Erste gemeinsame Tagung direkt nach erster Offshore-Ausschreibungsrunde

Jan Rispens (links), Geschäftsführer EEHH, und Dr. Andreas Schröter, Geschäftsführer DNV GL - Energy, besiegeln die Partnerschaft zur 14. HOW Konferenz. / Presseild

DNV GL und EEHH kooperieren bei 14. Hamburg Offshore Wind Konferenz (HOW) (WK-intern) - Zum ersten Mal richten der technische Beratungs- und Zertifizierungsdienstleister DNV GL und das Netzwerk Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) gemeinsam die langjährige Hamburger Leitkonferenz „Hamburg Offshore Wind“ (HOW) aus. Die Konferenz findet am 5. April 2017 im Hotel Hafen Hamburg statt und beginnt am Abend des 4. Aprils 2017 mit einer politisch hochkarätig besetzen Eröffnungsrede und anschließendem Networking Dinner. Die Tagung läuft voraussichtlich direkt im Anschluss an die erste Ausschreibungsrunde Ende März 2017 für neue Offshore-Windparks, die nach 2020 gebaut werden. Die Konferenz befasst sich mit der Fragestellung, wie die Rolle

Gründungen für Windenergieanlagen: Standfest ohne wenn und aber!

Windparkaufbau / Foto: HB

7. Internationale Tagung "Baugrunderkundung und Gründungen für Windenergieanlagen - Subsoil Analysis, Ground Improvement and Wind Turbine Foundations" mit Simultanübersetzung (WK-intern) - "Hier erfahren sie wirklich alles, was im Vorfeld eines Projektes zu beachten ist. Uns hat der Besuch der Tagung parallel zum Start unseres Projektes viel Geld gespart. Wir schicken im nächsten Jahr weitere Mitarbeiter nach Essen", so ein Teilnehmer Die Tragfähigkeit des Baugrundes und ein auf den jeweiligen Baugrund abgestimmtes Fundamentdesign sind entscheidend für die Standfestigkeit von Windenergieanlagen. Die Bewertung von Standorten für Windenergieanlagen hinsichtlich ihrer geotechnischen Eignung und die Abschätzung des erforderlichen Gründungsaufwandes erfordern jedoch viel Erfahrung. In der Praxis werden im

Windenergieanlagen sicher und wirtschaftlich betreiben

Das Seminar „Kaufmännische Betriebsführung von Windparks“ am 14. April 2015 in Essen / Foto: HB

Mit den wichtigsten Voraussetzungen für den sicheren, zuverlässigen und wirtschaftlichen Betrieb von Windenergieanlagen befasst sich das TÜV SÜD-Windforum, das am 1. Juni 2016 in Düsseldorf stattfindet. (WK-intern) - Das Themens­pektrum reicht von rechtlichen Grundlagen wie Betreiberpflichten und Haftungsrisiken über die Optimierung der Verwaltung durch systematische Anlagenkennzeichnung und Dokumentation bis zur Entwicklung von Strategien für eine bessere Windpark-Performance. Das Wind-Forum richtet sich an Betreiber und Betriebsführungsgesellschaften von Windenergieanlagen sowie Servicefirmen aus der Windbranche. Es findet am 1. Juni 2016 im Van der Valk Airporthotel in Düsseldorf statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 185 Euro (zzgl. gesetzlicher USt.). Anmeldung unter www.tuev-sued.de/is-anmeldung oder bei Melanie Hipp, E-Mail: melanie.hipp@tuev-sued.de. PM: TÜV SÜD

Inseln zeigen wie Energiewende geht

Über die Fachmesse sowie die Konferenzen ESE und IRES Die Energy Storage Europe 2016 ist die Fachmesse mit dem weltgrößten Konferenzprogramm zu Energiespeichern. Die Konferenz besteht aus der 5. Energy Storage Conference (ESE) und der 10. International Renewable Energy Storage Conference (IRES 2016). Schwerpunkte sind Wirtschaft und Finanzen (ESE) sowie Wissenschaft und Gesellschaftspolitik (IRES). Zeitgleich finden die Side-Events 5. OTTI-Conference Power-to-Gas und der 9. Storage Day auf dem Messegelände in Düsseldorf statt. Insgesamt werden vom 15. bis zum 17. März 2016 rund 125 Aussteller und 3.000 Teilnehmer aus über 45 Ländern erwartet.

Speicherpionier berichtet auf Energy Storage Europe Konferenz über Erfahrungen und Konzepte (WK-intern) - Die besten Energiewende-Vorbilder sind aus Sicht von Younicos-Mitgründer Clemens Triebel Inseln, die ihre Stromversorgung erfolgreich von Dieselgeneratoren auf erneuerbare Energien umstellen. „Wenn hohe Anteile von Solar- und Windenergie unser Ziel sind, müssen wir den Ausbau der Erneuerbaren von Anfang an mit ausreichend Speicherkapazität flankieren“, so Triebel. Dagegen würde das aktuelle System Stromspeicher zu Gunsten konventioneller Kraftwerke benachteiligen. Der Chief Visionary Officer von Younicos vertieft diese These in seiner Keynote auf der Energy Storage Europe und berichtet über Erfahrungen und erfolgreiche Energiewende- und Großspeicher-Konzepte, an denen das Unternehmen beteiligt ist. Die Fachmesse

Tagung der Windenergie-Plattform für Stadtwerke

Weiterhin Hauptlieferant ist Windenergie aus onshore-Anlagen mit 32.475 MW im Januar / Foto: HB

Die GGEW AG war Gastgeberin der Veranstaltung in Bensheim (WK-intern) - Das 6. Treffen der Windenergie-Plattform für Stadtwerke mit dem Schwerpunktthema „Weiterbetrieb“ fand in den Räumen der GGEW AG in Bensheim statt. Zahlreiche Vertreter von Stadtwerken aus ganz Deutschland sowie Experten und Wissenschaftler nahmen an dieser Veranstaltung der enervis energy advisors GmbH teil. Als Gastreferent hielt der technische Sachverständige Jürgen Holzmüller (8.2 Ingenieurbüro Holzmüller Aurich) einen Vortrag zur Bewertung der technischen Aspekte. Die Teilnehmer diskutierten unter anderem die folgenden Themen: Möglichkeiten zur Bewertung der Restlaufzeiten auch für Neubauprojekte, Methoden zur Berechnung der Restlebensdauer und Einschätzung des Anlagenzustandes, turnusmäßige Komponentenprüfungen, Standsicherheitsgutachten, Kriterien für den Weiterbetrieb

Smart Markets – Neue Geschäftsmodelle für die Energiewende

Energienetzwerk OLEC e.V. nimmt neue Geschäftsmodelle in den Fokus (WK-intern) - Politik läutet heiße Phase für Reform des deutschen Strommarktes ein Mit einem ganzen Bündel an Maßnahmen und einem neuen Strommarktgesetz will die Bundesregierung den bestehenden Strommarkt reformieren und fit für die Energiewende machen. Der Oldenburger Energiecluster nimmt als größtes technologieübergreifendes Energienetzwerk in Niedersachsen auf seiner Jahrestagung am 4. und 5. November neue und tragfähige Geschäftsmodelle genauer unter die Lupe. Es wird ein heißer Herbst für die deutsche Energiewende. Die Bundesregierung will den Reformstau in der Energiegesetzgebung auflösen und die Märkte mit einem neuen Design fit für die Zukunft machen. Ziel ist es, einen

Symposium: Offshore-Wind – aber sicher!

FH-Präsident Prof. Dr. Holger Watter begrüßte die Teilnehmer der Fachtagung. Foto: Gatermann

Offshore Windparks werden als eine wichtige Zukunftsoption der regenerativen Energieversorgung gehandelt. (WK-intern) - Ihr weiterer Ausbau, auch in seeverkehrstechnisch kritischen Zonen, wie der Deutschen Bucht, ist energetisch und versorgungstechnisch sinnvoll. Damit resultieren aber auch Herausforderungen für die Sicherheit des Seeverkehrs in und um solche Areale. Nach einer erfolgreichen Tagung im Frühjahr 2014 trafen sich nun Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, öffentlichen Einrichtungen und Behörden, privaten Institutionen, Verbänden und Organisationen zum zweiten Symposium „Offshore-Wind - aber sicher!“ auf dem Campus der Flensburger Hochschulen. Ziel war es, eine Übersicht zu den komplexen und vielschichtigen Randbedingungen dieser relativ jungen Industrie zu erhalten und zu einem sachlichen Dialog

8. Deutsch-Russischen Rohstoff-Konferenz gründet Kompetenzzentrums für Bergbau und Rohstoffe

Gründung eines "Kompetenzzentrums für Bergbau und Rohstoffe" an der Nationalen Universität für mineralische Ressourcen St. Petersburg (WK-intern) - Chemie Cluster Bayern, Nationale Universität für mineralische Ressourcen „Gorny“ St. Petersburg und Deutsch-Russisches Rohstoff-Forum vereinbaren wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit im Rahmen der 8. Deutsch-Russischen Rohstoff-Konferenz. Das „Chemie Cluster Bayern“, die Nationale Universität für mineralische Ressourcen „Gorny“ St. Petersburg und das Deutsch-Russischen Rohstoff-Forum (DRRF) haben gestern im Rahmen der 8. Deutsch-Russischen Rohstoff-Konferenz die Gründung eines deutsch-russischen Kompetenzzentrums für Bergbau und Rohstoffe mit Sitz in St. Petersburg vereinbart. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, die Öl- und Gasförderung und den Abbau von Rohstoffen und Mineralien in Russland mit ingenieurtechnischem Know-how

Bioenergie – Mehr als eine sichere Reserve?!

Förderprogramm „Energetische Biomassenutzung“: Innovative Ideen umsetzen, Pilotprojekte anstoßen und ... DBFZ

6. Statuskonferenz unter dem Motto „Bioenergie – Mehr als eine sichere Reserve?!“ (WK-intern) - Vom 11.-12.11.2015 veranstaltet das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) finanzierte Förderprogramm „Energetische Biomassenutzung“ seine 6. Statuskonferenz und lädt unter dem Motto „Bioenergie – Mehr als eine sichere Reserve?!“ Bioenergieexperten aus dem Programm und darüber hinaus zum zweitägigen fachlichen Austausch nach Leipzig. Im Fokus der Konferenz stehen vielversprechende Entwicklungen für den Einsatz zukünftiger, optimierter Bioenergietechnologien. Hierzu zählen schlüssige Konzepte, die zur Energieeffizienz, Versorgungssicherheit, sowie Umweltverträglichkeit beitragen und zusätzliche System- und Marktlösungen anbieten. Zu Beginn der Konferenz gibt Dr. Karin Freier, Leiterin des BMWi-Referats „Erneuerbare Energien

Seminar zur Finanzierung von Windenergieprojekten

Flächenbereitstellung und Sondereffekte der Vorjahre sind Gründe für das Ausbauvolumen / Foto: HB

Die Zukunft der Projektfinanzierung (WK-intern) - Seminar zur Finanzierung von Windenergieprojekten angesichts von Ausschreibungsmodell und der „6-h-Regelung“ – Was rechnet meine Bank? Die Finanzierung von Windenergieprojekten steht vor dem größten Umbruch ihrer Geschichte. Viele Akteure fragen sich, wie angesichts von des ab 2017 zu erwartenden Ausschreibungsmodells und der ab 2016 gültigen „6-h-Regelung“ (§ 24 EEG) Windenergieprojekte zu finanzieren sind. Die Windenergiespezialisten der Bremer Landesbank Sabrina Cordes und Wolfgang Rohde zeigen auf, wie sich eine Windparkfinanzierung angesichts der neuen Unsicherheiten gestalten lässt. Das Fachseminar informiert über die erforderlichen Analysen, wirtschaftlichen Kalkulationen und finanziellen Kennzahlen für zukünftige Onshore-Windparkprojekte aus Sicht des Kreditgebers. Es zeigt auf, wie insbesondere

Biogas – Für die Zukunft gerüstet: Infotag zu Flexibilisierung und Wärmenetzen

Biomasseanlage / Foto: HB

Ob die ca. 8000 bestehenden Biogasanlagen in Deutschland auch über den Förderzeitraum nach dem EEG hinaus noch eine Zukunft haben, ist nach derzeitigem Stand zumindest zweifelhaft. (WK-intern) - Doch mit einer klugen Umstellung auf flexible Fahrweise mit Wärmenutzung bestehen erstens schon jetzt verbesserte Ertragspotenziale und zweitens realistische Chancen auf einen wirtschaftlichen Weiterbetrieb über das EEG hinaus. Durch Flexibilisierung kann zudem ein höherer Anteil eines bestehenden Wärmebedarfs hocheffizient und mit verbesserter Wirtschaftlichkeit in Kraft-Wärme-Kopplung gedeckt werden. Das sind die Kernbotschaften des Informationstages zu "Flexibilisierung und Wärmenetzen" am 9.11.2015 in Kassel, der dort als Side-Event zum Kongress 100% Erneuerbare-Energie-Regionen ausgerichtet wird. In einer Gemeinschaftsaktion berichten Fachleute

Baugrunderkundung, Baugrundverbesserung und Gründungen für Windenergieanlagen

Green City Energy setzt die Windausbauoffensive in Süddeutschland fort / Foto: HB

Sicherer Stand auf jedem Grund! 6. Internationale Tagung „Baugrunderkundung und Gründungen für Windenergieanlagen - Subsoil Analysis, Ground Improvement and Wind Turbine Foundations“ mit internationalen Referenten Die Tragfähigkeit des Baugrundes und ein auf den jeweiligen Baugrund abgestimmtes Fundamentdesign sind entscheidend für die Standfestigkeit von Windenergieanlagen. Die Bewertung von Standorten für Windenergieanlagen hinsichtlich ihrer geotechnischen Eignung und die Abschätzung des erforderlichen Gründungsaufwandes erfordern jedoch viel Erfahrung. In der Praxis werden im Zuge der Standortsuche die geologischen Standortbedingungen und die Tragfähigkeit des anstehenden  Baugrundes jedoch meist nicht berücksichtigt. Das rächt sich oft später kurz vor der Errichtung der Windenergieanlagen oder wenn diese bereits stehen. Durch eine

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