Offshore-Wind: Siemens und die Siemens-Lizenz-Tochter Sewind in China sind mit großem Abstand weltweit führend

Bloomberg New Energy Finance

Die Grafik enthält nur Offshore-Turbinen. (WK-intern) - Die Gesamtinstallationen aller Offshore-Windanlagen beliefen sich im Jahr 2016 auf 832 MW. Siemens-Turbinen, die von Sewind unter Lizenz in China gebaut wurden, werden Sewind in der Grafik gutgeschrieben. Im Jahr 2016 beauftragte Sewind 388 MW Siemens-Windenergieanlagen und 100,8 MW eigenständige Turbinen. Weder MHI Vestas (ein 50:50 JV zwischen Mitsubishi Heavy Industries und Vestas) noch Adwen (ein 50:50 JV zwischen Gamesa und Areva) beauftragten Turbinen im Jahr 2016, konnten so erfolgreich sein. Source: Bloomberg New Energy Finance. Note: Includes offshore turbines only. Total installations were 832MW in 2016. Siemens turbines built under license in China by Sewind are credited

Rekordjahr: Gamesa übertrifft die Ziele des Geschäftsplans 2015-2017 ein Jahr früher als geplant

Gamesa returns to the sustainability index Dow Jones Sustainability Index World / Pressebild: Gamesa

Gamesa reports €301 million profit in 2016 (+77%) and exceeds the goals of its Business Plan 2015-2017 one year ahead of schedule (WK-intern) - The company registered record order intake, sales, profitability and cash flow. Good performance in the year enabled Gamesa not only to bring forward by one year the fulfillment of its Business Plan 2015-2017 but also to exceed its guidance, even after upgrading it twice in 2016. Gamesa obtained €301 million in net profit in 2016, a 77% increase year-on-year, due to higher sales (record revenues of €4,612 million, +31.6%) and rising profitability, with a 10.4% EBIT margin. The company also

Kleine Windkraft-Firmen schaffen Bürgernähe

Pressebild: Der windcomm schleswig-holstein e. V. ist ein Förderverein für die regionale Windbranche mit 120 Mitgliedern aus Norddeutschland.

windcomm schleswig-holstein e. V. diskutiert über Akzeptanz für neue Anlagen Die Schwierigkeiten, neue Windkraft-Projekte durchzusetzen, hängen nicht nur mit dem Widerstand einzelner Bürger, sondern auch mit den Vorgaben des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2017) - Stichwort Ausbaudeckel und Ausschreibungen - sowie Unklarheiten über die zukünftige Gebietskulisse für Windeignungsgebiete zusammen. Über diese Aspekte diskutierten Mitglieder des windcomm schleswig-Holstein e. V. auf ihrer 9. Mitgliederversammlung in Rendsburg. Rechtsanwalt Dr. Jürgen Punke, Partner bei der Kanzlei Take Maracke aus Kiel, stellte den Stand der Regionalplanung für Windenergie in Schleswig-Holstein vor. Diese war durch ein Urteil des Oberverwaltungsgerichtes Schleswig vor zwei Jahren gekippt worden. Daraufhin hatte die Landesregierung eine

HAMBURG ENERGIE GmbH baut mit Siemens Wind Power Hamburgs ersten Windpark im Hafen

Neue Windenergieanlage von HAMBURG ENERGIE im Hamburger Hafen / © 2017 Ulrich Perrey

Der städtische Energieversorger HAMBURG ENERGIE weiht seine drei neuesten Windenergieanlagen ein. Die Anlagen des Herstellers Siemens Wind Power stehen auf dem Gelände der Aluminiumhütte von Trimet inmitten des Hamburger Hafens. Bürgermeister Olaf Scholz begrüßt das neue Vorzeigeprojekt der Windhauptstadt Hamburg. Die drei neuen Windenergieanlagen wurden am heutigen Freitag in Betrieb genommen. Mit dabei waren der Erste Bürgermeister Olaf Scholz, Umweltsenator Jens Kerstan sowie die Vertreter der Unternehmen Trimet, Dr. Martin Iffert, Siemens Wind Power, Gunnar Liehr, und HAMBURG ENERGIE, Dr. Michael Beckereit. Die Anlagen gehören mit einer Gesamthöhe von 199 m vom Boden bis zur Flügelspitze zu den größten Windenergieanlagen in Hamburg. Alleine der

Nordex rechnet für 2017 mit bis zu 3,3 Milliarden Euro Umsatz

Das bisher größte Rotorblatt von SSP hatte eine Länge von fast 90 Metern / Pressebild

Nordex SE erwartet 2017 annähernd stabile Marge trotz geringerem Umsatz (WK-intern) - Im Rahmen der Überprüfung der Jahresplanung für das Geschäftsjahr 2017 und der Mittelfristplanung bis 2018 ist der Vorstand der Nordex SE (ISIN: DE000A0D6554) heute zur Überzeugung gekommen, dass sich der prognostizierte Umsatz im laufenden Jahr voraussichtlich auf 3,1 bis 3,3 Milliarden Euro belaufen wird. Grundlage für das gegenüber dem Vorjahr und der bisherigen Planung reduzierte Umsatzziel für 2017 sind gesunkene Erwartungen für das Geschäft in einzelnen Kernmärkten. Die EBITDA-Marge soll sich im Jahr 2017 gegenüber der für 2016 erwarteten Marge von 8,3 Prozent annährend stabil entwickeln - die Zielbandbreite liegt hier

Energiewende wird durch die höheren Netzentgelte, die die Bürger zahlen müssen, zum ad absurdum führen

Die Plattform Energienetze hat die Erstellung der Studie stark unterstützt und beispielsweise wichtige Datenabfragen bei Verteilernetzbetreibern ermöglicht. / Foto: HB

Im Landtag ist heute über zwei Gesetzentwürfe und einen Antrag zur Energiewende, Landesplanungsrecht und Netzentgelte debattiert worden. (WK-intern) - Dazu die energiepolitische Sprecherin der Piratenfraktion, Angelika Beer: Wir PIRATEN wünschen uns deshalb mehr Bürgerbeteiligung bei der Landesplanung und unterstützen deshalb auch die Volksinitiative Mitbestimmung, die sich klar und deutlich gegen eine Energiewende mit der Brechstange ausspricht. Wir müssen die Bürgerinnen und Bürger mitnehmen, damit das Mammutprojekt Energiewende ein Erfolg wird! Dieses Vorhaben sollte nicht durch den massiven und rücksichtslosen Ausbau der Windkraft forciert werden. Es besteht, gerade im kommunalen Bereich und bei den Landesliegenschaften noch ein enormes Optimierungspotential. Das Problem, welches wir

Analyse zeigt: Windkraft in Bayern ist tot – Atomausstieg massiv gefährdet

Bis zu 1500 Windräder sollten bis 2021 in Bayern neu errichtet werden / Foto: HB

Der Ausbau der Windenergie in Bayern ist durch die im November 2014 eingeführte 10-H Abstandsregelung praktisch komplett zum Erliegen gekommen. (WK-intern) - Dies zeigt eine an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf durchgeführte wissenschaftliche Analyse. Sowohl die Genehmigungsanträge als auch die tatsächlichen Genehmigungen für den Bau von Windkraftanlagen sind seit 2014 massiv zurückgegangen. Trotz eingehender Experten-Warnungen vor einem massiven Ausbremsen der Windenergie, hat die CSU Mehrheit im bayerischen Landtag gegen die Stimmen der Opposition im November 2014 die 10-H Abstandsregelung in Bayern eingeführt. Die Regelung besagt, dass der Abstand von Windkraftanlagen mindestens das Zehnfache der Anlagenhöhe zur nächsten Wohnbebauung betragen muss. Der Ausbau der Windkraft solle

Vorstellung des Entwurfs Leitlinie „Artenschutz an Windenergieanlagen“

Foto: HB

Wie können Artenschutz und der Ausbau von Windenergieanlagen besser miteinander vereinbart werden? (WK-intern) - Diese Frage wird intensiv diskutiert und ist zentrales Thema bei der Überarbeitung der Leitlinie „Artenschutz an Windenergieanlagen“. Deren Eckpunkte hat Umwelt- und Energieministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert heute in Magdeburg vorgestellt. „Wir wollen schon bei der Planung von Windenergieanlagen einen Rahmen schaffen, der den Konflikt zwischen dem Ausbau der Erneuerbaren Energien sowie natur- und artenschutzrechtlichen Belangen löst. Jede Genehmigung einer Windenergieanlage beruht auf Einzelfallprüfungen. Die Bedingungen für rechtssichere Entscheidungen werden in der Leitlinie beschrieben. Damit haben dann auch die Betreiber von Windparks eine größere Rechtssicherheit“, so die Ministerin. Den Auftrag

Vestas erringt wieder den Spitzenplatz als weltgrößter Windanlagenhersteller

Source: Bloomberg New Energy Finance

Mit einem klaren Vorsprung hat Vestas den Spitzenplatz im jährlichen Ranking der Windenergieanlagenhersteller nach den Zahlen von Bloomberg New Energy Finance zurückerobert. (WK-intern) - VESTAS RECLAIMS TOP SPOT IN ANNUAL RANKING OF WIND TURBINE MAKERS Vestas leads a group of three major manufacturers, but a “big four” will emerge this year London and New York – With a clear lead, Vestas reclaimed the top spot in the annual ranking of wind turbine manufacturers, according to figures compiled by Bloomberg New Energy Finance. Some 8.7GW of Vestas turbines were installed in 2016, good for 16% of all onshore wind installations last year. Vestas returns to

Bayern informiert über Bauleitplanung für Windenergieanlagen

Senvion-Windkraftanlage / Foto: HB

Bayerns Energieministerin Ilse Aigner und Bayerns Innen- und Bauminister Joachim Herrmann informieren über Bauleitplanung für Windenergieanlagen (WK-intern) - Aigner und Herrmann: "Die Gestaltungsmöglichkeiten der Bauleitplanung möchten wir verstärkt für einen bürgerfreundlichen Ausbau der Windenergie nutzen". Bayerns Energieministerin Ilse Aigner und Bayerns Innen- und Bauminister Joachim Herrmann unterstützen Kommunen bei der Bauleitplanung für Windenergieanlagen. Die Bauleitplanung ermöglicht den Bau von Windenergieanlagen auch unterhalb der 10-H-Regelung. Dazu Energieministerin Aigner: „Die Energiewende ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die jedoch vor allem vor Ort umgesetzt werden muss. Der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien wird uns nur gelingen, wenn die Bevölkerung die entsprechenden Maßnahmen mitträgt. Besonders wichtig ist es

In Österreich sinken die Ökostromkosten stark

IG Windkraft fordert Abbau der Warteschlange der genehmigten Windkraftprojekte / Foto: HB

IG Windkraft fordert Abbau der Warteschlange der genehmigten Windkraftprojekte mit der kleinen Ökostromnovelle (WK-intern) - Immer wieder ist in den Medien von steigenden Ökostromkosten zu lesen. Dies entspricht nicht den Tatsachen. Allein der Ökostromförderbeitrag ist von 2016 auf 2017 um 27 % gesunken. Für die Haushalte bedeutet dies eine Kostenreduktion von bisher rund 120 Euro auf unter 100 Euro. Da heuer mehr alte Windkraftanlagen keine Förderung erhalten, als neue errichtet werden, fordert die IG Windkraft den Abbau der Warteschlange der genehmigten Windkraftwerke. „Eine kleinen Ökostromnovelle muss mehr Ökostrom bringen und das Ökostromgesetz wieder flott machen“, so Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. „Aussagen in

Instituts für Windenergietechnik (WETI) an der Hochschule Flensburg hat sich konstituiert

BU: Der Beirat des Instituts für Windenergietechnik traf sich zur ersten Sitzung. Foto: Gatermann

Institut für Windenergie gut beraten (WK-intern) - Der Beirat für die zweite Stiftungsperiode des Instituts für Windenergietechnik (WETI) an der Hochschule Flensburg hat sich konstituiert. Das Gebäude, in dem sich das Institut für Windenergietechnik, kurz WETI, der Hochschule Flensburg befindet, wirkt eher unscheinbar. Neben weiteren Hochschul-Instituten ist in dem Bürokomplex an der Ostseite des Flensburger Hafens auch ein Telefonanbieter untergebracht. Doch an diesem Ort fließen nahezu sämtliche Kompetenzen in Sachen Windenergie an Schleswig-Holsteins Hochschulen zusammen. So sieht es nicht nur Institutsleiter Prof. Dr. Torsten Faber, sondern auch der mit Wahrnehmung der Geschäfte des Hochschulpräsidenten beauftragte Prof. Dr. Thomas Severin. Beide betonten bei der

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