied). Seiner Meinung nach wäre es gut, wenn die Elektromobilität verstärkt in den Alltag integriert wird. „Insbesondere die Pflichtfahrten zur Arbeit sollten möglichst klimaschonend bewältigt werden“, so Priebe. Auch Klaus Schrader (Geschäftsführer Klimapakt Flensburg), der mit einem E-Auto der Stadtwerke Flensburg an der

NRW stärkt die Bedeutung von Wasserstoff bei der Energiewende

Forschungspreis Wasserstoff: Ministerium lobt erneut Preise für wissenschaftlichen Nachwuchs in NRW aus (WK-intern) - Schon zum zweiten Mal lobt das Düsseldorfer Wissenschaftsministerium den "Forschungspreis Wasserstoff.NRW" aus. Der Preis soll die wichtige Bedeutung des Energieträgers Wasserstoff bei der Energiewende weiter stärken. Der von der EnergieAgentur.NRW durchgeführte Wettbewerb richtet sich an den wissenschaftlichen Nachwuchs der Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen in NRW. Im Rahmen des Wettbewerbs wird der „Forschungspreis Wasserstoff. NRW“ an die besten Abschlussarbeiten in den Kategorien Bachelor, Master/Diplom und Promotion im Bereich der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie vergeben (Gesamtdotierung bis zu 12.000 Euro). Bei der Kopplung der Sektoren Strom, Wärme und Mobilität kommt dem Energieträger Wasserstoff eine

New Energy Husum präsentierte Zukunftspläne, Alltagstaugliches und schließt mit positivem Fazit

Die 14. Auflage der Messe rund um die Erneuerbaren Energien schloss am Sonntag ihre Tore / Pressebild: new energy husum

Husum - Erneuerbare Energien sind wichtiger denn je (WK-intern) - Die 14. Auflage der Messe rund um die Erneuerbaren Energien schloss am Sonntag ihre Tore und wird vom Geschäftsführer der Messe Husum & Congress (MHC), Peter Becker, sowie von den Ausstellern durchweg positiv bilanziert. „Wir konnten nahezu die Besucherzahlen des Vorjahres erreichen, obwohl das Wetter am Wochenende leider nicht mitspielte", so Becker in einem ersten Statement. Die Kombination Krokusblütenfest und Messe New Energy mit dem Angebot des Shuttle-Services sei erfolgreich gewesen, ergänzte der Geschäftsführer zufrieden. Die viertägigen Husumer Leistungsschau rund um Elektromobilität, Energiespeicherung, Sektorenkopplung sowie Bauen, Sanieren und Modernisieren bestätigte erneut, wie weit die

Elektromobilität erfahren – Auftakt der Roadshow Elektromobilität 2017

Pressebild: BMUB / Harald Franzen

Auftakt der Roadshow Elektromobilität des BMVI am 16. und 17. März 2017 auf der Messe new energy in Husum (WK-intern) - Übergabe des „Startersets Elektromobilität“ Bürgermeister Uwe Schmitz Mit einem Informationsstand für alle, die Interesse an CO2-freier Mobilität haben, kommt die Roadshow Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) am 16. und 17. März 2017 zur Messe new energy in Husum, Schleswig-Holstein. Der Termin ist der Auftakt der Tourstopps in 2017. Elektrisch, sauber und leise - bei der Roadshow Elektromobilität des BMVI erfahren Bürgerinnen und Bürger welchen Beitrag Elektromobilität zum Klimaschutz, zur Luftreinhaltung, zum Lärmschutz und auch neuen Verkehrskonzepten leisten kann.

New Energy Husum öffnet die Tore: Wärme, Strom und Mobilität – wie jetzt alles zusammenwächst

Elektromobile auf der New Energy Husum / Foto: HB

Vom 16. bis 19. März 2017 wird die New Energy Husum zum 14. Mal zum Schaufenster der Energiewende. (WK-intern) - Den erwarteten 10.000 Besuchern werden in der viertägigen Leistungsschau die neuesten Entwicklungen des Erneuerbaren-Energien-Marktes vorgestellt. Husum | Eins steht fest: Wenn Deutschland die Klimaziele erreichen will, muss bis 2050 der Verkehrs- und Wärmesektor elektrifiziert werden. Und dafür wird erneuerbarer Strom benötigt – und zwar sehr viel davon. Schnell wird deutlich, dass es sich bei der Umstellung der Energiesysteme nicht nur um eine vielschichtige, sondern vor allem um eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe handelt. Bei der 14. Auflage der New Energy Husum geht es um genau

Jahresprogramm 2017 mit Fokus auf Elektromobilität, Regionen und marktnahe Forschung

CO2-Klima / Bild: HB

Leichtfried, Rupprechter: „Klima- und Energiefonds wichtiger Hebel der Bunderegierung zur Umsetzung der Paris-Ziele und der zukünftigen Energie- und Klimastrategie“ (WK-intern) - Vogel, Höbarth: „Klimaverträgliche Technologien, Smart Cities, E-Mobilität, grüne Start-ups und regionale Konzepte für rasche Energie- und Mobilitätswende“ Mit neuen Förderprogrammen und Schwerpunkten – unter anderem dem „Dialogprozess Energiezukunft 2050“ und vier Initiativen zur Forcierung der E-Mobilität – weitet der Klima- und Energiefonds der österreichischen Bundesregierung 2017 seine bestehenden Förderungen in den Bereichen Forschung, Verkehr und Marktdurchdringung aus. Insgesamt steht ein Budget von 102 Mio. Euro für 26 Programme bereit. Seit 2007 wurden durch den Klima- und Energiefonds mit rund 1,1 Mrd. Euro

Elektrifizierung: “Oberleitung für Güterbahn statt für Lkw”

Letzter Wegweiser / Foto: HB

EU-Vergleich: Deutschlands Elektrifizierungsgrad mit 60 Prozent nur Mittelmaß (WK-intern) - Beim Thema Elektromobilität sieht die Allianz pro Schiene Versäumnisse der Politik bei der weiteren Elektrifizierung des deutschen Schienennetzes. Neueste Vergleichszahlen der EU zeigen große Unterschiede beim Elektrifizierungsgrad zwischen den Bahnnetzen der europäischen Länder, wie aus einer Auswertung der Allianz pro Schiene hervorgeht. Demnach liegt Deutschland mit einem Elektrifizierungsgrad von 60 Prozent zwar über dem EU-Schnitt von 52 Prozent, platziert sich aber klar hinter europäischen Spitzenreitern wie der Schweiz (100 Prozent Elektrifizierungsgrad), Belgien (85 Prozent), den Niederlanden und Schweden (beide 76 Prozent), Italien (71 Prozent) oder Österreich (70 Prozent). Elektrifizierung: Allianz pro Schiene für 70

4. Fachkonferenz: Elektromobilität vor Ort

4. Fachkonferenz: Elektromobilität vor Ort / Pressebild

Bundesverkehrsministerium fördert: Beschaffung von E-Fahrzeugen und Ladeinfrastruktur in über 70 Kommunen (WK-intern) - Neues Programm sieht 15.000 Ladesäulen bis 2020 vor Gute Beispiele aus der kommunalen Umsetzung vorgestellt; 400 Teilnehmern auf Fachkonferenz in München. Mit der 4. Fachkonferenz „Elektromobilität vor Ort“ setzt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) seine Veranstaltungsreihe zum Aufbau von Elektromobilität im lokalen und regionalen Kontext fort. Die Fachkonferenz, die dieses Mal mit rund 400 Teilnehmern in München stattfindet, hat sich bundesweit als zentrales Austauschforum für Vertreter von Kommunen, kommunalen Unternehmen und Verkehrsbetrieben sowie Betreiber von Fuhrparks bewährt. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vorstellung und Diskussion von

Elektromobilität: Wie viele Ladepunkte benötigt Deutschland im Jahr 2020?

Wie viele Ladepunkte benötigt Deutschland / Pressebild

Eine ausgebaute Ladeinfrastruktur ist der Schlüssel für den Erfolg der Elektromobilität. (WK-intern) - Für eine Million Elektrofahrzeuge werden bis zum Jahr 2020 etwa 35.000 Ladepunkte in Deutschland notwendig. Um die deutschen Energie- und Klimaschutzziele zu erreichen, muss die Elektromobilität voran kommen. Schlüsselfaktor dafür ist eine bedarfsgerechte öffentliche Ladeinfrastruktur. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben im Rahmen des Projektes LADEN2020 erstmals den Gesamtbedarf an öffentlichen Ladepunkten ermittelt. Eine Million Elektrofahrzeuge benötigen circa 35.000 öffentliche und halböffentliche Ladepunkte Bis zum Jahr 2020 sollen eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen rollen. Wie viele Ladepunkte hierfür notwendig sind,

Bosch gründet neue Abteilung Powertrain Solutions für Elektromobilität

Electromobility is an area of future importance / Pressebild

Stuttgart, Germany – Bosch estimates that nearly 20 million hybrids and electric vehicles will be produced in 2025. Bosch regards electromobility as an area of future importance. (WK-intern) - For this reason, the supplier of technology and services is now setting up an operating unit specifically for electromobility. The unit will be part of the new Powertrain Solutions division. From the start of 2018, this will include the company’s electromobility activities as well as today’s Gasoline Systems and Diesel Systems divisions. In the future, therefore, Bosch will supply existing and new customers with all powertrain technologies from a single source. As well as

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