EnBW bestellt bei Siemens 71 Sieben-Megawatt-Windturbinen für Offshore-Windpark Hohe See

Beim Projekt EnBW Hohe See kommen 71 Anlagen vom Typ SWT-7.0-154 mit sieben Megawatt Leistung und Rotordurchmessern von 154 Metern zum Einsatz.

Siemens baut Offshore-Windprojekt EnBW Hohe See mit erweitertem Lieferumfang 497-Megawatt-Windkraftwerk soll 2019 ans Netz gehen Baufeld 90 Kilometer nördlich der Insel Borkum Netzanschluss über HGÜ-Plattform BorWin Gamma (WK-intern) - Erstmals errichtet Siemens Wind Power mit EnBW Hohe See ein Offshore-Windkraftwerk als Komplettlösung inklusive der Fundamente. Für das 497 Megawatt große Projekt Hohe See hat EnBW jetzt die finale Investitionsentscheidung getroffen. Ab Frühjahr 2018 entsteht der Windpark 90 Kilometer nördlich der Insel Borkum in der offenen Nordsee auf Monopiles in Wassertiefen von bis zu 40 Metern. Die 71 Sieben-Megawatt-Windturbinen vom Typ SWT-7.0-154 wird Siemens ab 2018 in seinem neuen Werk Cuxhaven fertigen und zu

CMS begleitet EnBW beim Bau eines 500 Megawatt starken Nordsee-Windparks mit kanadischem Partner Enbridge

Foto Dr. Jochen Lamb

Stuttgart – Nachdem die EnBW Energie Baden-Württemberg AG bereits zum Jahresende 2016 die Investitionsentscheidung für die Errichtung des EnBW Offshore-Windparks Hohe See getroffen hat, steht nun auch der Co-Investor für das Großprojekt mit rund 500 Megawatt fest: (WK-intern) - Das kanadische Energieinfrastruktur-Unternehmen Enbridge Inc. übernimmt 49,9 Prozent der Anteile an EnBW Hohe See, EnBW behält die restlichen 50,1 Prozent. Die beiden Unternehmen werden das Projekt gemeinsam durchführen und vom Bau bis zur Inbetriebnahme gemeinsam finanzieren. Mit 71 Windrädern und einem Investitionsvolumen von rund 1,8 Milliarden Euro ist EnBW Hohe See das größte deutsche Offshore-Windparkprojekt, das gegenwärtig gebaut wird. Die Betriebsführung und Wartung des

Für den EnBW Offshore-Windpark Hohe See stehen jetzt alle Signale auf „grün“

EnBW Baltic 1 besteht aus 21 Windenergieanlagen und einer Umspannplattform. Der Offshore-Windpark liegt etwa 16 Kilometer nördlich der Halbinsel Darß/Zingst. Mit einer Gesamtleistung von rund 50 Megawatt können jährlich rund 185 Gigawattstunden Strom erzeugt werden. / Fotograf: EnBW / Matthias Ibeler, Emsdetten / EnBW Baltic 1

EnBW baut 500 Megawatt starken Nordsee-Windpark mit kanadischem Partner Enbridge EnBW-Chef Frank Mastiaux: „Eine der größten Investitionsentscheidungen in der Unternehmensgeschichte der EnBW“. Investitionsvolumen rund 1,8 Milliarden Euro Enbridge und EnBW kooperieren bei Bauausführung EnBW und Enbridge prüfen Option auf weitere Partnerschaft bei einer möglichen Erweiterung des Offshore-Windparks (WK-intern) - Karlsruhe/Calgary. Für den EnBW Offshore-Windpark Hohe See stehen jetzt alle Signale auf „grün“. Nachdem der EnBW Aufsichtsrat bereits zum Jahresende 2016 die finale Bau- und Investitionsentscheidung getroffen hat, steht nun auch der Co-Investor für das Großprojekt mit rund 500 Megawatt fest: Das kanadische Energieinfrastruktur-Unternehmen Enbridge Inc. übernimmt 49,9 Prozent der Anteile an EnBW Hohe See, EnBW behält die

Luxemburger Spezialfonds kauft Windpark in Skandinavien

recap_Thomas-Seibel

Finnischer Windmarkt: Viel Potenzial für Investoren (WK-intern) - Infrastruktur-Projekte im Bereich Windenergie haben sich als verlässliche Renditequellen erwiesen. Das Interesse von institutionellen Investoren an dieser Anlageklasse ist entsprechend hoch. Besonders Deutschland als europäischer Vorreiter in puncto Windenergie ist ein beliebter Investitionsstandort: Über 25.000 Windkraftanlagen stehen inzwischen in der Bundesrepublik. Dies ist auch das Ergebnis der starken staatlichen Förderung, die bisher einer der wesentlichen Treiber für den Ausbau der Windenergie war. Mit dem neuen Erneuerbare-Energien-Gesetz 2017, das Anfang des Jahres in Kraft trat, haben sich die Marktbedingungen jedoch verändert. „Durch das neue Ausschreibungsverfahren wird der Wettbewerb hierzulande stärker“, sagt Thomas Seibel, Geschäftsführer des international

Bundesnetzagentur star­tet Aus­schrei­bung für Offshore-Windparks

SB8422 - Svendborg Bugser sind Zug- und Schiebeschiffe, welche riesige Pontons zu den Offshoreparks bewegen auf denen Kabal wie zum Beispiel für den NordLink tragen und abwickeln können / Foto: HB

Die Bundesnetzagentur hat am 30.01.2017 die Bedingungen der ersten Ausschreibung für die Netzanbindung und Vergütung von Offshore-Windparks bekannt gegeben. (WK-intern) - "Nach den ersten Photovoltaikanlagen erfolgt nun auch für Offshore-Windenergieanlagen die Umstellung auf ein wettbewerbliches Fördersystem. Die Höhe der Vergütung ist nicht mehr gesetzlich vorgegeben, sondern bestimmt sich durch Ausschreibungen am Markt. Diese Umstellung stellt einen stetigen und kosteneffizienten Ausbau der Offshore-Windkraft sicher," sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Der Höchstwert für die Vergütung von Strom aus Windenergieanlagen auf See beträgt 12 Cent pro Kilowattstunde. Bezuschlagt werden Projekte mit den niedrigsten Gebotswerten. Die Netzanbindungskapazitäten für die Offshore-Windparks ergeben sich u. a. aus dem

BayWa r.e. gewinnt Wind-und Solar-Ausschreibungen in Italien und Malaysia

Windprojekte

BayWa r.e. sichert sich bei Ausschreibungen in Italien und Malaysia Wind- und Solarprojekte mit einer Gesamtleistung von über 70 MW. (WK-intern) - Auch für die bevorstehenden Ausschreibungen in Deutschland ist das Unternehmen optimal aufgestellt. Zu den drei Windenergie-Projekten in Italien zählen das Projekt Eolica San Lupo Srl in Kampanien, mit einer Leistung von 48 MW sowie die Projekte Arlena Energy Srl (10 MW) und Tessennano Energy Srl (8 MW) in Latium. In Malaysia wird BayWa r.e. einen Solarpark mit einer Leistung von 5 MWp für die Firma SBU Power Sdn. in Perlis realisieren. Matthias Taft, Energievorstand der BayWa AG, betont: „Ausschreibungsmodelle gewinnen weltweit zunehmend

Neue Steuerungsmodelle optimieren Windparks – Mehr erneuerbare Energie für weniger Geld

Im Windkanal lassen sich die Wechselwirkungen zwischen Windkraftanlagen mit Hilfe von Modellen erforschen. Carlo L. Botasso / TUM

Windräder: Egoisten unerwünscht (WK-intern) - Mehr Strom, weniger Verschleiß − neue Steuerungsmodelle optimieren Windparks In einem Windpark drehen sich oft Hunderte von Rotoren. Was kaum jemand weiß: Turbulenzen, die durch die Bewegung der Windräder erzeugt werden, beeinträchtigen die Leistung und Lebenserwartung benachbarter Anlagen. In einem EU-Projekt untersuchen Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) diese Wechselwirkungen im Windkanal und entwickeln ein Computermodell, das die Effizienz von Windparks steigert. "Bisher sind Windkraftanlagen Egoisten", sagt Johannes Schreiber, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Windenergie. "Jedes einzelne ist darauf ausgelegt, über einen möglichst langen Zeitraum maximale Leistung zu erbringen." Dieser "Egoismus" sei schlecht für die Gesamtperformance, erklärt

Vestas veröffentlicht neu Zahlen seines Aktienrückkaufprogramms

Vestas - Transaktionen im Zusammenhang mit dem Aktienrückkaufprogramm im Zeitraum vom 8. bis 10. Februar 2017 On 8 February 2017, Vestas initiated a share buy-back programme, ref. Company announcement No. 04/2017. The programme is implemented in accordance with Article 5 of Regulation No 596/2014 of the European Parliament and Council of 16 April 2014 (MAR) (the "Safe Harbour" rules). The purpose of the programme is to adjust Vestas' capital structure and to meet the obligations arising from share based incentive programmes to employees of Vestas. Under the programme Vestas will buy back shares for an amount up to DKK 705 million (approximately

Windenergie im Jahr 2016: Global Wind Energy Council und Greenbyte erstellen weltweite Übersicht

Pressebild: Greenbyte AB

The Evolution of Wind Power in 2016 (WK-intern) - The figures are in and it is safe to say that 2016 was a stellar year for the wind industry. The Evolution of Wind Power is the result from a cooperation between The Global Wind Energy Council (GWEC) and renewable energy software company Greenbyte. The interactive map reveals the cumulative installed capacity per country, continent and the world between 1981-2017. Let’s take a closer look at the figures and see what has happened in the past twelve months. Last year again, China hit the ground running with 23,328 MW added wind power capacity in 2016.

Netzentgelte: Die Energiewende verlangt eine faire Lastenteilung

Pressebild: Robert Habeck © Staatskanzlei

Energiewendeminister Robert Habeck zur Bundesratsinitiative für einheitliche Netzentgelte (WK-intern) - Damit es bundesweit einheitliche Netzentgelte auf der Ebene der Übertragungsnetzbetreiber gibt, setzt sich Schleswig-Holstein im Bundestrat für eine Gesetzesänderung ein. Hiermit erhalten Sei die Rede von Energiewendeminister Robert Habeck zur heute (10. Februar 2017) eingebrachten Bundesratsinitiative. Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Die Energiewende ist nicht nur eine technische, sondern ebenso auch eine ökonomische und eine politische Mammutaufgabe: Es geht einmal mehr um Gerechtigkeit, um faire Lastenteilung. Meine Position ist klar. Wenn der Klimaschutz ein gesamtgesellschaftliches Anliegen ist, dann ist zwingend auch die Energiewende eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Wer einmal auf einer Bürgerveranstaltung von

Windenergieanlagen sicher und wirtschaftlich betreiben

Windenergieanlagen sicher und wirtschaftlich betreiben / Pressebild

2. TÜV SÜD-Windforum (WK-intern) - Mit den wichtigsten Voraussetzungen für den sicheren, zuverlässigen und wirtschaftlichen Betrieb von Windenergieanlagen befasst sich das 2. TÜV SÜD-Windforum, das am 29. März 2017 in Hamburg stattfindet. Das Themenspektrum reicht von der Nutzung von Big Data in der Windbranche über die Sicherheit von Serviceliften und Betriebserfahrungen mit Rotorblättern bis zu den Anforderungen für Energieversorger bei Betrieb und Instandhaltung von Erneuerbare-Energien-Anlagen. Die Vorträge von TÜV SÜD-Experten und Betreibern werden durch drei Diskussionsrunden ergänzt, die als „World Café“ konzipiert sind und die Teilnehmer auch untereinander in Kontakt bringen. Das TÜV SÜD-Windforum richtet sich an Betreiber und Betriebsführungsgesellschaften von Wind­energieanlagen sowie Servicefirmen

Neue Energieministerin Zypries übernimmt Schirmherrschaft für die HUSUM Wind 2017

Die Wind-Elfe auf der Husum WindEnergy / Foto: HB

Ereignisreicher Jahresauftakt für die HUSUM Wind 2017 (WK-intern) - Inkrafttreten des EEG 2017 HUSUM Wind 2017 Partnerland Nordrhein-Westfalen mit positiven Ausbauzahlen HUSUM – Die ersten Wochen des Jahres 2017 hielten bereits viele Neuigkeiten rund um die HUSUM Wind und die Windenergiebranche bereit. Die neue Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries, bestätigte die Übernahme der Schirmherrschaft für die Messe, das EEG trat Anfang des Jahres in Kraft und das Partnerland Nordrhein-Westfalen (NRW) veröffentlichte seine Ausbauzahlen. Gute Vorzeichen also für die vom 12. bis 15. September 2017 stattfindende Mutter der Windmessen. Nach Sigmar Gabriel im Jahr 2015 übernimmt in diesem Jahr seine Amtsnachfolgerin Brigitte Zypries

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