Vestas erringt wieder den Spitzenplatz als weltgrößter Windanlagenhersteller

Source: Bloomberg New Energy Finance

Mit einem klaren Vorsprung hat Vestas den Spitzenplatz im jährlichen Ranking der Windenergieanlagenhersteller nach den Zahlen von Bloomberg New Energy Finance zurückerobert. (WK-intern) - VESTAS RECLAIMS TOP SPOT IN ANNUAL RANKING OF WIND TURBINE MAKERS Vestas leads a group of three major manufacturers, but a “big four” will emerge this year London and New York – With a clear lead, Vestas reclaimed the top spot in the annual ranking of wind turbine manufacturers, according to figures compiled by Bloomberg New Energy Finance. Some 8.7GW of Vestas turbines were installed in 2016, good for 16% of all onshore wind installations last year. Vestas returns to

Instituts für Windenergietechnik (WETI) an der Hochschule Flensburg hat sich konstituiert

BU: Der Beirat des Instituts für Windenergietechnik traf sich zur ersten Sitzung. Foto: Gatermann

Institut für Windenergie gut beraten (WK-intern) - Der Beirat für die zweite Stiftungsperiode des Instituts für Windenergietechnik (WETI) an der Hochschule Flensburg hat sich konstituiert. Das Gebäude, in dem sich das Institut für Windenergietechnik, kurz WETI, der Hochschule Flensburg befindet, wirkt eher unscheinbar. Neben weiteren Hochschul-Instituten ist in dem Bürokomplex an der Ostseite des Flensburger Hafens auch ein Telefonanbieter untergebracht. Doch an diesem Ort fließen nahezu sämtliche Kompetenzen in Sachen Windenergie an Schleswig-Holsteins Hochschulen zusammen. So sieht es nicht nur Institutsleiter Prof. Dr. Torsten Faber, sondern auch der mit Wahrnehmung der Geschäfte des Hochschulpräsidenten beauftragte Prof. Dr. Thomas Severin. Beide betonten bei der

Der Staat könnte die Stromkunden entlasten

Bild Tillmann Raith

Deutsche Energie: Die Stromsteuer ist schon lange nicht mehr zeitgemäß (WK-intern) - Erlenbach. Der Staat ist zu einem erheblichen Teil für die Höhe der Strompreise verantwortlich und sollte für eine entsprechende Entlastung der Stromkunden in Deutschland sorgen. Dieser Auffassung ist der Geschäftsführer des bundesweiten Strom- und Gasanbieters DEG Deutsche Energie GmbH, Tillmann Raith, angesichts der jüngsten Strompreisanalyse des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Im Durchschnitt wird Strom für Haushaltskunden in Deutschlands bundesweit teurer. Nach Strompreisanalyse des BDEW steigt die Stromrechnung für einen Durchschnittshaushalt 2017 um über einen Euro auf rund 85 Euro im Monat. Im Jahr 2000 musste der Haushalt mit 3.500

Elektromobilität: Wie viele Ladepunkte benötigt Deutschland im Jahr 2020?

Wie viele Ladepunkte benötigt Deutschland / Pressebild

Eine ausgebaute Ladeinfrastruktur ist der Schlüssel für den Erfolg der Elektromobilität. (WK-intern) - Für eine Million Elektrofahrzeuge werden bis zum Jahr 2020 etwa 35.000 Ladepunkte in Deutschland notwendig. Um die deutschen Energie- und Klimaschutzziele zu erreichen, muss die Elektromobilität voran kommen. Schlüsselfaktor dafür ist eine bedarfsgerechte öffentliche Ladeinfrastruktur. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben im Rahmen des Projektes LADEN2020 erstmals den Gesamtbedarf an öffentlichen Ladepunkten ermittelt. Eine Million Elektrofahrzeuge benötigen circa 35.000 öffentliche und halböffentliche Ladepunkte Bis zum Jahr 2020 sollen eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen rollen. Wie viele Ladepunkte hierfür notwendig sind,

Multikristalline Siliciumsolarzelle mit 21,9 Prozent Wirkungsgrad – Weltrekord zurück am Fraunhofer ISE

© Foto Fraunhofer ISE Die multikristalline Weltrekordsolarzelle aus n-Typ HPM Siliciummaterial hat eine Fläche von 2 cm x 2 cm. Die Zelle ist sehr gut entspiegelt, daher sind kaum noch Korngrenzen des Siliciummaterials zu erkennen und sie erscheint nahezu schwarz.

Das Potenzial der Photovoltaik (PV) ist noch nicht ausgeschöpft, Industrie und Forschung arbeiten intensiv an der weiteren Effizienzsteigerung und Kostenreduktion für Solarzellen, dem Herzstück von PV-Kraftwerken. (WK-intern) - Für multikristallines Silicium, das Arbeitspferd der Solarzellenindustrie, haben die Forscher am Fraunhofer ISE jetzt einen Wirkungsgrad von 21,9 Prozent erreicht und damit den Weltrekord wieder nach Freiburg geholt. Höhere Wirkungsgrade und optimierte Prozessschritte sind entscheidend, um den Preis für Solarstrom noch weiter zu senken. An beiden Stellschrauben arbeitet das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE. Beim Wirkungsgrad verzeichnen die Freiburger Forscher jetzt einen neuen Weltrekord. Eine multikristalline Siliciumsolarzelle wandelt 21,9 Prozent des Sonnenlichts in elektrische Energie

Studierende entwerfen das Flugzeug der Zukunft

NASA und DLR veranstalten einen gemeinsamen Studierenden-Wettbewerb im Bereich Flugzeugentwurf. / Pressebild

Einmal als Studierender mit eigenen Ideen die Luftfahrttechnik in neue Bahnen lenken. (WK-intern) - Flugzeugentwürfe konzipieren, die den Passagierflug jenseits der Schallmauer neu erfinden oder revolutionär leise und emissionsarm sind. Das sind die zwei Herausforderungen, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit der NASA gleichzeitig Studierenden in Deutschland und den USA stellt. Zum Auftakt treffen sich die deutschen Teilnehmer aus sieben Hochschulen am 17. Februar 2017 im Zentrum für angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) in Hamburg. Bis Ende Juni sollen die Wettbewerbsvorschläge eingereicht sein und den deutschen Gewinnern winkt im Herbst ein Trip zur amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde. Dort werden sie

Wie sieht die Zukunft der Biogasproduktion aus?

Biogasanlage / Foto: HB

Ob Biogasanlagen im zukünftigen Strommarkt eine Perspektive haben, wird die Studentin Merle Denker in den nächsten Monaten intensiv in ihrer agrarwissenschaftlichen Masterarbeit untersuchen. (WK-intern) - Durch Bekanntgabe des Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2017 verändern sich die politischen Rahmenbedingungen für Biogasanlagen. Besonders das neue Ausschreibungsverfahren der Fördergelder birgt noch nicht absehbare finanzielle Risiken für die Biogasanlagenbetreiber, die bisher mit festen Vergütungssätzen rechnen konnten. Im Rahmen ihrer Masterarbeit an der Christian-Albrecht-Universität zu Kiel wird sich die Studentin den Wirtschaftlichkeitsperspektiven von Biogasbestandsanlagen widmen. Die Arbeit soll Aufschluss darüber geben, wie sich die Anlagenbetreiber einschätzen. Die Erwartungen der Betreiber werden mit Hilfe der Umfrage „Wie geht es weiter? – Umfrage

Informationsangebot der Energieversorger zu „grünen Produkten“ hat geringe Bedeutung für den Endkunden

www.eupd-rsm.de

Aus Sicht von 1.000 deutschen Haushalten liegt die Relevanz des Informationsangebotes von Energieversorgern deutlich hinter anderen Angeboten zurück. (WK-intern) - Das Markt- und Wirtschaftsforschungsinstitut EuPD Research hat 1.000 Haushalte zur Relevanz des Informationsangebots hinsichtlich „Green Products“ von Energieversorgern befragt. Dabei stellte sich heraus, dass sowohl den Informationen von Architekten und Handwerkern als auch der Regierung und der Ministerien die größte Bedeutung zugeschrieben wird. In einer aktuellen Untersuchung des Bonner Markt- und Wirtschaftsforschungsunternehmen EuPD Research stehen so genannte „Green Products“ im Untersuchungsfokus. Unter Green Products werden hier nachhaltige Produkte, die im Kontext der Energiewende Einsatz finden, verstanden. Dies umfasst Lösungen wie Photovoltaik-Anlagen oder Wärmepumpen

Stiftung Warentest vergleicht Versicherungen für PV-Solaranlagen

Solaranlage / Foto: HB

Von 42 Tarifen werden nur neun empfohlen. (WK-news) - Knapp 1,6 Millionen Photovoltaikanlagen gibt es in Deutsch­land. Rund 928 000 davon gehören Privathaushalten, schätzt der Bundes­verband Solar­wirt­schaft. Die meisten stehen auf Dächern. Die Solar­anlage zu versichern ist sinn­voll. Doch oft ist der Schutz löch­rig, wie unser Test von 42 Photovoltaik­versicherungen zeigt. Die erfreuliche Nach­richt: Gute Verträge gibt es schon für unter 100 Euro im Jahr. Lesen Sie mehr bei der Stiftung Warentest PV-Solaranlage / Foto: HB

Neue Steuerungsmodelle optimieren Windparks – Mehr erneuerbare Energie für weniger Geld

Im Windkanal lassen sich die Wechselwirkungen zwischen Windkraftanlagen mit Hilfe von Modellen erforschen. Carlo L. Botasso / TUM

Windräder: Egoisten unerwünscht (WK-intern) - Mehr Strom, weniger Verschleiß − neue Steuerungsmodelle optimieren Windparks In einem Windpark drehen sich oft Hunderte von Rotoren. Was kaum jemand weiß: Turbulenzen, die durch die Bewegung der Windräder erzeugt werden, beeinträchtigen die Leistung und Lebenserwartung benachbarter Anlagen. In einem EU-Projekt untersuchen Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) diese Wechselwirkungen im Windkanal und entwickeln ein Computermodell, das die Effizienz von Windparks steigert. "Bisher sind Windkraftanlagen Egoisten", sagt Johannes Schreiber, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Windenergie. "Jedes einzelne ist darauf ausgelegt, über einen möglichst langen Zeitraum maximale Leistung zu erbringen." Dieser "Egoismus" sei schlecht für die Gesamtperformance, erklärt

Europäisches Forschungsprojekt will Windstromkosten um 10% senken

Windpark / Foto: HB

Bei der heutigen Technik wird jede Windanlage eine Windparks einzeln gesteuert. (WK-intern) - Diese Art des Betriebs von Windparks bedeutet, dass jede Windenergieanlage nur auf der Grundlage der verfügbaren Informationen über ihre eigenen Messungen arbeitet. Dadurch wird der Windpark nicht optimal genutzt, da alle Windenergieanlagen im Windpark nicht als ein großes Systems funktionieren. Closed Loop Wind Farm Control Current practice in wind turbines operation is that every turbine has its own controller that optimizes its own performance in terms of energy capture and loading. This way of operating wind farms means that each wind turbine operates based only on the available information on its

Sektorkopplung: dena startet Leitstudie Integrierte Energiewende

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) startet eine Studie zur Verknüpfung der Energiesektoren Strom, Gebäude, Verkehr und Industrie. (WK-intern) - Kuhlmann: „Wir brauchen einen sektorübergreifenden Diskurs mit Stakeholdern aus allen betroffenen Bereichen“ Ziel der „dena-Leitstudie Integrierte Energiewende“ ist es, Wissen und Anforderungen der Wirtschaft für eine erfolgreiche Ausgestaltung der zweiten Phase der Energiewende verfügbar zu machen. Gleichzeitig soll sie Unternehmen einen Orientierungsrahmen für Investitionen und zukunftsfähige Geschäftsmodelle in einem integrierten Energiesystem bieten. Gemeinsam mit Unternehmen wird die dena verschiedene Lösungspfade für alle Sektoren ausarbeiten und bewerten. Die Studie betrachtet sowohl die volkswirtschaftlichen Kosten, die Auswirkungen auf die Märkte als auch die gesellschaftliche Akzeptanz. Im Ergebnis werden

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