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ZF zeigt den Weg zu einer zukünftigen Mobilität ohne Unfälle und ohne lokale Emissionen

Pressebild: Weiterhin punktet die mSTARS-Achse mit ihrer Fahrdynamik und ihrer hohen Sicherheit

Für Achshybride oder reine E-Fahrzeuge: ZF integriert leistungsstarken elektrischen Antrieb direkt in innovative Hinterachse

(WK-intern) – Modulares mSTARS-Achssystem erhöht die Flexibilität und vereinfacht dank integriertem elektrischen Antrieb den Weg zu null lokalen Emissionen

Innovative Pkw-Achse vereint Antriebs- und Fahrwerktechnik in einem System

Nach Kundenwunsch erweiterbar um ein elektrisches oder konventionelles Antriebsmodul sowie die Hinterachslenkung Active Kinematics Control (AKC)

Friedrichshafen. Das „Vision Zero Vehicle“ von ZF zeigt den Weg zu einer zukünftigen Mobilität ohne Unfälle und ohne lokale Emissionen auf. Für dynamischen Vortrieb sorgt ein elektrisches Achsantriebssystem mit 150 kW Leistung. Das komplette Antriebssystem samt integrierter Leistungselektronik sitzt platzsparend in einem innovativen ZF-Hinterachs-Baukastensystem namens mSTARS (modular Semi-Trailing Arm Rear Suspension). Dieses modulare Achssystem macht die Elektrifizierung von Serienfahrzeug-Plattformen besonders einfach und flexibel – selbst von bestehenden, wie die Umsetzung im Vision Zero Vehicle unterstreicht.

„Mit mSTARS bieten wir unseren Kunden vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in unterschiedlichsten Fahrzeugsegmenten. Der Einsatz in Hybrid-, Brennstoffzellen- sowie batteriebetriebenen Fahrzeugen ist ebenso möglich wie die Kombination mit konventionellen Allradmodulen oder unserer aktiven Hinterachslenkung AKC“, sagt Dr. Holger Klein, Leiter der Division Pkw-Fahrwerktechnik. „Die konkrete Anwendung im Vision Zero Vehicle verdeutlicht, wie schnell sich damit der Weg zu performanten Elektro- oder Hybridautos bewältigen lässt.“ Damit könnten Fahrzeughersteller mit nur einer Karosserievariante äußerst variabel auf verschiedene Marktanforderungen reagieren.

Flexibilität für alle Antriebskonzepte und Anforderungen
Nur geringe Änderungen an der Karosserie sind nötig, um das mSTARS-System anstelle konventioneller Achsen in Fahrzeugen zu verbauen. Ist die ZF-Neuentwicklung integriert, lassen sich damit die Anzahl der Plattformvarianten reduzieren und zugleich deren Möglichkeiten modular erweitern. Das unterstreicht die aktuelle Anwendung im „Vision Zero Vehicle“, einem Konzeptfahrzeug, für dessen Umsetzung ZF beispielhaft eine Serienplattform für Kompakt- und Mittelklassefahrzeuge als Ausgangsbasis nutzte: So findet das 150 kW starke elektrische ZF-Antriebsmodul mitsamt Stirnradgetriebe, Differenzial sowie Leistungselektronik zentral im mSTARS- Hilfsrahmen Platz – und bewegt das Fahrzeug damit stets lokal emissionsfrei. Alternativ lässt sich die ZF-Achse flexibel und einfach auch als nichtangetriebene Variante oder mit klassischem Achsantrieb für Hecktriebler oder Allradversionen einsetzen. „Mit dem multifunktionalen Achssystem für Pkw von der Kompaktklasse aufwärts haben wir unsere Vorstellung sowohl von intelligenter Mechanik als auch von sauberer Mobilität umgesetzt“, betont Klein.

Reine Fahrsicherheit
Weiterhin punktet die mSTARS-Achse mit ihrer Fahrdynamik und ihrer hohen Sicherheit: Beides entspricht dem Niveau aufwändiger konventioneller Mehrlenkerachsen für kompakte Premium- und Sportfahrzeuge – und das bereits in der Grundvariante. Über die aktive Hinterachslenkung AKC, die sich mit allen modularen Achskonfigurationen kombinieren lässt, steigert ZF die Agilität, den Komfort und die Stabilität. Weil die Hinterräder mitlenken, können auch fortschrittliche Assistenzsysteme besser und noch sicherer und komfortabler regeln. Mit mSTARS antwortet ZF auf zentrale Megatrends: das neue Hinterachssystem trägt sowohl zum emissionsfreien Fahren als auch zu höherer Sicherheit bei – und damit zur Vision Zero von null Unfällen und null lokalen Emissionen.

PM: ZF

Pressebild: Weiterhin punktet die mSTARS-Achse mit ihrer Fahrdynamik und ihrer hohen Sicherheit

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