EDF EN Services Tochter REETEC übernimmt OWS Off-Shore Wind Solutions

REETEC will alle On- und Offshore Teams mit lebensrettenden, telemedizinischen System ausrüsten / Pressebild

O&M Offshore Service Hub in Emden mit modularen & bewährten Service-Lösungen REETEC, Tochterunternehmen der EDF Energies Nouvelles Gruppe und EDF EN Services, erwirbt die OWS Off-Shore Wind Solutions GmbH (OWS). Zeitgleich mit dieser Übernahme, unterschreibt OWS einen 10-Jahre-Service- und Wartungsvertrag (SMA) mit Ocean Breeze Energy, für den Betrieb und die Wartung ihres Offshore Windparks BARD Offshore 1 (BO1). Ein führender O&M Service Hub in Emden für Nordsee Offshore Windkraftwerke & ein erfahrenes O&M Offshore Wind Serviceunternehmen für Nordsee Offshore Windkraftwerke mit Sitz in Bremen und Niedersachsen REETEC, Tochterunternehmen der EDF Energies Nouvelles Gruppe mit EDF EN Services, hat die OWS übernommen. Das erfahrene On-

Ökostromgesetz im Bundesrat

Enercon Windanlage / Foto: HB

Nach dem Beschluss des Bundesrates kann die kleine Novelle des Ökostromgesetzes auch in Kraft treten (WK-intern) - Nachdem es im Nationalrat zwischen Grüne, SPÖ und ÖVP zu einer Einigung bei der Ökostromnovelle gekommen ist, wird heute Nachmittag im Bundesrat der abschließende Beschluss dazu gefasst. Damit kann das Gesetz in Kraft treten. „Wir freuen uns, dass die Novelle gelungen ist und die drängendsten Probleme gelöst wurden. Weiterhin fehlt aber eine klare Richtschnur der Politik, wohin die Entwicklung in den nächsten 10 bis 15 Jahren gehen soll“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Die kleine Novelle des Ökostromgesetzes wurde jahrelang diskutiert, monatelang verhandelt und

Bundesgerichtshof bestätigt Anspruch des Netzbetreibers auf Rückzahlung von Einspeisevergütung

Pressebild: Palais mit Brunnen / Foto von Joe Miletzki

BGH bestätigt Anspruch des Netzbetreibers auf Rückzahlung von Einspeisevergütung wegen unterbliebener Meldung einer Photovoltaikanlage bei der Bundesnetzagentur (WK-intern) - Urteil vom 5. Juli 2017 - VIII ZR 147/16 Der Bundesgerichtshof hat sich heute in einer Entscheidung mit der Frage befasst, unter welchen Voraussetzungen ein Netzbetreiber vom Betreiber einer Photovoltaikanlage die Rückzahlung einer Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verlangen kann, wenn letzterer es unterlassen hat, seine neue Anlage bei der Bundesnetzagentur zu melden. Der vorliegende Rechtsstreit gehört zu einer Serie ähnlich gelagerter Rückzahlungsklagen des klagenden Netzbetreibers, die - nach Zulassung der Revision durch die Berufungsgerichte - ebenfalls beim VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs anhängig sind Sachverhalt

Deutsche Energie-Agentur (dena) sucht sich neue, nationale und internationale Teilhaber

Deutsche Energie-Agentur übernimmt Anteile der privaten Gesellschafter (WK-intern) - Die Deutsche Energie-Agentur (dena) übernimmt rückwirkend zum 1. Januar 2017 die von ihren privaten Gesellschaftern Deutsche Bank AG, DZ BANK AG und Allianz SE gehaltenen Geschäftsanteile. Das gab die dena im Anschluss an eine Sitzung des dena-Aufsichtsrats am 4. Juli in Berlin bekannt. Als stimmberechtigte Gesellschafter der dena verbleiben der Bund, vertreten durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, sowie die KfW Bankengruppe. Zu den Gründen des Gesellschafterwechsels erklärt die dena-Aufsichtsratsvorsitzende Iris Gleicke,

Infrastrukturfond kauft 16,4 MW-Windenergieprojekt von BayWa r.e.

BayWa r.e. veräußert den britischen Windpark Bishopthorpe an Greencoat UK Wind PLC / Pressebild

BayWa r.e. hat den Windpark Bishopthorpe an den durch Greencoat Capital verwalteten Infrastrukturfond Greencoat UK Wind PLC verkauft. (WK-intern) - Die Windenergieanlagen kommen auf eine Gesamtleistung von 16.4 MW. BayWa r.e. veräußert britischen Windpark Das südlich von Grimsby gelegene Windenergieprojekt wurde in einem Vergabeverfahren von BayWa r.e. erworben und trotz herausforderndem Zeitplan planmäßig fertiggestellt. Das Unternehmen wird weiterhin die technische und kaufmännische Betriebsführung der Anlagen übernehmen. Matthias Taft, Energievorstand der BayWa AG, erklärt: „Wir können auf eine lange Erfolgsgeschichte im Projektgeschäft zurückblicken. Die frist- und budgetgerechter Realisierung steht für uns dabei immer an erster Stelle. Durch unser langjährige Erfahrung und unser technisches Know-how sind

Neue Mobilität mit Sonnenstrom und Elektroflitzern !

Umstieg auf Elektrofahrzeuge, strenge Grenzen für den CO2-Ausstoß / Foto: HB

Infoabend "Photovoltaik, Elektromobilität und Energiespeicher" am 10.07. in Werne : (WK-intern) - Die Mobilität der Zukunft soll unter anderem mit regenerativ erzeugtem Strom umgesetzt werden. Für Elektro- und Hybridfahrzeuge bietet NRW mit rund 3.000 Ladepunkten ein umfassendes Netz zur Ladeinfrastruktur. Bundesweit stehen über 18.500 öffentlich zugängliche Ladepunkte zur Verfügung. Der Fahrzeugbestand lag Anfang 2017 bei ca. 34.000 rein batterieelektrischen PKW und ca. 21.000 Plug-In Hybrid PKW. Die Nutzung der Solarenergie ist eine der wichtigsten Säulen im Energiemix der Zukunft und zur Realisierung der Energiewende. Bis November 2016 waren deutschlandweit 1,58 Millionen Solarstrom-Anlagen mit einer Leistung von 40.800 Megawattpeak (MWp) installiert. Diese hatten

Erneuerbare Energien schon heute in der Hälfte der G20 günstiger als Kohle und Atom

Vergleich der Stromgestehungs­ kosten von Erneuerbaren Energien mit denen fossiler und nuklearer Kraftwerke in den G20 ­Ländern

Greenpeace-Studie: Windkraft und Solar bis spätestens 2030 in allen 20 Staaten billigste Stromquelle (WK-intern) - Windräder und Solaranlagen werden spätestens bis zum Jahr 2030 in allen G20-Ländern die günstigste Form der Stromerzeugung sein. In rund der Hälfte der Staaten sind Erneuerbare Energien seit 2015 billiger oder gleich teuer wie Strom aus klimaschädlichen Kohlemeilern oder gefährlichen Atomkraftwerken. Dies ist das Ergebnis einer Studie der finnischen Lappeenranta University of Technology im Auftrag von Greenpeace. Sie vergleicht die Stromerzeugungskosten für Erneuerbare Energien mit denen konventionellen Energien in allen G20-Staaaten. "Klimaschutz wird in den G20 immer wirtschaftlicher", sagt Greenpeace Energieexperte Tobias Austrup. "Wer heute noch Geld in

Nordex hat 13 Aufträge mit einer Kapazität von zusammen 81 Megawatt erhalten

Viele Projekte konnte Nordex gewinnen / Pressebild

Nordex erhält in Deutschland Aufträge über 81 MW (WK-intern) - Vorstellung neuer Turbine steht kurz bevor Im zweiten Quartal hat Nordex aus Deutschland Aufträge für den Bau von insgesamt 13 Projekten mit einer Kapazität von zusammen 81 Megawatt erhalten. Dabei handelt es sich um bereits genehmigte Windparks, die über eine gesicherte Finanzierung verfügen und noch eine EEG-Vergütung erhalten werden. Die Projekte werden überwiegend im laufenden Jahr errichtet. Die im letzten Quartal vereinbarten Lieferverträge betreffen zunehmend Bestellungen für Anlagen der jüngsten Baureihen, die über eine Leistung von mehr als drei Megawatt und einen Rotordurchmesser größer 130 Meter verfügen. Darunter befinden sich erste Windparks, die mit

Kernkraftwerksbetreiber haben Einzahlungen an nuklearen Entsorgungsfonds in Höhe von rd. 24 Milliarden Euro geleistet

Am 3. Juli 2017 haben die Betreiber der deutschen Kernkraftwerke fristgerecht und vollständig Einzahlungen in Höhe von insgesamt rund 24,1 Milliarden Euro auf Konten des Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung (Fonds) bei der Deutschen Bundesbank eingezahlt. (WK-intern) - Damit ist ihre Haftung für Kosten der nuklearen Entsorgung im Bereich Zwischen- und Endlagerung beendet. Die Verantwortung für die Durchführung und Finanzierung der Zwischen- und Endlagerung ist mit Eingang der vollständigen Einzahlungen auf den Bund übergangen. Die Konzerne bleiben jedoch für die Stillegung und den Rückbau der Kernkraftwerke sowie die Verpackung der radioaktiven Abfälle und deren Finanzierung voll verantwortlich. Staatssekretär Rainer Baake: „Erstmalig seit dem

EFOY Pro Brennstoffzellen und Solarmodulen im 3D-P Kommunikations-Trailer

Der 3D-P Kommunikations-Trailer hybridisiert EFOY Pro Brennstoffzelle und Solar / © 2017 SFC Energy AG

SFC Energy: Simark und 3D-P verkaufen autarke Kommunikations-Trailerlösung mit EFOY an großen Kunden in den Alberta Oilsands (WK-intern) - Die Hybridisierung von EFOY Pro Brennstoffzellen und Solarmodulen im 3D-P Kommunikations-Trailer verlängert Autarkie und minimiert Serviceaufwand. Trailer betreiben kritische Kommunikations- und Netzwerkausrüstung an netzfernen Bergbau- und Öl & Gas-Standorten. 16 EFOY ProTrailer und 3 EFOY ProCabinets bereits im Einsatz. Weitere 12 EFOY ProTrailer werden gerade ausgeliefert. Simark Controls Ltd., ein Tochterunternehmen der SFC Energy AG, führender internationaler Anbieter von stationären und mobilen Hybrid-Stromversorgungslösungen, hat einen Auftrag für Brennstoffzellen/Solar-Hybrid EFOY ProTrailer und EFOY ProCabinets vom kanadischen Funknetzwerkpartner 3D-P erhalten. Ein großer Öl & Gas-Kunde in den

Windparkentwickler spendet digitale Energie-Bibliothek an Brandenburgische TU Cottbus-Senftenberg

Im Rahmen der Jubiläumsfeier im IKMZ zum fünfjährige Bestehen von UKA Cottbus am 1. Juli 2017 wurde eine Spende in Höhe von 7000 Euro an die BTU Cottbus-Senftenberg übergeben.

Fünf Jahre UKA in Cottbus: Windparkentwickler spendet digitale Energie-Bibliothek an BTU Cottbus-Senftenberg (WK-intern) - Im Rahmen der Jubiläumsfeier im IKMZ zum fünfjährige Bestehen von UKA Cottbus am 1. Juli 2017 wurde eine Spende in Höhe von 7000 Euro an die BTU Cottbus-Senftenberg übergeben. UKA Cottbus fördert für fünf Jahre die Brandenburgische Technische Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg: Mit einer Spende in Höhe von 7000 Euro unterstützt die Projektentwicklung die Erweiterung der digitalen Bibliothek für Energie. Thematischer Schwerpunkt ist dabei der Bereich Windenergie. Jedes Jahr der Förderung steht dabei für ein Jahr des Bestehens der Projektentwicklung: Seit fünf Jahren ist die UKA-Gruppe in Cottbus vertreten. Das Jubiläum

Meilenstein: Bereits 750 DGNB-Zertifizierungen für Fertighäuser der DFH-Gruppe

Die nachhaltigen Häusern der DFH sparen bereits bei der Produktion, vor allem aber während der Nutzung viel CO2 ein. Foto: DFH

Branchenführer hat nachhaltiges Bauen am Markt etabliert (WK-intern) - Die DFH Deutsche Fertighaus Holding AG hat ihr Ziel erreicht, nachhaltiges, zertifiziertes Bauen bezahlbar zu machen und mit einer hohen Anzahl ausgezeichneter Häuser in den Markt zu bringen. Stand Anfang Juli 2017 haben bereits 750 Baufamilien der DFH-Gruppe für ihr Fertighaus ein Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erhalten – darunter auch viele Käufer sogenannter Ausbauhäuser. Die DFH ist damit das erste Hausbauunternehmen, das Baufamilien im Ein- und Zweifamilienhaussektor vom Ausbauhaus bis zum schlüsselfertigen Premium-Eigenheim für alle Hausvarianten und in allen Preisklassen ohne Mehrkosten ein DGNB-Zertifikat ermöglicht. „Mit bereits 750 ausgezeichneten Häusern

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