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Pumpspeicherwerke in der Energiewende

Info-Flyer „Hochwasser“ will Bürgern wichtige Tipps und Hilfestellung geben, Reinhold Jost / Foto: HB

Tagung am 10. Juli in der Zeche Zollverein in Essen:

(WK-intern) – Am Montag, 10. Juli, lädt die EnergieAgentur.NRW in Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen, der Stiftung Mercator sowie der RAG zur Tagung „Pumpspeicherwerke und ihre Einbindung in die Energiewende – Stellenwert, Bedarf und Perspektiven“ in die Zeche Zollverein nach Essen (Sanaa Gebäude Gelsenkirchener Str. 209).

Im Rahmen der Tagung geben Prof. André Niemann (Universität Duisburg-Essen) und Prof. Hermann-Josef Wagner (Ruhr-Universität Bochum) einen Sachstandsbericht zum untertägigen Pumpspeicherwerk im Bergwerk Prosper-Haniel in Bottrop.

Beginn der Tagung ist um 10 Uhr, die Teilnahme ist kostenfrei.

Die Speicherung regenerativer Energien ist nach wie vor ein technisches Schlüsselproblem der Energiewende. Gleichzeitig sind Pumpspeicherwerke etablierte Speichersysteme, die sich nun in neue Erzeugungs- und Versorgungsstrukturen einfinden müssen. Dies führt zu vielen Unsicherheiten, Diskussionen und Szenarien. Wie also können Pumpspeicherwerke zur Energiewende beitragen? Wie entwickeln sich die Technologien, der Strommarkt und die politischen Rahmenbedingungen?

Die Veranstaltung informiert über die bisherige und aktuelle Entwicklung, den aktuellen Sachstand der Diskussionen sowie zu projektierten und umgesetzten
Vorhaben rund um die Energiespeicherung in NRW.

Weitere Infos: https://www.pumpspeicherwerke.de/

PM: EnergieAgentur.NRW

Foto: HB

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