Hubject vernetzt elf Energieversorger zum größten österreichischen Ladenetz für Elektrofahrzeuge

Elf führende Energieunternehmen verbinden ihre Ladestationen zu einem flächendeckenden Ladenetz für E-Mobilität. 1.300 Ladepunkte zwischen Wien und Bregenz. Von links nach rechts: Andreas Reinhardt, Linz AG, Martin Petschnig, Hubject GmbH, Thomas Daiber, Hubject GmbH, Ingmar Höbarth, Klima + Energie Fonds, Jürgen Halasz, Wien Energie, Stefan Forst, Kelag, Christian Eugster, VKW, Jaime Brodhag, Hubject GmbH / Pressebild

Das vom österreichischen Klima- und Energiefonds unterstützte Vernetzungsprojekt der elf führenden Landesenergieversorger und der Berliner Hubject GmbH ermöglicht in Österreich ab April 2017 ein flächendeckend zugängliches Netz von Ladestationen für Fahrer von Elektrofahrzeugen. (WK-intern) - Die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbands Elektromobilität Österreich (BEÖ) bündeln ihre Ladestationen zu einem integrierten Netzwerk mit mehr als 1.300 Ladepunkten zwischen Wien und Bregenz. Die Ladestationen werden zudem an das internationale Ladenetzwerk „intercharge“ von Hubject angeschlossen. Die elf BEÖ-Mitgliedsunternehmen Energie AG Power Solutions, Energie Burgenland, Energie Graz, Energie Steiermark, EVN AG, IKB, KELAG, Linz AG, die Salzburg AG, VKW und die Wien Energie GmbH bringen ihre gesamten Ladestationen in

Nächsten Samstag: Elektro-Sternfahrt zur Landshuter Umweltmesse

Roland Mösl, bei Google +

Der Veranstalter - LA-umwelt gemeinnützige GmbH Rudolf Schnur - ist sehr engagiert für elektrische Mobilität und erneuerbare Energie. (WK-intern) - 2017 ist die Umweltmesse vom 24 bis 26. März. Die Sternfahrt findet am Samstag den 25. März statt. Hier alle Downloads dazu: Aktiv Anzeige 89x84 Sternfahrt 2017 Datenblatt E-Mobile Sternfahrer LUM2017 Einladung Sternfahrt LUM17 Plakat Sternfahrt A1 2017 Druck Elektrofahrzeug leihen und nach Landshut mitfahren Wer aus Salzburg und Umgebung leiht mir sein Elektroauto für die Fahrt nach Landshut? Wer möchte mit fahren? Kurze Zusammenfassung Der FAZ Artikel "Wer baut das Auto von morgen?" zeigt was chinesische Wirtschaftspolitik leistet, während die deutsche Autoindustrie sich auf den Lorbeeren des früheren Erfolgs

Laden von Elektrofahrzeugen

Pressebild: Laden von Elektrofahrzeugen

Durch Vernetzung entsteht Transparenz (WK-intern) - Termin: 13.06.2017 09:00 - 13.06.2017 17:00 in Essen (Haus der Technik) Leitung: Dr. Mark Steffen Walcher smartlab Innovationsgesellschaft mbH, Aachen Warum Sie diese Veranstaltung besuchen sollten Die Teilnehmer erhalten grundlegende Informationen zum derzeitigen Stand der Elektromobilität im Bereich Laden: Dazu zählen technische Standards und Normen sowie eine Übersicht über verschiedene Marktmodelle, beteiligte Akteure und deren Rollen. Im Kern geht es um die Frage: Wie wird das Laden für den Elektroautofahrer bequemer und damit Elektromobilität attraktiver? Dabei wird sowohl auf die Ansprüche und Wünsche des Kunden, aber auch auf Möglichkeiten, mit Ladeinfrastruktur Erträge zu generieren, eingegangen. Die Vernetzung verschiedener Akteure spielt

Elektromobilität: Wie viele Ladepunkte benötigt Deutschland im Jahr 2020?

Wie viele Ladepunkte benötigt Deutschland / Pressebild

Eine ausgebaute Ladeinfrastruktur ist der Schlüssel für den Erfolg der Elektromobilität. (WK-intern) - Für eine Million Elektrofahrzeuge werden bis zum Jahr 2020 etwa 35.000 Ladepunkte in Deutschland notwendig. Um die deutschen Energie- und Klimaschutzziele zu erreichen, muss die Elektromobilität voran kommen. Schlüsselfaktor dafür ist eine bedarfsgerechte öffentliche Ladeinfrastruktur. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben im Rahmen des Projektes LADEN2020 erstmals den Gesamtbedarf an öffentlichen Ladepunkten ermittelt. Eine Million Elektrofahrzeuge benötigen circa 35.000 öffentliche und halböffentliche Ladepunkte Bis zum Jahr 2020 sollen eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen rollen. Wie viele Ladepunkte hierfür notwendig sind,

Fraunhofer ISI: Die regionale Verteilung der Stromnachfrage wird sich bis 2030 grundlegend ändern

Schweizer bevorzugen saubere Mobilität / Foto: HB

Das Fraunhofer ISI hat im Auftrag der deutschen Übertragungsnetzbetreiber die Stromnachfrage- und Lastentwicklung für den Zeitraum von 2013 bis 2030 und darüber hinaus analysiert. (WK-intern) - Dabei wurden drei Szenarien entwickelt, wobei der Strombedarf bis 2030 sinkt oder auf einem konstanten Niveau bleibt. Zudem könnte sich die Stromnachfrage in urbanen Regionen voraussichtlich konstant entwickeln oder ansteigen, während es in einigen ländlichen Regionen zu einem teilweise stärkeren Rückgang kommen könnte. Die Studie „Netzentwicklungsplan Strom – Entwicklung der regionalen Stromnachfrage und Lastprofile“ ist wichtig für die Planung des künftigen Netzausbaus. Die deutschen Übertragungsnetzbetreiber erarbeiten in regelmäßigen Abständen einen Netzentwicklungsplan (NEP), in dem künftige Netzbelastungen sowie der

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle veröffentlicht Antragsstand Elektromobilität

Elektromobilität / Foto: HB

Antragsstand 31. Januar 2017 Elektromobilität (Umweltbonus) (WK-news) - Veröffentlichung der Zwischenbilanz zum Antragstand vom 31. Januar 2017. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, mit Hilfe eines Umweltbonus den Absatz neuer Elektrofahrzeuge zu fördern. Dadurch wird ein nennenswerter Beitrag zur Reduzierung der Schadstoffbelastung der Luft bei gleichzeitiger Stärkung der Nachfrage nach umweltschonenden Elektrofahrzeugen um mindestens 300.000 Fahrzeuge geleistet. Durch die Förderung wird die schnelle Verbreitung elektrisch betriebener Fahrzeuge im Markt unterstützt. Lesen Sie die Internetseite zum Förderverfahren der BAFA Herausgeber: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Elektroauto / Foto: HB

Flächendeckendes Stromtanksäulennetz kommt nach Thüringen

Schweizer bevorzugen saubere Mobilität / Foto: HB

„Grün tanken vor dem Umweltministerium und bald in ganz Thüringen“ (WK-intern) - Energieministerin Anja Siegesmund hat heute vor dem Umweltministerium eine neue Ladestation für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen. Dies ist der Auftakt für 370 neue Ladestationen in ganz Thüringen bis zum Jahr 2020. „Die Diskussion über Henne und Ei hat jetzt ein Ende. Wer bislang Sorge hatte, dass er nicht von A nach B käme mit einem E-Auto, weil es nicht ausreichend Ladesäulen gibt, kann jetzt sicher sein: Es geht. Wir laden damit ein darüber nachzudenken, auf elektrische Antriebe umzustellen. Das ist umweltfreundlich und spart Geld. Und wer erneuerbare E-Mobilität will, wird bald

Siemens-Mitarbeiter können Elektrofahrzeuge kostenlos laden

Schweizer bevorzugen saubere Mobilität / Foto: HB

Ab 2017 "gratis-tanken" an bis zu 100 Siemens-Standorten in Deutschland (WK-intern) - Ladestationen liefern Ökostrom und werden international vernetzt Siemens-Mitarbeiter in Deutschland können ab dem Jahr 2017 an bis zu hundert Standorten des Unternehmens ihre Elektrofahrzeuge kostenlos "auftanken". Die Flatrate gilt nicht nur für reine Elektroautos, sondern auch für Plug-in-Hybridfahrzeuge. Dazu greift Siemens auf sein bestehendes Netz an Ladesäulen zurück und erweitert es mit Normal- oder Schnellladestationen. Um die CO2-Bilanz zu verbessern, liefern die "Tankstellen" nur Elektrizität aus regenerativen Quellen. Strom und Nutzung der Ladesäulen sind im kommenden Jahr zunächst kostenfrei. Über die künftige Strompreisgestaltung entscheidet Siemens von Jahr zu Jahr – so kann

intercharge wächst mit über 240 Partnern zum weltweit größten Ladenetzwerk für Elektrofahrzeuge

Bildunterschrift: intercharge wächst mit über 240 Partnern zum weltweit größten Ladenetzwerk für Elektrofahrzeuge ©Hubject GmbH

Mehr als 40 neue Partnerunternehmen haben sich in den vergangenen Monaten dem internationalen Ladenetzwerk intercharge der Berliner Hubject GmbH angeschlossen. (WK-intern) - Mit über 240 Partnern ist die Hubject eRoaming-Plattform heute der international größte digitale B2B-Marktplatz für Dienstleistungen rund um das Laden von Elektrofahrzeugen. Hubject ist weiter auf Expansionskurs, um gemeinsam mit seinen Partnern ein digitales und flächendeckendes Ladenetzwerk für Elektrofahrzeuge zu erschaffen. Neben mehr als 40 neuen Unternehmen aus 17 europäischen Ländern konnten in diesem Jahr auch Partner in Japan, Israel und Neuseeland gewonnen werden. Weltweit wurden im laufenden Geschäftsjahr 30.000 neue Ladepunkte an die eRoaming-Plattform von Hubject angeschlossen, damit befinden sich

2020 wollen wir mit Motorradtechnik eine Milliarde Euro umsetzen

Die Zukunft des Motorrads ist nicht nur sicherer, sondern auch vernetzt / Pressebild

Zweiradgeschäft von Bosch wächst stärker als der Markt (WK-intern) - Internationale Motorradmesse EICMA 2016 2020 will Bosch eine Milliarde Euro Umsatz mit Motorradtechnik erzielen Bis 2021 werden weltweit etwa 160 Millionen motorisierte Zweiräder gebaut Bosch bietet mehr Sicherheit und Komfort auf zwei Rädern Mailand, Italien – Der Produktbereich Two-Wheeler und Powersports von Bosch mit Sitz im japanischen Yokohama nimmt im weltweiten Motorradmarkt immer mehr Fahrt auf. Seit der Gründung des Produktbereichs im April 2015 ist der Umsatz mit Motorradtechnik um mehr als 20 Prozent gewachsen. Das Produktionsvolumen für motorisierte Zweiräder hingegen hat im selben Zeitraum noch nicht einmal um fünf Prozent zugelegt. Die

Gekühltes Ladekabel von HUBER+SUHNER gewinnt den Bayerischen Staatspreis für Elektromobilität

Gekühlter Stecker von HUBER+SUHNER / © 2016 HUBER+SUHNER AG

Die Auszeichnung in der Kategorie Energy & Infrastructure/Storage wurde HUBER+SUHNER zum Start der Fachmesse eCarTec 2016 in München verliehen. (WK-intern) - Der führende internationale Hersteller von Komponenten und Systemen für die elektrische und optische Verbindungstechnik, hat ein gekühltes Ladekabel mit gekühltem Stecker entwickelt, das ermöglicht, Elektrofahrzeuge in extrem kurzer Zeit vollständig aufzuladen. Heutige Schnellladestationen arbeiten mit einer Leistung von 50 Kilowatt und Ladeströmen von 120 Ampère, was bei der neuen Generation von Elektrofahrzeugen zu Ladezeiten von bis zu einer Stunde führt. Mit dem gekühlten Kabelsystem sind Ladeströme von 500 Ampère und mehr möglich. Die Neuentwicklung passt damit perfekt zu den High-Power-Charging-Stations, die sich

Forschungsprojekt „Digital e-drive“ zur Automatisierung und Vernetzung von E-Fahrzeugen gestartet

Elektrifizierung, Automatisierung und Vernetzung sind zentrale Eigenschaften des Autos der Zukunft. (WK-intern) - Keine dieser Eigenschaften kann unabhängig von den anderen betrachtet werden. Die Daimler AG, die Robert Bosch GmbH und das Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS) werden hierzu das gemeinsame Projekt „Digital e-drive“ am FKFS starten. Betrachtet werden elektrische Antriebsstränge, die zukünftig in automatisierten und vernetzten Fahrzeugen eingesetzt werden. Ziel der Forschung ist die Entwicklung digitaler Methoden zur Untersuchung von intelligenten Betriebsstrategien. Am 11. Oktober 2016 unterzeichneten die Partner einen entsprechenden Letter of Intent. Das FKFS richtet eine Gruppe mit Nachwuchsforschern ein, die sich auf Basis des bereits vorhandenen Know-hows in

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