Klimaschutzkonzept fertig und online abrufbar

Pressebild: Klimaschutz-Saarland

Konzept regt 52 Maßnahmen an Das integrierte Klimaschutzkonzept für den Regionalverband Saarbrücken und drei weitere Teilkonzepte sind nach 12-monatiger Arbeitsphase nun fertig und können auf der Internetseite des Regionalverbandes heruntergeladen werden. (WK-intern) - Damit haben nun interessierte Bürgerinnen und Bürger, die Politik und Verwaltung der Städte und Gemeinden sowie Unternehmen und Verbände die Möglichkeit, sich zeitnah und ausführlich mit dem Thema zu befassen und sich einzubringen. Das integrierte Klimaschutzkonzept und die Teilkonzepte zum Potenzial der erneuerbaren Energien und der Wärmenutzung in Kommunen hat ein Konsortium unter Führung des Saarbrücker IZES erarbeitet. Ein Ingenieurbüro aus Kaiserslautern hat in einem weiteren Teilkonzept die eigenen

Batterie-Schnelltester soll Ladezustand von Batterien angeben

Batterietester – entwickelt an der TU Wien

(WK-intern) - Wie viel Saft steckt noch in der Batterie? Den Ladezustand von Batterien anzugeben ist schwierig, besonders wenn es in Echtzeit im Volllastbetrieb geschehen soll. Optimale Versuchsplanung und nichtlineare Batteriemodelle der TU Wien machen das aber möglich.  Ein "Batterie-Schnelltester" wird auf der internationalen Fachmesse sps ipc drives ab 26.November in Nürnberg nun erstmals vorgestellt. Dass Batterie-Ladezustandsanzeigen nicht immer besonders zuverlässig sind, erlebt man jeden Tag – etwa beim Handy oder bei der Fotokamera. Bei großen Batterien, bei denen die Belastung zeitlich stark variiert, beispielsweise in Hybrid- oder Elektro-Fahrzeugen, ist dieses Problem noch viel schwerwiegender. Für genaue Ladezustandsanzeigen benötigt man ein mathematisches

IHK und Landesregierung fordern Erleichterungen für produzierende Unternehmen

Wasserkraftzertifikate waschen Atomstrom sauber! Irreführung der Stromkunden / Foto: HB

(WK-intern) - Energiewende: Grundlegende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes jetzt angehen IHK und Landesregierung fordern Beibehaltung der Erleichterungen für produzierende Unternehmen Anlässlich des gemeinsam von IHK und ZPT veranstalteten Umwelt Forums Saar „Energiewende konkret“ am 10. Oktober haben IHK und Landesregierung nochmals betont, dass sie eine grundlegende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) als vordringliche Aufgabe der neuen Bundesregierung ansehen. „Für unsere Industrie sind Energiekosten seit jeher ein wichtiger Standortfaktor. Die seit Jahren unaufhörlich steigenden Stromkosten gefährden inzwischen in besorgniserregender Weise die Wettbewerbsfähigkeit der Saar-Industrie. Das zeigen unter anderem die Ergebnisse unseres aktuellen Energiewende-Barometers. Danach sieht sich die Industrie als klarer Verlierer der Energiewende“, so der

Vortragsveranstaltung: Energiewende konkret im Saarland

Sonnen- und Windenergie sind viel weiter als von der Energiepolitik geplant: Fotomontage: HB

(WK-intern) - Umwelt Forum Saar am 10. Oktober "Energiewende konkret" Vortragsveranstaltung mit Firmenpräsentationen und Begleitausstellung Die Energiewende steht in der Kritik: Einerseits führt der unkoordinierte Ausbau erneuerbarer Energien zu Netzproblemen und gefährdet unsere Versorgungssicherheit, anderseits bedrohen immer weiter steigende Energiekosten die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Eine bessere Koordination und eine grundlegende Überarbeitung zentraler Elemente wie dem EEG sind daher dringend geboten. Prof. Dr. Andreas Löschel, Vorsitzender der Expertenkommission zum Monitoring-Prozess "Energie der Zukunft" der Bundesregierung, wird in seinem Vortrag den aktuellen Stand der Energiewende kritisch beleuchten und Hinweise für ein besseres Management in der Umsetzung geben. Unternehmen können aber schon heute auf die

Forschungsgruppe der HTW Saarland entwickelt die richtungsweisende Windkraftinnovation 2012

(WK-news) - Die Forschungsgruppe Windenergie unter der Leitung von Prof. Dr. Klinger an der HTW des Saarlandes entwickelt nunmehr seit 1990 Windenergieanlagen zur Einspeisung von elektrischer Energie in die allgemeinen Versorgungsnetze. Eine Besonderheit der Entwicklungen aus Saarbrücken ist hierbei, dass der aerodynamische Rotor mit dem Rotor des zur Stromerzeugung notwendigen Generators gekoppelt ist und diesen somit ohne die Zwischenschaltung eines zusätzlichen Getriebes direkt antreibt. Dies wird durch den Betrieb eines drehzahlvariablen, vielpoligen Synchrongenerators ermöglicht, dessen Rotor in Außenläuferbauform zur Effizienzsteigerung mit einer Erregung durch Permanentmagnete arbeitet. Neben den Projekten die im Laufe der Jahre von der Forschungsgruppe bearbeitet wurden, sind die folgenden

Windreich AG beginnt mit erstem Onshore-Projekt im Jahr 2013

Windanlagen / Foto: HB

(WK-intern) - Die Windreich AG baut Onshore-Bereich aus Die Windreich AG hat für den Bau der zwei 2 MW Windkraftanlagen im saarländischen Dirmingen alle erforderlichen Genehmigungen erhalten und kann damit den Startschuss für ihr erstes neues Onshore-Projekt im Jahr 2013 geben. Viele weitere Projekte befinden sich im Genehmigungsprozess. Willi Balz, CEO der Windreich AG: „Im Onshore-Geschäft setzen wir konsequent auf Projekte mit hoher Qualität. Die Erfahrung aus über 1.000 errichteten Anlagen ermöglicht es, schon in frühen Stadien der Planung Projekte zu identifizieren, die aufgrund ihrer Lage und der Windverhältnisse vor Ort, Investoren möglichst hohe und stabile Renditen ermöglichen. Angesichts der aktuellen Schwemme von

Hochwald-Windpark setzt Maßstäbe – Sieben neue Windräder im Grenzgebiet von Saarland und Rheinland-Pfalz

(WK-intern) - Das schönste Weihnachtsgeschenk haben sie sich schon selbst gemacht: Drei Tage vor Heiligabend besiegelten die saarländische Gemeinde Weiskirchen und die rheinhessische juwi-Gruppe den Bau eines modernen Windparks. Auf dem Schimmelkopf, in Sichtweite des Rathauses, wo heute der Gestattungsvertrag, eine Andienungsvereinbarung und ein städtebaulicher Vertrag unterzeichnet wurden, sollen bis 2014 vier leistungsstarke Windenergie-Anlagen des Typs Enercon E-126 errichtet werden. Foto: JUWI Zusammen mit drei Anlagen desselben Typs, die juwi auf der Gemarkung der rheinland-pfälzischen Nachbargemeinde Waldweiler plant, wird im Schwarzwälder Hochwald einer der ersten länderübergreifenden Windparks entstehen. Mit einem Jahresertrag von 130 Millionen Kilowattstunden leistet er einen wichtigen Beitrag zur

Metall oder Keramik, was sind die richtigen Werkstoff für Turbinen, Rotoren oder Antriebswellen

Werkstoff für Turbinen, Rotoren oder Antriebswellen

(WK-intern) - Forscher entwickeln biegsame Keramik zum Aufsprühen Metall oder Keramik – diese Frage stellen sich Ingenieure, um den richtigen Werkstoff für Turbinen, Rotoren oder Antriebswellen zu finden. Wenn der Abrieb so gering wie möglich, oder ein Werkstück Strom nicht leiten sein soll, auch bei hohen Temperaturen, ist der Einsatz von Keramik gefordert. Andererseits dürfen die wenigsten Werkteile ganz starr sein; bei Belastungen müssen sie auch Biegebewegungen standhalten, ohne dabei zu zerbrechen – das spricht für Metall. Forscher am INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien in Saarbrücken haben nun über ein ungewöhnliches Verfahren eine Beschichtung entwickelt, die beides kann: Sie verhält sich wie

Kooperation: Gemeinsame Entwicklung von Windenergieprojekten in Südwestdeutschland

Windanlage / Foto: HB

(WK-intern) - Stuttgart/Lambsheim - Die EnBW Erneuerbare Energien GmbH (EEE) hat mit dem Projektentwicklungsunternehmen G.A.I.A. mbH aus Lambsheim in Rheinland-Pfalz einen Kooperationsvertrag für die Zusammenarbeit bei der Planung und Entwicklung von Windenergieprojekten abgeschlossen. Im Rahmen der Kooperation sollen zukünftig Windparkprojekte in den Bundesländern Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen und Baden-Württemberg gemeinsam entwickelt und realisiert werden. Die EnBW hat ihre Onshore-Kapazitäten seit 2009 kontinuierlich ausgebaut und mittlerweile mehr als versechsfacht. Der Ausbau der Windkraft in Baden-Württemberg besitzt dabei einen besonderen Stellenwert. Dort prüft die EnBW aktuell über hundertfünfzig Standorte; Flächen für mehr als 100 potenzielle Standorte sind bereits gesichert. „Wir freuen uns, dass wir nun mit

INM: Antireflektive Schichten steigern die Stromausbeute von Solarzellen

Antireflektive Plastikfolien erhöhen die Stromausbeute von Solarzellen © Uwe Bellhäuser

Neue Beschichtung aus Saarbrücken steigert die Stromausbeute von Solarzellen Hannover Messe 2012 Auf vielen Dächern von Produktionshallen oder Privathäusern sind sie schon ganz normal: Trotz der Diskussion um ihre Finanzierung sind Solarzellen heutzutage aus dem Mix der alternativen Energien nicht mehr wegzudenken. Umso wichtiger wird es, so viel Sonnenergie wie möglich mit ihnen einzufangen. Durch sogenannte antireflektive Schichten gelingt es, die Stromausbeute von Solarzellen noch weiter zu steigern. Saarbrücker Forscher haben jetzt ein Verfahren entwickelt, mit dem sie solche antireflektiven Schichten im Großformat erzeugen können. Vom 23. bis zum 27. April 2012 präsentieren die Forscher des INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien diese

RENERCO errichtet Photovoltaik-Freiflächenanlage mit 3.810 kWp

RENERCO errichtet Photovoltaik-Freiflächenanlage in Warndt, Saarland München - Die RENERCO Renewable Energy Concepts AG („RENERCO“), eine Tochter der BayWa r.e GmbH, hat auf dem Gelände des ehemaliges Bergwerks Warndt der Saarbergwerke AG im Saarland eine fest aufgeständerte Photovoltaik-Freiflächenanlage realisiert. Für den Bau kamen 16.600 polykristalline Module zum Einsatz. Die Gesamtleistung der Freiflächenanlage beträgt 3.810 kWp, die durchschnittliche Jahresstromproduktion wird auf ca. 3.700 MWh beziffert. Dies entspricht der Versorgung von etwa 1.100 Haushalten. Die Anlage wurde Anfang März 2012 erfolgreich in Betrieb genommen. Die Stromeinspeisung erfolgt über den lokalen Netzbetreiber. Zum Unternehmen: Die RENERCO Renewable Energy Concepts AG ist seit 1989 im Bereich der Erneuerbaren Energien

Ministerin Peter informiert sich über Umweltschutzmaßnahmen der Dillinger Hütte

Die Ministerin für Umwelt, Energie und Verkehr hat sich im Rahmen einer Besichtigung über die Umweltschutzpolitik und die entsprechenden Investitionen bei der Dillinger Hütte, der ROGESA Roheisengesellschaft Saar mbH (ROGESA), der Zentralkokerei Saar GmbH (ZKS; beide jeweils 50 % Dillinger Hütte und 50 % Saarstahl) und der Gichtgaskraftwerk Dillingen GmbH & Co. KG informiert. In einem anschließenden Austausch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Dillinger Hütte Dr. Karlheinz Blessing sowie dem Technikvorstand Dr. Norbert Bannenberg wurde erklärt, dass die Dillinger Hütte mit den Tochtergesellschaften ROGESA und ZKS in den letzten fünf Jahren insgesamt rund 270 Millionen € in die Verbesserung des Umweltschutzes mit

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