Studie veröffentlicht: Über 1 % der Landesfläche für Windenergie geeignet

Bild Präferenzraum mit Städten / Pressebild

Keller: Ergänzende Windpräferenzraumstudie belegt Ausbaupotenzial für Windenergie (WK-intern) - Die Ergebnisse der im Mai 2015 beauftragten regionalen Ergänzungen der Studie über die Ermittlung von Präferenzräumen für die Windenergienutzung in Thüringen sind jetzt im Internet veröffentlicht worden und wurden bereits den Regionalen Planungsgemeinschaften als Arbeitsgrundlage für die Fortschreibung der Regionalpläne übergeben. Demnach ist über 1 % der Landesfläche potenziell für die Ausweisung von Vorranggebieten „Windenergie“ in den Regionalplänen geeignet. Link zur TLZ: Windenergie: Schutzgebiete sind keine Tabu-Zonen mehr „Unser gemeinsames Ziel ist es, mit einem strukturierten Ausbau der Windenergie, auf sinnvollen und möglichst konfliktarmen Flächen, die Energiewende in Thüringen voranzubringen“, sagte Landesentwicklungs-ministerin Birgit Keller heute

Erfahrungsaustausch Planungsbeteiligung, Windenergie im Wald

Messetag der Wind.Energie

15.10.2015: Erfahrungsaustausch Planungsbeteiligung, 10.00 bis 13.30 Uhr (WK-intern) - Am zweiten Messetag der Wind.Energie veranstaltet die FA Wind einen Workshop zum Thema Planungsbeteiligung. Dr. Martin Gude aus dem Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie hat seine Teilnahme bereits zugesagt. Ebenfalls konnten wir Reinhard Müller, stellvertretend für die Thüringer Regionalplanung, und Severin Kühnast, Servicestelle Windenergie in Thüringen, gewinnen sowie weitere wichtige Akteure. Es handelt sich um eine kleine Veranstaltung speziell adressiert an kommunale Akteure und Projektentwickler im Raum Thüringen zum Thema Windenergieplanung und Öffentlichkeitsbeteiligung. Da die Platzkapazitäten beschränkt sind, bitten wir Sie um eine persönliche Anmeldung bei Bettina Bönisch (T 030 64 494

Thüringen: Neuer Windkrafterlass ist wichtiger und richtiger Schritt zur Planungssicherheit

Flächenbereitstellung und Sondereffekte der Vorjahre sind Gründe für das Ausbauvolumen / Foto: HB

Umwelt- und Infrastrukturministerium einigen sich bei Windenergie (WK-intern) - Roberto Kobelt: Windkrafterlass ist wichtiger und richtiger Schritt zur Planungssicherheit Der energie- und naturschutzpolitische Sprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Thüringer Landtag, Roberto Kobelt, begrüßt die Einigung auf einen Windkrafterlass zwischen den Ministerien für Umwelt, Energie und Naturschutz sowie Infrastruktur und Landwirtschaft: „Wir Grüne begrüßen es sehr, dass sich die zuständigen Ministerien effizient abgestimmt haben. Dies zeigt, dass die Landesregierung auch bei komplexen Abwägungen zwischen Landesplanung und Naturschutz erfolgreich arbeitet. Der Windenergieerlass ist eine gute Grundlage, um unsere Anforderungen an die Energiewende, Naturschutz und Technik miteinander in Einklang zu bringen.“ „Höchste Priorität haben für uns

Windenergie in Thüringen: 12 Stadtwerke machen Wind

Entwicklung von Windparkprojekten / Foto: HB

Windkraft Thüringen GmbH stellt erstes Projekt bei Immenrode vor Die Thüringer Stadtwerke haben eine neue Ära bei der gemeinsamen Nutzung der Windenergie in Thüringen eingeläutet. (WK-intern) - Am Rande des Sondershäuser Ortsteils Immenrode errichtet die Windkraft Thüringen GmbH (WKT) im Rahmen eines sogenannten Repowering-Projektes ihre erste Windkraftanlage. Die WKT mit Sitz in Ilmenau ist ein Gemeinschaftsunternehmen von 11 Thüringer Stadtwerken und Energieversorgungsunternehmen – darunter auch die Stadtwerke Mühlhausen GmbH – und der kommunalen Thüringer Energie AG. Durch die Bündelung von Know-how und Kapital will das Konsortium kommunaler Energieversorger nachhaltig den Ausbau der CO2-freien Stromerzeugung durch Windkraft in Thüringen vorantreiben und gleichzeitig dauerhaft Kapital

Energiewende in Bürgerhand und Bratwurst für klimafreundliche Energieversorgung

Pressebild: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Landtagsfraktion Thüringen

Gestern trafen sich die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder mit Bundeskanzlerin Merkel und diskutierten in einer Konferenz die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Dazu erklärt Dirk Adams, energiepolitischer Sprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Landtagsfraktion Thüringen: (WK-intern) - „Mit dem EEG hat sich der Ökostrom-Anteil seit 2001 auf bundesweit beachtliche 25 Prozent erhöht. Daneben ist Strom aus Windkraft an Land und aus Photovoltaik mittlerweile so preiswert, dass er neue Kohlekraftwerke in den Schatten stellt und Atomkraftwerke wie Grafenrheinfeld wegen Unwirtschaftlichkeit früher vom Netz gehen. In dieser Situation ist es geboten, den Ausbau erneuerbarer Energien deutlich zu beschleunigen und den Irrweg der Energiegewinnung durch das

Jena ist auf dem Weg zum Bürgerstadtwerk

Die Zahl der durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien generierten Arbeitsplätze steigt kontinuierlich an. Während 1998 erst 66.600 Arbeitsplätze registriert wurden, hat sich diese Zahl deutlich vergrößert. Bis 2020 sollen 500.000 Beschäftigte in der Branche arbeiten. Die meisten Arbeitsplätze werden in den Bereichen Bioenergie und Solarenergie geschaffen. Am Beispiel der Windenergie wird deutlich, dass sowohl direkte als auch indirekte Beschäftigungsfelder entstehen. Unter direkte Beschäftigung fällt die Produktion und Wartung der Erneuerbare-Energien-Anlagen. Ein Beispiel für indirekte Beschäftigung ist die Produktion von Materialien zur Weiterverarbeitung. Besonders im Nordwesten Deutschlands schafft die Windenergie viele Arbeitsplätze.

Gemeinsam mit den Menschen vollzieht die Energie-Kommune Jena die regionale Energiewende Berlin – Die Universitätsstadt Jena ist mit etwa 106.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Thüringens und steht mit Namen wie Carl Zeiss, Ernst Abbe und Otto Schott für herausragende Geistesgrößen und gleichzeitig erfolgreiche Unternehmer im Bereich der Optik und Glasverarbeitung. (WK-intern) - Jena geht den Weg in eine regenerative Zukunft gemeinsam mit den Gemeinden im Umland und mit den Bürgern vor Ort. Über eine Energiegenossenschaft können sich die Bürgerinnen und Bürger auch an den Jenaer Stadtwerken beteiligen und sich für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien vor Ort einsetzen. Für ihr

Thüringen übt Kritik an dem EEG-Reformvorschlag des Bundesenergieministers

Biogasanlage / Foto: HB

Reinholz: Dezentrale Energieerzeugung aus Bioenergie darf kein Auslaufmodell werden Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz hat die von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel vorlegten Pläne zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) als „Schnellschuss“ kritisiert. (WK-news) - „Wir brauchen eine EEG-Reform, aber eine, die den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien gewährleistet. Die jetzigen Vorschläge bremsen den Ausbau eher, insbesondere die Nutzung von Bioenergie“, sagte Reinholz. Gabriel plant eine Vergütung von 15 Eurocent je Kilowattstunde Energie aus Biomasse bei neuen Anlagen. Nach Ansicht von Experten deckt das nicht die Kosten der Erzeugung. „Wenn es so kommt, dann wird es keine zusätzlichen Biogasanlagen in Thüringen geben und die dezentrale Energieerzeugung wird

TÜV Thüringen unterstützt Energiewende und beteiligt sich deshalb am ThEEN

Veranstaltungs-Flyer ThEEN

(WK-intern) - Nach neuesten Zahlen beträgt der Anteil erneuerbarer Energien bei der Stromerzeugung in Deutschland über 22 Prozent. Damit hat der grüne Strom aus Sonne-, Wind-, Wasserkraft und Biomasse erstmals den Atomstrom im Ranking überholt. Bei aller Euphorie für die regenerativen Energien muss auch bei dieser Energieerzeugung die Sicherheit im Vordergrund stehen. Denn von Photovoltaik (PV)-, Windkraft und Biogasanlagen können genauso Gefahren für Mensch und Umwelt ausgehen. Als technischer Dienstleister unterstützt der TÜV Thüringen Betreiber von Solarparks, Windkraft- und Biogasanlagen bei der sicheren und effizienten Erzeugung erneuerbarer Energien. Die Sachverständigenorganisation versteht sich dabei als Entwicklungsbegleiter innovativer Technologien. So hat sich der TÜV

Buderus spendet 13 Heizkessel an Hochwassergeschädigte

(WK-intern) - Unbürokratisch und schnell hilft Buderus, eine Marke von Bosch Thermotechnik, bei der Bewältigung der aktuellen Flutkatastrophe. Durch das Hochwasser wurden in zahlreichen Gebäuden die Heizungsanlagen teilweise irreparabel beschädigt – hier möchte Buderus einige Härtefälle besonders unterstützen und spendet deshalb 13 moderne Heizkessel. „Wir stellen die Geräte umgehend zur Verfügung und wollen dadurch Familien helfen, die alles verloren haben“, betont Stefan Thiel, Leiter Vertrieb Buderus Deutschland. Damit die Hilfe direkt ankommt, sollen Handwerkspartner die Namen der betroffenen Hauseigentümer ihrer zuständigen Buderus Niederlassung nennen. Von dort aus werden alle weiteren Maßnahmenkoordiniert. „Wir wissen nicht, wo die Not am größten ist,

Alle 13 Windenergieanlagen speisen Strom ein – Stadtwerke-Windpark in Suckow ist am Netz

(WK-intern) - Einer der größten kommunal finanzierten Windpark-Neubauten in Deutschland ist seit dem 21. März mit 32,5 Megawatt Gesamtleistung am Netz. Der Windpark im mecklenburgischen Suckow wurde von der SüdWestStrom Windpark Suckow GmbH & Co. KG (SüdWest Strom) projektiert, einem Zusammenschluss von 15 kommunalen Energieversorgern, einer Bürgergenossenschaft und fünf privaten Gesellschaften. In den nächsten Tagen wird der Beitritt der Stadtwerke Eutin in die Beteiligungsgesellschaft rechtskräftig. Foto: Quelle: SüdWestStrom „Der in Suckow erzeugte Strom macht die beteiligten Stadtwerke unabhängiger von den Schwankungen auf den Großhandelsmärkten“, sagt Bettina Morlok, Süd-WestStrom-Geschäftsführerin. Es sei vor allem für kleinere und mittlere Stadtwerke schwierig, sich an Onshore-Windparks mit

SPD-Fraktion stellt Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz vor

Uwe Höhn

(WK-news) - Höhn: „Auch hier wollen wir Thüringen zum Vorreiter machen“ Die SPD-Fraktion im Thüringer Landtag hat gemeinsam mit Wirtschaftsminister Matthias Machnig den Entwurf für ein „Thüringer Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz“ (ThEEWärmeG) vorgestellt. Ziel des Gesetzes ist es, den Einsatz von Erneuerbaren Energien bei der Wärmeversorgung zu erhöhen und die Energieeffizienz in den Gebäuden zu steigern. Das Gesetz beinhaltet zahlreiche innovative Elemente und soll einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, bis zum Jahr 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen. Die SPD-Fraktion im Thüringer Landtag hat heute gemeinsam mit Wirtschaftsminister Matthias Machnig den Entwurf für ein „Thüringer Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz“ (ThEEWärmeG) vorgestellt. Ziel des Gesetzes ist es, den Einsatz von

WFW berät Capital Stage bei dem Erwerb von drei in Betrieb befindlichen Windparks

Christian-Ulrich / Pressefoto

(WK-intern) - WFW berät Capital Stage bei dem Erwerb eines 34 MW-Windparkportfolios von European Energy A/S Watson, Farley & Williams (WFW) hat Capital Stage bei dem Erwerb von drei in Betrieb befindlichen Windparks in Deutschland und Norditalien mit einer Gesamtkapazität von 34 MW beraten. Die Akquisition erfolgte im Wege des Erwerbs der Geschäftsanteile der Betreibergesellschaften BOREAS Windfeld Greußen GmbH & Co. KG, Windkraft Sohland GmbH & Co. KG und Parco Eolico Monte Vitalba srl. Die Parks liegen in Thüringen, Sachsen und der Toskana und werden mit Vestas-Windkraftanlagen betrieben. Capital Stage investiert in Solar- und Windparks und ist Deutschlands größter unabhängiger Solarparkbetreiber. Das aktuelle Portfolio

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