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PEGE: Merkels Aussagen, der Dissident Roland Mösl erklärt

Merkel über Flüchtlinge “Jetzt sind sie halt da”, Merkel über die deutsche Autoindustrie “Jetzt geht sie halt ein”.

(WK-intern) – So kann man sinngemäß das Geständnis Merkels zum Versagen in der Autoindustriepolitik zusammen fassen.

Nach Hamburg muss jeden klar sein: Maßnahmen gegen den Klimawandel sind nicht mit Linken vereinbar.

  Merkel gesteht Totalversagen in der Autoindustriepolitk

Zitat aus einem Spiegelartikel: “Jeder wisse, dass die Autoindustrie in ihrer heutigen Form nicht überleben werde, erklärte Merkel nach Angaben von Teilnehmern im Kreis der übrigen Staats- und Regierungschefs”.

Das ist ein würdiger Abschluß meiner Artikelserie über das Versagen der Merkel Regierungen bei der Autoindustrie.

  Politischer Wendepunkt Hamburg

Es ist aussichtslos mit links versifften Ideologen über ernsthafte Maßnahmen gegen den Klimawandel zu diskutieren. Das merkte ich 2013, als ich versuchte die Vorstellung meines Buches “Calculation ERROR” zu einer Gegenveranstaltung zur Klimakonferenz in Warschau zu machen. Es hat sich in den letzten Jahren so immer wieder gezeigt, zuletzt wurde es bei den geschlossenen Boykott gegen die parlamentarische Bürgerinitiative “Investitionslawine lostreten – Wirtschaftsboom auslösen” offensichtlich.

Mit links versifften Ideologen diskutieren ist etwa so sinnvoll wie mit der Führungsspitze des IS zu diskutieren. Wo wäre die Welt heute, wenn in Hamburg zehntausende FRIEDLICHE Demonstranten “CO2 Steuer jetzt” gefordert hätten? Tausende große Transparente “CO2 Steuer jetzt”, “CO2: steuern wir es weg”, “Wirtschaftsboom durch CO2 Steuer”, “Nur erneuerbare Energie schafft die Armutsbekämpfung”, “Wohlstand gegen Bevölkerungsexplosion geht nur ohne CO2”.

Doch ein brandschatzender und plündernder Mob ist durch Hamburg gezogen. Jeder Versuch dies zu rechtfertigen bedeutet sich selbst ins politische Aus zu schießen.

Man kann und darf nicht politische Verbündete im Umfeld solch extremer Gewalt suchen. Diese politischen Richtungen haben sich in Hamburg komplett selbst disqualifiziert. So ganz nach dem Motto “Wir haben zwar keine Ahnung was wir fordern sollen, aber dies tun wir umso gewalttätiger”.

  Sinnvolle Diskussionen

Die AfD hat ein Problem, ewig gestrige fossile Ansichten. Aber über dieses Problem kann man vernünftig diskutieren. Schon einige AfD Politiker haben auf meinen Newsletter mit Fragen reagiert, aus denen eine ordentliche, vernünftige und gesittete Diskussion entstanden ist. Mit Grünen oder Linken gab es zu diesen Themen leider nie eine vernünftige Diskussion.

  Nächste Woche mehr davon

In Norwegen entsteht eine Anlage für 10 Millionen Liter Treibstoff pro Jahr aus Luft (CO2), Wasser und Strom. In einigen Jahren sollen dann 10 Fabriken mit einer Gesamtproduktion von 1 Milliarde Liter pro Jahr entstehen. Das sind 17 Tausend Barrel pro Tag, verschwindend gering im Vergleich zu 94 Millionen Barrel weltweiter Produktion.

  Plan 30-3-0

In den nächsten 30 Jahren eine ver-3-fachung der Weltwirtschaft bei einer gleichzeitigen Reduzierung fossiler Energie auf fast Null herunter.

Investitionslawine – Innovationslawine – Wirtschaftsboom

Auch wenn durch die aktuelle Preisentwicklung die Kosten für eine CO2 Reduzierung mittels filtern und spalten deutlich gesunken sind, 12.000 Milliarden pro Jahr sind für die heutige Menschheit nicht leistbar. Aber bei einer ver-3-fachung der Weltwirtschaft und weiterer Kostenreduktion ist es leistbar. Warum sollte es leistbar sein? Auftauende Permafrostböden und ausgasendes Methanhydrat stellen ein enormes Gefahrenpotential für die Klimaentwicklung dar. Ein bißchen Reduzieren könnte zu wenig sein. Auch 100% weniger CO2 Emission könnte immer noch zuwenig sein. 200% weniger, also keine weitere menschliche CO2 Emission plus aktive Reduzierung durch Filtern und Spalten, sollten ausreichen.

Dafür müssen die wirtschaftlichen Voraussetzungen geschaffen werden, dass dies nur mit der Schaffung von weltweiten Wohlstand funktionieren kann ist doch ein netter Nebeneffekt.

PM: Roland Mösl – PEGE – Planetary Engineering Group Earth

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