SPD M-V: Windkraft ist eine großartige Chance für Mecklenburg-Vorpommern

Windkraft: Großartige Chance für Mecklenburg-Vorpommern / Foto: HB

Philipp da Cunha: Erneuerbare Energien schaffen gut bezahlte Arbeitsplätze (WK-intern) - Zur heutigen Diskussion im Landtag zu den Themen Risiken der Windkraft sowie der Energiewende erklärt der energiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Philipp daCunha: „Das Festhalten an Kohle, Öl und Gas würde für die Menschen im Land zu einer riesengroßen Wette auf dauerhaft niedrige Preise für mineralische Brennstoffe. Die Preisentwicklung der letzten Wochen zeigt aber, dass diese Wette verloren wird, die Preise wieder deutlich steigen. Das trifft zuallererst die Menschen, die sowieso nur wenig zum Leben haben. Es geht bei der Energiewende im Kern darum, alle Menschen in Mecklenburg-Vorpommern dauerhaft und sicher mit günstiger und

Siemens eröffnet neues Werk für Rotorblätter für Windturbinen im britischen Hull

Jürgen Maier, Siemens CEO UK; Finbarr Dowling, Siemens Hull Projektleiter und Michael Hannibal, Siemens Global Offshore CEO vor dem ersten in Hull produzierten Rotorblatt mit einer Länge von 75 Metern. / Pressebild

Erste 75-Meter lange Rotorblätter bereits hergestellt (WK-intern) - Ab Anfang 2017 bis zu 1.000 Arbeitsplätze am Standort Einweihung mit Politik- und Unternehmensvertretern Siemens eröffnet offiziell sein neues Rotorblattwerk für Offshore-Windturbinen in Hull, Großbritannien. Der britische Wirtschafts- und Energieminister Greg Clark sowie lokale Politikvertreter waren bei der Eröffnung anwesend. Innerhalb von zwei Jahren hat sich der Standtort am Alexandra Dock von einem verfallenden Industriegebiet in ein Hightech-Produktionszentrum verwandelt. Die ersten 75 Meter langen Rotorblätter aus der hochmodernen Fertigung lagern schon jetzt vor Ort bis sie Anfang 2017 zum ersten Offshore-Windprojekt Race Bank ausgeliefert werden. "Die heute eröffnete Fertigung in Hull befindet sich in einem der wichtigsten

Gemeinsam für einen weiteren Ausbau der Windenergie

Pressebild: Niedersachsens Wirschaftsminister Olaf Lies, Bremens Wirtschaftssenator Martin Günthner, IG Metall-Bezirksleiter Meinhard Geiken und Betriebsräte machen sich in Bremerhaven gemeinsam für die Windindustrie stark.

Die IG Metall Küste und die Wirtschaftsminister von Niedersachsen und Bremen, Martin Günthner und Olaf Lies, wollen sich gemeinsam für einen weiteren Ausbau der Windindustrie an Land und auf See einsetzen. (WK-intern) - Darauf verständigten sie sich auf einer Konferenz, zu der die Gewerkschaft die beiden SPD-Politiker und Betriebsräte aus der Branche nach Bremerhaven eingeladen hatte. Anlass war die Reform des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG), wie sie im Juli vom Bundestag beschlossen worden ist. Die IG Metall Küste befürchtet dadurch massive Auswirkungen auf die Windindustrie: "Noch ist die Auftragslage in den Unternehmen gut, doch spätestens in zwei Jahren greift die drastische Reduzierung der

Feldzug gegen Diesel ist ein Feldzug gegen Arbeitsplätze sowie Mittelstand und Handwerk

Blaue Plakette und Jahresbericht Umweltbundesamt (WK-intern) - Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion von Sachsen-Anhalt, Ulrich Thomas, hat die Kampagne gegen dieselbetriebene Antriebe scharf zurückgewiesen. Wer glaube, dass die Klimaschutzziele ohne den effektiven und verbrauchsarmen Diesel zu erreichen seien, der glaube auch daran, dass der Storch die Kinder bringe. Der Vorstoß Baden-Württembergs im Hinblick auf die Einführung einer „Blauen Plakette“ und auch der Jahresbericht des Umweltbundesamtes seien ein weltfremder Feldzug gegen hunderttausende Arbeitsplätze und gegen Mittelstand und Handwerk. Thomas fordert Länder und Bundesregierung auf, dem Treiben ein Ende zu bereiten. Deutschland sei trotz der VW-Affäre weltweit führend in der Dieseltechnologie. Hunderttausende Arbeitsplätze in der

IG Windkraft fordert erneut rasche Ökostromnovelle

Düstere Aussichten für Windkraft / Pressebild

Düstere Aussichten für Windkraft (WK-intern) - Die Inaktivität der Regierung lässt den Reformstau beim Ökostrom immer größer werden. Mittlerweile mussten die ersten Personen aus der Windbranche freigesetzt werden. „Die Windkraft braucht endlich wieder stabile Rahmenbedingungen“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, und fordert: „Die geplante kleine Ökostromnovelle muss umgehend umgesetzt werden. In Zeiten schwachen Wirtschaftswachstums wäre das ein entscheidender Impuls für Investitionen und Arbeitsplätze. Bewilligte Projekte könnten 2,5 % der Stromversorgung aus sauberem Strom liefern und für heimische Wertschöpfung und Arbeitsplätze sorgen.“ Seit nunmehr drei Jahren wird über eine kleine Novelle des Ökostromgesetzes diskutiert. In Begutachtung ist der zu Ostern öffentlich angekündigte Entwurf

Mehr Wind, mehr Arbeit: Vattenfall schafft 130 neue Stellen

Kentish Flats Extension Offshore Wind Farm. / Photo: Vattenfall

Der dynamische Ausbau der Windsparte von Vattenfall mit Investitionen von bis zu 5 Mrd. Euro in den kommenden Jahren und einem jährlichen, angestrebten Zubau von Erzeugung aus erneuerbaren Energien in der Größenordnung von 400 – 600 MW hat zur Folge, dass der Geschäftsbereich Wind personell weiter wächst. (WK-intern) - Vattenfall will innerhalb der kommenden zwölf Monate in diesem Bereich insgesamt 130 Stellen neu besetzen - und bietet Karrieremöglichkeiten für Einsteiger und erfahrene Profis. Die Arbeitsplätze entstehen im kaufmännischen und im technischen Bereich, der Einstellungsprozess ist bereits im Gange. Vattenfall ist vor allem auf der Suche nach Spezialisten in den Bereichen Betriebswirtschaft, Ingenieurswesen, Projektmanagement

Vattenfall schafft 130 neue Arbeitsplätze beim Ausbau der Windenergie

Vattenfall Offshore wind farm / Pressebild

Growth in wind creates 130 new jobs at Vattenfall (WK-intern) - Vattenfall’s transformation towards a new energy landscape comes with a positive impact on employment figures in Business Area Wind. In total, 130 jobs are to be filled within the next twelve months and will offer interesting career opportunities to young talents and professionals. Vattenfall is investing 5 billion euros in the expansion of wind and other renewable energy production. Offshore Projects like Sandbank in Germany, Aberdeen in UK or HornsRev3 in Denmark, as well as the company’s first large-scale solar project in connection with an onshore windfarm, are visible elements of Vattenfall’s

Positive Entwicklung der Windkraftbranche ist Ergebnis guter Zusammenarbeit im Norden

Offshore-Industrie - Haben Offshore-Windparks eine Zukunft? / Foto: HB

Wir brauchen den Ausbau der Windkraft auf See und an Land, damit Deutschland den Atomausstieg, die Energiewende schafft. (WK-intern) - Hinzu kommt: Die Erneuerbaren Energien sind für Mecklenburg-Vorpommern die große wirtschaftliche Zukunftschance. Das haben wir früh erkannt und klare Ziel vorgegeben, betonte Ministerpräsident Erwin Sellering heute bei der Grundsteinlegung für den Offshore-Windpark „Arkona“ in Sassnitz. Mit der Windkraftindustrie sei ein neuer, dynamischer Wirtschaftszweig gewachsen, „mit vielen neuen, zukunftsfähigen Arbeitsplätzen, mit vielen erfolgreichen Unternehmen bei uns im Land, die für einen riesigen Markt in der ganzen Welt produzieren.“ Die beeindruckende Entwicklung der Windkraftbranche ist vor allem ein großer gemeinsamer Erfolg – „ein Erfolg der guten,

Ideol baut den ersten schwimmenden Offshore-Windpark im Mittelmeer

© Ideol

Die Französisch Regierung hat das Konsortium um Ideol ausgewählt den schwimmenden Offshore-Windpark auf zu bauen. (WK-intern) - Das Konsortium wird von dem Französisch Entwickler für erneuerbarer Energie angeführt. Die Inbetriebnahme des Windparks ist für das Jahr 2020 geplant. Ideol’s floating technology at the core of the Mediterranean’s first offshore wind farm The French Government announced last Friday that it has selected Eolmed, the consortium assembled around Ideol’s floating technology, for the development and construction of a 25MW Mediterranean offshore wind farm 15 km off the coastal town of Gruissan. The consortium will be led by the French renewable energy developer Quadran and will include Ideol,

E.ON will regionale Unternehmen am Bau des Offshore-Windparks Arkona beteiligen

Pressebild: Amrumbank West, Errichtung Umspannwerk

E.ON will Arbeitsplätze in Mecklenburg-Vorpommern schaffen (WK-intern) - Regionale Unternehmen können sich am Bau des Offshore-Windparks Arkona beteiligen Möglichst viele Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern am Bau und Betrieb des Offshore-Windparks Arkona beteiligen – so lautet das Ziel des Zulieferertags, den E.ON heute mit Unterstützung des WindEnergy Network sowie Invest in MV in Rostock ausrichtet. Mehr als 170 Vertreter regionaler Firmen nutzen die Plattform, um sich mit E.ON und den Hauptauftragnehmern zu vernetzen. „Es gehört zur Philosophie von E.ON, die Einwohner bei Großprojekten einzubinden und gleichzeitig die regionale Wertschöpfung zu stärken“, betonte Sven Utermöhlen, Leiter der Erneuerbare-Energien-Projekte bei E.ON. „Darüber hinaus verfolgen wir ehrgeizige Ziele, um

Handelskammer Bremen: Abkehr von Ausbauzielen im Offshore-Bereich bedroht norddeutsche Windbranche

Offshore-Industrie - Haben Offshore-Windparks eine Zukunft? / Foto: HB

Handelskammer zur Kursänderung der Bundesregierung beim EEG: Abkehr von Ausbauzielen im Offshore-Bereich bedroht norddeutsche Windbranche (WK-intern) - Die unerwartete Abkehr des Bundestags von dem erst jüngst gefundenen Kompromiss zu den Ausbauzielen der Offshore-Windenergie bedroht nach Ansicht der Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven den Bestand der Branche in ganz Norddeutschland. Der Bundestag hat – wie schon im Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Energie verabschiedet – beschlossen, den Ausbaukorridor für Offshore-Windanlagen zu strecken und den Zubau in den Jahren 2021/22 stärker auf den Ostseeraum zu konzentrieren. Aus Sicht der Handelskammer hätte nun im Bundesrat eine Überweisung an den Vermittlungsausschuss wenigstens noch zu einer

IHK: Gegen Trennung von Schifffahrt und Tourismus

Das Wassertourismuskonzept des Bundes stellt die touristischen Wasserstraßen ins Abseits / Foto: HB

Industrie- und Handelskammern des Landes Brandenburg zum Wassertourismuskonzept des Bundes (WK-intern) - „Das Wassertourismuskonzept des Bundes stellt die touristischen Wasserstraßen ins Abseits.“ Das sagte heute Dr. Ulrich Müller, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der IHKs des Landes Brandenburg (LAG), zu dem jetzt vorgelegten 28-seitigen Papier des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. „Wir begrüßen grundsätzlich, dass das Ministerium die wirtschaftliche und die gesellschaftliche Bedeutung des Wassertourismus in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern anerkennt. Jedoch wurden in dem Konzept wesentliche Aspekte der gesamt- und regionalwirtschaftlichen Bedeutung des Wassertourismus vernachlässigt. Der Bund beruft sich ausschließlich auf den Verkehrsaspekt“, so Müller. Wassertourismus finde jedoch nicht nur auf dem Wasser statt.

Top