Welttag der Meere und Ozeane Ökologie Verbraucherberatung 8. Juni 20268. Juni 2026 Wie gut kennen wir das Meer wirklich? Umfrage zeigt überraschende Wissenslücken in Deutschland (WK-intern) - Jede fünfte Person weiß nicht, dass das Meer mehr Fläche als das Land bedeckt. Zum Welttag des Meeres am 8. Juni offenbart eine repräsentative MSC-Umfrage Wissenslücken über die Ozeane und ihre Bedeutung. Wie viel wissen wir über das Meer? Eine aktuelle, repräsentative Umfrage des Marine Stewardship Council (MSC) zeigt: Vielen Menschen in Deutschland fehlt grundlegendes Wissen über das Meer. So weiß jede fünfte Person (20%) nicht, dass das Meer einen größeren Teil der Erdoberfläche bedeckt als das Land. Mehr als ein Drittel der Befragten (38%) weiß nicht, dass das
Unter dem Dach der Bürgerwerke bündeln ab jetzt 150 Energiegenossenschaften Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Juni 2026 150 gute Gründe zu feiern! (WK-intern) - Unter dem Dach der Bürgerwerke bündeln ab jetzt 150 Energiegenossenschaften aus ganz Deutschland ihre Kräfte: Mit der Bürger Energie Kassel & Söhre eG begrüßen die Bürgerwerke ihr 150. Mitglied. Damit wächst das bundesweite Netzwerk von Energiegenossenschaften weiter und mit ihm der gemeinsame Einsatz für eine demokratische und erneuerbare Energieversorgung in Bürgerhand. „150 Mitgliedsgenossenschaften sind ein starkes Zeichen für die Bürgerenergie in Deutschland“, sagt Felix Schäfer, Vorstand der Bürgerwerke. „Überall im Land engagieren sich Menschen vor Ort für die Energiewende, gemeinschaftlich und mit großem Einsatz. Dass sich immer mehr Energiegenossenschaften unter dem Dach der Bürgerwerke zusammenschließen, zeigt,
Neue Gasplattform bedroht deutsches Meeresschutzgebiet vor Borkum Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 8. Juni 2026 Die DUH geht rechtlich gegen Pläne des niederländischen Konzerns One-Dyas für eine weitere Gasplattform in der Nordsee vor Borkum vor. Gaskonzern One-Dyas plant weitere Förderplattform in der Nordsee - trotz maximaler Naturrisiken und minimaler Gasmengen Erstmals drohen Bohrungen durch deutsches Meeresschutzgebiet: DUH warnt vor massiver Gefährdung für Schweinswale, Robben und einzigartige Steinriffe Fadenscheinige Aufteilung des Projektes, um umfassende Umweltverträglichkeitsprüfung zu umgehen: DUH reicht Einwendung ein (WK-intern) - Mit der geplanten Plattform N04-A soll ein neues Gasfeld in direkter räumlicher und technischer Verbindung zur umstrittenen bestehenden Plattform N05-A erschlossen werden. Die DUH fordert die zuständigen Behörden in einer Einwendung auf, die neue Plattform nicht als isoliertes
EEX wird zum Dealer für Emissionsrechte in Europa Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Verbraucherberatung 4. Juni 2026 EEX erhält Zuschlag für die Durchführung der europaweiten Auktionen von Emissionsrechten im Rahmen von CAP4 (WK-intern) - Die European Energy Exchange AG (EEX) wurde von der Europäischen Kommission beauftragt, die gemeinsame europäische Plattform für die vierte Phase (CAP4) der Auktionen innerhalb des EU-Emissionshandelssystems (EU-EHS), beginnend im Januar 2027, zu betreiben. Die Vertragslaufzeit beträgt fünf Jahre. Das CAP4-Mandat wird die Auktionen innerhalb des EU-EHS 1 für 25 EU-Mitgliedstaaten, drei EWR-EFTA-Staaten sowie die bereits in der dritten Phase der gemeinsamen Auktionsplattform (CAP3) enthaltenen Fonds umfassen. Separat wird es die neuen EU-EHS 2 Auktionen für 27 EU-Mitgliedstaaten, die drei EWR-EFTA-Staaten sowie den Klima-Sozialfonds abdecken, wodurch zusätzliche
Schneider Electric: „Trägheit ist Europas größtes Energierisiko” Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 3. Juni 2026 24 % Preisanstieg weltweit – Europa zahlt weiter drauf: Energie ist weiterhin deutlich teurer als in anderen Wirtschaftsregionen. (WK-intern) - Bis zu 250 Mrd. Euro jährlich möglich: Effizienz und Elektrifizierung könnten bis 2040 erhebliche Einsparpotenziale Schneider Electric, ein global führendes Unternehmen im Bereich Energietechnologie, appelliert an die Europäische Union (EU), den Ausbau von Energieeffizienz und Elektrifizierung deutlich zu beschleunigen. Beide gelten als einzige skalierbare, heimische und resiliente Antwort auf die anhaltende Volatilität der Energiepreise. Angesichts eines erwarteten globalen Anstiegs der Energiepreise um 24 Prozent, dem stärksten Zuwachs seit 2022, steht Europa besonders unter Druck. Die Energiekosten liegen hier in der Regel zwei- bis viermal
Warum intelligente Energiesysteme plötzlich über Kosten und Erlöse entscheiden Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 3. Juni 2026 Greenflash macht negative Strompreise zum Wettbewerbsvorteil (WK-intern) - Was lange als Ausnahme galt, entwickelt sich zum neuen Normal im Strommarkt: Unternehmen zahlen für ihren selbst erzeugten Solarstrom, wenn dieser zum falschen Zeitpunkt eingespeist wird. Während klassische PV-Anlagen in Phasen negativer Strompreise zum Kostenfaktor werden, entstehen für intelligent gesteuerte Energiesysteme neue wirtschaftliche Spielräume. Der Energiespezialist Greenflash zeigt, warum Marktintelligenz künftig wichtiger wird als reine Erzeugungsleistung. Am 1. Mai 2026 fiel der Spotpreis an der Strombörse EPEX Spot über mehrere Stunden auf bis zu minus 499,99 Euro pro Megawattstunde. Für viele Industrie- und Logistikunternehmen hatte das unmittelbare Folgen: Wer in diesem Zeitraum den selbst erzeugten Strom
co2online Heizkostenprognose: Fossile Heizungen werden auch mit Bio-Treppe zur Kostenfalle Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 3. Juni 2026 Neue Berechnung zeigt: Gas- und Ölheizungen verursachen über 20 Jahre Mehrkosten von bis zu 42.000 Euro – wegen steigender CO₂-Preise und „Bio-Treppe“ (WK-intern) - Wer heute eine neue Heizung einbaut, trifft eine Entscheidung für die nächsten 20 Jahre – und damit auch für die zukünftigen Energiekosten. Die neue „co2online Heizkostenprognose“ zeigt: Das Heizen mit Gas- oder Ölheizung wird in den kommenden 20 Jahren deutlich teurer als mit klimafreundlichen Alternativen wie Wärmepumpen. Über einen Zeitraum von 20 Jahren entstehen laut Berechnung Mehrkosten von bis zu 42.000 Euro. Gründe sind steigende CO₂-Steuerpreise, höhere Netzkosten sowie gesetzlich vorgesehene Beimischungen von Biomethan, Wasserstoff oder Bio-Heizöl. Die sogenannte „Bio-Treppe“
Warum wir den Wald zukünftig besser schützen müssen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 2. Juni 2026 Früher Start in die Waldbrandsaison (WK-intern) - Anfang Mai kam es auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Jüterbog in Brandenburg zu einem Waldbrand. Betroffen war eine Fläche von mehr als 110 Hektar - ungewöhnlich für diese Jahreszeit. Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) sieht daher zukünftig mehr Handlungsbedarf. Vor allem die Aufklärungs- und Bildungsarbeit sollte im Hinblick auf die überwiegend menschenverursachten Brände weiter vorangetrieben werden. Die seit 1977 erhobene Waldbrandstatistik macht deutlich, dass vor allem in besonders trockenen und heißen Jahren eine erhöhtes Waldbrandrisiko besteht. Obwohl die meisten Brände in Deutschland normalerweise im späten Frühjahr und Sommer auftreten, beginnt die Waldbrandsaison aufgrund zunehmender Trockenperioden immer früher
Bundesnetzagentur wird Aufsichtsbehörde für EU-Data Act in Deutschland Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 1. Juni 2026 Bundesnetzagentur, eine Abteilung des Bundeswirtschaftsministeriums, wird zuständige Behörde für den EU-Data Act in Deutschland (WK-intern) - Mit Inkrafttreten des Datenverordnung-Anwendungs-und-Durchsetzungs-Gesetzes (DADG) ist die Bundesnetzagentur ab heute die zuständige deutsche Behörde für die Umsetzung der Europäischen Datenverordnung (Data Act). Als zentrale Anlaufstelle für alle Fragen zum Data Act unterstützt sie die Marktakteure und überwacht die Einhaltung der neuen Regeln. „Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Möglichkeiten des Datenaustauschs stärker genutzt werden“, sagt Klaus Müller, Präsident*in der Bundesnetzagentur. „Insbesondere Start-ups und der Mittelstand können vom besseren Zugang zu Daten profitieren. Gleichzeitig müssen sensible Daten wie Geschäftsgeheimnisse geschützt bleiben.“ Neue Aufgaben zur Stärkung der Datenwirtschaft Die Bundesnetzagentur
Die Wechselrichter-Fernwartung direkt über das KOSTAL Solar Portal Solarenergie Technik Verbraucherberatung 1. Juni 2026 KOSTAL Remote Access: Der neue Fernzugriff für den PLENTICORE G3 (WK-intern) - Neu und effizient: Die Wechselrichter-Fernwartung direkt über das KOSTAL Solar Portal Mit dem neuen Remote Access erweitert KOSTAL die Service- und Diagnosemöglichkeiten für Installateure deutlich. Ab sofort kann direkt über das KOSTAL Solar Portal auf die Benutzeroberfläche des PLENTICORE G3 Wechselrichters zugegriffen werden – sicher, schnell und ohne Vor-Ort-Termin. KOSTAL Remote Access: Mehr Effizienz im Servicealltag Im klassischen Anlagenbetrieb sind Serviceeinsätze häufig mit Anfahrten verbunden – etwa zur Fehleranalyse, zur Anpassung von Einstellungen oder zur Überprüfung von Betriebszuständen. Der neue Remote Access von KOSTAL schafft hier eine direkte Verbindung zwischen KOSTAL Solar Portal und
Neue Studie: Heimisches LNG könnte Deutschlands energiepolitische Resilienz stärken Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 1. Juni 2026 Deutschland verfügt über erhebliche bislang ungenutzte Schiefer- und Flözgasvorkommen. Langfristig könnten rund 20 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr gefördert werden. Studie sieht Potenzial zur Verringerung von Importabhängigkeit und Energiepreisdruck (≈ ein Viertel des heutigen deutschen Gasbedarfs). Bis zu 18 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente könnten jährlich vermieden werden. (WK-intern) - Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Geowissenschaftlers Hans-Joachim Kümpel im Auftrag der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Die Studie schätzt die förderbaren Vorkommen auf rund 1.000 Milliarden Kubikmeter Erdgas. Selbst unter vorsichtigen Annahmen könnten rund 20 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr gefördert werden. Dies entspricht etwa einem Viertel des heutigen deutschen Gasbedarfs. „Deutschland bleibt langfristig auf Erdgas als
Deutsche Haushalte zahlen für Strom rund ein Drittel mehr als der EU-Schnitt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 1. Juni 2026 Ranking EU-Länder: Deutsche Haushalte zahlen für Strom rund ein Drittel mehr als der EU-Schnitt – Strom nur in Irland teurer EU-Schnitt bei 29 Cent/kWh, in Deutschland zahlt man durchschnittlich 39 Cent/kWh Erneuerbare Energien senken Strompreis, fossile verteuern ihn durch das Merit-Order-Prinzip. Intelligente Steuerung von Verbrauch und Erzeugung sowie mehr Speicher nötig Hohe Netzentgelte mitverantwortlich für hohe Strompreise – flexibles, dezentrales Energiesystem würde Milliarden einsparen (WK-intern) - Hamburg – Strom ist in Deutschland so teuer wie kaum in einem anderen Land. Im Vergleich aller Staaten der Europäischen Union landet Deutschland mit durchschnittlich rund 39 Cent pro Kilowattstunde inkl. Steuern und Abgaben auf dem zweiten Rang. Nur in Irland müssen