46 neue Auszubildende starten bei der HanseWerk-Gruppe

Interessierte für das Ausbildungsjahr 2018 finden Informationen auf der HanseWerk-Ausbildungsseite auf Facebook.

(WK-intern) – 46 Auszubildende starten zum August bei der HanseWerk-Gruppe in ihr Berufsleben.

In acht Berufen bildet der Energiedienstleister seine Fachkräfte von morgen an verschiedenen Standorten in Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern aus.

„Durch die Ausbildung im eigenen Haus sichern wir die Zukunft unseres Unternehmens“, sagt Ausbildungsleiter Egbert Feldhaus. Mit einer Ausbildungsquote von knapp neun Prozent ist die HanseWerk-Gruppe einer der großen Ausbildungsbetriebe in Norddeutschland.

Die Nachwuchskräfte erlernen die Berufe Elektroniker/in für Betriebstechnik, Anlagenmechaniker/in, Industriekaufmann/-frau sowie Kaufmann/-frau für Büromanagement. Zudem gibt es die Möglichkeit eines dualen Studiengangs in den Fachrichtungen Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaft und Informations- und Elektrotechnik.

Interessierte können sich ab September für das Ausbildungsjahr 2018 bewerben. Die aktuellen Stellenangebote sind auf www.hansewerk.com/ausbildung veröffentlicht. Auf der von Azubis für Azubis gestalteten HanseWerk-Ausbildungsseite auf Facebook finden die Bewerberinnen und Bewerber authentische Erfahrungsberichte aus dem Ausbildungsalltag (www.facebook.com/HanseWerkAusbildung).

Hintergrund:

Die HanseWerk-Gruppe engagiert sich seit vielen Jahren im Bereich der Nachwuchsförderung. So hat das Unternehmen nicht nur eine überdurchschnittliche Ausbildungsquote, sondern führt auch in zahlreichen Schulkooperationen Schülerinnen und Schüler an technische und kaufmännische Berufe praxisnah heran. Auch Jugendliche mit eigentlich schlechten Ausbildungschancen werden von dem Unternehmen gefördert: mit dem Programm „EQ“ (Einstiegsqualifizierung) haben sie die Möglichkeit, sich in einem Praktikum zu beweisen und einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Dieses Angebot gilt aktuell auch für Flüchtlinge.

PM: HanseWerk-Gruppe

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