Die Power-Blox 200-Serie stellt nahezu unbegrenzte netzunabhängige Stromskalierbarkeit ohne Installation vor

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Das einzigartige Plug & Power-System ermöglicht es, Energiespeichermodule zu einem Stromnetz ohne zusätzliche Installation oder Konfiguration hinzuzufügen. (WK-intern) - Das System kann von der Stromversorgung eines einzelnen Gerätes zu derjenigen einer ganzen Stadt erweitert werden. Die Wahl einer Off-Grid-Power-Lösung ist wie die Zukunft vorauszusagen. Es ist schwierig. Sie müssen die Menge an Strom vorherzusagen, die das System benötigen wird, wenn Sie Geräte hinzufügen, die Produktion erhöhen, Infrastruktur hinzufügen oder einfach nur einen Fön einschalten. Derzeit benötigen netzferne Energie-Lösungen ein Mass an benutzerdefinierter Installation und Integration, die den Kunden dazu zwingen, seinen Energieverbrauch für die nächsten 5-10 Jahre vorherzusagen. Das Problem dabei ist, dass die

Innovation für Arbeitsplätze in der Erneuerbaren-Branche

Neuer Projektleiter der Netzwerkagentur EE.SH stellt sich vor (WK-intern) - Jede Menge Erfahrung aus der Windenergie und der Projektentwicklung bringt Sascha Wiesner mit nach Nordfriesland. Der 44-Jährige ist neuer Leiter der Netzwerkagentur Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein EE.SH, ein Projekt der Wirtschaftsförderung Nordfriesland (WFG NF). Für EE.SH erhält die WFG NF von 2015 bis 2021 insgesamt 1,79 Millionen Euro vom Wirtschaftsministerium des Landes Schleswig-Holstein und der EU. Den erfolgreichen Antrag für das Projekt zur Unterstützung der Biomasse-, Solar- und Windkraftfirmen des Landes hatte Wiesners Vorgänger Martin Kopp ausgearbeitet, der nun als Geschäftsführer zur Wirtschaftsförderung des Kreises Nordwestmecklenburg wechselt. Sascha Wiesner kommt aus Schleswig und ist studierter

Die bremer swb erwirbt husumer Gewi regenerative Energien Gruppe

Winfried Gerold (2. von li.) verkauft seine Firma Gewi an swb. Unterzeichneten am 22. Juni die Verträge (von links): Christoph Kolpatzik (Bereichsleiter Recht und Liegenschaften swb AG), Winfried Gerold (Geschäftsführer und Inhaber Gewi regenerative Energien), Stefan Weber (Geschäftsführer swb CREA) und Michael Erler (Offshore Management Ressources).

swb CREA und die Firma Gewi regenerative Energien gehen künftig gemeinsame Wege. (WK-intern) - swb CREA, das Unternehmen, das innerhalb der swb-Gruppe für sämtliche Aktivitäten zur regenerativen Energieerzeugung aus Wind, Biomasse, Wasserkraft und Sonnenenergie zuständig ist, hat gestern sämtliche Anteile an der Gewi-Gruppe mit Sitz in Husum erworben. Damit setzt swb seine Strategie zum Ausbau der Erneuerbaren Energien um und baut ihr Engagement weiter aus. Gewi regenerative Energien, von Winfried Gerold vor rund 20 Jahren gegründet, hat zahlreiche Windparks errichtet und derzeit Projekte mit einer geplanten Leistung von 220 MW in Vorbereitung. Die Leistungen des Unternehmens decken die gesamte Wertschöpfungskette von der Flächensicherung,

Windkraftprojekte: Spezialmakler zieht positive Bilanz zur Ausschreibung

Bundesnetzagentur erlässt Verordnung zum Netzausbaugebiet / Foto: HB

Enser Versicherungskontor zieht positive Bilanz zu Bietungsbürgschaften aus der 1. Ausschreibungsrunde (WK-intern) - Die Enser Versicherungskontor GmbH (EVK), einer der führenden Spezialversicherungsmakler für Erneuerbare Energietechnologien, hat erfolgreich ein neues, flexibles Produkt zur Absicherung von Bietungsbürgschaften für Windkraftprojekte auf den Markt gebracht. Schon im Zusammenhang mit der ersten Ausschreibungsrunde war die Kundenresonanz sehr positiv. Insgesamt wurden für annähernd 70 MW Nennleistung Bietungsbürgschaften gestellt. Die günstigste Bürgschaft wurde mit einem Preis von 1,15 % belegt. Dank guter Bonitäten mussten die Kunden keine Sicherheiten beibringen und konnten so ihre Liquidität schonen. Gerade wenn viel Eigenkapital in Planungskosten fließt, bietet das Enser Versicherungskontor eine attraktive Handlungsalternative zu einer

Entwicklung von Methoden und Modellen zur Beschreibung der Reaktion fester Brennstoffe in einer Oxyfuel-Atmosphäre

DFG verlängert Förderung für „Oxyflame“ (WK-intern) - Der Bewilligungsausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft hat die Förderung für den Sonderforschungsbereich/Transregio „Oxyflame – Entwicklung von Methoden und Modellen zur Beschreibung der Reaktion fester Brennstoffe in einer Oxyfuel-Atmosphäre“ um eine weitere Förderperiode von vier Jahren verlängert. Sonderforschungsbereiche (SFB) sind langfristige, auf die Dauer von bis zu zwölf Jahren angelegte Forschungseinrichtungen der Hochschulen, in denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Rahmen eines fächerübergreifenden Forschungsprogramms zusammenarbeiten. Damit dienen sie der institutionellen Schwerpunkt- und Strukturbildung. Ein Sonderforschungsbereich/Transregio wird von zwei oder drei Hochschulen gemeinsam getragen. Im SFB/Transregio „Oxyflame“ arbeiten die RWTH, die Ruhr-Universität Bochum und die Technische Universität Darmstadt zusammen. Univ.-Prof.

Energieverbrauch in Deutschland: Windkraft Plus von 8%, Solarenergie Plus 26%, Biomasse Plus 3%

Pressebild: Der Verbrauch an Primärenergie lag in Deutschland im ersten Quartal 2017 nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen um 1,4 Prozent unter dem Wert des Vorjahreszeitraumes. Der Verbrauch erreichte eine Höhe von 3.673 Petajoule (PJ) beziehungsweise 125,4 Millionen Tonnen Steinkohleeinheiten (Mio. t SKE). Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen

Kohle und Erdgas sorgen für sicheren Strom (WK-intern) - Verbrauch im 1. Quartal leicht im Minus Der Energieverbrauch in Deutschland lag in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres leicht unter dem Wert des Vorjahreszeitraumes und erreichte eine Höhe von 3.673 Petajoule (PJ) beziehungsweise 125,4 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). In Deutschland legen die Erneuerbare Energien deutlich zu Energieverbrauch startet mit leichtem Minus ins Jahr Entwicklung des Primärenergieverbrauchs im ersten Quartal 2017 in Deutschland - Veränderungen in Prozent Gesamt 3.673 PJ oder 125,4 Mio. t SKE Im Vergleich zu den ersten drei Monaten des Vorjahres war dies ein Rückgang um 1,4 Prozent. Während der kalte

Klimaschutz und Energiewende

Solar- und Kleinwindanlage machen Menschen unabhängiger / Foto: HB

Wir müssen mal die rosarote Brille ablegen, das Valium absetzen und die Situation ansehen wie sie wirklich ist. (WK-intern) - Ich beschäftige mich mit diesem Thema seit Herbst 1991, Projekt GEMINI bewohnbares Sonnenkraftwerk. Ein Studium von "Recknagel und Sprenger - Taschenbuch für Heizung + Klimatechnik", damals nur 1600 Seiten, ergab, dass die Biomasse einen viel zu geringen Flächenertrag hat und deswegen alles was bisher über Verbrennung läuft auf Strom umgestellt werden muss. Der Strombedarf wird von 1990 bis 2040 in Deutschland von 500 auf 1200 TWh steigen. Wie sieht 100% erneuerbare Energie für Deutschland aus? 1200 TWh dividiert durch 80 Millionen Einwohner mal

Schleswig-Holstein hat 115 % seines rechnerischen Stromverbrauchs durch Erneuerbare Energien erzeugt

Senvion Windpark / Foto: HB

Mehr Energie aus Erneuerbaren, mehr Arbeitsplätze, schneller Netzausbau - Energiewendeminister Habeck: "Schleswig-Holstein baut Position als ein führendes Energiewendeland aus." (WK-intern) - Der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Schleswig-Holstein kommt voran und hat dem Norden einen Zuwachs von 15 Prozent an Beschäftigung in der Branche beschert. So stieg die Beschäftigung durch Installation, Wartung und Betrieb von Erneuerbare Energien-Anlagen von rund 16.000 Arbeitsplätzen im Jahr 2013 auf rund 18.400 im Jahr 2015. Davon entfallen 12.200 Arbeitsplätze auf Wind Onshore und Offshore, 5.100 auf Biomasse und 700 auf Photovoltaik, die verbleibenden 400 auf Solar- und Geothermie. Der Anstieg der Beschäftigung erfolgte – dem starken Ausbau entsprechend

Energiemarkt Polen: Geschäftschancen im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien

http://www.energieagentur.nrw/international/delegationsreise_nach_polen_2017

Seminar der EnergieAgentur.NRW bereitet auf den Energiemarkt Polen vor (WK-intern) - Im Juni 2017 wird eine Unternehmensdelegation aus NRW nach Polen reisen (Programm & Anmeldung), um u.a. am 12. Wirtschaftsforum in Katowice/ Kattowitz zum Thema Energiewende in Südpolen teilzunehmen. Im Rahmen des Forums findet bereits zum vierten Mal eine deutsch-polnische Kooperationsbörse zwischen Unternehmen der Energiebranche aus Südpolen und Nordrhein-Westfalen statt. Zur Vorbereitung auf die Unternehmerreise lädt die EnergieAgentur.NRW in Kooperation mit NRW.International, HWK Düsseldorf und IHK Hagen bereits am 21. März 2017 (14-17 Uhr, Düsseldorf) zu einem Seminar zum Thema „Energiemarkt Polen – Geschäftschancen im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien“ ein (Programm &

Für die Regenerativen gibt es jetzt nur noch eine Plakette

Energiesparer NRW – Neue Vergabekriterien sorgen für Vereinfachung: (WK-intern) - Auch 2017 wird die von der EnergieAgentur.NRW koordinierte Aktion „Energiesparer NRW“ fortgesetzt – allerdings mit vereinfachten Vergabekriterien. So werden – um den Aufwand zu reduzieren – die bislang vier Plaketten „Solarthermie“, „Photovoltaik“, „Biomasse“ und „Wärmepumpe“ in einer neuen Plakette „Regenerative Energie“ zusammengefasst. Die Plaketten „Passivhaus“, vorbildlich „Saniertes Haus“ sowie „Kraft-Wärme-Kopplung“ bleiben weiterhin erhalten. NRW-Umweltminister Johannes Remmel lobte die Auszeichnung „Energiesparer NRW" als ein sichtbares Zeichen für den Vorbildcharakter der Immobilien: „Gerade in der energetischen Sanierung von Altbauten und in der Nutzung erneuerbarer Energien liegen große Energiespar- und Klimaschutzpotentiale, die wirtschaftlich erschlossen werden können.

EU-Kommission verfehlt Klimaschutzziel im Verkehr

Tankstelle: Zapfsäule mit E10. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: BDBe Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft / Pressebild

Berechnungen des BDBe: Vorschlag der EU-Kommission für die neue Richtlinie Erneuerbare Energien verfehlt im Straßenverkehr das Ziel zur Senkung der Treibhausgase (WK-intern) - Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) kritisiert, dass der Ende vergangenen Jahres veröffentlichte Vorschlag der EU-Kommission für eine neue Erneuerbare-Energien-Richtlinie deutlich ein bereits beschlossenes Ziel für mehr Klimaschutz im Verkehr verfehlt. Der Europäische Rat hat schon im Oktober 2014 eine wichtige Zielmarke für den Transportsektor beschlossen: Im Jahr 2030 sollen insgesamt 40 Prozent weniger Treibhausgase ausgestoßen werden. In den nicht dem EU-Emissionshandel unterliegenden Bereichen wie dem Verkehr sollen die Treibhausgasemissionen um 30 Prozent sinken. Die Analyse des BDBe zeigt, dass ohne

Bundesverfassungsgericht krempelt die Energiewende um und belohnt Atomindustrie

Biogasanlage / Foto: HB

Bundesverfassungsgericht entscheidet gegen Erneuerbare Energien aber für Atomenergie (WK-intern) - Atomindustrie erhält Aussicht auf Schadensersatz in Milliardenhöhe während Biomassebetriebe Schaden durch nachträgliche Gesetzeseingriffe hinnehmen müssen Das Bundesverfassungsgericht hat mit einer Pressemitteilung vom 20. Dezember 2016 seine Entscheidungen über die Zurückweisung einer Vielzahl von Verfassungsbeschwerden von Biomasseanlagenbetreibern veröffentlicht. Die Beschwerdeführer hatten sich gegen nachträgliche Eingriffe in die garantierte EEG Vergütung des Gesetzgebers gewandt. „Die Entscheidung stößt auf wenig Verständnis, da das Gericht erst vor wenigen Wochen wegen nachträglicher Eingriffe des Gesetzgebers der Atomindustrie Schadensersatz in Milliardenhöhe in Aussicht gestellt hat. Der Ablehnungsentscheidung ist ein völlig falsches Signale für die Akteursvielfalt und Demokratisierung der Energiewende. Wenn

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