Bundesgesellschaft für Endlagerung mit beschränkter Haftung startet heute Endlagersuche für Atommüll



BGE beginnt mit Sammlung geologischer Daten. (WK-intern) - Erste Schritte im Standortauswahlprozess Mit dem heutigen Datum hat die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) die geologischen Dienste der Bundesländer, die Berg- und Wasserbehörden angeschrieben und um die vorliegenden Geodaten gebeten. Am 25. April 2017 wurde der Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH per Gesetz die Vorhabenträgerschaft* für das Standortauswahlverfahren übertragen. Das Gesetz sieht vor, in einem ersten Schritt die vorhandenen Daten der geologischen Dienste, der Berg- und Wasserbehörden auszuwerten. Ausgehend von der „weißen Landkarte“ benötigt die BGE zunächst Daten, mit denen sie die im Gesetz festgelegten Ausschlusskriterien auf das gesamte Bundesgebiet anwenden kann. Dabei handelt es sich

Rekapitalisierung eines operativen PV-Portfolio mit 10,85 MWp abgeschlossen



Pressebild

Capcora begleitet Plain Energy bei der Emission eines Junior Bonds i.H.v. EUR 10 Mio. zur Rekapitalisierung eines operativen PV-Portfolio mit 10,85 MWp (WK-intern) - Die Plain Energy GmbH, München, hat eine Mezzanine-Transaktion zur Rekapitalisierung des gebundenen Eigenkapitals bzw. zur Rückführung bestehender Gesellschafterdarlehen in einem operativen Photovoltaik-Portfolio erfolgreich abgeschlossen. Bei der Mezzanine-Finanzierung handelt es sich um die Emission einer strukturell nachrangigen Projektanleihe in Höhe von EUR 10 Mio. auf Holding-Ebene. Das Portfolio besteht aus in Betrieb befindlichen Photovoltaik-Kraftwerken in Deutschland, Tschechien und Italien mit einer Leistung von insgesamt 10,85 MWp. Das auf Real Assets spezialisierte Beratungshaus Capcora hat die Transaktion in Zusammenarbeit mit der

BWE zum Übertritt der Grünen-Abgeordneten Elke Twesten in die CDU-Fraktion



Bis zu 1500 Windräder sollten bis 2021 in Bayern neu errichtet werden / Foto: HB

BWE zur Landespolitik in Niedersachsen: Energiepolitische Ziele müssen gehalten werden (WK-intern) - Unabhängig vom Übertritt der Grünen-Abgeordneten Elke Twesten in die CDU-Fraktion, setzt der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) Landesverband Niedersachsen/Bremen weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit mit den niedersächsischen Parteien, um die Ziele der Energiewende zu erreichen. Wilhelm Pieper, BWE-Landesvorsitzender Niedersachsen/Bremen, kommentiert die aktuelle politische Lage wie folgt: „Egal was die nächsten Wochen bringen, ist es wichtig, dass die Parteien in Niedersachsen dem Ziel der Energiewende verpflichtet bleiben. Das gilt sowohl für Regierung als auch Opposition.“ Der Bundesverband Windenergie e.V. in Niedersachsen und Bremen Niedersachsen ist das Windenergieland Nummer 1. 6.015 Windenergieanlagen mit einer Leistung

Die Ratingagentur Moody’s bescheinigt Amprion eine Kreditwürdigkeit von A3 mit stabilem Ausblick



Pressefoto: Dr. Hans-Jürgen Brick verantwortet seit 2009 als Mitglied der Geschäftsführung der Amprion GmbH die Bereiche Netzwirtschaft, Strategie/Unternehmensentwicklung, Personal, Compliance, Finanzen/Controlling, Recht/Investor Relations sowie Unternehmenskommunikation/Energiepolitik – und gemeinsam mit Dr. Klaus Kleinekorte den Bereich Europäische Angelegenheiten. / Quelle: Amprion GmbH / Rüdiger Nehmzow

Moody‘s bestätigt Bewertung (WK-intern) - Damit hat das Ratingunternehmen seine Bewertung der vergangenen Jahre ein weiteres Mal bestätigt. „Das Rating von Moody’s ist eine solide Basis dafür, dass wir Investitionen auch weiterhin effizient finanzieren können“, kommentierte der kaufmännische Geschäftsführer Dr. Hans-Jürgen Brick die Bewertung. Bis zum Jahr 2026 plant Amprion Investitionen in Höhe von 5,6 Mrd. Euro in den bedarfsgerechten Netzausbau. „Damit das Rating auch künftig positiv bleibt, setzen wir auf eine Korrektur der unterdurchschnittlichen Eigenkapitalverzinsung“, so Brick weiter. Amprion lässt seit dem Jahr 2011 jährlich durch die internationalen Ratingagenturen Moody’s Investor Service und Fitch Ratings seine Kreditwürdigkeit bestimmen. Moody’s bestätigt seine Einschätzung seit

Trassenkorridore für die Gleichstromverbindung A-Nord zwischen Nordsee und Rheinland vorgestellt



Weil die Kabel Wärme abgeben, müssen sie in Abständen von gut einem halben Meter zueinander verlegt werden. / Quelle: Amprion GmbH / Frank Peterschröder

Amprion stellt Trassenkorridore für A-Nord vor (WK-intern) - Der Dortmunder Übertragungsnetzbetreiber Amprion hat heute mögliche Trassenkorridore für die Gleichstromverbindung A-Nord zwischen Emden an der Nordsee und Osterath im Rheinland vorgestellt. Die Korridore geben eine erste Richtung vor, wie der Verlauf der mehr als 300 Kilometer langen Erdkabeltrasse aussehen kann. Damit startet Amprion nun in einen weitreichenden Bürgerdialog, der die Planung des Netzbetreibers weiter konkretisiert. Derzeit plant Amprion die möglichen Korridore für die Erdkabeltrasse vorbei am dicht besiedelten Ruhrgebiet. Einige Varianten verlaufen im westlichen Münsterland und im Bereich des Niederrheins, um A-Nord schließlich am Netzverknüpfungspunkt Osterath bei Düsseldorf mit dem Projekt Ultranet zu verbinden.

Frankfurter Flughafen-E.ON bindet Notstromaggregate der Fraport AG in Virtuelles Kraftwerk ein



Schwankende Energiebedarfe können schnell und flexibel abgedeckt werden (WK-intern) - Sicherheitsversorgung ist zu jedem Zeitpunkt gewährleistet Bereits heute sind Virtuelle Kraftwerke wichtige Bausteine der Energiewendeimportant components of power generation Das Virtuelle Kraftwerk von E.ON wächst weiter. Vier Notstromaggregate der Fraport AG sind an die von E.ON betriebene Energieplattform angebunden. Der Flughafen Frankfurt kann damit bei Bedarf innerhalb von Sekunden zusätzliche Energie in das Stromnetz einspeisen. Die Fraport AG ist ein Full-Service-Anbieter im Flughafen-Management und gehört mit 24 Flughafen-Beteiligungen auf drei Kontinenten zu den international führenden Unternehmen im Flughafen-Geschäft. Am Heimatstandort Frankfurt sorgt die Fraport AG unter anderem für eine stabile Stromversorgung aller am Versorgungsnetz

Siemens Gamesa erhält vier neue Projekte mit 84 Megawatt Gesamtleistung



Pressebild: Siemens

Deutschlandpremiere für Schwachwindanlage mit 142-Meter-Rotor im Spreewald (WK-intern) - Siemens Gamesa stattet vier weitere Onshore-Projekte in Deutschland mit 27 getriebelosen Windenergieanlagen aus Vier neue Onshore-Projekte mit einer Gesamtleistung von über 84 Megawatt (MW) erweitern Siemens Gamesas Flotte an getriebelosen Windenergieanlagen in Deutschland um weitere 27 Anlagen. Für den Energiepark Profen in Sachsen-Anhalt hat der Betreiber GETEC green energy AG neun Anlagen vom Typ SWT-3.2-113 bestellt. Weitere fünf Windturbinen dieses Typs installiert Siemens Gamesa im Windpark Bederkesa-Alfstedt von PNE WIND bei Bremerhaven. Mit dem WIRSOL-Windpark Straubenhardt liefert das Unternehmen Windenergieanlagen nach Baden-Württemberg. Hier errichtet Siemens Gamesa 11 Anlagen vom Typ SWT-3.0-113. In der Nähe

Bundesnetzagentur startet Konsultation zum Stromnetzausbau



Videobild

Homann: "Ausbau der Übertragungsnetze von zentraler Bedeutung für Gelingen der Energiewende" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur konsultiert ab heute den Netzentwicklungsplan Strom 2017-2030 und den Offshore-Netzentwicklungsplan 2017-2030. „Wir untersuchen, welche neuen Leitungen im Übertragungsnetz bis 2030 erforderlich sind. Nach den derzeitigen Prüfungen sind alle Projekte im Bundesbedarfsplangesetz unverändert erforderlich“, erklärt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Er ergänzt: „Nun gilt es gründlich abzuwägen, wie wir mit den weiteren Herausforderungen umgehen, die auf das Übertragungsnetz zukommen.“ Netzentwicklungsplan beinhaltet Bedarf an neuen Stromleitungen Die Netzentwicklungspläne enthalten den Ausbau im deutschen Übertragungsnetz, der für eine sichere Stromversorgung bis zum Jahr 2030 notwendig ist. Ein Entwurf der Netzentwicklungspläne wurde von

IHK Cottbus erstmals mit Fachforum auf Brandenburger Energietag



Windstrom nach Bayern bringen / Foto: HB

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus tritt beim Brandenburger Energietag am 4. September 2017 erstmals mit einem eigenen Fachforum auf. Unter dem Motto „Flexible Verbraucher, flexible Kraftwerke und Stromnetze“ wird dabei über neue Wege zur Erzeugung und Verbrauchssteuerung von Energie diskutiert. (WK-intern) - Das Fachforum beginnt um 15:30 Uhr an der BTU Cottbus-Senftenberg (Zentrales Hörsaalgebäude, Konrad-Wachsmann-Allee 3, 03046 Cottbus). Thema des Forums ist, welche konkreten Chancen für neue Geschäfte sich durch die Energiewende für Unternehmen ergeben können. Eine Voraussetzung dafür ist, dass sich Verbraucher und Erzeuger flexibler aufstellen. Welche Flexibilitätspotenziale möglich und notwendig sind, stellen das Unternehmen LEAG und der brandenburgische Netzbetreiber 50Hertz

Senvion: Einigung mit Geschäftsführung auf Eckpunkte für Interessenausgleich und Sozialplan



Pressefoto: Foto: Markus Scholz

In den Verhandlungen über Standortschließungen und Arbeitsplatzabbau bei dem Windenergieanlagenhersteller Senvion haben sich IG Metall-Vertreter, Betriebsräte und die Geschäftsführung auf Eckpunkte zum Interessenausgleich und Sozialplan sowie eine Transfergesellschaft geeinigt. (WK-intern) - Mit Unterstützung der IG Metall ist es den Betriebsräten gelungen, ein Gesamtpaket zu vereinbaren, dass die Härten für die vom Arbeitsplatzabbau betroffenen Beschäftigten abmildert. Es umfasst Regelungen zu Abfindungen, Leistungen für einen Standortwechsel der Beschäftigten und eine Transfergesellschaft, die neue Perspektiven durch Qualifizierungsmöglichkeiten für die Beschäftigten eröffnet. Die beschlossenen Eckpunkte werden bis Ende der Woche ausformuliert und in entsprechende Vereinbarungen gegossen. Dr. Martin Bitter, Geschäftsführer der IG Metall Rendsburg und Unternehmensbeauf-tragter für Senvion:

PREMIERE: Erster Hochfrequenzfilter für Windpark Offenbach sorgt für saubere Netze im Frequenzbereich bis 9 kHz



MASCHINENFABRIK REINHAUSEN GMBH

(WK-intern) - Der Windpark Offenbach an der Queich II ist ein sehr gutes Beispiel für die regionale Energiewende. Im südlichen Rheinland-Pfalz erhalten 13.800 Haushalte sauberen Windstrom von den sechs Anlagen, die jährlich mehr als 40 Millionen Kilowattstunden Strom produzieren. Der Windpark hat eine Gesamtleistung von 15,8 Megawatt, die Binnenlandwindräder haben eine Nabenhöhe von 139 Meter und einen Rotordurchmesser von 120 Meter. Realisiert wurde das Projekt von EnergieSüdpfalz und Projektentwickler juwi. Eine Premiere war die Installation der ersten Hochfrequenzfilteranlage in einem Windpark, die für saubere Netze im Frequenzbereich bis 9 kHz sorgt. Die Power Quality Experten der Maschinenfabrik Reinhausen (MR) haben

Rücksicht auf die Haselmaus beim Ausbau von Windenergie



BfN veröffentlicht bundesweite Empfehlungen zum Schutz des Tieres des Jahres (WK-intern) - Die Haselmaus ist die kleinste Vertreterin der Schlafmäuse in Deutschland und zugleich Tier des Jahres 2017. Obwohl die Haselmaus nur daumengroß ist, sind die Art und ihr Lebensraum unter anderem durch den Bau von Windenergieanlagen beeinträchtigt. Dabei ist besondere Vorsicht geboten, denn diese Tierart ist zugleich nach der europäischen FFH-Richtlinie (Anhang IV) und dem Bundesnaturschutzgesetz besonders und streng geschützt. Nun gibt es erstmals deutschlandweite Empfehlungen zum Umgang mit der Haselmaus bei Windenergieplanungen. Sie sind im Rahmen eines durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) geförderten Projektes entstanden und wurden jetzt in der Fachzeitschrift

Top