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Forschungs-Windinstitut der Hochschule Flensburg tritt European Academy of Wind Energy bei

Pressebild: Das WETI-Team freut sich über die Aufnahme in die European Academy of Wind Energy. Foto: Kristof Gatermann

Ritterschlag – Windinstitut in wichtigsten Forschungsverbund Europas aufgenommen

(WK-intern) – In der European Academy of Wind Energy tummeln sich die 40 renommiertesten Institutionen aus dem Bereich der Windenergie aus 14 europäischen Ländern – nun ist auch das Institut für Windenergietechnik der Hochschule Flensburg dabei.

In Flensburg hat man die Bedeutung der erneuerbaren Energien schon früh erkannt und zum Inhalt der Hochschulausbildung gemacht.

Seit 2010 wird am Institut für Windenergietechnik (WETI) auch an den Windenergieanlagen der Zukunft geforscht. Nun vertritt das WETI die Hochschule Flensburg im wichtigsten Windenergie-Forschungsverbund Europas – der European Academy of Wind Energy (EAWE). Auf der Generalversammlung im dänischen Lyngby stimmten die Mitglieder der EAWE für die Aufnahme der Hochschule Flensburg.

Der Leiter des WETI, Prof. Dr. Torsten Faber, sieht die Aufnahme als Chance und Bestätigung: „Als junges Forschungsinstitut freuen wir uns am WETI besonders über die Mitgliedschaft und die damit verbundenen Möglichkeiten zum wissenschaftlichen Austausch. Die Aufnahme bestärkt uns darin, unsere Forschungsaktivitäten fortzusetzen und weiter auszubauen.“

Die EAWE ist ein Verbund von Forschungseinrichtungen und Universitäten in Europa, die sich der Windenergie-Wissenschaft verschrieben haben. Der EAWE gehören mehr als 40 Institutionen aus 14 europäischen Ländern an. Neben einem alljährlichen Seminar für Promovierende veranstaltet die EAWE zwei wissenschaftliche Konferenzreihen (The Science Of Making Torque from Wind und Wind Energy Science Conference). Ferner hat die EAWE eine langfristige Forschungsstrategie entwickelt und ist Herausgeberin des Open-Access Journals Wind Energy Science.

PM: Hochschule Flensburg / University of Applied Sciences

Pressebild: Das WETI-Team freut sich über die Aufnahme in die European Academy of Wind Energy. Foto: Kristof Gatermann

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