Informationsangebot der Energieversorger zu „grünen Produkten“ hat geringe Bedeutung für den Endkunden

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Aus Sicht von 1.000 deutschen Haushalten liegt die Relevanz des Informationsangebotes von Energieversorgern deutlich hinter anderen Angeboten zurück. (WK-intern) - Das Markt- und Wirtschaftsforschungsinstitut EuPD Research hat 1.000 Haushalte zur Relevanz des Informationsangebots hinsichtlich „Green Products“ von Energieversorgern befragt. Dabei stellte sich heraus, dass sowohl den Informationen von Architekten und Handwerkern als auch der Regierung und der Ministerien die größte Bedeutung zugeschrieben wird. In einer aktuellen Untersuchung des Bonner Markt- und Wirtschaftsforschungsunternehmen EuPD Research stehen so genannte „Green Products“ im Untersuchungsfokus. Unter Green Products werden hier nachhaltige Produkte, die im Kontext der Energiewende Einsatz finden, verstanden. Dies umfasst Lösungen wie Photovoltaik-Anlagen oder Wärmepumpen

BDEW: Ausbau der Infrastruktur verliert an Dynamik

Elektro-Tankstelle / Foto: HB

Neue BDEW-Zahlen zum Ausbau des Ladenetzes für Elektrofahrzeuge: (WK-intern) - NRW als Bundesland mit den meisten Ladepunkten / Berlin unter den Städten Spitzenreiter Berlin - Der Ausbau der Infrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland verliert aktuell an Dynamik: Zum Jahresende 2015 standen Fahrern von Elektromobilen insgesamt 5.836 öffentlich zugängliche Ladepunkte zur Verfügung, lediglich 265 mehr als noch zur Jahresmitte 2015. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Erhebung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Demnach sind mittlerweile 935 Städte und Gemeinden mit mindestens einer öffentlich zugänglichen Lademöglichkeit ausgestattet. Nordrhein-Westfalen ist das Bundesland mit den meisten öffentlich zugänglichen Ladepunkten (1.255), gefolgt von Baden-Württemberg (1.097)

Politik verursacht neue Hürden für den Aufbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobile

Elektromobilität / Foto: HB

BDEW zum Entwurf der Ladesäulenverordnung: (WK-intern) - Branche vermisst klares Signal für Investitionen in öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur / Verordnungsentwurf muss überarbeitet werden Die Energiewirtschaft hat in einer Stellungnahme den Verordnungsentwurf zum Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur für Elektroautos scharf kritisiert. "Der vorliegende Entwurf für die Ladesäulenverordnung weist zahlreiche Mängel und Versäumnisse auf. Nicht nachvollziehbare Grundannahmen, fehlende Berücksichtigung von branchenübergreifenden Empfehlungen sowie die Einführung neuer bürokratischer Auflagen prägen diesen Entwurf. Er muss aus Sicht der Energiewirtschaft dringend überarbeitet werden", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Für viele Unternehmen der Energiebranche stelle sich momentan die Frage, ob weitere Investitionen in

7. Wissenschaftstag in Cottbus erörtert die Rolle der Speichertechnologien

Erlebniswelt Elektromobilität / Foto: HB

Strompeicher unverzichtbar für die Energiewende 7. Wissenschaftstag in Cottbus erörtert die Rolle der Speichertechnologien zur Erreichung der energiepolitischen Ziele in Deutschland (WK-intern) - Deutschland steckt mitten im Umbau seiner Stromversorgung – weg von einer zentralen, nachfrageorientierten Erzeugung mit Hilfe konventioneller Technologien, hin zu dem weiteren Ausbau einer dezentralen Erzeugung durch erneuerbaren Energien, deren Angebot jedoch stark schwankt. Bereits Ende 2012 erzeugten in Deutschland rund 1,3 Millionen Anlagen Strom aus erneuerbaren  Energien. In diesem neuen Marktumfeld werden bewährte, aber auch neue Speichertechnologien künftig eine immer wichtigere Rolle spielen. Dies war eines der Ergebnisse des 7. Wissenschaftstages am 29. Oktober in Cottbus unter dem

Verkehrssektor: Aufbau von Ladesäulen an Nutzerverhalten und Bedarf koppeln

Pit-Stop für Elektroautos – RUB-Forscher entwickeln Schnellladesäule

(WK-intern) - Initiative der EU-Kommission zu alternativen Kraftstoffen: Verkehrssektor umweltschonend gestalten Aufbau von Ladesäulen an Nutzerverhalten und Bedarf koppeln / Einsatz von Erdgas als kostengünstige Alternative einbeziehen "Die Europäische Kommission setzt mit ihrer heutigen Initiative wichtige Akzente für den Aufbau eines ressourcenschonenden und wettbewerbsorientierten Verkehrssektors. Wir unterstützen die Kommission insbesondere darin, einen umfassenden Ansatz unter Einbezug aller alternativen Kraftstoffe zu verfolgen. Wichtig ist es, gemeinsame Standards bei der Errichtung der Infrastruktur zu etablieren, Initiativen im Bereich Forschung und Entwicklung anzustoßen und insbesondere die Verbraucher umfangreich zu informieren. Jetzt geht es darum, den Ausbau zu verstetigen und wirtschaftlich tragbar für die Unternehmen zu gestalten",

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