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Vestas erhält Aufträge mit einer Gesamtkapazität von 33 MW in Österreich

Vestas V112_3MW_3 / Pressebild

Energie Burgenland Windkraft GmbH und ImWind GmbH platzieren Festaufträge über insgesamt 10 Windenergieanlagen, welche die Vielseitigkeit der 4 MW Plattform von Vestas widerspiegeln.

(WK-intern) – Die bestellten Windenergieanlagen sind für das Projekt Parndorf, im Osten Österreichs, bestimmt.

Durch die Vielseitigkeit der 4 MW Plattform ist es Vestas möglich, eine maßgeschneiderte Kombination aus V126-3.3 MW und V112-3.3 MW Anlagen mit unterschiedlichen Nabenhöhen von 137m und 140m anzubieten.

Der Auftrag umfasst die Lieferung und Inbetriebnahme der Windenergieanlagen, sowie Vollwartungsverträge (AOM 4000) über eine Laufzeit von 15 respektive 20 Jahren und eine VestasOnline® Business SCADA-Lösung.

Die Auslieferung und Inbetriebnahme der Windenergieanlagen ist für die zweite Jahreshälfte 2017 geplant.
“Vestas verfügt über ein vielfältiges Produktportfolio, das es ermöglicht, eine Lösung zu entwickeln, die an die spezifischen Eigenschaften des Windparks Parndorf angepasst ist. Vestas‘ operative Exzellenz und das umfassende Serviceportfolio haben uns überzeugt. Wir sind sicher, dass dieses Projekt sehr erfolgreich sein wird und unsere Partnerschaft weiter stärkt”, so Thomas Huemer, Geschäftsführender Gesellschafter der ImWind GmbH und Wolfgang Trimmel, Geschäftsführer der Energie Burgenland Windkraft GmbH.

“Um möglichst niedrige Stromgestehungskosten für das Windparkprojekt Parndorf zu erzielen, haben wir zwei verschiedene Anlagenvarianten mit unterschiedlichen Nabenhöhen eingesetzt. Das Team hat sehr gute Arbeit geleistet, um die optimale technologische Lösung für diesen Schwachwindstandort zu entwickeln. Ich bin davon überzeugt, dass wir unseren Kunden eine hervorragende jährliche Energieproduktion bieten“, sagt Nils de Baar, President Vestas Central Europe. “Wir freuen uns, unsere
Präsenz in Österreich mit den Aufträgen unserer geschätzten Kunden ImWind GmbH und Energy Burgenland Windkraft GmbH weiter auszubauen.“

PM: Vestas

Pressebild: Vestas

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