Arbeitsplätze: IG Metall Proteste vor PowerBlades und Adwen in Bremerhaven am 26.06.2017

http://www.igmetall-weser-elbe.de/

Erhalt der Windenergiebranche in Bremerhaven (WK-intern) - Seit Wochen und Monaten gibt es immer wieder schlechte Nachrichten über die Windenergiebranche in Bremerhaven. Jetzt reicht es! Wir als IG Metall Weser-Elbe gehen für den Erhalt der Arbeitsplätze auf die Straße und machen unsere Forderungen öffentlich deutlich. Wir haben Alternativvorschläge unter anderem für PowerBlades entwickelt und auch für Adwen müssen Alternativen entwickelt und diskutiert werden. Bremerhaven muss auch weiterhin der Leuchtturm für die erneuerbare Energie sein. „Wir haben das Knowhow und wir sind die Nummer 1 als Entwicklungs- und Produktionsstandort in Deutschland und das muss auch so bleiben“, betont Gewerkschaftssekretärin Doreen Arnold. „Die gut ausgebildeten

Online-Petition: Erneuerbare-Energien-Verbände fordern den Beschluss der Ökostromnovelle bis Ende Juni

Pressebild: Kundgebung Hofburg copyright: Astrid Knie

Ökostrom: Taten statt heißer Luft (WK-intern) - Während sich die österreichische Politik beim „Austrian World Summit“ auf die Schulter klopft, fordern die Erneuerbare-Energien-Verbände einmal mehr den Beschluss der Ökostromnovelle bis Ende Juni Allein darüber reden ist zu wenig. So könnte man das heute begonnene „Austrian World Summit“ kommentieren. Seit Jahren fehlen in Österreich die Taten zum Klimaschutz. Das Ökostromgesetz ist nur ein Beispiel dafür. Seit vier Jahren wird es diskutiert. „Ende Juni könnte es im Parlament beschlossen werden, wenn sich SPÖ und ÖVP endlich dazu durchringen den vielen Klimaschutzversprechungen Taten folgen zu lassen“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Mit Arnold Schwarzenegger als

FDP und CDU mit Politik von gestern: NRW’s Energiewende wird zur Geisterfahrt

Pressebild: LEE NRW

FDP und CDU gefährden mit ihrem gestern vorgestellten Plan zur extremen Einschränkung der Windenergie in Nordrhein-Westfalen einen Großteil der fast 20.000 Arbeitsplätze und über 100 Millionen Euro bereits getätigter Investitionen der Windenergiebranche. (WK-intern) - Der LEE NRW übt daran deutliche Kritik: „Was Christian Lindner gestern in rhetorischen Winkelzügen dargelegt hat, ist nichts anderes, als die gewollte Vollbremsung des Windenergieausbaus in NRW! Ein Wegfall von 80 Prozent der Potentialfläche nimmt der Windenergie fast jede Ausbauperspektive und würde NRW’s Energiewende unter Schwarz-Gelb erneut weit zurückwerfen. Zugleich werden damit bereits getätigte Investitionen von über 100 Millionen Euro vernichtet und Strukturbrüche in einer Zukunftsbranche mit fast 20.000

Solarenergie statt Braunkohle: Studie zeigt, wie und wo Arbeitsplätze ersetzt werden können

Pressebild: IÖW

Der Ausbau erneuerbarer Energien bietet ausreichendes Potenzial, um die Braunkohlearbeitsplätze in den Bundesländern Brandenburg, Sachsen und Nordrhein-Westfalen vollständig zu ersetzen. (WK-intern) - Dies belegt eine neue Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace Energy. Um den aus Klimaschutzgründen unausweichlichen Braunkohle-Ausstieg voranzutreiben und möglichst sozialverträglich zu gestalten, bietet der Ökoenergieanbieter ab Mai 2017 einen neuen Stromtarif an: Mit Solarstrom plus haben Menschen in ganz Deutschland jetzt erstmals die Möglichkeit, sich direkt für das Ende der Braunkohle und zukunftsfähige Jobs in der Lausitz, dem Rheinischen und dem Mitteldeutschen Revier zu engagieren. Dort finanzieren sie durch einen im Strompreis enthaltenen Förderbetrag den

Brennstoffzellen-Industrie hat 2016 Umsätze von etwa 100 Millionen Euro erzielt

VDMA: Brennstoffzellen-Konjunktur 2017 im Hoch 190 Millionen Euro Umsatz aus der Produktion von Brennstoffzellen 90 Prozent Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr 1.600 Arbeitsplätze in der deutschen Brennstoffzellen-Industrie 5.000 stationäre Brennstoffzellen aus Fertigung in Deutschland (WK-intern) - Die Brennstoffzellen-Industrie in Deutschland hat im Jahr 2016 Umsätze mit Brennstoffzellen-Heizgeräten und Stromversorgungsanlagen in Höhe von etwa 100 Millionen Euro erzielt. Nach einer Seitwärtsbewegung im Vorjahr prognostiziert der Konjunkturspiegel der VDMA Arbeitsgemeinschaft Brennstoffzellen (AG BZ) für das laufende Jahr auf Basis einer Industriebefragung ein Wachstum von 90 Prozent. Hersteller können sehr optimistisch auf 2017 blicken. Insbesondere aufgrund wachsender Umsätze starker Zulieferer im Ausland liegt die Exportquote dieser noch jungen Industrie bereits bei

Hochautomatisierte Produktion und Know-How sorgen für Premium-Solar-Qualität

Bildquelle: Astronergy Das Astronergy-Werk in Frankfurt (Oder)

Astronergy feiert 10 Jahre Solarmodulproduktion in Frankfurt (Oder) (WK-intern) - Frankfurt (Oder) – Das Werk des Solarmodulherstellers Astronergy in Frankfurt (Oder) produziert seit mittlerweile 10 Jahren Module in Premiumqualität. Im Mai 2007 wurde die Produktion, damals noch unter dem Namen Conergy, aufgenommen. 2014 übernahm der zum Chint-Konzern gehörende Hersteller Astronergy das Werk und investiert seitdem weiter in den Ausbau des Standortes. Deutsche Modulqualität ist international gefragt Auf ca. 16.000 Quadratmetern Fläche wurden im Frankfurter Werk bisher Photovoltaikmodule mit einer Leistung von insgesamt 1.500 Megawattpeak (MWp) gefertigt, davon 636 MW innerhalb von 3,5 Jahren unter der neuen Führung von Astronergy – das sind rund

Vestas produziert Rotorblätter für neue V136 in Lauchhammer/Brandenburg

Expertise, Kompetenz und Effizienz: Vestas produziert Rotorblätter für neue V136 in Lauchhammer (WK-intern) - Vestas Innovation startet von Brandenburg in die Welt Mit der Entscheidung, die 67 Meter langen Rotorblätter der V136 am Standort Lauchhammer zu produzieren, ist das Rotorblatt der neuesten Vestas Anlage nun das fünfte Rotorblatt, welches hier nach den Blättern der V80, V90, V112 und V117 gefertigt wird. Diese Entscheidung ist eine Entscheidung für Expertise, Know-how und Effizienz. „Die Entscheidung ist auch eine Entscheidung für die Region, denn mit der Produktion des neuen Blattes entstehen in Lauchhammer 300 Arbeitsplätze. Wir übernehmen 150 Zeitarbeitnehmer in eine Festanstellung und wir schaffen zusätzlich

Weltrekordversuch: Wind machen für mehr Ökostrom!

Erster Wind-Kunst-Workshop erfolgreich / Grafik: HB

Lebendes Windrad erzeugt Strom am Wiener Heldenplatz (WK-intern) - Heute am späten Nachmitttag werden sich KlimaschützerInnen zusammenfinden und gemeinsam den ersten Windpark am Heldenplatz, Mitten in Wien, errichten und damit Strom erzeugen. Mit Pustekraft werden viele Kleinstwindräder zum Leuchten gebracht und vorgeführt wie leicht man mit neuen Windrädern Strom erzeugen kann. Unter dem Motto: „Wind machen für mehr Ökostrom“ wird der Abbau der Warteschlange der 260 genehmigten Windräder durch die kleine Ökostromnovelle gefordert. „Derzeit bringt der Entwurf der kleinen Ökostromnovelle nicht mehr Ökostrom für Österreich“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und fordert: „Heiße Luft alleine ist zu wenig. Wir brauchen

Schleswig-Holstein hat 115 % seines rechnerischen Stromverbrauchs durch Erneuerbare Energien erzeugt

Senvion Windpark / Foto: HB

Mehr Energie aus Erneuerbaren, mehr Arbeitsplätze, schneller Netzausbau - Energiewendeminister Habeck: "Schleswig-Holstein baut Position als ein führendes Energiewendeland aus." (WK-intern) - Der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Schleswig-Holstein kommt voran und hat dem Norden einen Zuwachs von 15 Prozent an Beschäftigung in der Branche beschert. So stieg die Beschäftigung durch Installation, Wartung und Betrieb von Erneuerbare Energien-Anlagen von rund 16.000 Arbeitsplätzen im Jahr 2013 auf rund 18.400 im Jahr 2015. Davon entfallen 12.200 Arbeitsplätze auf Wind Onshore und Offshore, 5.100 auf Biomasse und 700 auf Photovoltaik, die verbleibenden 400 auf Solar- und Geothermie. Der Anstieg der Beschäftigung erfolgte – dem starken Ausbau entsprechend

Minister Dulig muss die Erneuerbaren Energien in der Koalition endlich zur Chefsache machen

Windkraftausbau / Foto: HB

Aktuelle Debatte − GRÜNE: Minister Dulig muss die Erneuerbaren Energien in der Koalition endlich zur Chefsache machen (WK-intern) - Lippold: Sachsens Zukunft als Energiestandort und viele Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel Während die Staatsregierung für Unterstützung der Energiewirtschaft von gestern enorme Risiken aus den Folgekosten der Braunkohle in Kauf nimmt, ist ihr die Energiewirtschaft von morgen kaum eine Überlegung wert", meint Gerd Lippold, energiepolitischer Sprecher der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN. Darum hat die Fraktion eine entsprechende Aktuelle Debatte für Donnerstag beantragt (TOP 1, etwa 11 Uhr). "Wegen dieser Haltung der Staatsregierung kommt der Ausbau sauberer Energien in Sachsen auch weiter nicht

Robustes Wachstum in der britischen Offshore Windindustrie – Certex investiert in Hull

Photo credit www.siemens.com/press

Certex invests in Hull as robust growth continues in renewable energy industry (WK-intern) - Supplier to the international wind energy market, Certex UK, is to expand its renewables and lifting operations in the Humber region with the opening of a new office and workshop in Hull, and plans for long-term investment in the local community. The new facility is fundamental to the company’s support plans for the burgeoning offshore wind energy market, to which they supply equipment and inspection services. Certex’s specialist inspectors travel across the country and Europe, working offshore and on-shore. The Hull office and workshop location will co-ordinate

Schaeffler steigert Konzernergebnis um 45 %

Zuverlässigkeit – Made by Schaeffler

Der global tätige Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat im Geschäftsjahr 2016 seinen Erfolgskurs fortgesetzt. (WK-intern) - Das Unternehmen steigerte seinen Umsatz auf 13,3 Milliarden Euro (Vorjahr: 13,2 Milliarden Euro). Dies entspricht einem Wachstum auf währungsbereinigter Basis von 3,4 Prozent. Umsatz währungsbereinigt +3,4 % – EBIT-Marge vor Sondereffekten bei 12,7 % Sparte Automotive erzielt Rekordergebnis – Neuausrichtung der Sparte Industrie schreitet voran Konzernergebnis steigt um 45 % – Dividendenvorschlag: Erhöhung um 15 auf 50 Cent Verschuldung deutlich reduziert – Free Cash Flow verdoppelt Rund 1,1 Milliarden Euro investiert – 2.500 neue Arbeitsplätze geschaffen Strategie „Mobilität für morgen“ verabschiedet – Fokus auf E-Mobilität, Industrie 4.0 und Digitalisierung als zentrale

Top