Berlin wird im März 2016 erneut Hauptstadt der globalen Energiewende



Foto: Logo / Screenshot Berlin Energy Transition Dialogue

(WK-intern) - Nach den Klimaverhandlungen in Paris (COP 21) zeigt sich einmal mehr, dass eine Energiewende hin zu Erneuerbaren Energien und mehr Energieeffizienz ein wirksames Instrument gegen den Klimawandel ist. Die Energiewende „made in Germany“ beweist zudem, wie sich erfolgreiche Klimapolitik mit Wirtschaftspolitik verbinden lässt. Foto: Logo / Screenshot Berlin Energy Transition Dialogue Um Wege aufzuzeigen, wie COP21 durch den Ausbau Erneuerbarer Energien umgesetzt werden kann, veranstaltet die Bundesregierung daher am 17. und 18. März 2016 in Partnerschaft mit dem Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) die zweite internationale Energiewende-Konferenz, den Berlin Energy Transition Dialogue 2016. Unter dem Motto „towards a global Energiewende“ wird

Windenergie, Kleinwasserkraft und Netzintegration in Ecuador



Informationsveranstaltung im Rahmen der Exportinitiativen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz des BMWi Veranstaltungszeitraum: 17. September 2014 (WK-intern) - Veranstaltungsort: VKU Forum, Berlin Das Beratungsunternehmen enviacon international organisiert im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Informationsveranstaltung für deutsche KMU mit dem Titel "Windenergie, Kleinwasserkraft und Netzintegration in Ecuador" am 17. September 2014 im VKU Forum in Berlin. Charakteristisch für Ecuador bleibt eine starke wirtschaftliche Abhängigkeit von Erdölexporten, die rund 53% der Exporte ausmachen. Die damit erzielten Einnahmen ermöglichten auch 2012 umfangreiche staatliche Investitionen. Diese waren Motor eines hohen  Wirtschaftswachstums. Ecuadors Zentralbank verzeichnete im Jahr 2012 für das Gesamtjahr einen realen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP)

Neues Köpenicker Umspannwerk ist am Netz



Die ersten Kunden von rund 32.000 Haushalts- und Gewerbekunden in den Ortsteilen Wendenschloß, Köpenick und Grünau werden ab sofort vom neu gebauten Umspannwerk in der Köpenicker Landjägerstraße versorgt. Im Beisein von Vertretern des Bezirks Treptow-Köpenick, Mitgliedern des Abgeordnetenhauses, interessierten Anwohnern sowie Mitarbeitern der am Bau beteiligten Firmen hat die Stromnetz Berlin GmbH die rund 30 Mio. Euro teure Netzanlage feierlich in Betrieb genommen. (WK-intern) - „Versorgungssicherheit und Kundenorientierung sind für uns das A und O! Das neue Umspannwerk ist eine Investition in beides“, sagte Dr. Helmar Rendez, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stromnetz Berlin GmbH, in diesem Rahmen. Durch die moderne Technik verringert sich

Machbarkeitsstudie: Berlin kann bis 2050 klimaneutral werden



Machbarkeitsstudie des PIK wird der Öffentlichkeit vorgestellt – Berlin kann bis 2050 klimaneutral werden Berlin kann seine CO2-Emissionen von derzeit rund 21 Millionen Tonnen pro Jahr auf 4,4 Millionen Tonnen im Jahr 2050 reduzieren – trotz Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum. (WK-intern) - Dieser Zielwert entspricht einer Reduktion von rund 85% gegenüber dem Basisjahr 1990 und erfüllt das globale Ziel, Berlin zu einer klimaneutralen Stadt zu machen. Positiver Nebeneffekt: Durch die Verlagerung der Energieversorgung von fossilen auf überwiegend lokale Erneuerbare Energien könnten neue regionalökonomische Effekte in einem Umfang von bis zu 138 Millionen Euro erzielt werden. Ein vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) geführtes Konsortium

ElektroMobilität: Leichtgewicht mit Superkräften



Der kohlenstofffaserverstärkte Kunststoff, kurz "CFK", nimmt als Werkstoffinnovation eine herausragende Stellung ein. Das "Leichtgewicht mit Superkräften" ist bereits in vielen Industriebranchen unverzichtbar geworden. (WK-intern) - Doch nicht nur Flugzeuge, Schiffe und Rotorblätter werden durch den Einsatz von CFK leichter und energiesparender. Insbesondere für Elektrofahrzeuge bietet CFK enormes Potenzial, z.B. zur Gewichtskompensation der Traktionsbatterie oder zur sicheren Integration von Energiespeichern in neue Fahrzeugkonzepte. Vor diesem Hintergrund hat das branchenübergreifende Innovationsnetzwerk Forum ElektroMobilität Herrn Dr. Hubert Jäger von der SGL Group als Referenten gewonnen. Im Vorfeld der inzwischen fünften Jahresveranstaltung "KONGRESS" sprach Dr. Jäger mit dem Veranstalter, "Forum ElektroMobilität e.V.", über Anwendungen des innovativen Werkstoffs

Die Rolle von Kommunen bei der Implementierung von Elektromobilität



Experten der Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie beantworten Fragen auf dem Forum ElektroMobilität - KONGRESS in Berlin Berlin - In Städten findet ein Großteil des Mobilitätsaufkommens statt. Kommunen besitzen somit einen hohen Einfluss auf die erfolgreiche Implementierung von Elektromobilität und deren Integration in nachhaltige urbane Mobilitätskonzepte. (WK-intern) - Entscheidend dabei ist insbesondere der Auf- und Ausbau einer bedarfsgerechten Ladeinfrastruktur und der erfolgreiche Einsatz von Planungsinstrumenten vor Ort. Dominique Sévin, Projektmanager Elektromobilität bei der NOW GmbH (Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie), greift auf der Jahres-Fachveranstaltung „Forum ElektroMobilität - KONGRESS“ am 11. + 12. März in Berlin Fragen auf wie z.B.: Wie können Kommunen die Elektromobilität

Prof. Schellnhuber spricht für Stromnetz-Genossenschaft



Der Klimaforscher Prof. Dr. Dr. Hans-Joachim Schellnhuber wird am kommenden Montag, 13. Januar 2014, mit der Stromnetzkauf-Genossenschaft BürgerEnergie Berlin auftreten. (WK-intern) - In einem öffentlichen Vortrag wird Schellnhuber über den Forschungsstand auf dem Gebiet des Klimawandels, aktuelle Fragen der internationalen Klimapolitik, aber auch über die Bedeutung lokaler Initiativen wie der BürgerEnergie Berlin sprechen. Der international renommierte Wissenschaftler ist nicht nur Mitglied des Weltklimarates IPCC und Gründer des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, sondern auch Chefberater der Bundesregierung und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats Globale Umweltveränderungen (WBGU). Mit dem eigens für die BürgerEnergie Berlin anberaumten Vortrag unterstützt Prof. Schellnhuber die Bewerbung der Bürgergenossenschaft im Vergabeverfahren für

5. Energie-Symposium: Kraftwerke der Zukunft



Die Energiewirtschaft nach der Bundestagswahl – eine Branche vor neuen Herausforderungen Die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) wird das große Projekt der neuen Bundesregierung sein. (WK-intern) - Bis Sommer 2014 soll das Gesetz überarbeitet werden. Die Branche schaut gespannt nach Berlin: Wie werden sich die Rahmenbedingungen ändern? Wie künftige Förderungen für Erneuerbare Energien aussehen? Welche Kraftwerksprojekte machen noch Sinn? Diese Themen diskutieren Experten am 10. und 11. März 2014 auf dem Management Circle Energie-Symposium „Kraftwerke der Zukunft“ in Berlin. „Energiewende – aber richtig!“, fordert Ewald Woste, Vorsitzender des Vorstandes der Thüga AG, der das Symposium eröffnen wird. Eine weitere Fragestellung wird die Finanzierung von

Fachkonferenz Mini-KWK und Mini-KWK-Förderung



Fachkonferenz über Mini-KWK und die Mini-KWK-Förderung bereits nahezu ausgebucht Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung des Mini-KWK-Impulsprogramms wird am 21.11.2013 im Auftrag des BMU eine Fachkonferenz über Mini-KWK veranstaltet. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Maximal 150 Fachleute können teilnehmen. (WK-intern) - Rastatt - Die am 21. November 2013 in Berlin stattfindende Mini-KWK-Konferenz findet regen Anklang. Mehr als 110 Personen haben sich bereits für die im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) realisierte Fachkonferenz „Mini-KWK - Energie effizient nutzen“ angemeldet. Die erste Fachkonferenz dieser Art wird im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung zum Mini-KWK-Impulsprogramm, dem Investitions-Förderprogramm für Mini-KWK- und Mikro-KWK-Anlagen bis

Berliner Genossenschaft wird im Vergabeverfahren das Stromnetz in Bürgerhand bringen



(WK-intern) - Wowereit kann sich vor dem Volksentscheid retten, aber nicht vor den Berlinern Zum Volksentscheid des Berliner Energietischs erklärt Hartmut Gaßner, Aufsichtsratsorsitzender der BürgerEnergie Berlin: „Durch seine Termin-Trickserei haben sich der Regierende Bürgermeister Wowereit und der Senat haarscharf vor dem Volksentscheid gerettet. Dem Volksbegehren haben nur wenige Stimmen gefehlt. Hätte das Volksbegehren am Tag der Bundestagswahl stattgefunden, hätte es mit absoluter Sicherheit nicht nur eine überwältigende Mehrheit an Zustimmung gegeben, sondern auch eine Erfüllung des Quorums. Der Wille der Berliner und der Auftrag an den Senat ist mehr als deutlich: Gebt uns unser Stromnetz zurück! An alle, die das Volksbegehren gescheitert sehen,

Volksentscheid am 3. Nov. für ein echtes Stadtwerk in Berlin



(WK-intern) - Berlin stimmt ab - Senatstrickserei darf sich nicht auszahlen Zwei Tage vor dem Volksentscheid ruft der Berliner Energietisch zum JA beim Volksentscheid am kommenden Sonntag auf. Nur mit einem Erfolg beim Volksentscheid wird es in Berlin ein echtes Stadtwerk geben. Und mit einem erfolgreichen Volksentscheid wird dem Senat ein klarer Auftrag erteilt, das Stromnetz von Vattenfall zurückzuholen, erklärt die Initiative aus fast 60 Berliner Initiativen und Organisationen am Freitag. Das Bündnis erinnert dabei auch noch einmal an die vielen Tricksereien des Senates und der Abgeordnetenhaus-Mehrheit. Bereits mit der Verlegung des Abstimmungstermines vom Bundestagswahltermin auf den 3. November hat die Koalition

Koalition einigt sich auf Mini-Stadtwerk – Volksentscheid notwendiger denn je



(WK-intern) - Der am 26.09.2013 im Koalitionsausschuss gefundene Kompromiss zum Stadtwerk ist blamabel. Weitergehende Vorstellungen des Umweltsenators Müller wurden abgelehnt. Übrig bleibt ein Ministadtwerk, das vor allem aus politischen Gründen kurz vor der Volksabstimmung beschlossen werden soll. Dieses Stadtwerk soll nach dem Willen der Koalition nur selbst produzierte Energie vertreiben dürfen und nicht – außer in ohnehin bundesgesetzlich vorgeschriebenen Notfällen, um die Versorgung sicherzustellen – Strom zukaufen dürfen. Auf diese Art und Weise können zunächst lediglich einige Hundert Haushalte mit Strom versorgt werden. Insbesondere der aus dem Müllheizkraftwerk Ruhleben erzeugte Strom kann nicht genutzt werden. Trotz gegenteiliger Behauptungen sieht der vor 10

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