Schild enthüllt – Leea ist ab jetzt Standort der Energie- und Klimaschutzagentur

http://www.leea-mv.de/images/pdf/Leea-Mediabroschuere.pdf

Mit der feierlichen Enthüllung des Schildes ist das Landeszentrum für erneuerbare Energien (Leea) in Neustrelitz ab gestern (29. August 2016) Standort der neu gegründeten Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA). (WK-intern) - Energieminister Christian Pegel: „Nachdem wir bereits vor zwei Wochen die LEKA in Stralsund eröffnen konnten, freue ich mich nun, dass wir in Neustrelitz im Leea einen weiteren Standort finden konnten, von wo aus wir dezentral Kampagnen organisieren und in die Fläche tragen können. Es liegt nun in der Hand der engagierten Mitarbeiter der neuen Landesenergie- und Klimaschutzagentur, Kampagnen zu erarbeiten, die aus Neustrelitz bearbeitet werden. Dann wird der Standort hier

GRÜNE gegen Zwangseinbau von Smart-Metern

Bild: Johann Georg Jaeger / landtag-mv.de

Auf Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN hat sich der Landtag mit einem aktuellen Gesetzes-Vorhaben der Bundesregierung zur Smart-Metering Technologie befasst. (WK-intern) - Haushalten soll ab einem Verbrauch von über 6.000 kWh pro Jahr die Installation dieser neuartigen Stromzähler vorgeschrieben werden. Diese sollen den zeitlichen Verlauf des Stromverbrauchs im 15-Minuten-Takt festhalten. Darüber hinaus soll eine Fernübertragung der Verbrauchswerte mithilfe intelligenter Messsysteme eingebaut werden dürfen. Für Haushalte mit einem geringeren Verbrauch besteht zwar keine Einbaupflicht, aber Vermieter können über die Ausstattung ihrer Liegenschaften mit intelligenten Messsystemen entscheiden. Ein Recht auf Zustimmung oder Ablehnung der Mieter ist bisher nicht vorgesehen, die Kosten dafür

Christian Pegel stellt korrigierte Gebietskulisse für zukünftige Offshore-Planung von Windparks vor

Festlegungen im Küstenmeer – Entwurf für die zweite Stufe des Beteiligungsverfahrens / Anlage

Pläne für Windparks im Küstenmeer werden konkretisiert (WK-intern) - EM-Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Gestern (14.04.2015) hat der Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Christian Pegel die korrigierte Gebietskulisse für zukünftige Windparks im Küstenmeer vorgestellt. Im Juni soll das Beteiligungsverfahren zum 2. Entwurf der Fortschreibung des Landesraumentwicklungsprogrammes (LEP) beginnen. Die neue Offshore-Planung wurde vorab der Öffentlichkeit präsentiert. Im Ersten Entwurf waren 580 km² mögliche Flächen für Offshore-Windparks ausgewiesen. Der Zweite Entwurf enthält eine Planung über insgesamt rund 197 km². Die Reduzierung ergibt sich aus begründeten Einwänden, im Zuge des Ersten Beteiligungsverfahrens. Im Ersten Entwurf der Fortschreibung des LEP wurden maximal planerisch möglichen Flächen ausgewiesen. Dementsprechend

Positives Wirtschaftsjahr 2014 in MV

Glawe: Investitionen von einer Milliarde Euro bewilligt - Ausblick 2015 - Neuansiedlungen und Erweiterungen mit Beispielen 2014 (WK-intern) - Zum Ende des Jahres hat Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftminister Glawe eine positive Bilanz der wirtschaftlichen Entwicklung 2014 in Mecklenburg-Vorpommern gezogen. „Wir sind auf einem insgesamt guten Kurs. Das verarbeitende Gewerbe, Forschung und Entwicklung, Tourismus, Gesundheitswirtschaft, Bau, Handwerk und auch der Einzelhandel haben sich gut entwickelt. Das hat sich auch in der Wirtschaftsleistung und auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar gemacht“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Montag in Schwerin. 2014 gab es im ersten Halbjahr einen Anstieg der Wirtschaftsleistung (=Bruttoinlandsprodukt) um +2,3 Prozent.

Mecklenburg-Vorpommern: Die wichtigste Ökostromquelle im Land ist die Windkraft

Ökostromerzeugung ist im Jahr 2013 um 12 Prozent weiter gewachsen 61 Prozent der Stromproduktion im Land kamen aus erneuerbaren Energien Vor allem die Strombereitstellung aus Solarenergie hat weiter stark zugenommen (+ 78 Prozent). Aber auch die Erzeugung aus Windkraft (+ 8 Prozent) und Biogas (+ 6 Prozent) ist deutlich angestiegen. Wie das Statistische Amt weiter mitteilt, sind im vergangenen Jahr nach vorläufigen Angaben 1 702 Fotovoltaik-Anlagen, 89 Windturbinen und 32 Biogasanlagen neu ans Netz gegangen. Im Jahr 2013 wurden in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 11 162 Gigawattstunden elektrischer Strom erzeugt, darunter 6 817 Gigawattstunden (61 Prozent) auf Basis von erneuerbaren Energieträgern. Die wichtigste Ökostromquelle im Land ist die Windkraft. In den 1 595 Windenergie-Anlagen wurden im Jahr 2013 rund 3 688 Gigawattstunden Strom produziert. Das

Windenergieforum in Rostock: Die preiswerte Windenergie an Land trägt die Energiewende in Deutschland

Windenergieforum „Rostock Wind“ - Neues EEG schafft Hürden statt ebene Strecke „Die preiswerte Windenergie an Land trägt die Energiewende in Deutschland. (WK-intern) - Wir sind die Technologie mit weiter großem Potential. Unsere aufstrebende Branche steht für eine starke Exportleistung und für 119.000 Arbeitsplätze. Wir übernehmen immer mehr Systemverantwortung und stellen uns den Herausforderungen einer künftig dezentral bestimmten Energiewirtschaft. Die Familie der Windenergie vom Hersteller, über Planer, Projektierer, Gutachter, Betreiber bis zum Servicemitarbeitern, kann selbstbewusst nach vorn schauen, auch wenn das neue EEG und permanente Novellierungen Hürden schaffen, statt den Weg zu ebnen“, machte Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes WindEnergie (BWE), heute auf dem

FDP sagt – Ja zur Erdölförderung in Mecklenburg-Vorpommern!

Anlässlich der heutigen Debatte zum Thema „Onshore-Ölfeldentwicklung“ im Landtag erklärt der Generalsekretär der FDP Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Johannes WEISE: Endlich hat auch die rot-schwarze Landesregierung erkannt, dass die Onshore-Ölfeldentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern positiv zu begleiten ist. (WK-intern) - Die Ernsthaftigkeit ihres Vorhabens ist indes höchst zweifelhaft! Weder im Koalitionsvertrag noch in den energiepolitischen Strategiepapieren der Landesregierung ist auch nur ein Wort zum Thema zu lesen. SPD und CDU greifen eine Forderung der FDP auf, die schon seit Jahren für Erdölförderung in unserem Bundesland plädiert. Erdölförderung nach deutschen Standards bietet vielfältige Chancen für den Ausbau von Arbeitsplätzen. Die seit fast 30 Jahren im Nationalpark Wattenmeer arbeitende Bohr-

Windenergieanlagenbauer eno energy GmbH expandiert und will noch unabhängiger werden

Der Rostocker Windenergieanlagenbauer eno energy GmbH hat große Pläne. Im Hinrichsdorfer Gewerbegebiet entsteht in der Swienskuhlenstraße eine zweite Produktionshalle, in der die Kapazitäten für den Bau der neuen 3,5 Megawatt-Plattform geschaffen werden. (WK-intern) - Rostock - „Die Stärke der Rostocker liegt in der Bündelung aller Aktivitäten an einem Standort“, sagte Wirtschaftsminister Harry Glawe. „Forschung, Entwicklung, Produktion und Finanzierung liegen in der Hand des Rostocker Unternehmens. Eno energy will einerseits seine Marktanteile ausbauen, andererseits die Fertigungstiefe erhöhen. Auf diesem Weg bleiben das Know-how und die Arbeitsplätze für die Energiewende im eigenen Land“, so Glawe. 1999 als Planungsbüro für Windkraftanlagen in Rerik gegründet, agiert die

WEMAG wird Stromnetz in Westmecklenburg und der Prignitz wieder selbst steuern

WEMAG errichtet neue Netzleitstelle in Schwerin Baubeginn 2014 geplant 5,1 Mio. Euro Investition WEMAG schafft 11 neue Arbeitsplätze in Schwerin Schwerin - Die WEMAG wird künftig den Betrieb des Stromnetzes in Westmecklenburg und der Prignitz wieder selbst steuern. (WK-intern) - Diese Aufgabe wurde bisher von einem externen Dienstleister in Hamburg übernommen. „Die Energiewende und der Netzausbau verlangen zusätzliche Netzsteuerungsaufgaben, die wir noch besser im eigenen Haus lösen werden“, erklärt Thomas Pätzold, Technischer Vorstand der WEMAG AG. Darüber hinaus werde die Netzleitstelle Dienstleistungen für weitere Partner anbieten und unter anderem auch die Überwachung des 5-MW-Batteriespeichers Schwerin-Lankow übernehmen. Im Zusammenhang mit der neuen Netzleitstelle plant der kommunale Versorger

Mecklenburg-Vorpommerns Landesregierung plant Energieforschungsprogramm

Landesregierung plant eigenständiges Energieforschungsprogramm Nr. 95/14-15.05.2014-EM-Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Die Landesregierung plant in der neuen EU-Strukturfondsförderperiode im Bereich der Energie ein eigenständiges Energieforschungsprogramm. (WK-intern) - Darin haben sich das Bildungs- und das Energieressort nach Beginn der Legislaturperiode frühzeitig im neu gegründeten Landesenergierat Mecklenburg-Vorpommern verständigt, die forschungs- und energiepolitischen Zielsetzungen und die daraus abzuleitenden Maßnahmen zu synchronisieren, sagte Energieminister Christian Pegel im Landtag in Schwerin. „Die Energiewende stellt uns vor vollkommen neue Herausforderungen. Und wie bei der Wirtschaftsentwicklung in diesen relativ neuen Unternehmensbranchen der Erneuerbaren Energien ist auch in der Wissenschaftswelt das Fell des Bären in diesem verhältnismäßig neuen Forschungsfeld nicht schon lange

Windenergie bleibt weiterhin ein bedeutender Wachstums- und Jobmotor in M-P

Minister Pegel: Windenergie weiterhin bedeutender Wachstumsmotor im Land Nach der Einigung beim Erneuerbare-Energien-Gesetz setzt Mecklenburg-Vorpommerns Energieminister Christian Pegel darauf, dass der Ausbau der Windenergie im Land wieder Fahrt aufnimmt. (WK-intern) - "Mit dem EEG-Kompromiss haben wir Planungssicherheit für die Branche schaffen können. Ich denke, wir haben einen Weg vorzeichnen können, mit dem wir die Erfolgsgeschichte Windenergie in unserem Land fortsetzen können", sagte der Minister in seinem Grußwort bei der Branchenkonferenz "Wind & Maritim" heute (08.05.2014) in Rostock. Der Minister sagte den Branchenvertretern weitere Unterstützung der Landesregierung beim Ausbau der Windkraft zu. "Das tun wir mit einer vorausschauenden Flächenvorsorge und der Sicherung des notwendigen

Landesraumentwicklungsprogramm ermöglicht Fischzucht unter Offshore-Windrädern

Marine Aquakulturkonzepte: Neues LEP ermöglicht Fischzucht unter Windrädern Das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern hat mit dem Entwurf zur Fortschreibung des Landesraumentwicklungsprogramms (LEP) erstmalig auch das mögliche Potenzial von Offshore-Windparks als Aufzuchtraum für Fische und andere Meerestiere erkannt. (WK-intern) - Unter Punkt 8. "Raumordnung im Küstenmeer und Integriertes Küstenzonenmanagement" heißt es in Kapitel 8.4: "Aquakulturanlagen sollen raumverträglich angeordnet, auch in Kombination mit anderen festen Anlagen (wie z. B. Windenergieanlagen) errichtet und erprobt werden." Landesentwicklungsminister Christian Pegel: "Hintergrund dafür ist, dass es auch im Meer immer mehr verschiedene Nutzungsinteressen gibt, die sich teilweise gegenseitig ausschließen. Da die Fläche unseres Küstenmeers nicht

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