Regierungsleitfaden zum Thema Datenverschlüsselung und -sicherheit vorgestellt

BSA | The Software Alliance veröffentlicht neue Grundsätze zur Datenverschlüsselung (WK-intern) - Die Leitsätze bieten Regierungen einen Rahmen für die Bewertung von Gesetzgebungsvorschlägen zur Verschlüsselung BRÜSSEL/BERLIN — Im Bemühen um die Unterstützung der EU-Minister bei ihren Beratungen über die Ausgewogenheit zwischen Verbraucherdatenschutz und Netzwerksicherheit veröffentlichte die BSA | The Software Alliance neue Verschlüsselungsgrundsätze zur Analyse der entsprechenden Rechtsvorschriften und politischen Gesetzgebungsvorschlägen. Durch Berücksichtigung der Bedürfnisse und Anforderungen aller Seiten zielen diese Verschlüsselungsgrundsätze darauf, für Gesetzgeber und alle anderen Interessengruppen eine gemeinsame Grundlage in der Diskussion über Verschlüsselung zu schaffen. „Mit diesen Grundsätzen kommen wir in der Debatte einen konkreten Schritt voran“, so Victoria Espinel,

.ausgestrahlt meldet viele neue Mitteilungen

Jochen Stay, Sprecher von .ausgestrahlt / Foto: Bente Stachowske

Wenn sich am 11. März der dreifache Super-GAU von Fukushima zum sechsten Mal jährt, dann ist das kein Jahrestag, der an etwas Vergangenes erinnert, sondern dann lenkt er unseren Blick auf die noch andauernde Katastrophe in Japan. (WK-intern) - Und der Tag erinnert uns daran, dass der Bundestag 2011 nur einen halben Atomausstieg beschlossen hat. Seither ist mit Grafenrheinfeld nur ein einziges weiteres AKW vom Netz gegangen, acht laufen unvermindert weiter und werden dabei immer älter und störanfälliger. Dass das immer weniger Menschen hierzulande bewusst ist, zeigt eine Karte, die die große Bonner Tageszeitung „Generalanzeiger“ kürzlich veröffentlichte. Unter der Überschrift „So weit ist

Der Staat könnte die Stromkunden entlasten

Bild Tillmann Raith

Deutsche Energie: Die Stromsteuer ist schon lange nicht mehr zeitgemäß (WK-intern) - Erlenbach. Der Staat ist zu einem erheblichen Teil für die Höhe der Strompreise verantwortlich und sollte für eine entsprechende Entlastung der Stromkunden in Deutschland sorgen. Dieser Auffassung ist der Geschäftsführer des bundesweiten Strom- und Gasanbieters DEG Deutsche Energie GmbH, Tillmann Raith, angesichts der jüngsten Strompreisanalyse des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Im Durchschnitt wird Strom für Haushaltskunden in Deutschlands bundesweit teurer. Nach Strompreisanalyse des BDEW steigt die Stromrechnung für einen Durchschnittshaushalt 2017 um über einen Euro auf rund 85 Euro im Monat. Im Jahr 2000 musste der Haushalt mit 3.500

Bündnis fordert Gesetz für Mieterstrom

Foto: HB

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries hat ein Gesetz für Mieterstrom bis zur Sommerpause angekündigt. (WK-intern) - Rund 3,8 Millionen Mieterhaushalte könnten kostengünstigen Solarstrom vom Dach beziehen, so eine aktuelle Studie des Bundeswirtschaftsministeriums. Dieses Potenzial muss endlich erschlossen werden, fordert ein breites Bündnis aus Verbänden und Unternehmen. „Wir nehmen Ministerin Brigitte Zypries beim Wort: Mieter müssen endlich die Möglichkeit erhalten, die Energiewende aktiv mitgestalten und daran teilhaben zu können“, so die gemeinsame Botschaft von Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), Bundesverband Erneuerbare Energien e.V., Bundesverband Solarwirtschaft e.V., Bundesverband Energiespeicher e.V., der Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften beim DGRV sowie den Unternehmen Greenpeace Energy, LichtBlick, NATURSTROM und Polarstern. Die deutliche Ausweitung von Mieterstromprojekten

Mehr Demokratie: CETA Handelsabkommen kann im Bundesrat noch gestoppt werden

Pressebild

Trotz Ablehnung des CETA-Volksbegehrens in Bayern – Widerstand in den Bundesländern hat gute Chancen (WK-intern) - Der bayerische Verfassungsgerichtshof hat heute (15. Februar) das Volksbegehren „Nein zu CETA!“ für unzulässig erklärt. „Es ist schade, dass das Verfassungsgericht den Weg für einen Volksentscheid über CETA versperrt“, sagt Claudine Nierth, Vorstandssprecherin von Mehr Demokratie. „Wir sind sicher, die Bayern hätten CETA mit Hilfe der direkten Demokratie eine Absage erteilt.“ Das von Mehr Demokratie, Bund Naturschutz, Campact, der Katholischen Arbeitnehmerbewegung und dem Umweltinstitut München getragene Volksbegehren „Nein zu CETA!“ war innerhalb weniger Tage von rund 85.000 Menschen unterstützt worden. „Die Landesregierung hat den Bürgern in

Unterrichtsmaterial „Fluchtursache Klimawandel“

https://www.igwindkraft.at/mmedia/download/2016.10.19/1476882866578739.pdf

Die Interessengemeinschaft Windkraft (IG Windkraft, St. Pölten, Österreich) hat Unterrichtsmaterialien zum Klimawandel, zum Kampf um Ressourcen und Fluchtursachen veröffentlicht. (WK-intern) - Entstanden ist ein Leitfaden für Lehrer, der aufzeigt, wie an die Verknüpfung dieser drei Themen herangegangen werden kann. Das Projekt wurde vom österreichischen Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft unterstützt. Die Schüler sollen im Unterricht eine Verbindung der drei Probleme herstellen, Zusammenhänge erkennen und spielerisch Lösungen suchen können. Das hervorragend gemachte Buch gibt es zum kostenlosen Download bei: https://www.igwindkraft.at/mmedia/download/2016.10.19/1476882866578739.pdf „Klimawandel, der Kampf um Energieressourcen und Flüchtlingsströme: Wie können wir diesen großen Herausforderungen unserer Zeit begegnen? Unter anderem mit Anpassungsmaßnahmen, Energieeinsparung und dem möglichst

GroKo-Fracking-Gesetzespaket tritt in Kraft

Die umstrittene Erdölplattform im Naturerbe Wattenmeer / Foto: HB

Fracking torpediert Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens (WK-intern) - Am 11. Februar tritt das Fracking-Gesetzespaket der Großen Koalition in Kraft. Der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) mit seinen Mitgliedsorganisationen Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Naturschutzbund Deutschland (NABU) und Robin Wood sowie die Deutsche Umwelthilfe (DUH), das Umweltinstitut München, PowerShift und Food & Water Europe befürchten, dass es nun neue Fracking-Vorhaben geben könnte. Insbesondere das Fracking in dichtem Sandstein, sogenanntes Tight-Gas-Fracking, wird durch die neuen gesetzlichen Regeln explizit erlaubt und wäre selbst in Schutzgebieten möglich. Auch für Fracking in Schiefer-, Ton-, Kohleflöz- und Mergelgestein bleibt durch "Forschungsprojekte" eine Hintertür offen. Die Bundesregierung spricht mit dieser

Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat

Unterzeichnen Sie auch gegen Glyphosat? Ende 2017 steht in der EU eine wichtige Entscheidung an: Ob das Pestizid Glyphosat für weitere 10 bis 15 Jahre zugelassen wird. Die Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation hat es als "wahrscheinlich krebserregend beim Menschen" eingestuft. Gemeinsam können wir jetzt ein starkes Zeichen gegen das meistgespritzte Pestizid der Welt setzen! Wir fordern: Keine Wiederzulassung für Glyphosat und transparentere Zulassungsverfahren für Pestizide in der EU! Für die Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat müssen wir europaweit in den kommenden Monaten mindestens eine Millionen Unterschriften sammeln. Werden Sie jetzt Teil der Europäischen Bürgerinititative gegen Glyphosat! Unter diesen Aufruf setzen Sie damit Ihren Namen: Unsere Europäische Bürgerinitiative

Die Umsetzung des Messstellenbetriebsgesetzes bereitet erhebliche Probleme

Messstellenbetriebsgesetz - Theorie und Praxis der Energiewende (WK-intern) - Das neue Grundgesetz für Strommessung ist seit dem 2.9.2016 in Kraft. Die Umsetzung des Messstellenbetriebsgesetzes bereitet aber noch erhebliche Probleme. Ab 2017 beginnt der Austausch der alten Stromzähler und der Einbau intelligenter Messsysteme. Die Welt soll smart werden - aber es existieren noch viele Probleme. Auf was müssen Betreiber von Stromnetzen und Stromerzeugungs-Anlagen achten? Das „Gesetz über den Messstellenbetrieb und die Datenkommunikation in intelligenten Energienetzen“ regelt seit September 2016 einerseits den Rollout intelligenter Messsysteme (iMSYS) für Stromverbraucher und Stromerzeuger als auch die dazu gehörende Datenkommunikation. Eigentlich sollte der Rollout mit dem Jahreswechsel beginnen – aber

S-H-Landesregierung informiert über Windenergieplanung:

Genehmigungen für Windkraftanlagen jetzt melden / Foto: HB

Vier Regionalveranstaltungen im März (WK-intern) - Die Landesregierung wird im März in vier regionalen Veranstaltungen in Kiel, Husum, Bad Oldesloe und Meldorf über das laufende Beteiligungsverfahren zur Windenergieplanung informieren. In diesen Regionalveranstaltungen wird die Landesregierung die Planentwürfe erläutern, über die rechtlichen Hintergründe informieren und aufzeigen, wie Bürgerinnen und Bürger, Kommunen sowie Verbände und Initiativen Vorschläge und Bedenken ins Verfahren einbringen können. Im Vorjahr hatten bei einer vergleichbaren Veranstaltungsreihe rund 3.500 Bürgerinnen und Bürger diese Möglichkeit genutzt. Eine Teilnahme an den Veranstaltungen ist ausschließlich nach Anmeldung per Online-Formular unter www.schleswig-holstein.de/windenergie möglich. Die verfügbaren Plätze werden nach der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen vergeben. Die Termine: Freitag,

Die Strom-Flats kommen

Speicherhersteller bieten immer häufiger eigene Strompakete an und versprechen günstigen Strom aus der Energie-Community. (WK-intern) - „Gib mir Dein Dach und ich gebe Dir Strom“. In der PV-Welt gibt es diesen Ansatz bereits seit geraumer Zeit. Ein neuer Ansatz heißt: „Gib mir Deinen Keller und ich gebe Dir Strom“. Denn nun kommen die ersten Stromspeicher mit Strompaket auf den Markt. Und dieses Mal kommen sie direkt von den Produktherstellern: Senec, sonnen, Caterva und EnBW - sie alle bieten mittlerweile Stromspeicher an, die nicht nur den Eigenverbrauch steigern sondern im Paket auch noch günstigen Netzstrom bieten, bis zu einer gewissen Menge sogar kostenlos. “Heimspeicher können

Petition: Unterstützung der Bundesratsinitiative für einheitliche Netzentgelte

http://strom-report.de/netzentgelte/

In dem Ende Januar vom Bundeskabinett verabschiedeten Gesetzesentwurf zur Modernisierung der Netzentgeltstruktur wurde auf die versprochene bundesweite Angleichung der Netzentgelte verzichtet. (WK-intern) - Die Netzentgelte, die fast 25 Prozent des Strompreises ausmachen, weisen starke regionale Unterschiede auf, denn die Kosten des Netzausbaus werden noch immer dort getragen, wo sie anfallen. Das führt dazu, dass Stromverbraucher in Bundesländern mit einem hohen Anteil an Erneuerbare-Energien-Anlagen die höchsten Kosten für den Stromtransport zahlen, weil dort die Stromnetze ausgebaut werden müssen, die notwendig sind, um andere Teile der Bundesrepublik zu versorgen. Kosten der Energiewende fair verteilen Schleswig-Holstein und Thüringen wollen deshalb mit einer Bundesratsinitiative eine faire Verteilung der

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