Bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung für neun Bürgerwindparks

Bildunterschrift: Handschlag auf der diesjährigen WindEnergy, v.l.: Harm Truelsen und Wolfgang Paulsen, Geschäftsführer von »Licht ut« und Veronique Hensel sowie Alexander Gerdes, »Quantec Sensors«

Weiteres BNK-Projekt geht in die Zielgerade: Quantec Sensors realisiert Bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung für die Licht ut GbR (WK-intern) - Handschlag auf der diesjährigen WindEnergy: »Licht ut«, ein Zusammenschluss von neun Bürgerwindparks in der Region Bredstedt, und »Quantec Sensors« vereinbaren die Realisierung Bedarfsgesteuerter Nachtkennzeichnung in Schleswig-Holstein. Nomen est Omen. Mit der Licht ut GbR, eine von neun benachbarten Bürgerwindparks gegründete Gesellschaft für BNK in der Region Bredstedt, signalisieren die Geschäftsführer Wolfgang Paulsen und Harm Truelsen bereits im Namen einen speziellen Anspruch, der über den wirtschaftlichen Erfolg des Betreibens von Windenergieanlagen hinausgeht. »Ein elementarer Anspruch der ›Neuen Energiewirtschaft‹ ist der emissionsfreie oder zumindest emissionsarme Betrieb der

WindEnergy Hamburg 2016, Video der HSH Nordbank

Die HSH Nordbank war auf der Weltleitmesse der Windenergiebranche in Hamburg mit einem eigenen Stand vertreten. (WK-intern) - Im Interview berichtet Lars Quandel, Abteilungsleiter Energie & Versorger bei der HSH Nordbank, über die Chancen für deutsche Unternehmen beim Ausbau der erneuerbaren Energien und erklärt, welche Auswirkung das neue Auktionsverfahren der EU für den Windmarkt bedeutet. Für institutionelle Investoren, die lang laufende Vermögensgegenstände suchen, bleiben erneuerbare Energien oder Infrastrukturprojekte gerade vor dem Hintergrund des gegenwärtigen Zinstiefs attraktiv. Veröffentlicht auf Youtube

EWE Trading vermarktet Windstrom für Merkur Offshore GmbH

Haben eine langfristige Zusammenarbeit fixiert: Tobias Heyen (EWE Trading, Leiter Direktvermarktung), Dr. Michael Redanz (Vorsitzender der Geschäftsführung bei EWE Trading), Arjen Schampers (Geschäftsführer der Merkur Offshore GmbH) und der Merkur-contract manager Alexander Kruse (v. l. n. r.).) Haben eine langfristige Zusammenarbeit fixiert: Tobias Heyen (EWE Trading, Leiter Direktvermarktung), Dr. Michael Redanz (Vorsitzender der Geschäftsführung bei EWE Trading), Arjen Schampers (Geschäftsführer der Merkur Offshore GmbH) und der Merkur-contract manager Alexander Kruse (v.l.)

Die EWE TRADING GmbH – Konzerntochter des Oldenburger Energiedienstleisters EWE – vermarktet zukünftig den Windstrom für den Offshore Windpark Merkur, der 45 Kilometer nordöstlich von Borkum entsteht. (WK-intern) - Die notwendige „Notice to Proceed“ haben Dr. Michael Redanz, Vorsitzender der Geschäftsführung bei der EWE Trading, und Tobias Heyen, Leiter Direktvermarktung bei der EWE Trading, am Dienstag von Arjen Schampers, Geschäftsführer der Merkur Offshore GmbH, in Hamburg auf der Windenergy, der Leitmesse der internationalen Windindustrie, entgegengenommen. Der Bau des Windparks soll in der ersten Jahreshälfte 2017 beginnen. Er soll voraussichtlich bis Ende 2018 in Betrieb gehen. In dem Park sollen 66 Windenergieanlagen errichtet werden

WindEnergy: Wirtschaftsminister Meyer informiert sich bei Kruse-Unternehmensgruppe

Brunsbüttel / Hamburg – Maßgeschneiderte Logistiklösungen und innovative Verpackungstechnologie (WK-intern) - Spedition, Logistik, Metallbau, Produktschutz – auf diesen vier Säulen ruht das Geschäft der Kruse-Unternehmensgruppe aus Brunsbüttel (Kreis Dithmarschen). Bei der Windenergie-Messe WindEnergy, die zum zweiten Mal in Hamburg stattfand, präsentierte sich das mittelständische Familienunternehmen dem internationalen Fachpublikum. „Nach dem sehr guten Einstieg in die Windenergiebranche möchten wir unsere Position in dem neuen Geschäftsfeld langfristig weiter ausbauen. Damit werben wir auch für den hervorragenden Standort Brunsbüttel, an dem alle Verkehrsträger Straße, Schiene und Wasser zusammenlaufen“, erklärte Inhaber Friedrich A. Kruse das Engagement auf der weltgrößten Windmesse. In jüngster Vergangenheit hat das Unternehmen einen

ENERTRAG Systemtechnik und Neubrandenburger new enerday kooperieren

Notstrom-System Gridion-PT Der Power-Trailer Gridion-PT mit einem Befeuerungssystem procandela pro100, hier zu Demonstrationszwecken auf einem ausfahrbaren Mast montiert / Pressebild

Dauerthal - ENERTRAG Systemtechnik nimmt die Brennstoffzellen-Systeme des Neubrandenburger Herstellers new enerday in sein Vertriebsprogramm auf und wird sie unter der eigenen Marke „Gridion“ im Windenergie-Markt anbieten. (WK-intern) - Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten die Unternehmen am vergangenen Dienstag auf der WindEnergy 2016 in Hamburg. Gridion Brennstoffzellen-Systeme werden für die unterbrechungsfreie Stromversorgung eingesetzt, wie sie unter anderem für die Befeuerung von Windenergie-Anlagen in der Bauphase oder während Netzabschaltungen benötigt wird. Der Gesetzgeber fordert in der 2015 neu veröffentlichten „Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen“ ein Ersatzstromversorgungssystem für Befeuerungsanlagen. Es soll verhindern, dass die Befeuerung ausfällt, wenn die Spannungsversorgung gestört ist. „Die autonomen Brennstoffzellen von

Verleihung des German Renewables Award 2016 für Windanlagenentwicklung

Gruppenbild (v.l.n.r.): Nils Gerke, HAW Hamburg; Sönke Siegfriedsen; Norbert Hennchen, Erika Weber, Freqcon GmbH Bild: EEHH

EEHH-Cluster zeichnet herausragende Erfinder der Windbranche aus (WK-intern) - Verleihung des German Renewables Award 2016 während WindEnergy Hamburg Hamburg - Drei Jahrzehnte prägender Windanlagenentwicklung, extrem schnelle Energiespeicher für dezentrale Energiesysteme, Optimierung des Turbulenzverhaltens im Windpark – die drei Gewinner des diesjährigen German Renewables Award arbeiten unermüdlich am weiteren Erfolg der Energiewende. Für diese herausragenden Leistungen prämierte sie jetzt eine Fachjury, bestehend aus acht ausgewiesenen Fachleuten der Erneuerbare-Energien-Branche. Die feierliche Zeremonie des Clusters Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) fand im Rahmen der internationalen Leitmesse WindEnergy Hamburg 2016 statt. Jan Rispens, EEHH- Geschäftsführer, kommentiert die Auszeichnungen: „Neugier und Erfindergeist, Beharrlichkeit und Ingenieurswissen zeichnen unsere Branche der Erneuerbare

Havarie-Management: Spezielle Havarie-Box für Ölschäden an Windanlagen

Gebündelte Kompetenzen - wpd windmanager und BELFOR entwickeln ganzheitliches Lösungskonzept für Havarie-Management / Pressebild

Gebündelte Kompetenzen - wpd windmanager und BELFOR entwickeln ganzheitliches Lösungskonzept für Havarie-Management (WK-intern) - Kommt es bei einer Windenergieanlage zu einer Havarie, zählt jede Minute, um die Schäden und damit auch kostenintensive Folgemaßnahmen so gering wie möglich zu halten. Der auf der WindEnergy Hamburg geschlossene Vertrag zwischen wpd windmanager und BELFOR stellt dies nun sicher. Geht in der 24/7-Leitwarte der wpd windmanager beispielsweise eine Meldung über eine Ölleckage eines Turms ein, veranlassen die zuständigen Mitarbeiter, dass ein BELFOR-Service-Team sofort zum jeweiligen Windpark fährt. Durch die große Anzahl an Niederlassungen und den ebenfalls 24/7-Service von BELFOR ist eine schnelle Reaktion gewährleistet. Eine spezielle Havarie-Box

WindEnergy 2016: Senvion schließt sechs neue Verträge über mehr als 60 MW Windkraftanlagenleistung

Senvion-WKA / Foto: HB

Six new contracts in Schleswig-Holstein: Senvion supplies turbines for over 60 megawatt (WK-intern) - Hamburg: Senvion, a leading global manufacturer of wind turbines, signed six conditional contracts over a total rated output of 60 megawatt (MW) in Schleswig-Holstein at the leading trade fair Hamburg WindEnergy. The Bürgerwindpark im Kirchspiel Medelby GmbH & Co. KG had already put four wind farms with overall 27 Senvion 3.2M114 turbines and Senvion MM92 turbines into operation until the beginning of 2015. 22 new Senvion turbines of the company's 2- and 3-megawatt portfolio will now be added to the wind farms. Hendrik Böschen, Managing Director at Senvion Deutschland,

Vorläufiger Schlussbericht WindEnergy Hamburg 2016

WindEnergy Hamburg 2016 - Großexponate, Neuheiten und Smart Energy / Video

Weltweit größtes Branchentreffen der Windenergie schließt mit Topbilanz: (WK-intern) - Rund 35 000 Besucher aus 48 Nationen, 1400 Aussteller aus 34 Ländern – WindEnergy Hamburg 2016 baut Spitzenposition als globale Business-Plattform aus Internationale Besucher und Aussteller aus aller Welt, zahlreiche Erfolgsmeldungen über Geschäftsabschlüsse und die Erschließung neuer Märkte – das ist die positive Bilanz der WindEnergy Hamburg. Die Weltleitmesse der Windindustrie legte bei der Internationalität gegenüber der Premiere 2014 nochmals deutlich zu: Rund 35 000 Fachbesucher aus 48 Nationen kamen nach Hamburg. Der Anteil der internationalen Besucher stieg auf rund 40 Prozent, der Anteil internationaler Aussteller auf 44 Prozent. „Besser konnte es nicht

Die Messetage auf der WindEnergy Hamburg und der gestrige Standempfang der WAB waren sehr erfolgreich

Pressebild: WAB / Der WAB e.V. ist das führende Unternehmensnetzwerk für Windenergie in der Nordwest-Region und bundesweiter Ansprechpartner für die Offshore-Windenergiebranche in Deutschland. Dem Verein gehören mehr als 350 Unternehmen und Institute aus allen Bereichen der Windenergie-Industrie, der maritimen Industrie sowie der Forschung an.

WAB zieht positive Bilanz bei der WindEnergy Hamburg 2016 (WK-intern) - Noch Klärungsbedarf zur ersten Ausschreibungsrunde im neuen EEG Die Messetage auf der WindEnergy Hamburg und der gestrige Standempfang der WAB waren sehr erfolgreich und begleitet von einer verhalten positiven Stimmung. Die WAB zieht am vorletzten Messetag eine positive Zwischenbilanz: Mehr als 200 Gäste auf dem Standempfang, 13 zufriedene Mitaussteller aus 6 verschiedenen Bundesländern auf dem 330 Quadratmeter großen attraktiven Gemeinschaftsmessestand. Flächen für die nächste „WindEnergy Hamburg“ im Jahr 2018, die „Offshore Wind Energy 2017“ in London und „HUSUM Wind 2017“ sind bereits reserviert. Hauptthema des abendlichen Standempfangs am 28. September war natürlich die

Untersuchung von Deutsche WindGuard zu Unsicherheiten bei Rotor-äquivalenten Windgeschwindigkeiten überzeugt

Messestand / Foto: HB

Deutsche WindGuard gewinnt Poster Award auf dem WindEurope Summit (WK-intern) - Beim diesjährigen WindEurope-Summit in Hamburg wurde im Rahmen der Poster Session der Beitrag von Deutsche WindGuard Consulting zu Unsicherheiten bei Leistungskurvenvermessungen mit unterschiedlichen Windmessmethoden mit einem Preis ausgezeichnet. Dr. Klaus Franke hat dafür untersucht, wie sich die in der neuen Version der IEC Norm zur Leistungskurvenvermessung (IEC 61400-12-1) zugelassenen Methoden zur Windmessung auf die Gesamtunsicherheit der Messung auswirken. Die neue Norm sieht vor, dass Leistungskurven zukünftig nicht nur mittels Messmast, sondern auch mit LIDAR oder einer Kombination aus Messmast und LIDAR vermessen werden können. Der Einsatz dieser neuen Methoden hat allerdings zur

Bürgerwindpark Südliche Ortenau gewinnt europäischen Best Community Award

Forschung: Wie die Akzeptanz bei Windenergie-Projekten gesteigert werden kann; Onshore-Windkraftbranche kann Bürger stärker mit einbeziehen; Höhere Akzeptanz für Windenergie durch mehr Bürgerbeteiligung; Fossile Energieunternehmen wollen Klimapolitik…

Vorbildliches Konzept für Einbindung von Bürgern, Gemeinden und Genossenschaften (WK-intern) - EU-Projekt WISE Power informiert über Beteiligungsmodelle für Windenergie Der europäische „Best Community Award“ geht an den Bürgerwindpark Südliche Ortenau in Baden-Württemberg. Der Preis zeichnet Windenergieprojekte aus, die in ihrer Region besonders gut eingebunden sind, und wird vom europäischen Projekt „WISE Power“ zusammen mit der Deutschen Energie-Agentur (dena) verliehen. Die Übergabe fand am 29. September auf der Fachkonferenz „WindEurope Summit“ in Hamburg statt. Beteiligt hatten sich insgesamt zwölf Projekte, unter anderem aus Kroatien, Spanien, Belgien, Frankreich, Schottland und Deutschland. „Der Bürgerwindpark Südliche Ortenau hat uns mit einem innovativen Konzept überzeugt“, sagte Oliver Frank, dena-Bereichsleiter

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