Der Wettbewerb um den Deutschen Wirtschaftsfilmpreis 2017 ist eröffnet

Die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie hat zum 50. Mal den Deutschen Wirtschaftsfilmpreis ausgeschrieben. (WK-intern) - Ausgezeichnet werden Filme, die sich mit Themen der modernen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland befassen. Der Deutsche Wirtschaftsfilmpreis 2017 wird in 5 Kategorien vergeben: 1. Wirtschaftsfilme bzw. -reportagen Die filmische Darstellung soll sich mit Themen aus dem Bereich der Wirtschaft befassen und dabei auch aktuelle gesellschaftliche und/oder politische Zusammenhänge und Entwicklungen behandeln. Dazu gehören auch internationale Themen der wirtschaftlichen Entwicklung. Besonders erwünscht sind Wettbewerbsbeiträge, die sich mit bedeutsamen Wirtschaftsthemen aus volkswirtschaftlicher und gesellschaftspolitischer Sicht oder erfolgreichen Unternehmern und Erfolgsgeschichten bei Neugründungen in Deutschland beschäftigen. Dies

Studierende entwerfen das Flugzeug der Zukunft

NASA und DLR veranstalten einen gemeinsamen Studierenden-Wettbewerb im Bereich Flugzeugentwurf. / Pressebild

Einmal als Studierender mit eigenen Ideen die Luftfahrttechnik in neue Bahnen lenken. (WK-intern) - Flugzeugentwürfe konzipieren, die den Passagierflug jenseits der Schallmauer neu erfinden oder revolutionär leise und emissionsarm sind. Das sind die zwei Herausforderungen, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit der NASA gleichzeitig Studierenden in Deutschland und den USA stellt. Zum Auftakt treffen sich die deutschen Teilnehmer aus sieben Hochschulen am 17. Februar 2017 im Zentrum für angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) in Hamburg. Bis Ende Juni sollen die Wettbewerbsvorschläge eingereicht sein und den deutschen Gewinnern winkt im Herbst ein Trip zur amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde. Dort werden sie

Wie sieht die Zukunft der Biogasproduktion aus?

Biogasanlage / Foto: HB

Ob Biogasanlagen im zukünftigen Strommarkt eine Perspektive haben, wird die Studentin Merle Denker in den nächsten Monaten intensiv in ihrer agrarwissenschaftlichen Masterarbeit untersuchen. (WK-intern) - Durch Bekanntgabe des Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2017 verändern sich die politischen Rahmenbedingungen für Biogasanlagen. Besonders das neue Ausschreibungsverfahren der Fördergelder birgt noch nicht absehbare finanzielle Risiken für die Biogasanlagenbetreiber, die bisher mit festen Vergütungssätzen rechnen konnten. Im Rahmen ihrer Masterarbeit an der Christian-Albrecht-Universität zu Kiel wird sich die Studentin den Wirtschaftlichkeitsperspektiven von Biogasbestandsanlagen widmen. Die Arbeit soll Aufschluss darüber geben, wie sich die Anlagenbetreiber einschätzen. Die Erwartungen der Betreiber werden mit Hilfe der Umfrage „Wie geht es weiter? – Umfrage

G20-Außenministertreffen in Bonn

Eine wachsende Zahl von Städten haben sich verpflichtet, sich zu Klimaverpflichtungen und Nachhaltigkeitsziele / Foto: HB

G20-Außenministertreffen: Greenpeace-Aktivisten demonstrieren für gemeinsamen Klimaschutz Umweltschützer fordern mit Schlauchbooten auf dem Rhein: "Planet Earth First" (WK-intern) - Für gemeinsames Handeln der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) bei globalen Herausforderungen wie dem Klimawandel demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute zu Beginn des G20-Außenministertreffens in Bonn. Auf dem Rhein unmittelbar vor dem Tagungsort fordert ein Transparent zwischen den Masten des Greenpeace-Schiffs Beluga: "Planet Earth First". Ein 300 Quadratmeter großes Banner mit dem gleichen Slogan haben weitere Aktivisten an ein Hochhaus in Sichtweite des Tagungsorts gehängt. Die Umweltschützer spielen damit auf "America First" an, das Motto von US-Präsident Donald Trump. Rund 40 Aktivisten versuchen mit Schlauchbooten ans

Abschluss des Beteiligungsprozesses zum Klimaschutzplan 2050

CO2-Klima / Bild: HB

Klimaschutz aus Bürgerhand (WK-intern) - Das Bundesumweltministerium will seine Klimaschutzpolitik auch künftig auf einen breiten Beteiligungs- und Dialogprozess stützen. Welche Lehren dabei aus der 2015 gestarteten Bürgerbeteiligung zum Klimaschutzplan 2050 zu ziehen sind, diskutierte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks heute auf einer Veranstaltung zum Abschluss des Beteiligungsverfahrens in Berlin. Hendricks: „Dialog eröffnet neue Perspektiven. Was wir im Beteiligungsverfahren gelernt haben, hat uns bei der Entwicklung des Klimaschutzplans geholfen. Wir werden diesen Erfahrungsschatz auch bei der Erarbeitung unser künftigen Klimaschutzpolitik nutzen.“ Der Klimaschutzplan 2050 war am 14.11.2016 vom Bundeskabinett beschlossen worden. Vorausgegangen war unter Federführung des BMUB eine breit angelegte Bürgerbeteiligung: Rund 800 Vertreter*innen von Bundesländern, Kommunen,

7.000 Tonnen – Modul für das Jamal-Bowanenkowo – Gaskondensatfeld

Ausgereift: Die elektronische Lenkung der TII SPMTs ist seit der Markteinführung in den 80er Jahren kontinuierlich weiterentwickelt worden und ermöglicht das sichere Bewegen schwerster Lasten selbst mit hohen Schwerpunkten. / Pressebild

Das Bowanenkowo - Gaskondensatfeldes auf der russischen Halbinsel Jamal ist eines der größten weltweit. (WK-intern) - Zur einer der ersten in Betrieb genommenen Anlagen des Komplexes gehört eine LNG - Gasaufbereitungsanlage mit einer Leistung von 30 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr. 7.000 Tonnen wiegen die schwersten Komponenten. Nach der Herstellung durch den Modulproduzent COOEC im chinesischen Qingdao werden diese durch den chinesischen Logistikdienstleister Zhejang Lida auf 280 Achslinien SPMT von SCHEUERLE (TII GROUP) auf Barges verladen. Die Logistik der Verschiffung der Komponenten basiert auf den selbst angetriebenen Modultransporter TII SPMT aus Deutschland. Zur Verladung müssen die Anlagenteile bis zu einem Kilometer auf Schottertrassen

Stromentnahme im Betrieb genau zuordnen

Pressebild: Stefan Arnold

ISPEX: Eigenverbrauch von Strom für betriebliche Zwecke ist zur Entlastung bei der Stromsteuer genau abzugrenzen (WK-intern) - Unternehmen des produzierenden Gewerbes müssen den Eigenverbrauch genau erfassen, um zur Entlastung bei der Stromsteuer rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Den Strom für eigene betriebliche Zwecke von der Entnahme Dritter zu unterscheiden, ist für beantragende Unternehmen essentiell. Darauf weisen die Experten des Energiedienstleisters ISPEX hin. Bereich des Eigenverbrauchs abgrenzen Bereits im ersten Halbjahr 2016 trat u.a. die Neuregelung der Stromsteuerverordnung (§17b Absatz 4 StromStV) in Kraft. Diese Neuregelung diente in erster Linie der Klarstellung zur Abgrenzung des Eigenverbrauchs für Zwecke der Entlastung bei der Stromsteuer.

Der Internationale REC-Standard ist ein Ökostrom-Index, der die Nachhaltigkeit bewertet

Pressebild: IRECs now available in the Gulf

Now companies can buy documented green power in the Gulf (WK-intern) - Oslo – For the first time, companies operating in the Gulf can purchase documented renewable energy. ECOHZ now offers green power documented by the International REC Standard. By buying I-RECs companies can reduce their greenhouse gas emissions and improve their sustainability rating. “Corporations all over the world are increasingly demanding renewable energy for their global operations. It is simply a no-go to set up operations in places where renewable energy isn’t available, especially for corporations that have committed to using 100% renewable energy,” says Tom Lindberg, Managing Director, ECOHZ, a provider

Das Wasser in den Speicherseen hat einen neuen saisonalen Tiefst – Stand erreicht

Arbeitsgruppe Winter

Noch nie gab es um diese Jahreszeit so wenig Wasser in den schweizer Speicherseen (WK-news) - Die Arbeitsgruppe Winter will mit zwei Massnahmen eine mögliche Stromknappheit verhindern. Am 6. Februar 2017 waren die Speicherseen nur noch zu 26 Prozent gefüllt. Lesen Sie in der Neuen Züricher Zeitung mehr. Die Arbeitsgruppe Winter hat hierzu für den Netzversorger Swissgrid eine Forschungsarbeit veröffentlicht. Grafik:  Arbeitsgruppe Winter

Informationsangebot der Energieversorger zu „grünen Produkten“ hat geringe Bedeutung für den Endkunden

www.eupd-rsm.de

Aus Sicht von 1.000 deutschen Haushalten liegt die Relevanz des Informationsangebotes von Energieversorgern deutlich hinter anderen Angeboten zurück. (WK-intern) - Das Markt- und Wirtschaftsforschungsinstitut EuPD Research hat 1.000 Haushalte zur Relevanz des Informationsangebots hinsichtlich „Green Products“ von Energieversorgern befragt. Dabei stellte sich heraus, dass sowohl den Informationen von Architekten und Handwerkern als auch der Regierung und der Ministerien die größte Bedeutung zugeschrieben wird. In einer aktuellen Untersuchung des Bonner Markt- und Wirtschaftsforschungsunternehmen EuPD Research stehen so genannte „Green Products“ im Untersuchungsfokus. Unter Green Products werden hier nachhaltige Produkte, die im Kontext der Energiewende Einsatz finden, verstanden. Dies umfasst Lösungen wie Photovoltaik-Anlagen oder Wärmepumpen

Bundesnetzagentur star­tet Aus­schrei­bung für Offshore-Windparks

SB8422 - Svendborg Bugser sind Zug- und Schiebeschiffe, welche riesige Pontons zu den Offshoreparks bewegen auf denen Kabal wie zum Beispiel für den NordLink tragen und abwickeln können / Foto: HB

Die Bundesnetzagentur hat am 30.01.2017 die Bedingungen der ersten Ausschreibung für die Netzanbindung und Vergütung von Offshore-Windparks bekannt gegeben. (WK-intern) - "Nach den ersten Photovoltaikanlagen erfolgt nun auch für Offshore-Windenergieanlagen die Umstellung auf ein wettbewerbliches Fördersystem. Die Höhe der Vergütung ist nicht mehr gesetzlich vorgegeben, sondern bestimmt sich durch Ausschreibungen am Markt. Diese Umstellung stellt einen stetigen und kosteneffizienten Ausbau der Offshore-Windkraft sicher," sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Der Höchstwert für die Vergütung von Strom aus Windenergieanlagen auf See beträgt 12 Cent pro Kilowattstunde. Bezuschlagt werden Projekte mit den niedrigsten Gebotswerten. Die Netzanbindungskapazitäten für die Offshore-Windparks ergeben sich u. a. aus dem

München: Aktuelle Stunde zur Luftbelastung durch Verkehrs-Abgase

Aktuelle Stunde zur Luftbelastung durch Verkehrs-Abgase / Pressebild

Ludwig Hartmann fordert Maßnahmen zur Luftreinhaltung – jährlich mehr Tote durch Abgase als Verkehrstote auf Deutschlands Straßen (WK-intern) - Der Bayerische Landtag wird sich gleich zu Beginn seiner Sitzung am 14. Februar (14 Uhr) mit der Feinstaub- und Stickstoffdioxid-Belastung in Bayerns Städten beschäftigen. „Endlich wieder frei durchatmen. Für saubere Luft statt Feinstaub und Abgasen“ lautet der Titel der von den Landtags-Grünen beantragten Aktuellen Stunde. „In München und Nürnberg wurden zu Jahresbeginn fast jeden zweiten Tag die Feinstaub-Grenzwerte an verkehrsreichen Plätzen gerissen“, so Fraktionschef Ludwig Hartmann. Zudem würden die Jahresgrenzwerte für die Stockoxidbelastung regelmäßig deutlich übertroffen. „In Deutschland sterben jährlich doppelt so viele Menschen

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