Offshore Bau-Schiff „Island Venture“ manövriert mit SCHOTTEL Antrieben

CHOTTEL Combi Drives verleihen der Island Venture eine erhöhte Manövrierfähigkeit. Photo courtesy Ulstein Group/Marius Beck Dahle

Mit der Island Venture hat die norwegische Ulstein Verft jetzt ein Offshore Construction Vessel in Betrieb genommen, das neue Maßstäbe in Multifunktionalität setzt. (WK-intern) - SCHOTTEL lieferte drei leistungsstarke SCHOTTEL Combi Drive Typ SCD 710 (vormals SCD 3040) in der Ruderpropeller-Ausführung mit einer Eingangsleistung von jeweils 3.300 kW. Sie verleihen dem 160 m langen und 30 m breiten Schiff eine erhöhte Manövrierfähigkeit, die dem auf Nutzungsänderung ausgelegten Schiff für verschiedenste Anwendungen entspricht. Spätere Nutzungsänderungen bereits berücksichtigt Die Island Venture entstand als europäisches Gemeinschaftsprojekt an zwei verschiedenen Baustandorten: Während das Hinterschiff bei der Crist Werft in Polen gefertigt wurde, entstand das Vorderschiff bei Ulstein in

Fraunhofer-Gesellschaft errichtet Zentrum für Energiespeicher und Brennstoffzellen

Energiespeicherforschung gemeinsam stärken – Vereinbarung für neues Fraunhofer-Projektzentrum unterzeichnet (WK-intern) - Die Fraunhofer-Gesellschaft errichtet mit Unterstützung des Landes Niedersachsen ein Fraunhofer-Projektzentrum für Energiespeicher und -systeme im Großraum Braunschweig als gemeinsame Forschungsplattform von zunächst zwei Instituten, dem Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS und dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in enger Kooperation mit der Battery LabFactory Braunschweig (BLB) der TU Braunschweig. Das Ziel des Fraunhofer-Projektzentrums ist die Erarbeitung von Systemlösungen für Batterien und Brennstoffzellen im Bereich Elektromobilität sowie für stationäre Speicher als Bestandteil der Energiewende. Hierfür wird die intensive Zusammenarbeit mehrerer Fraunhofer-Institute sowie Forschungseinrichtungen der TU Braunschweig gefördert, um

Neu bei der TII Group: SmartAxle macht den SCHEUERLE-NICOLAS EuroCompact noch vielseitiger

Bildunterschrift: Einfach smart: Die neue SmartAxle macht den SCHEUERLE-NICOLAS EuroCompact 2+4 nach Bedarf zur 2+5, 3+4 oder 3+5-Kombination

TII Group stellt SmartAxle Erweiterungsfahrwerk für SCHEUERLE-NICOLAS EuroCompact vor (WK-intern) - SmartAxle erweitert die Bandbreite der möglichen EuroCompact Fahrzeugkombinationen deutlich Genauer Zuschnitt des Fahrzeugs auf Last und Strecke und macht den SCHEUERLE-NICOLAS EuroCompact noch ökonomischer Auf den MAN Trucknology Days vom 23.-25.03. im MAN-Werk München stellt die TII Group, Weltmarktführer in der Herstellung von Fahrzeugen mit hydraulisch abgestützten Pendelachsen, mit der SmartAxle eine clevere und wirtschaftliche Erweiterung des EuroCompact-Systems vor. Die SmartAxle ist ein frei positionierbares Einachs-Fahrwerk, das die Bandbreite der möglichen Fahrzeugkombinationen des bewährten SCHEUERLE-NICOLAS EuroCompact deutlich erweitert. In Verbindung mit einer MAN TGX 41.640 8x4/4 BBS Zugmaschine präsentiert sich der SCHEUERLE-NICOLAS EuroCompact

Brennstoffzellen im Heizungsmarkt angekommen

Technologieeinführung in Deutschland nimmt Fahrt auf (WK-intern) - „Die Ausdauer, die viele Unternehmen bei der Entwicklung und Erprobung von Brennstoffzellen-Heizgeräten bewiesen haben, hat sich gelohnt.“ Dieses Fazit zieht Dr. Manfred Stefener, Vorsitzender der VDMA Arbeitsgemeinschaft Brennstoffzellen und Geschäftsführer der Elcore GmbH. Das von der Bundesregierung initiierte KfW-Förderprogramm 433 Energieeffizient Bauen und Sanieren kommt deshalb genau zum richtigen Zeitpunkt. Es schafft die Voraussetzung dafür, dass Brennstoffzellen in Gebäuden auch wirtschaftlich betrieben werden können. „Auf Basis des Programms und der vielen positiven Gespräche auf der Weltleitmesse für Gebäudetechnik ISH in der letzten Woche erwarten wir eine deutliche Beschleunigung des Markthochlaufs in 2017“, prognostiziert Stefener. Wettbewerb um

Powerbox Module für die rauen Bedingungen für industriell genutzte Fahrzeuge

Die robusten Power-Module von Powerbox eignen sich perfekt für die rauen Bedingungen für industriell genutzte Fahrzeuge / Pressebild

Die robusten Power-Module von Powerbox eignen sich perfekt für die rauen Bedingungen für industriell genutzte Fahrzeuge (WK-intern) - POWERBOX, eines der größten Unternehmen Europas im Bereich Strom­versor­gungs­­produkte und seit vier Jahrzehnten marktführend bei der Optimierung von Energie­lösungen für anspruchsvolle Einsatzbereiche, hat einen DC/DC-Wandler mit 400 Watt für die rauen Umgebungsbedingungen im Industrie- und Automobilbereich eingeführt. Konzipiert für eine freie Konvektionskühlung ist der ENA400-M mit integriertem Kühlkörper in einem Aluminium-Gehäuse untergebracht und für eine bessere Wärme­ableitung mit wärmeleitendem Polyurethan vergossen. Geprüft für einen Betrieb gemäß IP67 und mit einem Wirkungsgrad von 95 %, lässt sich der DC/DC-Wandler dank freier Luftzirkulation (freie Konvektion) bei Umgebungs­tempe­raturen

Neue 44-Megawatt-Gasturbine von Siemens für mobile Stromerzeugung

Die kompakte SGT-A45 TR-Gasturbine ausgestattet mit aeroderivativer Gasturbinentechnologie zeichnet sich durch hervorragende Leistungsmerkmale bei hoher Wirtschaftlichkeit und flexiblen Einsatzmöglichkeiten aus. Das Bild zeigt die SGT-A45 TR in der Fertigung in Montréal, Kanada. / Pressebild

Neuzugang im Siemens-Gasturbinenportfolio: die SGT-A45 TR ist für den wachsenden Markt der schnellen Stromerzeugung konzipiert. Leistungsstärkste mobile Kraftwerkslösung auf dem Markt Rasche Stromerzeugung basiert auf bewährter Technologie Einfacher Transport über Luft-, Land- und Seeweg möglich Schnelle Lieferung und Installation für Kunden mit dringendem Strombedarf Die aeroderivative Gasturbine mit einer elektrischen Leistung von 44 Megawatt ist für eine schnelle Inbetriebnahme ausgelegt und kann in nur zwei Wochen am Bestimmungsort installiert werden. Sie zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Leistungsdichte bei niedrigem Gewicht, hoher Wirtschaftlichkeit und flexiblen Einsatzmöglichkeiten aus. Die Turbine ist damit vor allem für Kunden mit dringendem Strombedarf oder Regionen mit einer wenig entwickelten Infrastruktur geeignet. Die neuartige

Switches für Automatisierungsanwendungen in rauen Umgebungsbedingungen

Perfekt für den Aufbau von Glasfaser-Netzwerken geeignet: Die neuen Switches der Varianten 2200 und 2300 / Pressebild

Mit den neuen Varianten 2200 und 2300 der Produktfamilie FL Switch 2000 erweitert Phoenix Contact sein Angebot an Managed Switches für Automatisierungsaufgaben. (WK-intern) - Sie eignen sich für den flexiblen Aufbau robuster und ausfallsicher Netzwerke im Anlagenbau, im Infrastruktur- und Prozessbereich sowie in maritimen Applikationen. Die Switches können in der Ex-Zone 2 nach ATEX und IECEx eingesetzt werden und verfügen über die Schiffsbauzulassungen GL/DNV, ABS, LR, BV und RINA. Ein erweiterter Temperaturbereich von -40 °C bis 70 °C und die redundante Spannungsversorgung ermöglichen zudem einen Einsatz unter rauen Umgebungsbedingungen. Für einen hohen Datendurchsatz gibt es die Gigabit-Varianten 2300. Die neuen Varianten bieten wie die Produktfamilie FL

EWE unterzeichnet bereits vor der CeBIT Verträge für Hybridgroßspeicher in Varel

Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies und Kazuo Furukawa von der japanischen Wirtschaftsförderung NEDO (Bildmitte) unterzeichneten gemeinsam mit den EWE-Vorständen Wolfgang Mücher (4. von rechts) und Michael Heidkamp (3. v.r.), den EWE-Verbandsgeschäftsführern Heiner Schönecke (2.v.r.) und Bernhard Bramlage (r.) sowie japanischen Partnern. Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies und Kazuo Furukawa von der japanischen Wirtschaftsförderung NEDO (Bildmitte) unterzeichneten gemeinsam mit den EWE-Vorständen Wolfgang Mücher (4. von rechts) und Michael Heidkamp (3. v.r.), den EWE-Verbandsgeschäftsführern Heiner Schönecke (2.v.r.) und Bernhard Bramlage (r.) sowie japanischen Partnern.

EWE schließt Kooperation mit japanischen Partnern und Land Niedersachsen (WK-intern) - Batteriespeicher im Wert von 24 Mio. Euro sollen Ende 2018 in Betrieb gehen Noch vor der offiziellen Eröffnung am Abend vermeldet EWE gute Nachrichten von der CeBIT: Dem geplanten Bau eines Hybridgroßspeichers in Varel mit den japanischen Unternehmen Hitachi Chemical, Hitachi Power Solutions und NGK Insulators steht nichts mehr im Wege – die notwendigen Verträge und Vereinbarungen wurden am Nachmittag in Hannover unterzeichnet. Das Projektvolumen von 24 Millionen Euro zur Errichtung des Batteriespeichers wird dabei komplett von der „New Energy and Industrial Technology Development Organization“ (NEDO), einer Verwaltungsbehörde des japanischen Wirtschaftsministeriums, übernommen. Japan ist

Null-Abfall-Wirtschaft: Stahl ist Vorreiter bei Ressourceneffizienz und Baustoffrecycling

In ihrer Green-Economy-Strategie für die deutsche Wirtschaft verfolgt die Bundesregierung eine ganzheitliche Betrachtung der Wertschöpfungsketten und -netze. (WK-intern) - Zu den zentralen Themen einer Green Economy zählt sie den schonenden Umgang mit endlichen Ressourcen und eine vermehrte Kreislaufführung der Rohstoffe. Für Stahl existiert durch vollständiges Recycling ein permanenter Wertstoffkreislauf. Er weist den Weg in die Null-Abfall-Wirtschaft. Der Einsatz einer Tonne Stahlschrott spart bei der Rohstahlproduktion CO2-Emissionen in gleicher Höhe ein. In Deutschland werden jährlich ca. 20 Millionen Tonnen Stahlschrott recycelt. Für Verbandsgeschäftsführer Dr. Bernhard Hauke ist das Bauen mit Stahl daher ein bedeutendes Fundament für den Klimaschutz und die Schonung von Rohstoffen. "Als

Aufbau eines virtuelles Kraftwerks mit Energiespeichersystem in NRW

Die von der Kommission vorgeschlagene Deregulierung des Energiehandels würde Kernelemente der deutschen Energiewende wie den Einspeisevorrang für Erneuerbare oder Vergütungssätze für Strom aus Solar- und Windkraftanlagen als Handelshemmnis angreifbar Die von der Kommission vorgeschlagene Deregulierung des Energiehandels würde Kernelemente der deutschen Energiewende wie den Einspeisevorrang für Erneuerbare oder Vergütungssätze für Strom aus Solar- und Windkraftanlagen als Handelshemmnis angreifbar machen. / Fotos HBmachen.

Grünes Licht für QUIRINUS (WK-intern) - Regionales Projekt für Versorgungssicherheit bekommt Fördergelder vom Land NRW und der EU / Energiespeicher von STORNETIC Für die meisten ist es selbstverständlich: Der Strom kommt aus der Steckdose. Und das zuverlässig, wenn man ihn braucht. Damit das so bleibt, müssen die Firmen, die sich um die Stromnetze kümmern, neue Ideen entwickeln. Denn es werden immer mehr Windräder und Solaranlagen an die Stromnetze angeschlossen, während große Kraftwerke nach und nach abgeschaltet werden. Der Wind weht allerdings nicht immer gleich stark und auch die Sonne scheint nicht 24 Stunden am Tag. Das führt dazu, dass die Stromeinspeisung in das Netz

Expertentreff zu Smart Shipping und maritime IT

Bild: Im Schiffsbau und auf Schiffen fallen heute riesige Datenmengen an: Entscheidend sind funktionierende und sichere IT-Lösungen an Bord sowie an Land. Quelle Rittal GmbH & Co. KG

8. Rittal Branchentag Schiff & See in Hamburg (WK-intern) - Die Technologietrends Smart Shipping und Big Data beeinflussen mehr und mehr die weltweite maritime Industrie. Welche Chancen sich durch die digitale Transformation für Schiffsbetriebe und Logistikketten ergeben, zeigt der 8. Rittal Branchentag „Schiff & See“ am 9. Mai 2017 in Hamburg. Neben hochkarätigen Referenten u.a. vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) und der Hochschule Bremerhaven bietet der Rittal-Branchentag ein Forum zum praxisnahen Erfahrungsaustausch. Sowohl in Häfen als auch auf Schiffen fallen heute riesige Datenmengen an. Diese müssen analysiert, bewertet und verarbeitet werden. Voraussetzung dafür sind funktionierende und sichere IT-Lösungen an Bord von Schiffen

Neue Lithiumspeicher-Technologie von Tesvolt und Samsung SDI

(Bildquelle: Tesvolt) Neuer Lithiumspeicher TS: Der Allrounder fürs Gewerbe

Neue Zelltechnologie sorgt für höchste Sicherheit und Lebensdauer (WK-intern) - Der Gewerbespeicherhersteller Tesvolt hat zusammen mit Samsung SDI eine Hochvoltbatterie entwickelt, die sich durch einen neuen Sicherheitsstandard auszeichnet und zudem eine kalendarische Lebensdauer von 30 Jahren aufweist. In der Batterie verbaut werden die neuen prismatischen Lithiumzellen von Samsung SDI, die seit kurzem auch BMW für seine Elektroautos einsetzt und so deren Reichweite fast verdoppeln konnte. Für höchste Sicherheit sorgt die Überwachung jeder einzelnen Zelle. Für die hohe Lebensdauer ist unter anderem ein neues Zellbalancing verantwortlich, das Ladeströme erstmals nicht nur zwischen den Zellen innerhalb jedes Batteriemoduls, sondern auch zwischen den Batteriemodulen untereinander optimiert.

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