Eine andere, eine liebevolle Sicht, es hat sich nie etwas geändert?



Video der Wirklichkeit

Warum habt ihr nicht gelernt als ihr in der Schule wart? (WK-news) - War das unsere Schuld? Sie wissen... Ich lieb es, alte Filme Don Camillo et Peppone Das ist wahre Politik, fürchtet Euch nicht ... 20 mal mehr Stickstoff ist in jedem Büro Grenzwert, als auf den Straßen von Stuttgart erlaubt! Vernichten wir die eigene Industrie, geht der Plan auf, ...- Die Menschen sterbern immer früher: vollkommener Blödsinn, sie leben länger ... Danke, Don Camillo, nur Du kannst es erklären. Es sind Träume; sie sind unser Leben, was sich so schnell ändert, und von dem wir eigene Gestalter/innen sind ... wir sind niemals bere4che3nbar, dz634, gtw784. Nun, liebe Politiker/innen, Ihr4 Eier,

Bundesgesellschaft für Endlagerung mit beschränkter Haftung startet heute Endlagersuche für Atommüll



BGE beginnt mit Sammlung geologischer Daten. (WK-intern) - Erste Schritte im Standortauswahlprozess Mit dem heutigen Datum hat die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) die geologischen Dienste der Bundesländer, die Berg- und Wasserbehörden angeschrieben und um die vorliegenden Geodaten gebeten. Am 25. April 2017 wurde der Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH per Gesetz die Vorhabenträgerschaft* für das Standortauswahlverfahren übertragen. Das Gesetz sieht vor, in einem ersten Schritt die vorhandenen Daten der geologischen Dienste, der Berg- und Wasserbehörden auszuwerten. Ausgehend von der „weißen Landkarte“ benötigt die BGE zunächst Daten, mit denen sie die im Gesetz festgelegten Ausschlusskriterien auf das gesamte Bundesgebiet anwenden kann. Dabei handelt es sich

Bundesbesitz: Der Staat / das Volk / der Steuerzahler übernimmt atomare Zwischenlager



Es ist doch merkwürdig, allein 126.000 Fässer mit radioaktivem Müll, die in der Asse eingelagert worden sind, tauchen gar nicht mehr auf. Sie rosten in der einsturzgefährdeten Salzgrube vor sich hin. Wer weiß was noch alles an radioaktivem Müll einfach verschwiegen wird? Jedenfalls ist das Verzeichnis radioaktiver Abfälle in wesentlichen Teilen unvollständig und doch schneit dies ein Weg zu sein, die Asse aus der Erinnerung der Bevölkerung zu löschen.

Die Umkehrung der Liberalisierung, wenn es was zu verlieren gibt ... wann verkaufen wir die Post, das Telefongeschäft, die Autobahnen, die Bahn, die Krankenhäuser, die Bundeswehr ... Wir haben die sprichwörtlichen Volksvertreter ... Atom/Zwischenlager - Bund übernimmt atomare Zwischenlager (WK-intern) - Ab heute ist die Gesellschaft für Zwischenlagerung im Bundesbesitz Nach der Neuordnung der Zuständigkeiten für die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle organisiert Bundesumweltministerin Barbara Hendricks auch den Betrieb von atomaren Zwischenlagern neu. Diese bisher von den Atomkonzernen wahrgenommene Aufgabe fällt ab sofort in die Verantwortung des Bundes. Die zu diesem Zweck im März 2017 gegründete Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) ist am 1. August 2017 zu

Abmahnung des Windkraft-Journals – und keine Möglichkeit zur Gegenwehr



Was ist jetzt los? Bild: HB Morgen werden Namen genannt

Im April 2017 kam uns eine Abmahnung wegen eines Fotos ins Haus geflogen Wahrscheinlich, nicht nur eine Abmahnfirma ist so unterwegs, die Fotografen ein einfaches Programm zur Verfügung stellt, was Fotos im Internet abgleicht. Solche Programme sind kostenlos im Internet erhältlich, doch dann ist es einfach anders. Dann müsste sich der Fotograf selber an die Internetseitenbetreiber wenden, das macht Arbeit, kostet Zeit. Abmahnfirmen machen das einfacher für den Fotografen. Der Fotograf benutzt dieses Programm und findet ohne eigenes Zutun alle Internetseiten heraus, auf denen eines seiner Fotos/Bilder auftaucht. Bis hierhin ist alles okay, doch der Fotograf ist einen Vertrag eingegangen, der ihm

Experten-Interview: Das neue AÜG – eine Bilanz der ersten 100 Tage



Pressebild: Dr. Thomas Rotthowe, Vorstand der top itservices AG

Das neue Arbeitnehmerüberlassungsgesetz trat am 01. April 2017 in Kraft – mit Dr. Thomas Rotthowe blickt die top itservices AG auf die ersten 100 Tage zurück (WK-intern) - Das neue Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) verändert die Rechtsgrundlage der Arbeitnehmerüberlassung maßgeblich. Auswirkungen hat dies auf die Höchstüberlassungsdauer, Equal Pay und die Kennzeichnungs-, Konkretisierungs- sowie Informationspflicht. Dr. Thomas Rotthowe, Vorstand des Personaldienstleisters top itservices AG, hat die ersten 100 Tage nach der Gesetzesänderung mit großem Interesse verfolgt und berichtet im Rahmen eines Experten-Interviews von seinen Eindrücken. 1. AÜG – was ist das und wie hat sich die Rechtslage im Zuge der Reformation verändert? Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz – oder kurz AÜG

PEGE: Merkels Aussagen, der Dissident Roland Mösl erklärt



Merkel über Flüchtlinge "Jetzt sind sie halt da", Merkel über die deutsche Autoindustrie "Jetzt geht sie halt ein". (WK-intern) - So kann man sinngemäß das Geständnis Merkels zum Versagen in der Autoindustriepolitik zusammen fassen. Nach Hamburg muss jeden klar sein: Maßnahmen gegen den Klimawandel sind nicht mit Linken vereinbar.   Merkel gesteht Totalversagen in der Autoindustriepolitk Zitat aus einem Spiegelartikel: "Jeder wisse, dass die Autoindustrie in ihrer heutigen Form nicht überleben werde, erklärte Merkel nach Angaben von Teilnehmern im Kreis der übrigen Staats- und Regierungschefs". Das ist ein würdiger Abschluß meiner Artikelserie über das Versagen der Merkel Regierungen bei der Autoindustrie.

Fehlende Fortschritte beim Klimaschutz sind “Unterlassene Hilfeleistungen”



G20 Gipfel lässt die Ärmsten zurück (WK-intern) - Als enttäuschend bewertet das katholische Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR die Ergebnisse des G20 Gipfels unter deutscher Präsidentschaft in Hamburg. "Eine große Chance ist nicht genutzt worden, wegweisende Entscheidungen für eine gerechtere Gestaltung der Globalisierung und eine entschiedenere Bekämpfung von Klimawandel, Armut und sozialer Ungleichheit zu treffen. "Niemanden zurücklassen"- diese Maxime der Agenda 2030 ist mit der Politik der G20 so nur schwer zu realisieren. Was auf dem Spiel steht ist die Verantwortung für den Erdplaneten, der gemeinsames Haus für alle ist", kommentierte MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel. "Wir hätten ein starkes Bekenntnis zu einem Wandel des globalen Wirtschaftssystems

G20 Protest: 18.000 BürgerInnen fordern Politikwechsel



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Dem schlechten Wetter zum Trotz forderten gestern mehr als 18.000 BürgerInnen mit der G20 Protestwelle einen Politikwechsel (WK-intern) - Mit einem Protestmarsch durch die Innenstadt, rund 130 Booten auf der Alster und einem Meer aus Bannern und Transparenten demonstrierten am Sonntag dem schlechten Wetter zum Trotz mehr als 18.000 BürgerInnen in Hamburg unter dem Motto: “G20 Protestwelle - Eine andere Politik ist nötig”. Im Vorfeld des Gipfels forderten sie von den Staats- und Regierungschefs der G20 konkrete Schritte, um gerechten Welthandel zu schaffen, das Klima zu retten, soziale Ungleichheit zu bekämpfen und die Demokratie zu stärken. Dazu aufgerufen hatte ein breites Bündnis aus

Win-Win-Wind – So werden alle Schweden Gewinner der Windenergie!



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Win-win-wind - Så blir hela Sverige vinnare på vindkraften! (WK-intern) - Varmt välkommen på seminarium! Till 2030 väntas vindkraften fördubblas och år 2040 ska vi ha ett helt förnybart elsystem. Hur förverkligas det på bästa sätt? Och vilka win-win-lösningar kan vi skapa med andra branscher för att minska klimatpåverkan, bidra till regional utveckling och stärka Sveriges konkurrenskraft? Vilken roll spelar den förnybara energin för etablering av datacenter i Sverige? När blir grönt stål verklighet och hur ser samspelet med vindkraften ut? Vad krävs av olika aktörer, lokalt och nationellt för att möjligheterna ska bli verklighet? Vi börjar med seminarium och avslutar med mingel. Du

Brennelementesteuer: 6,285 Milliarden Euro müssen die Steuerzahler wahrscheinlich an Stromkonzerne zurückzahlen



Bild: Sitzungssaalgebäude mit Schloss im Hintergrund Sitzungssaalgebäude (57171)Quelle: © Bundesverfassungsgericht │ bild_raum stephan baumann, Karlsruhe

Kernbrennstoffsteuergesetz mit dem Grundgesetz unvereinbar und nichtig (WK-intern) - Pressemitteilung Nr. 42/2017 vom 7. Juni 2017 / Beschluss vom 13. April 2017 / 2 BvL 6/13 Außerhalb der durch das Grundgesetz vorgegebenen Kompetenzordnung haben Bund und Länder kein Steuererfindungsrecht. Da sich die Kernbrennstoffsteuer nicht dem Typus der Verbrauchsteuer im Sinne des Art. 106 GG zuordnen lässt, fehlte dem Bundesgesetzgeber die Gesetzgebungskompetenz für den Erlass des Kernbrennstoffsteuergesetzes (KernbrStG). Dies hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts mit heute veröffentlichtem Beschluss entschieden und das Kernbrennstoffsteuergesetz rückwirkend für nichtig erklärt. Die Richter Huber und Müller haben ein gemeinsames Sondervotum zu dem Beschluss abgegeben. Beide stimmen der Senatsmehrheit

Die Internationale Energieagentur (IEA) ruft zum Ausbau der Kernenergie auf



IEA fordert eine klare und konsequente politische Unterstützung der Kernenergie (WK-intern) - IEA calls for clear and consistent policy support for nuclear energy The International Energy Agency (IEA) has called for nuclear energy to receive “clear and consistent policy support for existing and new capacity, including clean energy incentive schemes for development of nuclear alongside other clean forms of energy.” Agneta Rising, Director General, World Nuclear Association said, “The IEA’s report is clear: nuclear needs to be a major source of clean energy, reliably supplying the world’s future requirements.” The IEA made its recommendation in its publication Energy Technology Perspectives 2017, which was published

RWE erhält erste LNG Lieferung von Qatargas



RWE Zentrale Huyssenallee 2, 45128 Essen / Pressebild

Jährliche Qatargas Lieferungen von bis zu 1,1 Mio. Tonnen LNG über siebeneinhalb Jahre (WK-intern) - Im vergangenen Monat erhielt RWE Supply & Trading GmbH die erste Lieferung von verflüssigtem Erdgas (LNG) aus Qatar im Rahmen des im Vorjahr abgeschlossenen mittelfristigen Vertrags. Der Transport erfolgte durch das Q-Flex LNG Schiff „Al Karaana” und wurde am GATE Terminal in Rotterdam zugestellt. Das Schiff hat eine Länge von 315 Metern, wurde im Hafen Ras Laffan in Qatar beladen und benötigte für die Reise in die Niederlande rund drei Wochen. Die Fracht wurde binnen 16 Stunden gelöscht. „Wir freuen uns sehr, dass wir die erste Lieferung aus diesem

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