CO2-Dienstwagencheck der Deutschen Umwelthilfe

Stromtankstelle an der Autobahn / Foto: HB

Drei "Grüne Karten" für Leitung des Umweltbundesamtes, der Bundesanstalt für Gewässerkunde sowie des Bundespresseamtes (WK-intern) - DUH untersuchte den CO2-Ausstoß der Dienstfahrzeuge sowie Mobilitätsstrategien von 29 deutschen Bundesbehörden und 18 öffentlichen Unternehmen und Landesbanken - Acht öffentliche Unternehmen bzw. Landesbanken verweigern die Auskunft und setzen erneut auf Intransparenz - Erfreuliche Entwicklung bei den Mobilitätsstrategien: DUH würdigt vorbildliche 'Best Practice' Beispiele - DUH-Bundesgeschäftsführer Resch fordert ab 2017 Stopp der Anschaffung von Diesel-Pkw für alle öffentlich finanzierten Institutionen Zum sechsten Mal stellt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Ergebnisse ihrer jährlichen Dienstwagenstudie unter Bundesbehörden, öffentlichen Unternehmen und Landesbanken vor (zur den Ergebnissen: http://l.duh.de/p170104). Die Umwelt- und

GeoPLASMA-CE: Geothermische Potentialkarten für Oberflächennahe Geothermie werden vereinheitlicht

Teilnehmer des Arbeitstreffens in Essen (Quelle: GeoPLASMA-CE) / Pressebild

Im Rahmen des Geothermiekongresses DGK (29. November – 1. Dezember 2016) in Essen widmeten sich europäische Behördenvertreter den Abgleich unterschiedlicher Systeme zur Potentialdarstellung für Oberflächennahe Geothermie. (WK-intern) - Zum Workshop eingeladen hatten die Interreg-Projekte GeoPLASMA-CE (Central Europe) und GRETA (Alpine Space). Nach verschiedenen Kurzpräsentationen von abgeschlossenen und laufenden Projekten wurden in der anschließenden Podiumsdiskussion die wichtigsten Aspekte der Kartierung von Potentialen, Risiken und Konflikten der Oberflächennahen Geothermie erörtert. Neue Erkenntnisse zur Methodik von geothermischen Potentialkarten Der Einsatz von Oberflächennaher Geothermie zur Heizung und Kühlung von Gebäuden gewinnt zunehmend an Bedeutung. Aus diesem Grund gab es bereits verschiedene Untersuchungen und Initiativen zur Erarbeitung von Potential-

Insgesamt könnte in NRW die Hälfte der Wärme aus Erdwärme bereitgestellt werden

v.l.n.r.: BVG-Präsident Dr. Erwin Knapek, Patricius-Medaille-Preisträger Prof. Dr. Manfred Hochstein, Laudator Prof. Dr. Ernst Huenges (GFZ Potsdam), NRW-Umweltminister Johannes Remmel / Pressebild

NRW-Umweltminister Johannes Remmel eröffnet den Geothermiekongress 2016 in Essen. (WK-intern) - Der DGK 2016 bietet über 100 Vorträge in 14 Foren, 8 Workshops und zahlreiche Sideevents. Der nächste DGK findet vom 12. – 14. September 2017 in der BMW Welt in München statt. Essen - NRW-Umweltminister Johannes Remmel sieht in der Geothermie eine ideale Gelegenheit den Strukturwandel im Ruhrgebiet produktiv zu nutzen. Im Rahmen der Eröffnung des Geothermiekongresses 2016 rückte er vor allem das Potenzial von ehemaligen Bergwerken in den Fokus: „Durch oberflächennahe Geothermieanlagen kann ihre Wärme sinnvoll genutzt werden. Insgesamt könnte in Nordrhein-Westfalen rund die Hälfte der benötigten Wärme aus Erdwärme bereitgestellt

Bundesverband Geothermie feiert 25-jähriges Jubiläum

Bildunterschrift: Die Gründungsmitglieder der Geothermischen Vereinigung, heute Bundesverband Geothermie e.V., v.l.n.r.: Fritz Rummel, Detlev Schneider, Horst Rüter, Matthias Eichelbrönner, Oskar Kappelmeyer, Herbert Schneider, Reinhard Werner, Ernst Huenges, Rüdiger Schulz, Dirk Köhler, Helmut Tenzer, Wolfgang Schloemer, Hans-Adolf Ullner, Werner Bussmann. Nicht im Bild: Johannes Ruhland.

Die Feierlichkeiten werden im Rahmen des Geothermiekongresses 2016 begangen, der diese Woche in Essen stattfindet. (WK-intern) - Der Bundesverband Geothermie e.V. wird in dieser Woche 25 Jahre und blickt auf eine lange und erfolgreiche Verbandsgeschichte zurück. Gefeiert wird das Jubiläum mit den Mitgliedern und Gästen in Form eines Gesellschaftsabends während des Geothermiekongresses 2016 (29. November bis 1. Dezember). Unter den Gästen ist unter anderem der sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Thomas Schmidt. Der Bundesverband Geothermie e.V. feiert dieser Tage seinen 25. Geburtstag. Am 4. Dezember 1991 als „Geothermische Vereinigung e.V.“ (GtV) gegründet, firmiert der Verband mittlerweile unter Bundesverband Geothermie. Kurz nach der deutschen

Geothermie macht sich die Wärme im Erdinneren zunutze

Dr. Katharina Aubele / Foto: A. Heddergott / TUM / Pressebild

Wärme aus der Tiefe für die Energiewende (WK-intern) - Im Erdinneren herrschen Temperaturen von mehreren tausend Grad Celsius. Die Geothermie macht sich diese Energie zunutze. Besonders in Bayern birgt die Erdwärme ein großes Potenzial. Drei Universitäten haben nun eine Initiative der Bayerischen Staatsregierung aufgegriffen und gemeinsam die "Geothermie-Allianz Bayern" (GAB) gegründet. Koordiniert wird sie von der Technischen Universität München (TUM). Im Interview spricht die Projektkoordinatorin Dr. Katharina Aubele von der Munich School of Engineering der TUM über die Vorteile dieser erneuerbaren Energieform und erklärt, in welchen Bereichen noch Forschungsbedarf besteht. Gibt es eine einfache Definition für Geothermie? Katharina Aubele: Der Begriff Geothermie kommt aus dem

Ausbauoffensive Erneuerbare Energien: Ökostrom & Ökowärme

Die von der Kommission vorgeschlagene Deregulierung des Energiehandels würde Kernelemente der deutschen Energiewende wie den Einspeisevorrang für Erneuerbare oder Vergütungssätze für Strom aus Solar- und Windkraftanlagen als Handelshemmnis angreifbar Die von der Kommission vorgeschlagene Deregulierung des Energiehandels würde Kernelemente der deutschen Energiewende wie den Einspeisevorrang für Erneuerbare oder Vergütungssätze für Strom aus Solar- und Windkraftanlagen als Handelshemmnis angreifbar machen. / Fotos HBmachen.

SWM Strategie ist der richtige Weg (WK-intern) - Gemeinsame Pressekonferenz von Stephan Schwarz, SWM Geschäftsführer Versorgung und Technik, und Erwin Knapek, Präsident des Bundesverbands Geothermie, im HKW Süd, am 22. November 2016, 10.30 Uhr Die Stadt München hat die Zeichen der Zeit erkannt. Sie setzt sich dank ihres kommunalen Energie- und Infrastrukturunternehmens Stadtwerke München (SWM) an die Spitze des Klima- und Umweltschutzes. Die SWM sind Gestalter der Energiewende. Denn die SWM setzen die Energiewende ganzheitlich um. Im Rahmen ihrer Ausbauoffensive Erneuerbare Energien forcieren sie die erneuerbare Energienutzung im Strom- wie auch im Wärmebereich. Denn nur wenn Strom und Wärme regenerativ erzeugt werden, kann

Energiekonferenz: Niederländische und NRW-Experten sprechen über Energiewende

Anmeldung und Programm: www.combined-energy.eu

Second Combined Energy am 21.11. in Neuss: (WK-intern) - Im Auftrag des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums und des niederländischen Wirtschaftsministeriums und mit Unterstützung durch das niederländische Generalkonsulat in Düsseldorf führt die EnergieAgentur.NRW in Kooperation mit der Netherlands Enterprise Agency RVO.nl am Montag, den 21. November 2016 die zweite Niederlande-NRW- Energiekonferenz „Combined Energy“ durch. Neuss - Im Fokus der Veranstaltung im Zeughaus Neuss (Markt 42-44; 41460 Neuss) stehen von 11 bis 18 Uhr die Themen „Kraft-Wärme-Kopplung/Fernwärme/Geothermie“, „Erneuerbare Energien/Verteilernetze“ sowie „Intelligente Stromspeicher/E-Mobilität“. Diese Fachkonferenz soll die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen intensivieren und eine Plattform für gemeinsame Projekte und Aktivitäten beider Länder anbieten. Eröffnet wird die

DGK2016: Internationale Geothermie-Koryphäe hält Keynote

Dr. Erwin Knapek, Präsident des Bundesverbandes Geothermie Bild: Bundesverband Geothermie

Der Geothermiekongress 2016 kann dieses Jahr mit einer Reihe renommierter Redner aufwarten. (WK-intern) - Ein besonderer Höhepunkt ist die Keynote von Prof. Dr. Manfred Hochstein im Eröffnungsblock des ersten Kongresstages am 30. November. In seinem Vortrag stellt er die vulkanischen Geothermiesysteme Indonesiens vor. Als weitere Keynote-Speaker konnten Waldemar Müller-Ruhe (H. Angers Söhne) und Prof. Dr. Beata Kepinska (Polnische Geothermiegesellschaft) gewonnen werden. Ebenfalls ihr Kommen angekündigt haben die Landesumweltminister von Nordrhein-Westfalen und Sachsen, Johannes Remmel und Thomas Schmidt. Schirmherr des DGK ist Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel. Hierzulande sind sie eine Ausnahme, doch in Indonesien sind vulkanische Strukturen die wesentliche Grundlage für die Nutzung geothermischer Energie. Prof.

BayWa verkauft Deutschlands leistungsstärkste Geothermie-Anlagen an Stadtwerke München

Pressebild: BayWa r.e._Geothermie Duernhaar_Copyright Edward Beierle

Die BayWa AG, München, hat ihre Anteile an den Geothermie-Kraftwerken Kirchstockach und Dürrnhaar (Bayern) an die Stadtwerke München (SWM) verkauft. (WK-intern) - Mit je rund 45 Megawatt (MW) potenzieller Wärmeleistung und 5,5 MW elektrischer Leistung sind die Anlagen die leistungsstärksten Geothermie-Kraftwerke Deutschlands. Die BayWa r.e. renewable energy GmbH, die im BayWa Konzern für das Geschäft der erneuerbaren Energien zuständig ist, hatte die Anlagen 2012 bzw. 2013 errichtet und in Betrieb genommen. Bisheriger Eigentümer der Anlagen war die Süddeutsche Geothermie-Projekte GmbH & Co. KG, ein Joint Venture der BayWa r.e. und Hochtief PPP Solutions GmbH. Beide Unternehmen haben ihre Anteile nun an das Münchner

12. NRW Geothermiekonferenz und 15. Fachtagung Wärmepumpen-Marktplatz NRW

Energiewende ist auch Wärmewende: Fachtagung am 8. September in Bochum (WK-intern) - Geothermie ist ein Baustein, um die Wärme-Energiewende in Nordrhein-Westfalen erfolgreich zu gestalten. Dezentral, erneuerbar und fast flächendeckend verfügbar. Um diese klimaschonende Technologie, nicht zuletzt auch als Wirtschaftsfaktor für den Standort NRW, weiter voranzubringen, veranstaltet die EnergieAgentur.NRW gemeinsam mit dem Internationalen Geothermiezentrum (GZB) und der Wirtschafts-Entwicklung Bochum GmbH die 12. NRW Geothermiekonferenz sowie die 15. Fachtagung des Wärmepumpen-Marktplatzes NRW am Donnerstag, den 8. September 2016, im Jahrhunderthaus, Alleestraße 80, 44793 Bochum, von 9 bis 18 Uhr. In verschiedenen Themenblöcken werden auf der Konferenz die unterschiedlichen Aspekte der Geothermie diskutiert. Welche Potentiale bietet Geothermie

Geothermieforschung: Bund fördert Projekt am Drilling Simulator Celle mit 3,8 Millionen Euro

Die Forschungsanlage Drilling Simulator in Celle, die von der TU Clausthal und dem Energie-Forschungszentrum Niedersachsen betrieben wird. / TU Clausthal

Großer Erfolg für den Drilling Simulator Celle (DSC): (WK-intern) - Das Forschungszentrum für Tiefbohrforschung, das von der Technischen Universität Clausthal mit dem Energie-Forschungszentrum Niedersachsen betrieben wird, erhält für ein Projekt zur Optimierung tiefer Geothermie-Bohrungen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) insgesamt 3,8 Millionen Euro. Celle/Clausthal-Zellerfeld - Das Vorhaben, das durch das Programm „Forschung für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung“ gefördert wird, ist ein gemeinsames Projekt der TU Clausthal (DSC) und der TU Braunschweig (Institut für Dynamik und Schwingungen). Von der Gesamtförderung entfallen drei Millionen Euro direkt auf die Technische Universität Clausthal bzw. den Drilling Simulator. „Diese beträchtliche Förderung zeigt einerseits die

Statement zur fehlgeschlagenen Geothermiebohrung im hessischen Trebur

Dr. Erwin Knapek, Präsident des Bundesverbandes Geothermie Bild: Bundesverband Geothermie

Statement von Dr. Erwin Knapek zur fehlenden Fündigkeit beim hessischen Geothermieprojekt in Trebur (WK-intern) - Dr. Erwin Knapek, der Präsident des Bundesverbandes Geothermie, äußert sich zur fehlgeschlagenen Geothermiebohrung im hessischen Trebur. Berlin/Trebur - Die Überlandwerk Groß-Gerau GmbH, ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Mainz, hat dort ein Geothermiekraftwerk geplant. Die Bohrarbeiten haben jedoch nicht ausreichend viel Thermalwasser angetroffen. Heute gab das Unternehmen daher die Beendigung des Projekts bekannt. Neben der Verfüllung des Bohrlochs ist die Erdwärmenutzung mittels einer tiefen Erdwärmesonde möglich. Statement Dr. Erwin Knapek, BVG-Präsident: „Das Scheitern des Geothermieprojekts in Trebur ist bedauerlich. Der Mut des Überlandwerks Groß-Gerau und die vorbildhafte Öffentlichkeitsarbeit wurden leider nicht mit

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