Nachhaltiger Transport: Neuer Wasserstofftrailer von Air Products mit nahezu verdreifachtem Volumen

Pressebild: Der neue Wasserstofftrailer von Air Products mit nahezu verdreifachtem Transportvolumen.

Hattingen – Der Industriegasehersteller Air Products (NYSE:APD) hat in neuartige Trailer investiert, die das Unternehmen ab sofort in Deutschland für den Transport von Wasserstoff nutzt. (WK-intern) - Die neuen Trailer verfügen über ein bisher unerreichtes Transportvolumen, welches sich auf nahezu 50.000 Liter summiert und künftig mit 300 bar, anstatt wie bisher mit nur 200 bar befüllt werden kann. Damit können die neuen Trailer ca. dreimal so viel Wasserstoff transportieren wie die zuvor eingesetzten Modelle. Zur Maximierung des Transportvolumens verwendet Air Products modernste Gasflaschen aus besonders leichten Verbundwerkstoffen sowie einen Trailer mit den größten in Europa zugelassen Abmessungen. Die neue, von Air Products gemeinsam

Auf dem Weg zum Flugzeug der Zukunft

Pressebild: Auf dem Weg zum Flugzeug der Zukunft

Leitlinien der Europäischen Luftfahrtforschung erweitert Neue Luftfahrtforschungsagenda setzt den Fahrplan für die Forschung zum leisen und sauberen Fliegen der Zukunft. Lärm- und CO2-Ausstoß des Luftverkehrs sollen im Jahr 2050 um 65 Prozent beziehungsweise 75 Prozent unter den Werten des Jahres 2000 liegen. Schwerpunkt(e): Luftfahrt, Digitalisierung (WK-intern) - Das europäische Forum für Luftfahrtforschung ACARE (Advisory Council for Aviation Research and Innovation in Europe) hat am 21.Juni 2017 auf der Paris Air Show die aktualisierte Forschungsagenda SRIA (Strategic Research and Innovation Agenda) veröffentlicht. Der ACARE-Vorsitzende und DLR-Luftfahrtvorstand Prof. Rolf Henke übergab die Forschungsagenda an Clara de la Torre, Direktorin Verkehr der Europäischen Kommission. Bis 2050 soll entlang der

In Hessen drehen sich jetzt 1000 Windräder

HessenForst - Windanlagen / Foto: HB

1000. Windrad in Hessen dreht sich (WK-intern) - Der Ausbau der Windenergie in Hessen hat einen Meilenstein erreicht. „In Hessen drehen sich jetzt 1000 Windräder und produzieren vor Ort kohle- und atomfreien Strom“, sagte Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir am Dienstag in Wiesbaden. „Wir haben in den letzten drei Jahren eine nicht für möglich gehaltene Aufholjagd hingelegt.“ Einweihung im nordhessischen Gemünden Das 1000. Windrad weiht Minister Al-Wazir am nächsten Samstag im nordhessischen Gemünden ein. Der Windpark besteht aus insgesamt sieben Windenergieanlagen mit einer Erzeugungsleistung von insgesamt 16,8 Megawatt. „Der Windpark versorgt damit rund 9.000 Haushalte in der Region Waldeck-Frankenberg mit Strom“, so Al-Wazir. An

Eveline Lemke komplettiert Aufsichtsrat der ABO Wind AG

Pressebild: Die neue ABO Wind-Aufsichtsrätin Eveline Lemke umrahmt von ihren Kollegen (von links) Josef Werum, Dr. Joachim Nitsch, Jörg Lukowsky (Vorsitzender) und Norbert Breidenbach

Aktionäre wählen Eveline Lemke zur Aufsichtsrätin Vormalige rheinland-pfälzische Wirtschafts- und Energieministerin sowie amtierende Präsidentin der Karlshochschule überwacht und berät ab sofort den Vorstand Alle Beschlüsse mit rund 90-prozentiger Mehrheit gefasst ABO Wind-Hauptversammlung befürchtet Rückschritte für Energiewende in Nordrhein-Westfalen (WK-intern) - Eveline Lemke, die von 2011 bis 2016 als Stellvertretende Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz sowie als Staatsministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung wirkte, ist neue Aufsichtsrätin der ABO Wind AG. Die Aktionäre wählten sie bei der Hauptversammlung am Dienstagabend mit gut 90-prozentiger Mehrheit. Die amtierende Präsidentin der Karlshochschule übernimmt im fünfköpfigen Aufsichtsrat die Position von Jürgen Koppmann. Der frühere Vorstand der Umweltbank ist zum Nürnberger Geldinstitut zurückgekehrt

Driver Distraction Assist von ZF hilft dabei Unfälle zu verhindern

Im „Vision Zero Vehicle“ zeigt ZF mögliche nächste Schritte auf dem Weg zu null Unfällen und null lokalen Emissionen im Straßenverkehr. / Pressebild: ZF

„Vision Zero Vehicle“: ZF zeigt elektronische Schutzengel für abgelenkte Fahrer und potenzielle Geisterfahrer „Driver Distraction Assist“ hilft dabei, immer häufigere Unfälle durch Ablenkung am Steuer zu verhindern „Wrong-way Inhibit“ kann Geisterfahrten aktiv vorbeugen „Vision Zero Vehicle“ als Meilenstein auf dem Weg zu null Unfällen und null lokalen Emissionen (WK-intern) - Friedrichshafen. Mit dem „Vision Zero Vehicle“ kommt ZF einer Mobilität ohne Emissionen und ohne Unfälle große Schritte näher: Das Konzeptfahrzeug verfügt über intelligente mechanische Systeme, die dabei helfen könnten, eine Vielzahl von Unfällen zu vermeiden. „Driver Distraction Assist“ kann erkennen, wenn der Fahrer abelenkt ist – die mittlerweile zweithäufigste Unfallursache nach überhöhter Geschwindigkeit –und bei Bedarf

Leistungsfähigkeit von Flugzeugen und Verringerung von Emissionen im Fokus

DLR und Embraer vereinbaren Zusammenarbeit in der Luftfahrtforschung

DLR und Embraer vereinbaren Zusammenarbeit in der Luftfahrtforschung Gemeinsame Forschungsanstrengungen werden intensiviert Schwerpunkt: Luftfahrt, Emissione (WK-intern) - Der Brasilianische Flugzeughersteller Embraer und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben ein Abkommen über die Vertiefung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit im Bereich Luftfahrt unterzeichnet. Beide Partner wollen zukünftig deutlich umfangreicher gemeinsam an vielfältigen Forschungsfragen arbeiten, beispielsweise an der Verringerung von Fluglärm und Emissionen, an Verbesserungen der aerodynamischen und aeroelastischen Leistungsfähigkeit von Flugzeugen sowie zahlreichen Aspekten des Flugzeugleichtbaus mit faserverbundverstärkten Kunststoffen und integrierten adaptronischen Systemen. Das Abkommen wurde auf der Paris Air Show in Le Bourget während eines bilateralen Treffens des DLR-Luftfahrtvorstands Prof. Rolf Henke mit dem

CO2-neutraler Wasserstoff aus Biomasse

Pressebild: Das Biomasse-Forschungsteam an der TU Wien - Copyright: TU Wien

Wie man aus Biomasse Wasserstoff herstellen kann, untersuchen TU Wien und voestalpine in einem gemeinsamen Forschungsprojekt. (WK-intern) - Ohne Koks gibt es zwar keinen Hochofenprozess – aber Wasserstoff könnte in Zukunft eine wichtigere Rolle spielen. An der TU Wien wurde ein Verfahren entwickelt, mit dem man aus Biomasse auf umweltschonende Weise ein wasserstoffreiches Gas herstellen kann, das sich dann auf verschiedene Arten in der Eisen- und Stahlindustrie nutzen lässt. Gemeinsam wollen TU Wien und voestalpine nun an diesem Thema weiterforschen. Die langfristige Vision ist es erneuerbare Energieträger fest im Konzept eines integrierten Hüttenwerkes zu verankern. Zwei Gasströme: Hier der Wasserstoff, dort das Kohlendioxid In einem

Altair übernimmt die bekannte Carriots IoT Plattform und verstärkt dadurch sein Engagement im Bereich IoT für PLM

Pressebild: Carriots is a Platform as a Service (PaaS) designed for Internet of Things (IoT) and Machine to Machine (M2M) projects

Die Ergänzung der IoT Plattform zu den CAE-, Cloud Analytics- und HPC-Produkten bietet einen sehr gut skalierbaren Software Stack für die Entwicklung, Umsetzung, Verwaltung und Optimierung von Geräten und Bauteilen über ihren gesamten Lebenszyklus (WK-intern) - Altair hat Carriots S.L, ein in 2011 gegründetes, Internet of Things (IoT) Technologieunternehmen aus Madrid, Spanien, übernommen. Das Unternehmen entwickelt Carriots®, eine vollständige IoT Application Enablement Plattform (AEP), mit der Geräte schnell verbunden und verwaltet, Daten gesammelt und analysiert und, zusammen mit anderen Enterprise Business Systemen, intelligente Anwendungen erstellt werden können. „Die Kombination aus Altair Software Produktfamilien und den Carriots IoT Lösungen bietet unseren Kunden das komplette

Globale Entwaldung durch gemeinsames Engagement stoppen

wald: Foto: HB

BMEL und BMZ veranstalten Konferenz zum Wissenstransfer (WK-intern) - Ob Kakao in der Schokolade, Palmöl im Lippenstift oder Soja im Brotaufstrich - in vielen Produkten, Nahrungs- und Futtermitteln, Kosmetika oder Medikamenten sind pflanzliche Rohstoffe enthalten, zu deren Erzeugung Tropenwälder gerodet wurden. Das wiederum läuft dem Klimaschutz und insbesondere dem Ziel der Erhaltung und nachhaltigen Bewirtschaftung der Wälder weltweit entgegen. Mit einer internationalen Konferenz am 20. Juni 2017 in Berlin – gemeinsam ausgerichtet vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) – greift die Bundesregierung den Zusammenhang zwischen Konsum und Verlust von Naturwald auf. Zum Auftakt der Konferenz

Clean Sky 2: DLR entwickelt Schlüsselkomponenten für Hochgeschwindigkeits-Hubschrauber

Pressebild: Hochgeschwindigkeits-Hubschrauber RACER

Das DLR ist an entscheidender Stelle bei der aerodynamischen Gestaltung der Flügel und des Höhenleitwerks beteiligt. (WK-intern) - Mehr als 400 Kilometer pro Stunde. So schnell soll der Hochgeschwindigkeits-Hubschrauber RACER (Rapid And Cost-Effective Rotorcraft) fliegen, der am 20. Juni 2017 von Airbus Helicopters auf der Paris Air Show vorgestellt wurde. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist an entscheidender Stelle bei der aerodynamischen Gestaltung der Flügel und des Höhenleitwerks beteiligt. Um die Lärmemissionen zu minimieren, haben DLR-Forscher die akustischen Eigenschaften der neuartigen Hubschrauberkonfiguration analysiert, die neben dem Hauptrotor auch über zwei kleine Tragflächen mit extra Propellern verfügt. Der nun vorgestellte Technologiedemonstrator

SKODA Auszubildende bauen Elektro-Buggy

Pressebild: SKODA ELEMENT: SKODA Auszubildende bauen Elektro-Buggy. Nach drei erfolgreichen Fahrzeugstudien in den vergangenen Jahren entschieden sich die Auszubildenden jetzt für einen Elektro-Buggy, der den Namen SKODA ELEMENT trägt.

22 SKODA Auszubildende aus neun Berufszweigen entwerfen und bauen das vierte Azubi Car seit 2014 (WK-intern) - Der Elektro-Buggy heißt SKODA ELEMENT Die 17 und 18 Jahre alten Nachwuchstechniker bauten 1.500 Stunden an dem Azubi Concept Car - Immer mehr Mädchen bewerben sich bei der SKODA Akademie Jedes Jahr entwerfen und bauen die Auszubildenden von SKODA ein Azubi Car. Nach drei erfolgreichen Fahrzeugstudien in den vergangenen Jahren entschieden sich die Auszubildenden jetzt für einen Elektro-Buggy, der den Namen SKODA ELEMENT trägt. Das 'E' steht für Elektrizität, das 'ELEMENT' für den elementaren Antrieb der Zukunft: die E-Mobilität. Die Auszubildenden haben rund 1.500 Stunden an

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