Dialogverfahren zur Teilerdverkabelung der Ostküstenleitung

Energiewendeminister Habeck startet Dialogverfahren zur Teilerdverkabelung der Ostküstenleitung / Karte: TenneT

Energiewendeminister Habeck startet Dialogverfahren zur Teilerdverkabelung der Ostküstenleitung (WK-intern) - Mit einer Auftaktkonferenz in Ratekau, Ostholstein, hat Energiewendeminister Habeck heute (1. März 2016) die nächste Phase des Dialogverfahrens zur Planung der 380-kV-Ostküstenleitung eröffnet. „Viele Vertreter und Vertreterinnen von Kommunen und Kreisen, viele Anwohner und Naturschützer haben sich dafür eingesetzt, dass Streckenabschnitte der geplanten Höchstspannungsleitung als Erdkabel verlegt werden können. Diesen Wunsch hat die Landesregierung erfolgreich nach Berlin getragen. Nun gehen wir in die Region, um darüber zu sprechen, wo Erdkabel konkret in Frage kommen und helfen können, Belastungen zu verringern“, sagte Energiewendeminister Robert Habeck in Ratekau. Anfang Januar 2016 ist das geänderte Bundesbedarfsplangesetz

Elbfähre Cuxhaven: Neue Logistiklösung für Transportprojekt nach Rendsburg

Foto: Copyright Cuxport GmbH

(WK-intern) - Ein Schwerlast-Lkw mit einem Gesamtgewicht von 78 Tonnen ist nicht alltäglich auf der Fährverbindung über die Elbe. Aufgrund zahlreicher Baustellen rund um die Hansestadt Hamburg musste ein Landtransport nach Rendsburg (Schleswig-Holstein) kurzerhand auf den Wasserweg verlegt werden. Mit der Fähre des Cuxhavener Unternehmens Elb-Link wurde die Ladung dann von Cuxhaven nach Brunsbüttel gebracht. Damit wurden nicht nur Zeit, sondern auch 250 Kilometer Straßentransport gespart. Foto: Copyright Cuxport GmbH Die im Sommer 2015 eröffnete Fährverbindung zwischen Cuxhaven und Brunsbüttel bietet neben 600 Passagieren auch Platz für 160 Pkw beziehungsweise 52 Pkw und 16 Lastzüge. Zurzeit sind zwei sogenannte Doppelendfähren –

Fotos der HUSUM Wind 2015

(WK-intern) - Die neue Ausrichtung der Messe mit dem Fokus auf den wichtigen deutschen Kernmarkt hat Aussteller und Besucher gleichermaßen überzeugt. „Die Branche ist begeistert von unserem neuen Konzept und der besondere Spirit der HUSUM Wind war von Anfang an zu spüren“, sagt Peter Becker, Geschäftsführer der Messe Husum & Congress. Insgesamt 651 Aussteller aus 25 Ländern, über 20.000 Fachbesucher und Branchenvertreter sowie knapp 200 Journalisten kamen in das NordseeCongressCentrum und die fünf angeschlossen Hallen. Fotos: Hermann Betken

Hamburg und Schleswig-Holstein starten EE-Großprojekt: 4,5 Mio. Einwohner mit 100 % Ökostrom versorgen

Grundlast- und Spitzenlastlieferung von Strom / Foto: HB

50 Partner aus Hamburg und Schleswig-Holstein starten mit NEW 4.0 Großprojekt für das Energiesystem der Zukunft (WK-intern) - Im Jahr 2035 sollen alle 4,5 Mio. Einwohner zu 100 Prozent mit regenerativer Energie versorgen sein Für das Jahrhundertprojekt Energiewende sind innovative Lösungen und herausragendes Engagement erforderlich. Unter dem Titel NEW 4.0 hat sich in Hamburg und Schleswig-Holstein eine einzigartige Projektinitiative aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gebildet, die in einem länderübergreifenden Großprojekt nicht nur eine nachhaltige Energieversorgung realisieren, sondern auch die Zukunftsfähigkeit der Gesamt-Region stärken will. Rund 50 Partner aus der Region und überregionale Partner bilden eine gut vernetzte und schlagkräftige „Innovationsallianz für das Jahrhundertprojekt

Ausbaustand der Windenergie in Schleswig-Holstein ab sofort online abrufbar

Windkraftanlagen in Schleswig-Holstein (nur genehmigungsbedürftige Anlagen) © GeoBasis-DE/LVermGeo SH

Das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein stellt zukünftig halbjährlich aktualisierte Daten zum Ausbaustand der Windenergie in Schleswig-Holstein im Energiewendeportal zur Verfügung. (WK-intern) - Grundlage der Daten sind die beim Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume und den dazugehörigen Regionaldienststellen im Wege des immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens erhobenen Informationen. Anhand einer Karte sind alle in Schleswig-Holstein errichteten (genehmigungsbedürftigen) Windkraftanlagen erkennbar. Daneben sind in der Karte die Windeignungsflächen, deren Umfang im Dezember 2012 durch die Landesregierung auf 1,7 Prozent der Landesfläche ausgedehnt wurde, verzeichnet. Windkraftanlagen, die bereits älter sind und aufgrund früherer Genehmigungen nicht innerhalb der Windeignungsflächen liegen, sind

Wenn der Shopbetreiber nicht mehr weiter weiß, kommen die Server-Experten ins Spiel

(WK-intern) - Solange alle glatt läuft, steht dem prallen Online-Weihnachtsgeschäft nicht im Wege. Doch wehe, die Shopsoftware streikt, der Server fällt aus oder wird gehackt. Dann kann es schneller zu Ende sein mit dem Top-Umsatz, als sich der Onlinehändler vorstellen will. In solchen Fällen hilft nur noch ein Experte, wie Hanno Heeskens oder Christoph Hüffelmann. Hanno Heeskens hat eine Ausbildung zum Math.-Tech.-Assistenten an der RWTH Aachen absolviert und verfügt über 15 Jahre Erfahrung im Bereich Linux-Serveradministration. Seine Stärken: Behält auch in Extremsituationen stets einen klaren Kopf und hat ein gutes Gespür für die richtigen Entscheidungen. Sein Kollege Christoph Hüffelmann hat eine

seebaWIND Service baut abgebrannte Windkraftanlage in Schleswig-Holstein wieder auf

(WK-intern) - Der herstellerunabhängige Servicedienstleister seebaWIND Service hat eine schwer beschädigte 1,5-Megawatt-Windkraftanlage im Kreis Schleswig-Flensburg erfolgreich repariert und wieder in Betrieb genommen. Für dieses anspruchsvolle Projekt hat seebaWIND Service als Projektleiter mit mehreren Herstellern, Gutachtern und Dienstleistern zusammengearbeitet. Neben den technischen Arbeiten des Ab- und Wiederaufbaus koordinierte seebaWIND Service die verschiedenen Gewerke und Gutachter. Die Brandursache ermittelten Sachverständige in Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei. Auch hierbei half seebaWIND. „Ein elektrischer Kurzschluss zwischen Leistungskabeln hat den Brand im Maschinenhaus verursacht“, erklärt der Sachverständige für Brandursachen Harald Eden und ergänzt: „Das seebaWIND-Team half uns freundlich und kompetent bei der Ursachenforschung.“ Foto: seebaWIND Von der Ursachenforschung bis

Tour de Flens: Ganz im Zeichen der Elektromobilität steht der September im hohen Norden

Energiegenossenschaften engagieren sich verstärkt im Elektromobilitätsbereich / Pressebild: artefact

September 2014: Monat der Elektromobilität in Schleswig-Holstein Zur Auftaktveranstaltung am 2. September lädt das Zentrum für nachhaltige Entwicklung, artefact in Glücksburg, ein zum Erfahrungsbericht von Otto Loserth, Geschäftsführer der E-Wald GmbH. Wie Tourismus und ländlicher Raum gleichermaßen von koordinierten E-Mobil-Ladestationen, Car-Sharing- und ÖPNV-Angeboten profitieren können, erläutert er anhand Deutschlands größtem E-Mobilitätsprojekt E-Wald im Bayrischen Wald. Vom 26. - 28. September findet in Flensburg erstmals ein Elektromobilitätsmarkt statt, der von verschiedenen Akteuren aus der gesamten Region organisert wird. Als Highlight am Samstag, dem 27. September wird dort die vierte "Tour de Flens" eintreffen, die grenzübergreifende CO2-neutrale Informationstour vom dänischen Sonderborg nach Glücksburg. Vom Pedelec

Ministerpräsident Albig kündigt an weiterhin gegen die Stichtagsregelung bei Windanlagen zu kämpfen

Entwicklung von Windparkprojekten / Foto: HB

Windmüller stehen hinter Albig Breklum - Die ARGE Netz mit ihren mehr als 250 Gesellschaftern aus dem Energiemittelstand in Schleswig-Holstein unterstützt Ministerpräsident Torsten Albig weiterhin mit voller Kraft, eine faire Stichtagsregelung für erneuerbare Energien zu finden. (WK-intern) - „Viele unserer Gesellschafter sind von der Stichtagsregelung stark betroffen und in erhebliche finanzielle Vorleistungen gegangen, da sie auf den immer wieder beschworenen Vertrauensschutz für weit fortgeschrittene Projekte gebaut haben“, so Dr. Martin Grundmann, Geschäftsführer der ARGE Netz. Für viele Bürgerwindparks ist es notwendig, dass sie bis zum 01.01.2015 Zeit haben, um die Windparks zu installieren. Sie wären sonst nicht wirtschaftlich zu betreiben und die Bürger

Energiewendestandort Schleswig-Holstein versorgt sich heute schon zu 100% Erneuerbar

„Heute 100 Prozent Erneuerbarer Strom - künftig noch viel mehr: Schleswig-Holstein bleibt führender Energiewendestandort“ Minister Habeck stellt Gutachten zum Ausbau der Erneuerbaren Energien vor! KIEL - Die Energiewende in Schleswig-Holstein kommt gut voran. Das nördlichste Bundesland wird in diesem Jahr seinen Stromverbrauch rechnerisch allein aus Sonne, Wind und nachwachsenden Rohstoffen decken und bleibt damit Vorreiter unter den Bundesländern. (WK-intern) - „Wenn das Windjahr mindestens durchschnittlich wird, können wir mit den 2014 installierten Anlagen die 100 Prozent-Marke erreichen. Dann sind wir im Strombereich zumindest rechnerisch voll mit erneuerbarer Energie versorgt“, sagte Habeck heute (21. Mai 2014) in Kiel. In diesem Jahr werden voraussichtlich mehr als

Die Ökoanbaufläche in Schleswig-Holstein ist deutlich gewachsen

Ökolandwirtschaft / Foto: HB

„Der Ökolandbau ist wieder im Aufwind“ – Umweltminister Robert Habeck eröffnet den Gottorfer Landmarkt KIEL/SCHLESWIG - Die Ökoanbaufläche in Schleswig-Holstein ist deutlich gewachsen. 2013 wurden rund 40 000 Hektar ökologisch bewirtschaftet. (WK-intern) - Das sind rund 5000 Hektar oder 14 Prozent mehr als im Jahr davor. „Das ist ein schöner Erfolg, umso mehr, als die Rahmenbedingungen für Biobauern extrem schwierig sind“, sagte Umweltminister Robert Habeck in Schleswig anlässlich der Eröffnung des Gottorfer Landmarkts, dem größten Ökomarkt Deutschlands. „Ich hoffe, wird haben endlich die Trendwende erreicht.“ Mit dem Anstieg aus dem Jahr 2013 werden fast vier Prozent der Fläche in Schleswig-Holstein ökologisch bewirtschaftet.  Die

HAW Hamburg wird Anwendungszentrum Leistungselektronik für Regenerative Energiesysteme

Wissenschaftlerin im Labor (Bild: © BWF / Daniel Drexelius)

Hamburg wird Fraunhofer-Standort Senat bereitet Weg für die dauerhafte Ansiedlung von Einrichtungen der größten europäischen Forschungsorganisation für anwendungsorientierte Forschung in Hamburg (WK-intern) - Mit der jetzt beschlossenen Fraunhofer-Strategie hat der Senat die Voraussetzungen geschaffen, um die Innovationskraft von Wissenschaft und Wirtschaft in Hamburg zu stärken. Die Planungen des Senats sehen vor, dass Hamburg sich künftig dauerhaft an der gemeinsam von Bund und Ländern geförderten Finanzierung der Fraunhofer-Gesellschaft beteiligt und drei Hamburger Forschungseinrichtungen in Fraunhofer-Einrichtungen überführt werden. Hamburg hat hierfür in den vergangenen fünf Jahren bereits sechs Millionen Euro investiert und wird in den kommenden Jahren weitere 6,5 Millionen Euro für den Aufbau von Fraunhofer-Einrichtungen

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