NABU: Endlich Schluss mit Glyphosat & Co. auf ökologischen Vorrangflächen



Pressebild: NABU/Diana Neumerkel

EU-Abgeordnete stimmen für Pestizid-Verbot (WK-intern) - Straßburg – Der NABU begrüßt den heutigen Beschluss des Europäischen Parlaments für ein Verbot von Pestiziden auf ökologischen Vorrangflächen ab Januar 2018. EU-Agrarkommissar Phil Hogan hatte einen entsprechenden Vorschlag für ein Pestizidverbot auf diesen Flächen gemacht, um dem Artenverlust in der Landwirtschaft entgegenzuwirken. Die Abgeordneten stimmten knapp gegen den Beschluss des EU-Agrarausschusses und die Resolution des deutschen EP-Abgeordneten Albert Deß (CSU) und des Briten John Stuart Agnew (UKIP). Beide hatten sich zuvor im Agrarausschuss gegen den Vorschlag der EU-Kommission und somit gegen das Pestizidverbot auf ökologischen Vorrangflächen stark gemacht. NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller: „Glyphosat und Co. haben auf diesen

Weltweit erste vierlagige 500V Schleppkettenleitung mit 61 Adern.



HRADIL High-Endurance Schleppkettenleitung. Weltweit erste vierlagige 500V Schleppkettenleitung mit 61 Adern.

Die HRADIL Spezialkabel GmbH, Bietigheim stellt mit der High Endurance die weltweit erste Schleppkettenleitung mit vier Lagen vor. (WK-intern) - Der Clou: Die HRADIL High-Endurance Leitung ersetzt bis zu fünf einzelne Schleppkettenleitungen. Beim Defekt eines Kabels in der Energieführungskette müssen somit nicht mehr fünf Einzelleitungen getauscht werden, sondern nur noch eine einzige. Stillstandzeiten aufgrund von Kabeltausch verringern sich ganz erheblich. Trotz des vierlagigen Aufbaus besitzt die HRADIL High-Endurance Schleppkettenleitung einen Außendurchmesser von gerade mal nur 18,8 mm. Die HRADIL High-Endurance Schleppkettenleitung besitzt die UL/cUL Zulassung für Nordamerika und kann kurzfristig geliefert werden. Ein alltägliches Problem: Bei einem Maschinenbauer steht seit zwei Stunden eine Fertigungslinie

Germanwatch kritisiert, dass globale Verantwortung des Landes im Vertrag zu kurz komme



Klima, Verkehr, Erneuerbare Energien: NRW-Koalitionsvertrag droht Rolle rückwärts einzuleiten (WK-intern) - Mit dem heute vorgestellten Koalitionsvertrag von CDU und FDP droht sich Nordrhein-Westfalen nach Ansicht von Germanwatch in zentralen Bereichen wie Klimapolitik, Verkehr und Erneuerbaren Energien von der konstruktiven Gestaltung der Zukunft zu verabschieden. Es sei zwar gut, dass sich die künftige Landesregierung zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens bekenne. Ihre Aussage, die Klimaziele nur noch an den Minimalzielen der EU orientieren zu wollen, stehe dazu aber ebenso im Widerspruch wie ihre Betonung der Rolle der Braunkohle als Brückentechnologie - einstweilen bis 2045. "Während die Bundeskanzlerin entschiedeneren Klimaschutz in Deutschland fordert, will sich die

Klimapakt-Exkursion beim Holländerhof



Die Exkursionsgruppe um Hans-Nico Nissen (technischer Leiter Holländerhof, 2.v.r.) gewann einen informativen und menschlich sympathischen Eindruck in die Trollsee-Werkstatt.

Am 14. Juni fand eine Klimapakt-Exkursion zu der Trollsee-Werkstatt des Holländerhofes statt. (WK-intern) - Das Klimapakt-Mitglied betreibt seit rund 15 Jahren die Einrichtung am Trollseeweg und lässt so geistig und mehrfach behinderte Menschen am Leben teilhaben. „Unser Ziel ist es, die behinderten Menschen am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen. Früher entschieden die Betreuer, was richtig für den Behinderten ist. Heute setzt dieser sich selbst Ziele und wir führen ihn Stück für Stück dorthin“, berichtet Hans-Nico Nissen, technischer Leiter der Trollsee-Werkstatt. Die Exkursion führt über das gesamte Gelände und durch die professionell ausgestatteten Werkhallen. „Der Auftraggeber muss sich auf uns verlassen können. Wir sind

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