Norton Rose Fulbright berät STRABAG und RAG bei Markteintritt in die deutsche Tiefengeothermie

Norton Rose Fulbright hat das Konsortium aus STRABAG und RAG beim Eintritt in den deutschen Geothermie-Markt beraten. (WK-intern) - Die deutsche STRABAG SE-Tochtergesellschaft Ilbau Liegenschaftsverwaltung AG, Hoppegarten, und die RAG Rohöl-Aufsuchungs Aktiengesellschaft, Wien, haben die „Geoenergie Bayern Projekt Garching a. d. Alz GmbH & Co. KG“ zu gleichen Teilen erworben. Die Gesellschaft firmiert zukünftig unter dem Namen „Silenos Energy“ und vereint die Expertise der Unternehmen im Kraftwerks- und Anlagenbau (STRABAG) und in der Tiefbohrtechnik (RAG) zur Entwicklung sowie zum Bau und Betrieb von Geothermie-Anlagen. Das Team um Dr. Christian Bauer beriet umfassend bei der Due Diligence des in der Entwicklung befindlichen Projekts sowie

Aktuelles Programm zum Geothermiekongresses in München

DGK 2017: Volles Programm am Geothermie-Hotspot (WK-intern) - Der Geothermiekongress findet vom 12.-14. September 2017 in der BMW Welt München statt. Die Besucher des diesjährigen Geothermiekongresses in München erwartet ein in Breite und Tiefe beispielloses Programm. Über 150 Referenten suchen vom 12.-14. September in der BMW Welt den Austausch mit der deutschen und internationalen Fachwelt. Das aktuelle Programm steht ab sofort auf www.der-geothermiekongress.de zur Verfügung. Partnerland ist Österreich, Partnerregion Zentralamerika. Schirmherrin ist Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries. „Ich freue mich, dass wir es dieses Jahr ermöglichen konnten, mit dem Kongress nach München zu kommen. Dies ist nur durch die große Unterstützung unseres Mitveranstalters Bayern Innovativ, der

Geothermiebranche kritisiert inkonsequente Klimaschutzpolitik der Bundesregierung

Der Bundesverband Geothermie (BVG) kritisiert die Zaghaftigkeit der Bundesregierung bei Klimaschutz und Energiewende und fordert eine ambitionierte Förderung der Erdwärmenutzung und anderer Erneuerbarer Energien. (WK-intern) - Der Ausstieg aus fossilen Heiztechnologien muss schnell eingeläutet werden, sonst könnte das Klimaschutzziel 2050 jetzt bereits beerdigt werden. Der jüngst veröffentlichte Energieforschungsbericht „Innovation durch Forschung 2016“ zeigt, dass besonders kommunale Wärmeprojekte, die auf Geothermie setzen, bestens geeignet sind, um den Erfolg der Wärmewende zu gewährleisten. Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, bis 2050 80 bis 95 % der CO2-Emissionen einzusparen. Mit der neuen Förderstrategie des Bundeswirtschaftsministeriums hat sie ein Konzept vorgelegt, wie die Förderung weiterentwickelt werden

9. Norddeutsche Geothermietagung

Niedersachsens Geothermie-Branche diskutiert am 3. Mai über neue Wege bei der Energieversorgung von Städten

Niedersachsens Geothermie-Branche diskutiert am 3. Mai über neue Wege bei der Energieversorgung von Städten Wie kann die Geothermie zur Energieversorgung von Städten beitragen? Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Geothermieanlagen? Wie können Erdöl- und Erdgasbohrungen für die tiefe Geothermie genutzt werden? (WK-intern) - Mit diesen Fragen beschäftigen sich die rund 150 Teilnehmer der 9. Norddeutschen Geothermietagung am 3. Mai im GEOZENTRUM Hannover. Die Tagung steht in diesem Jahr unter dem Motto „Regenerative Energieversorgung von Stadtquartieren mit tiefer und oberflächennaher Geothermie“. Dabei geht es um Strategien für eine nachhaltige Wärmeversorgung ganzer Stadtteile. Die diesjährige Keynote spricht Prof. Peter Lemke vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI). Er ist

Greenpeace warnt: EU-Kommission kann Gentech-Mais im Alleingang zulassen

Pflanzenbefruchtung durch Insekten / Foto: HB

Nach Patt bei Abstimmung: Weiterhin konsequenter Einsatz von Ministerin Rendi-Wagner nötig (WK-intern) - Brüssel/Wien – In der zweiten Abstimmung über drei Maissorten, die gentechnisch so verändert wurden, dass sie selbst Insektengifte produzieren, gab es erneut keine Mehrheit für eine Zulassung in der EU. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace begrüßt, dass die neue Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner der Linie ihrer Vorgängerin treu bleibt und für Österreich gegen Gentech-Mais auf europäischen Feldern gestimmt hat. Gleichzeitig warnt Greenpeace davor, dass die Europäische Kommission, unterstützt von großen Mitgliedsstaaten wie Spanien oder Großbritannien, jetzt den Alleingang wagen könnte. Denn weil auch die zweite Abstimmungs-Runde ein Patt gebracht hat, könnte die Europäische

Geothermie Holzkirchen: Die Zweite Bohrung übertrifft alle Erwartungen

Berlin/Holzkirchen - Die Gemeindewerke Holzkirchen stellen erfolgreich ihre 2. Tiefbohrung fertig. (WK-intern) - 50 Liter pro Sekunde und 150 Grad Celsius legen eine ausgezeichnete Grundlage für zukünftige Strom- und Wärmeversorgung der Gemeinde. Dr. Erwin Knapek, Präsident des Bundesverbandes Geothermie e.V. (BVG), freut sich über die guten Nachrichten aus Holzkirchen: „Innovationsgeist wird belohnt. Das Projekt in Holzkirchen darf sich über eine fündige Bohrung mit sehr hohen Temperaturen freuen. Die nun abgeschlossenen Fördertests haben gezeigt, dass regenerative und umweltfreundliche Strom- und Wärmegewinnung aus Tiefer Geothermie auch weit im Münchner Süden erfolgreich ist. Das heißt auch die umliegenden Gemeinden können jetzt auf Energie aus Tiefe Geothermie

Geothermiekongress in München:

Dr. Erwin Knapek, Präsident des Bundesverbandes Geothermie Bild: Bundesverband Geothermie

Vortragseinreichungen bis Ende März möglich (WK-intern) - DGK 2017 findet vom 12.-14. September 2017 in der BMW Welt München statt. Der Call for Papers für den Geothermiekongress DGK 2017 ist gestartet. Früher als gewohnt, denn der DGK findet dieses Jahr bereits im Frühherbst vom 12.-14. September in München statt. Gesucht sind Vortragsentwürfe zu Praxiserfahrungen und Forschungsarbeiten im Bereich der oberflächennahen Erdwärmenutzung ebenso wie der Tiefen Geothermie. Einreichungen sind bis zum 31. März über www.der-geothermiekongress.de möglich. Neue Zeit, neuer Ort: Nach vier Jahren im nordrhein-westfälischen Essen findet der Kongress in diesem Jahr in der BMW-Welt in München statt: In einer Stadt, die beschlossen hat, mit

Förderzahlen des Marktanreizprogramms für Geothermie und Wärmepumpen beleben den Markt

Pressebild

Geothermiemarkt im Aufschwung (WK-intern) - Anzahl der geförderten Anlagen mehr als vervierfacht. 21,8 % mehr Erdwärmepumpen wurden verkauft. Mit der Geothermie geht es aufwärts. Für die nutzbare Erdwärme ebenso wie in Bezug auf die Marktzahlen. Das zeigen die Förderzahlen des Marktanreizprogramms ebenso wie die Wärmepumpen-Absatzzahlen. Besonders im Bereich der Oberflächennahen Geothermie haben die Anpassungen bei der Förderung Wirkung gezeigt, sagt der Bundesverband Geothermie (BVG). Die Nutzung der Erdwärme wird beliebter. Dies zeigen die aktuellen Förderzahlen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Zuständig für die Förderung von Erdwärmeheizungen bis 100 Kilowatt, förderte das BAFA im vergangenen Jahr rund 8.500 Anlagen. Im Jahr 2015 waren

CO2-Dienstwagencheck der Deutschen Umwelthilfe

Stromtankstelle an der Autobahn / Foto: HB

Drei "Grüne Karten" für Leitung des Umweltbundesamtes, der Bundesanstalt für Gewässerkunde sowie des Bundespresseamtes (WK-intern) - DUH untersuchte den CO2-Ausstoß der Dienstfahrzeuge sowie Mobilitätsstrategien von 29 deutschen Bundesbehörden und 18 öffentlichen Unternehmen und Landesbanken - Acht öffentliche Unternehmen bzw. Landesbanken verweigern die Auskunft und setzen erneut auf Intransparenz - Erfreuliche Entwicklung bei den Mobilitätsstrategien: DUH würdigt vorbildliche 'Best Practice' Beispiele - DUH-Bundesgeschäftsführer Resch fordert ab 2017 Stopp der Anschaffung von Diesel-Pkw für alle öffentlich finanzierten Institutionen Zum sechsten Mal stellt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Ergebnisse ihrer jährlichen Dienstwagenstudie unter Bundesbehörden, öffentlichen Unternehmen und Landesbanken vor (zur den Ergebnissen: http://l.duh.de/p170104). Die Umwelt- und

GeoPLASMA-CE: Geothermische Potentialkarten für Oberflächennahe Geothermie werden vereinheitlicht

Teilnehmer des Arbeitstreffens in Essen (Quelle: GeoPLASMA-CE) / Pressebild

Im Rahmen des Geothermiekongresses DGK (29. November – 1. Dezember 2016) in Essen widmeten sich europäische Behördenvertreter den Abgleich unterschiedlicher Systeme zur Potentialdarstellung für Oberflächennahe Geothermie. (WK-intern) - Zum Workshop eingeladen hatten die Interreg-Projekte GeoPLASMA-CE (Central Europe) und GRETA (Alpine Space). Nach verschiedenen Kurzpräsentationen von abgeschlossenen und laufenden Projekten wurden in der anschließenden Podiumsdiskussion die wichtigsten Aspekte der Kartierung von Potentialen, Risiken und Konflikten der Oberflächennahen Geothermie erörtert. Neue Erkenntnisse zur Methodik von geothermischen Potentialkarten Der Einsatz von Oberflächennaher Geothermie zur Heizung und Kühlung von Gebäuden gewinnt zunehmend an Bedeutung. Aus diesem Grund gab es bereits verschiedene Untersuchungen und Initiativen zur Erarbeitung von Potential-

Insgesamt könnte in NRW die Hälfte der Wärme aus Erdwärme bereitgestellt werden

v.l.n.r.: BVG-Präsident Dr. Erwin Knapek, Patricius-Medaille-Preisträger Prof. Dr. Manfred Hochstein, Laudator Prof. Dr. Ernst Huenges (GFZ Potsdam), NRW-Umweltminister Johannes Remmel / Pressebild

NRW-Umweltminister Johannes Remmel eröffnet den Geothermiekongress 2016 in Essen. (WK-intern) - Der DGK 2016 bietet über 100 Vorträge in 14 Foren, 8 Workshops und zahlreiche Sideevents. Der nächste DGK findet vom 12. – 14. September 2017 in der BMW Welt in München statt. Essen - NRW-Umweltminister Johannes Remmel sieht in der Geothermie eine ideale Gelegenheit den Strukturwandel im Ruhrgebiet produktiv zu nutzen. Im Rahmen der Eröffnung des Geothermiekongresses 2016 rückte er vor allem das Potenzial von ehemaligen Bergwerken in den Fokus: „Durch oberflächennahe Geothermieanlagen kann ihre Wärme sinnvoll genutzt werden. Insgesamt könnte in Nordrhein-Westfalen rund die Hälfte der benötigten Wärme aus Erdwärme bereitgestellt

Bundesverband Geothermie feiert 25-jähriges Jubiläum

Bildunterschrift: Die Gründungsmitglieder der Geothermischen Vereinigung, heute Bundesverband Geothermie e.V., v.l.n.r.: Fritz Rummel, Detlev Schneider, Horst Rüter, Matthias Eichelbrönner, Oskar Kappelmeyer, Herbert Schneider, Reinhard Werner, Ernst Huenges, Rüdiger Schulz, Dirk Köhler, Helmut Tenzer, Wolfgang Schloemer, Hans-Adolf Ullner, Werner Bussmann. Nicht im Bild: Johannes Ruhland.

Die Feierlichkeiten werden im Rahmen des Geothermiekongresses 2016 begangen, der diese Woche in Essen stattfindet. (WK-intern) - Der Bundesverband Geothermie e.V. wird in dieser Woche 25 Jahre und blickt auf eine lange und erfolgreiche Verbandsgeschichte zurück. Gefeiert wird das Jubiläum mit den Mitgliedern und Gästen in Form eines Gesellschaftsabends während des Geothermiekongresses 2016 (29. November bis 1. Dezember). Unter den Gästen ist unter anderem der sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Thomas Schmidt. Der Bundesverband Geothermie e.V. feiert dieser Tage seinen 25. Geburtstag. Am 4. Dezember 1991 als „Geothermische Vereinigung e.V.“ (GtV) gegründet, firmiert der Verband mittlerweile unter Bundesverband Geothermie. Kurz nach der deutschen

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