Wie gefährlich sind Windanlagen?

Am kommenden Samstag geht das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld endgültig vom Netz. Dies ist ein guter Tag für Natur, Umwelt und Gesundheitsschutz. Die Bruttoleistung von 1.345 Megawatt kann dabei völlig unproblematisch durch den starken Zubau der preiswerten Windenergie an Land kompensiert werden.

Die Trümmerteile sind überall verteilt, ein abgebrochener Flügel ragt in die Luft, Kabel schlängeln sich aus dem Innenleben der zerstörten Windkraftanlage ins Freie. (WK-news) - Es ist ein verstörender Anblick - auch für Reinhard Fiedler. Lesen Sie  und sehen Sie den Artikel und das Video im NDR: Peter Schaumann, Professor am Institut für Stahlbau an der Leibniz Universität Hannover, spricht mit dem NDR über die gefühlte Häufung von Schäden an Windkraftanlagen.  Foto: HB

Basishafen für Offshore-Windparks wird zum Kriegshafen

videobild aus nachfolgenden videos

Im Offshore-Basishafen Bremerhaven werden mehr als 600 Schiffe der US-Army entladen. (WK-intern) - Der Krieg gegen Russland steht in den letzten Tagen von OBAMA bevor. Was will die US Regierung mit tausenden Panzern an der russischen Grenze? Die Panzerfahrzeuge sind offensichtlich aus "Wüstengebieten" abgezogen worden und nach Bremerhaven gebracht. Mit Sonderzügen der DB kommen sie an einen Standort direkt neben Rammstein. Reiseziel sind die Grenzen von Russland. Behilflich sind die deutschen Feldjäger und die DB. Sehen Sie die folgenden Videos: Der wohl peinlichste Presseprozess der deutschen Nachkriegsgeschichte: Bundesrichter setzen den ZEIT-Journalisten die Eselskappe auf Bild aus den Videos. Wer eine Erklärung hat melde sich bitte bei redaktion@windkraft-journal.de

Growind errichtet im niederländischen Eemshaven zwei Lagerwey L136 4.5MW Windenergieanlagen

Video: Lagerwey Movie 2016-ENG

Lagerwey hat einen Auftrag von Growind erhalten, um zwei L136 4.5MW Windenergieanlagen im Eemshaven aufzubauen. (WK-intern) - Die L136 ist die größte Onshore-IECII-Plattform auf dem Markt. Lagerweys neueste Turbine verfügt über eine größere Onshore-Kapazität als jedes andere. Während andere Plattformen nur durchschnittliche Windgeschwindigkeiten von bis zu 7,5 Metern pro Sekunde aushalten können, können Lagerweys Turbinen bis zu 8,5 m / s betreiben. Das reduziert die Kosten pro kWh. Lagerwey has received an order from Growind to build two L136 4.5MW wind turbines in the Eemshaven, situated in the northern part of the Netherlands. The L136 is the largest onshore IECII platform on

Bamberger Ärzteappell gegen steigende Strahlenbelastung durch funkbasierte digitale Stromzähler

Ärzte warnen vor digitalen Stromzählern | 05.01.2017 | www.kla.tv/9670

Aktuell nähert sich das Gesetzgebungsverfahren zum umstrittenen Gesetzesentwurf „Digitalisierung der Energiewende“ seinem Abschluss. (WK-intern) - Ab 2020 soll es in Deutschland einen Zwang zum Einbau von digitalen Stromzählern geben. Ärzte warnen vor digitalen Stromzählern | 05.01.2017 | www.kla.tv/9670 Ärzte warnen Smart Metern Strahlung ist 100 mal stärker als die von Handys – und zudem konstant Lesen Sie in der Hohenlohe mehr:

Bio-Methan: Mit vier Ballen Stroh ein ganzes Jahr lang Autofahren?

Personen auf den Fotos: Corinna Kleimann (Geschäftsführerin der enercity Contracting GmbH, Hannover - in dunklen Mantel), Ulrike Kunze (VERBIO AG, Leiterin Markerting/PR - im roten Mantel) und Heinz-Peter Küppers (VERBIO AG, Prokurist)

Hannover tankt Stroh (WK-intern) - enercity nutzt an Erdgas-Tankstellen Bio-Methan von Verbio Mit vier Ballen Stroh ein ganzes Jahr lang Autofahren? Was verrückt klingt, ist in Hannover Wirklichkeit. Denn an den Erdgas-Tankstellen von enercity gibt es seit Anfang des Jahres Bio-Methan aus Stroh – ohne Aufpreis. Damit sind die Erdgasfahrzeuge in Hannover die derzeit umweltschonendste Möglichkeit mit einem Auto von A nach B zu kommen. 500 Kilogramm Bio-Methan erzeugt Verbio (Vereinigte BioEnergie AG) aus vier Großballen Stroh. Mittelklasse-Pkw, wie der Erdgas-Passat oder der Golf Variant, kommen damit circa 11.500 Kilometer weit. Für die Fahrer von Erdgasautos ist es eine Selbstverständlichkeit, doch andere Autobesitzer wissen oft

Unabhängigkeit von Energieimporten sowie lokale Wertschöpfung dank Nahwärme aus Bioenergie

Pressebild: Heizzentrale in Lupburg, Quelle: Naturstrom AG

Agentur für Erneuerbare Energien zeichnet die bayerische Marktgemeinde Lupburg als Energie-Kommune des Monats aus (WK-intern) - Das Pariser Klimaschutzabkommen und das Ziel der Bundesregierung, bis 2050 einen „nahezu klimaneutralen Gebäudebestand“ zu erreichen, bedeuten die Abkehr von den fossilen Energieträgern Kohle, Gas und Öl in der Wärmeversorgung. „Bei der Wärmewende kommt Kommunen eine Schlüsselrolle zu, können sie doch als planende Instanz ihrer Aufgabe zur Daseinsvorsorge gerecht werden und eine Vorbildfunktion übernehmen“, erklärt Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, heute zur Auszeichnung Lupburgs als Energie-Kommune des Monats. Lupburg gehört mit seinen 2.400 Einwohnern eher zu den kleineren Gemeinden im Landkreis Neumarkt in

AEE: Die Wärmewende mit kommunaler Planung strategisch und effizient gestalten

Der kommunale Wärmeplan / Video

Die Agentur für Erneuerbare Energien veröffentlicht 32-seitiges Hintergrundpapier und ein vierminütiges Erklärvideo zur kommunalen Wärmeplanung (WK-intern) - Die Energiewende in Deutschland wird ohne Wärmewende nicht gelingen. Eine fundierte kommunale Wärmeplanung hilft dabei die Weichen langfristig richtig zu stellen. Mit einer neuen Broschüre der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) zum Thema „Kommunale Wärmeplanung“ erhalten Bürgermeister, Gemeinderäte und Klimaschutzmanager eine Orientierung, wie sie die Wärmewende strategisch voranbringen können. Die Publikation kann unter www.unendlich-viel-energie.de/shop als kostenloses Druckexemplar bestellt oder heruntergeladen werden. Ein vierminütiges Erklärvideo zeigt die wichtigsten Schritte zum kommunalen Wärmeplan. „Eine integrierte, umfassende Wärmewende für ganze Stadtteile oder für die gesamte Gemeinde ist effizienter und effektiver als

NABU: Bayer-Chef Werner Baumann erhält “Dinosaurier des Jahres 2016”

Größter Umweltsünder 2016: Bayer AG / Video

Deutschlands peinlichster Umweltpreis, der "Dinosaurier des Jahres 2016" geht in diesem Jahr an den Vorstandsvorsitzenden der Bayer AG, Werner Baumann. (WK-intern) - Die von Bayer-Chef Baumann eingefädelte und 66 Milliarden Dollar teure Rekordübernahme des US-Saatgutriesen Monsanto steht im Gegensatz zu den Forderungen von Umweltschützern und Verbrauchern auf der ganzen Welt, die sich eine umweltverträglichere, gift- und gentechnikfreie Landwirtschaft wünschen. "Das Geschäftsmodell Bayer-Monsanto profitiert von einer industriellen Landwirtschaft, die auf anachronistischen Förderstrukturen fußt und durch öffentliche Gelder künstlich aufrecht erhalten wird. Dabei trägt es dazu bei, diese Systeme mit ihren schädlichen Folgen für Mensch und Natur weiter zu manifestieren. Zudem ist davon auszugehen,

KIT ist Partner im Windenergie-Verbundvorhaben WINSENT

Das Standbild aus der Video-Animation visualisiert die Windströme einer Anlage auf dem Windenergie-Testfeld WINSENT. Bild: 2Dmedia/WindFors

Der Ausbau der Windenergie schreitet voran. Zunehmend werden auch bergige Gebiete erschlossen, in denen es zu unregelmäßigen Windströmungen und Luftverwirbelungen kommt. (WK-intern) - Wie man an solchen Standorten Windkraftanlagen optimal betreiben kann, untersuchen das KIT und seine Partner bald auf dem WindForS-Forschungstestfeld auf der Schwäbischen Alb. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg fördern das Projekt WINSENT mit rund 11,6 Millionen Euro. Jedes Jahr gehen laut „Global Wind Energy Council“ weltweit Windenergieanlagen mit einer Leistung von insgesamt rund 63.000 Megawatt ans Netz – etwa ein Fünftel davon in bergigen Gebieten. Der Betrieb ist dort jedoch

Neues WindForS-Projekt: Windenergie-Forschung auf der Schwäbischen Alb

Das ZSW und seine Partner wollen ein international einzigartiges Windenergie-Testfeld errichten und betreiben (WK-intern) - Der Ausbau der Windenergie als erneuerbare, klimafreundliche Energiequelle schreitet rund um den Globus voran. Zunehmend werden auch bergige Gebiete erschlossen, in denen es aufgrund der Geländestruktur zu unregelmäßigen Windströmungen und Luftverwirbelungen kommt. Wie man auch an solchen Standorten Windkraftanlagen optimal betreiben kann, untersuchen nun sechs Partner des süddeutschen Windenergie-Forschungsclusters WindForS. Dazu wollen sie ein Forschungstestfeld mit zwei Anlagen und vier meteorologischen Messmasten auf der Schwäbischen Alb errichten. Die Wissenschaftler aus Baden-Württemberg und Bayern streben dort zahlreiche technologische Verbesserungen an, z. B. leisere, leichtere und leistungsstärkere Rotoren. Das Zentrum

Offshore-Winde: Kite Power Systems hat neue Investitionen von E.ON, Schlumberger und Shell

Kite Power Systems secures £5m funding from E.ON, Schlumberger and Shell Technology Ventures / Video

Großbritanniens Kite Power Systems (KPS) hat neue Investitionen von E.ON, Schlumberger und Shell Technology Ventures (STV) in Höhe von £ 5 Millionen (US $ 6.19m / € 5.86m) gesichert. (WK-intern) - Die Investition wird die technische und kaufmännische Entwicklung der PPS-Technologie von KPS unterstützen. BRITAIN’S KITE POWER SYSTEMS SET TO FLY FURTHER WITH NEW INVESTMENT Kite Power Systems secures £5m funding from E.ON, Schlumberger and Shell Technology Ventures Britain’s Kite Power Systems (KPS) has secured £5million (US$6.19m / €5.86m) of new investment from E.ON, Schlumberger and Shell Technology Ventures (STV). The investment will support KPS’s technical and commercial development of its pioneering high-altitude wind

Interviewreihe, was ist Repowering?

Das Repowering ist in Deutschland die übliche Bezeichnung für den vollständigen Austausch alter Windenergieanlagen gegen Modelle der neuesten Generation – so weit, so klar. (WK-intern) - Dennoch bleibt es eine umfangreiche Aufgabe, die gut geplant und durchgeführt werden will. Was also ist Repowering wirklich und was steckt genau dahinter? Dieser Frage ging das Windenergie-Portal wind-turbine.com-TV einmal etwas näher auf den Grund und befragte dazu Jens Kück, Head of Repowering bei Vestas in einer kleinen Interviewreihe. Repowering: Knappe Standorte neu nutzen Seit Mitte der 1990er Jahre wurde die Windenergie in Deutschland von Jahr zu Jahr immer stärker ausgebaut – und damit auch das Angebot an Standorten

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