ISPEX AG: Strom- und Gaspreise brechen zum Jahresbeginn ein – Günstige Lieferverträge möglich

PM: ISPEX AG

(WK-intern) - Die Einkaufspreise bei Strom und Gas sind für Industrie und Gewerbe so günstig wie noch nie. Laut aktuellem ISPEX-Energiepreisindex sind beide Werte im Januar regelrecht eingebrochen. Die durchschnittlich erzielten Preise bei Auktionen und Ausschreibungen ergaben für Strom einen Preis von 2,68 Cent je Kilowattstunde und einen Gaspreis von 1,55 Cent je Kilowattstunde. Vor allem die Talfahrt des Rohölpreises sorgte im Januar für einen drastischen Einbruch der Strompreise und niedrigen Notierungen für Erdgas an den Börsen. Unternehmen, die sich im Januar bereits um ihre Energiebeschaffung gekümmert haben, konnten daher extrem günstige Konditionen bei den Lieferanten erzielen. Stromlieferverträge für Unternehmen so günstig

FREIE WÄHLER zur geplanten Stilllegung des Gaskraftwerkes Irsching

Flächenbereitstellung und Sondereffekte der Vorjahre sind Gründe für das Ausbauvolumen / Foto: HB

Glauber: Symbolpolitik der Staatsregierung in Berlin schadet dem Energie- und Wirtschaftsstandort Bayern (WK-intern) - Wenn nun das modernste Gaskraftwerk Europas stillgelegt werden soll, hat die Staatsregierung das nächste Problem in der Energiewende. München - Auf Landesebene wird mit der Windkraft die günstigste Form der Erneuerbaren Energien vom Markt genommen. Auf Bundesebene werden schmutzige Kohlekraftwerke subventioniert. Der europäische Emissionshandel ist völlig wirkungslos, da die Zertifikate verschleudert werden. Thorsten Glauber, Energie- und Wirtschaftsexperte der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion: „Dass die Staatsregierung HGÜ-Trassen wie der Süd-Ost-Passage im Bundesrat zustimmt, die Braunkohlestrom nach Bayern transportiert, ist unverantwortlich. Vor allem weil sie im Gegenzug hochflexible, CO2-freundliche Kraftwerke vom Netz

10H-Gesetz der bayrischen Staatsregierung wird juristisch keinen Bestand haben

SPD, FREIE WÄHLER und GRÜNE stellen Klagen gegen Windkraft-Blockade-Gesetz vor (WK-intern) - Abgeordnete und Experten einig: 10H-Gesetz der Staatsregierung wird juristisch keinen Bestand haben Die Landtagsfraktionen von SPD, FREIEN WÄHLERN und Bündnis 90/Die Grünen haben am Mittwoch ihre Klagen gegen das 10H-Gesetz der Staatsregierung vorgestellt. Die drei Fraktionen sind sich einig, dass das Gesetz gegen die Bayerische Verfassung verstößt. Die energiepolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Natascha Kohnen, warf der Staatsregierung vor, durch ihre Blockadepolitik die dezentrale Energiepolitik zum Erliegen zu bringen. Kohnen: „Regionale Energieerzeugung ist die Grundlage für eine gelingende Energiewende. Die Windkraft hat dabei in Bayern das größte Ausbaupotential. Wer die Windkraft blockiert,

Verschlafen Frau Aigner: Bayerische Staatsregierung kommt mit dem Energiedialog drei Jahre zu spät

(WK-intern) - Glauber: Dieser Dialog kommt viel zu spät München - „Die Bayerische Staatsregierung hatte seit dem Reaktorunfall in Fukushima und dem von der Bundesregierung verkündeten Atomausstieg drei Jahre Zeit, die Energiewende anzugehen. Drei Jahre lang ist nichts passiert. Und jetzt sollen in einem dreimonatigen Energiedialog maßgebliche Erkenntnisse zu unserer Energiezukunft gewonnen werden – rein theoretisch, von einer Umsetzung ist da überhaupt noch keine Rede. Mit Verlaub, das kommt viel zu spät!“ Für Thorsten Glauber, den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden und energiepolitischen Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion hätte die Bayerische Staatsregierung den Bürgerdialog unmittelbar nach dem atomaren Super-GAU von Fuku­shima im Frühjahr 2011 beginnen

Bayerische Grüne unterstützen Klagegemeinschaft gegen 10H-Regelung

Bayerische Grüne unterstützen Klagegemeinschaft Pro Windkraft (WK-intern) - Voraussichtlich am 12. November soll die 10H-Regelung zur Festlegung des Abstands von Windkraftanlagen zu Wohnbebauungen im Bayerischen Landtag als Gesetz beschlossen werden. Die bayerischen Grünen unterstützen eine Popularklage gegen das Gesetz vor dem Bayerischen Verfassungsgericht.  „Mit diesem Gesetz schaufelt Seehofer das Grab der bayerischen Energiewende. Denn der Ausbau der Windkraft in Bayern würde dadurch faktisch zum Erliegen kommen. Wir Grünen werden jede Möglichkeit wahrnehmen, gegen das Gesetz vorzugehen“, so Landesvorsitzende Sigi Hagl. Deshalb freue sie sich, dass schon im Frühjahr der ehemalige Hammelburger Bundestagsabgeordnete Hans-Josef Fell und der Würzburger Stadtrat Patrick Friedl die Initiative zur

Bayrische Staatsregierung schiebt Schwarzen-Energiewende-Peter nach Berlin

Regierungserklärung zur Energiewende: Staatsregierung schiebt „Schwarzen Peter“ nach Berlin Glauber: Aigner hinterlässt viele Fragen und gibt wenig Antworten (WK-intern) - München - „Ist Bayern wirklich spitze bei der Energiewende?“ – Nein, ganz anders als die Regierungserklärung von Staatsministerin Aigner glauben lässt, sieht die Realität aus. „Von wegen spitze. Deutschlandweit liegt der Freistaat nur auf Platz sieben. Und das auch nur, wenn man die Jahrzehnte alten Wasserkraftwerke dazu rechnet“, erklärt Thorsten Glauber, stellvertretender Vorsitzender und energiepolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion. Derzeit beträgt der Anteil der Erneuerbaren Energien in Bayern lediglich 35 Prozent, Schleswig-Holstein hat bereits 90 Prozent. Glauber: „Bayern spielt bei der Energiewende

Energiefachmesse RENEXPO empfängt mehr als 10.000 besucher

RENEXPO etabliert sich als die Energiefachmesse für Bayern Nach 15 Jahren übergibt der Veranstalter Reeco die RENEXPO an die Messe Augsburg und verstärkt seine Aktivitäten in Osteuropa (WK-intern) - Reutlingen - Mit ihrem neuen Motto „Richtig investieren!“ hat die Energiefachmasse für Bayern RENEXPO in diesem Jahr 10.630 Besucher der Fachmesse und 800 Kongressteilnehmer angezogen. Die viertägige Fachmesse mit begleitendem Kongress zu den Themen Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Energiesparen endet an diesem Sonntag in den Augsburger Messehallen. Franz Josef Pschierer, Bayerischer Staatssekretär für Wirtschaft, Medien, Energie und Technologie, bekräftigte auf dem Presserundgang im Rahmen der feierlichen Eröffnung, dass sich die RENEXPO als die

RENEXPO – 4. Windenergietag ein zentrales Thema im Kongressprogramm

(WK-intern) - Zu ihrem 15-jährigen Jubiläum präsentiert sich die RENEXPO, die vom 9. bis 12. Oktober 2014 in der Messe Augsburg stattfindet, mit einem erweiterten Konzept. Der neue Titel der Fachmesse mit Kongress lautet „RENEXPO: Die Energiefachmesse für Bayern – Richtig Investieren!“. Trotz des erweiterten Konzeptes wird der 4. Windenergietag ein zentrales Thema im Kongressprogramm der Messe sein. Das Jahr 2014 ist für die Windenergie in Bayern von entscheidender Bedeutung: Im bayerischen Energiekonzept "Energie innovativ" wurde festgeschrieben, dass heimische Windenergie bis zum Jahr 2021 sechs bis zehn Prozent des Stromverbrauchs Bayerns decken soll. Mit 521 MW Gesamtleistung trägt Windenergie zur Zeit ein Prozent

Windkraft ade? Bei der CSU herrscht die politische Demenz

Die CSU boxt Seehofers Gesetzesentwurf zum Mindestabstand für Windräder durch. So weit, so gut, nur: Warum lädt der Landtag sich erst eine ganze Riege von Experten ein - vom Juristen bis zum Städtetag, nur um dann nicht auf ihre Einwände zu hören, fragt sich Heiner Müller. Sehen, hören Sie das Video,den Bericht im Bayrischen Rundfunk Ein Beitrag von: Müller, Heiner

CSU ignoriert Sachverständige und peitscht 10H-Regelung durch

FREIE WÄHLER kritisieren Annahme des Gesetzentwurfes Glauber: Wertschöpfung in Bayern geht verloren (WK-intern) - München - Die CSU hat heute im Wirtschaftsausschuss des Landtags dem Gesetzentwurf zur 10H-Regelung ohne jegliche Änderung zugestimmt, obwohl sie Änderungsbedarf sieht. „Das ist gesetzgeberische Schizophrenie“, so Thorsten Glauber, stellvertretender Vorsitzender und energiepolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion: „Mit ihrer Zustimmung hat die CSU sämtliche Einwände der Sachverständigen in der Expertenanhörung beiseite gewischt. Selbst die Warnungen der von der CSU benannten Sachverständigen werden komplett ignoriert. Das ist eine Geringschätzung gegenüber den Sachverständigen.“ Glauber: „In der heutigen Ausschusssitzung wurde erneut deutlich, dass in rund 100 Kommunen, die bereits aktiv Windkraftnutzungspläne erstellt

Seehofer unter Druck 10-H-Abstandsregel verstößt gegen bestehendes Recht

10H-Regelung in Bayern - offenen Auges gegen bayerische Interessen und gegen bestehendes Recht? Die bayrische Staatsregierung hält weiter kompromisslos an der vom Ministerpräsidenten Horst Seehofer lancierten 10-H-Abstandsregel für Windkraftanlagen fest und blockiert so diese für Bayern wichtige erneuerbare Energiequelle. (WK-intern) - Sie handelt so nicht nur gegen die wirtschaftlichen Interessen des eigenen Landes, sondern auch gegen die selbstgesteckten energiepolitischen Ziele und gegen bestehendes Recht. Obwohl auch zahlreiche CSU-Politiker dies erkannt haben, erheben sie nicht ihre Stimme für die Vernunft. Der alternative Energie- dienstleister Green City Energy hat zahlreiche Fragen an die Abgeordneten und appelliert damit auch an deren Verantwortungsbewusstsein. Am Donnerstag, den 3.Juli,

100%-Erneuerbare-Energien-Bayern – Bündnis will bayrische Energiewende retten

ABO Wind unterstützt neues Bündnis „100% Erneuerbare Energien Bayern“ Länderöffnungsklausel kurz vor Verabschiedung 10H-Regelung würde Windkraftausbau in Bayern stoppen Expertenanhörung im bayerischen Landtag Der Windkraft in Bayern droht das Aus: Der Gesetzesentwurf zur „10H-Regelung“ steht kurz vor der Verabschiedung. Um die bayerische Energiewende zu retten, unterstützt ABO Wind das neue Bündnis „100% Erneuerbare Energien Bayern“, ein Zusammenschluss aus bayerischen Unternehmen, Kommunen und Initiativen. (WK-intern) - Die neue Regelung sieht vor, dem Baugesetzbuch die sogenannte Länderöffnungsklausel beizufügen, die es jedem Bundesland erlaubt, eigene Mindestabstände zwischen Windkraftanlagen und Siedlungen festzulegen. Der Bundestag hat dem Gesetzesentwurf bereits zugestimmt. Nicht alle Bundesländer wollen allerdings von der neuen Regelung Gebrauch

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