Repowering-Projekt: W.E.B gewinnt Zuschlag in zweiter Ausschreibungsrunde für Windenergie an Land



Pressebild: W.E.B erzielt Zuschlag in der deutschen Windausschreibung

In der zweiten Ausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur für Windenergieanlagen an Land hat die W.E.B einen Zuschlag für ein genehmigtes Projekt mit 21,6 MW erhalten. (WK-intern) - Die W.E.B konnte sich damit in einer fast dreifach überzeichneten Ausschreibung durchsetzen. Bei der Einschätzung der Marktsituation konnte das Unternehmen unter anderem auch auf Ausschreibungserfahrungen aus anderen Märkten, beispielsweise Kanada, zurückgreifen. In dem Projekt in Sachsen-Anhalt werden 12 Altanlagen zurückgebaut und durch sechs moderne V136-3.45/3.6 MW ersetzt. Stephan Jeznita, Geschäftsführer der W.E.B in Deutschland, dazu: „Wir sind stolz auf das Erreichte. Wir haben uns in einer sehr umkämpften zweiten Ausschreibungsrunde mit unserem Repowering-Projekt durchgesetzt. Dieser Erfolg ist für uns

Onshore-Ausschreibung: UKA steht Bürgerenergiegesellschaften als professioneller Windparkentwickler zur Seite



Pressebild: UKA

Ergebnisse der zweiten Ausschreibung für Windenergie an Land (WK-intern) - Bei der zweiten Ausschreibung von Stromeinspeisevergütungen für Windenergie an Land hat die Bundesnetzagentur Tochtergesellschaften der Unternehmensgruppe UKA fünf Zuschläge mit insgesamt 29,55 Megawatt erteilt. Zusätzlich stand UKA Bürgerenergiegesellschaften als professioneller Windparkentwickler zur Seite. 37 dieser Bürgerenergiegesellschaften mit einem Gebotsumfang von 659,70 Megawatt wurden bezuschlagt. Die Bürgerenergie-Partner von UKA sind Kommanditgesellschaften, in denen UKA nicht als stimmberechtigter Gesellschafter beteiligt ist. Die Ergebnisse der Ausschreibung zeigen, dass Windenergie gegenüber konventionellen Energieträgern voll konkurrenzfähig ist und preiswerten Strom liefern kann. Die Angebote von UKA und seinen Partnern beruhen auf realistischen Kalkulationen. Als großer Entwickler von Onshore-Windparks in

Stefan Kapferer zu den Ergebnissen der zweiten Auktion für Windenergie an Land



Stefan Kapferer, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung und Mitglied des Präsidiums / Pressebild

Die Bundesnetzagentur hat die Ergebnisse der zweiten Auktion für Windenergie an Land bekannt gegeben. (WK-intern) - Hierzu erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: "Die Ergebnisse zeigen, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Erneuerbaren Energien weiter steigt. Dieser Trend wird sich in den kommenden Auktionen fortsetzen. Das ist für ein System mit einem weiter wachsenden Anteil an Erneuerbaren Energien eine gute Nachricht. In der nächsten Legislaturperiode muss deshalb eine Diskussion über ein Markt-Design nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz geführt werden. Die heute veröffentlichten Ergebnisse legen allerdings auch nahe, dass das Bürgerenergie-Privileg wie schon in der ersten Ausschreibungsrunde zu Fehlentwicklungen führt. Der Gesetzgeber hat für die ersten beiden Ausschreibungsrunden in

Bundesnetzagentur startet nächste Runde der PV-Ausschreibungen über 200 MW



solar / Foto: HB

Die Bundesnetzagentur hat heute die nächste Ausschreibungsrunde für Solaranlagen eröffnet. (WK-intern) - Gebotstermin ist der 1. Oktober 2017. Für diesen Gebotstermin beträgt das Höchstgebot 8,84 Cent/kWh bei einem Ausschreibungsvolumen von 200 Megawatt. Die niedrigsten Gebote erhalten den Zuschlag, bis das Volumen der Ausschreibung erreicht ist. Es gilt das Gebotspreisverfahren, so dass der Zuschlagswert dem jeweils angebotenen Wert entspricht. Auch in dieser Runde besteht die Möglichkeit, Gebote für Projekte auf Ackerland- und Grünlandflächen in benachteiligten Gebieten der Länder Baden-Württemberg und Bayern abzugeben. Diese Erweiterung der Flächen in Süddeutschland hat in der letzten Runde zu einem erhöhten Wettbewerb geführt, die Kontingente sind noch nicht ausgeschöpft: Für

Der deutsche Solarmarkt befindet sich wieder auf Wachstumskurs



Neues Molekül revolutioniert gedruckte Photovoltaik / Foto: HB

Solarstrom-Nachfrage 75 Prozent über Vorjahr (WK-intern) - Öko-Kraftwerke aufgrund gesunkener Kosten immer beliebter Auch immer mehr Unternehmen nutzen ihre Dächer für eigene Solarkraftwerke Solarwirtschaft fordert Beseitigung von Photovoltaik-Ausbaudeckeln In den ersten sechs Monaten des Jahres wurden laut Bundesnetzagentur Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 900 Megawatt errichtet, rund 75 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (515 Megawatt). Gesunkene Anschaffungskosten führten nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) dazu, dass die Nachfrage nach Solarstromanlagen insbesondere bei mittelständischen Unternehmen in den letzten Monaten stark zugenommen hat. Doch auch ein Drittel mehr Eigenheimbesitzer setzten im ersten Halbjahr 2017 auf die Kraft der Sonne als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Nach Einschätzung der Wissenschaft

Ausschreibungen für Windenergieanlagen: Prognose für den 1. August 2017



Windpark-Messdaten / Foto: HB

Nach der Ausschreibung ist vor der Ausschreibung: (WK-intern) - Die zweite Auktionsrunde für Windenergieanlagen an Land steht unmittelbar bevor und die Akteure können bis zum 1. August ihre Gebote bei der Bundesnetzagentur in Bonn einreichen. Das in der ersten Runde ausgeschriebene Volumen von 800 Megawatt war bereits um mehr als das Zweieinhalbfache überschritten. Kann nun erneut mit einer derart starken Überzeichnung gerechnet werden? Wie entwickelt sich der Wettbewerbsdruck und welche Auswirkungen hat dies auf die Zuschlagspreise? Diese und weitere Fragen beantwortete Experte Klaus Övermöhle von Övermöhle Consult & Marketing GmbH im Gespräch mit wind-turbine.tv. Övermöhle: Langwierige Marktkonsolidierung steht bevor Die erste Ausschreibungsrunde im Mai 2017

Bundesnetzagentur startet am 1. August 2017 zweite Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land



Windpark / Foto: HB

Die Bundesnetzagentur hat heute die zweite Ausschreibungsrunde für Windenergieanlagen an Land für den Gebotstermin 1. August 2017 gestartet. (WK-intern) - "Nachdem in der ersten Runde überwiegend Bürgerenergiegesellschaften erfolgreich waren, dürfen wir gespannt sein, ob sich dies auf das Bieterverhalten auswirkt", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Er ergänzt: "Wir hoffen, dass die Ausschlussquote auf dem gezeigten niedrigen Niveau bleibt." Gebote für diese Ausschreibung können bis zum 1. August 2017 abgegeben werden. Für diesen Gebotstermin beträgt das Höchstgebot wie in der ersten Runde 7 ct/kWh – abzugeben ist der Wert für einen Referenzstandort. Die Gebote, in denen die niedrigste Förderhöhe angeboten wird, erhalten den

Veröffentlichung des Bedarfs an Netzstabilitätsanlagen



Europäische Öffnung der Erneuerbaren-Ausschreibung, Finanzierung der Stromnetze und des Kernenergieausstiegs / Foto: HB

Kapferer: Bau der Anlagen sollte technologieoffen ausgeschrieben werden (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute den Bedarf für Netzstabilitätsanlagen in Süddeutschland bestätigt (Anlagen nach § 13k EnWG). Hierzu erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: "Die heutige Bestätigung des zusätzlichen Reservebedarfs zeigt, wie sehr wir beim dringend notwendigen Netzausbau hinterherhinken. Dass laut Bundesnetzagentur ein hohes Sicherheitsniveau der Stromversorgung nur mit einer weiteren Reserve gewährleistet ist, illustriert in übergroßer Deutlichkeit, wie dringend wie die neuen Nord-Süd-Stromtrassen brauchen. Sie sind unverzichtbar für die Energiewende. Es wäre deshalb brandgefährlich, den Netzausbau in Frage zu stellen. Der Bau der erforderlichen Netzstabilitätsanlagen sollte über ein technologieoffen ausgestaltetes Ausschreibungsverfahren organisiert werden. Dies

Zum 1. Oktober 2017 sinken die Fördersätze für Windenergie an Land



Windpark-Messdaten / Foto: HB

Die Bundesnetzagentur hat heute bekannt gegeben, dass die Förderung von Windenergieanlagen an Land um 2,4 Prozent zum 1. Oktober 2017 gekürzt wird. (WK-intern) - Dies betrifft Anlagen, die noch unter den Bestandschutz fallen, und nicht durch Ausschreibungen ermittelt werden. Für die Berechnung der Fördersätze ab 1. Oktober 2017 ist der Zubau der Monate Mai 2016 bis April 2017 maßgeblich. Dieser lag in diesem Betrachtungszeitraum bei 4.676 Megawatt. Da der Zubau oberhalb von 3.500 Megawatt lag, greift die höchste im Erneuerbare-Energien-Gesetz vorgesehene Degressionsstufe in Höhe von 2,4 Prozent. Bewegt sich der Zubau von Windenergieanlagen an Land nah am gesetzlichen Ausbaupfad, ist eine geringe Absenkung der

Onshore-Ausschreibung: Mehr Wettbewerb, hohe Unsicherheit, weniger Investitionsobjekte



recap_Thomas-Seibel

Konsequenzen der ersten Onshore-Ausschreibung: (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat vergangenen Freitag, am 19. Mai 2017, die Ergebnisse der ersten Ausschreibungsrunde für Onshore-Windenergie veröffentlicht. Für das Ausschreibungsvolumen von 800 Megawatt wurden 256 Gebote abgegeben und davon 70 bezuschlagt. Der durchschnittliche Zuschlagswert lag bei 5,71 ct/kWh und damit deutlich unterhalb der bisherigen EEG-Vergütung von 8,03 ct/kWh. Akteure der Branche müssen sich jetzt also offiziell Gedanken über Strategien zur Preissenkung machen. Eine Entwicklung, die Projektentwickler, Turbinenhersteller und Investoren zwar vor neue Herausforderungen stellt, jedoch schon im Vorfeld absehbar war. Mehr Bürgerenergie-Projekte… Deutlich überraschender ist hingegen die Dominanz von Bürgerenergie-Projekten unter den bezuschlagten Geboten. 65 der insgesamt 169 eingereichten

Unsicherheiten für Ausbaupfad stellen exportstarke Industrie vor Herausforderungen



Überraschender Start für Ausschreibung bei Windenergie an Land (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat am vergangenen Freitag die Ergebnisse der ersten EEG-Ausschreibungsrunde für Windenergieanlagen an Land veröffentlicht. Für die ausgeschriebenen 800 Megawatt wurden Gebote im Umfang von 2.137 Megawatt abgegeben. Die Bundesnetzagentur erteilte 70 Zuschläge für 224 Windenergieanlagen, die eine Leistung von 807 Megawatt auf sich vereinigen. 93 Prozent der Zuschläge bzw. 96 des Volumens gingen an Bürgerenergiegesellschaften. Der durchschnittliche Zuschlagswert liegt bei 5,71 ct/kWh. Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie: „Wir haben ein gut vorbereitetes Verfahren erlebt. Nur wenige Gebote mussten aus formalen Gründen ausgeschlossen werden. Unter dem Strich war dies formal ein gelungener Start.

BNetzA veröffentlicht Ergebnisse der ersten Ausschreibungsrunde für die Onshore-Windenergie



Windpark-Messdaten / Foto: HB

Bundesnetzagentur veröffentlicht Ausschreibungsergebnisse für Onshore-Windenergie (WK-intern) - Bremerhaven - Heute hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) die Ergebnisse der ersten Ausschreibungsrunde für die Onshore-Windenergie veröffentlicht. Für das Ausschreibungsvolumen von 800 Megawatt (MW) wurden 256 Gebote mit einem Volumen von 2.137 MW abgegeben. Davon wurden 70 Projekte mit einem Volumen von 807 MW bezuschlagt. Der durchschnittliche Zuschlagswert lag bei 5,71 Cent/Kilowattstunde. Lediglich zwölf Gebote wurden vom Verfahren ausgeschlossen. 96 Prozent des Zuschlagsvolumens entfallen auf Bürgerenergiegesellschaften. Aufgrund der mehrfachen Überzeichnung hat sich das Ausschreibungsverfahren als ausgesprochen wettbewerblich erwiesen. Positiv bewertet die Branche, dass 70 Prozent der eingereichten Gebote Bürgerenergieprojekte sind. Davon erhielten 65 Projekte mit einem Volumen von

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