Gülle und Energiepflanzen: 8,5 MW-Biogasanlage von Greenline geht in Betrieb



Pressebild: Erweiterte 8,5 Megawatt-Biogasanlage von Greenline in Betrieb

Brandenburg: Erweiterte 8,5 Megawatt-Biogasanlage von Greenline in Betrieb (WK-intern) - Substratmix besteht mehrheitlich aus Gülle und Energiepflanzen Die Biogasanlage in Vettin, Gemeinde Groß Pankow, ist im April 2017 in den regulären Betrieb gegangen. Generalplaner der Anlage, in der die Inputstoffe Gülle, Festmist und Maissilage zur Anwendung kommen, ist das Planungsbüro Greenline aus Flensburg. Betrieben wird die 8,5-Megawatt-Biogasanlage von der Biogassparte des technischen Lohnunternehmens Osters & Voss aus Wittenberge im Landkreis Prignitz. Die Anlage wurde auf Basis einer bereits im Jahre 2014 in Betrieb gegangenen 800 Kilowatt-Biogasanlage erweitert und setzt überwiegend auf einen Mix aus Rindergülle und Energiepflanzen. Das Rohbiogas wird mittels organisch-physikalischer Wäsche zu

Strom aus Meereswellen, Schiffsemissionen und das große Schmelzen



Pressebild: Schülerkongress "MeerKlima entdecken" in Hamburg Initiative NAT, Claudia Höhne

Hamburgs zweiter Schülerkongress „MeerKlima entdecken“ im Zeichen des Wissenschaftsjahres Meere und Ozeane (WK-intern) - An der Universität Hamburg heißt es am 8. Juni 2017 „Meerklima entdecken“. Hamburgs zweiter Schülerkongress richtet sich an über 650 Oberstufenschüler und will im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane aktuelle Forschungsthemen wie Meeresspiegelanstieg und Ozeanversauerung aufgreifen. Es gilt, für die Herausforderungen des Klimawandels und des Meeresschutzes zu sensibilisieren und die Relevanz der Naturwissenschaften und Technik als Problemlöser zu verdeutlichen. Das Besondere dabei: Der Kongress wird von Schülerinnen und Schülern der zehnten bis zwölften Klasse aus dem NAT Schülerbeirat geplant und organisiert. Er findet auf Einladung der Universität Hamburg

Effiziente Gebäude als Energiespeicher helfen bei der Energiewende



Pressebild: Richard Höfer, Student der Hochschule Biberach Foto: HBC

Durch den Ausbau von Wind- und Solarstrom entstehen zunehmend größere Schwankungen in der Stromerzeugung. (WK-intern) - Der regenerativ erzeugte Strom unterliegt klimatischen Bedingungen, die der Mensch nicht beeinflussen kann: Viel Sonne, viel Wind, viel Energie. Nicht immer passt dieser Überschuss zum gerade benötigten Bedarf. Um die aus erneuerbaren Quellen erzeugte Energie besser ausschöpfen zu können, muss der Verbrauch also an die Energieerzeugung angepasst werden. Aber welche Möglichkeiten gibt es hierfür? Mit dieser Fragestellung hat sich Richard Höfer, Student der Hochschule Biberach in seinem Bachelor-Studium des Energie-Ingenieurwesens beschäftigt. In einer Seminararbeit betreut von Professor Axel Bretzke untersuchte er die Möglichkeit, thermische Speichermasse von energetisch hocheffizienten

Ohne die USA muss der Rest der Welt nun stärker beim Thema Klimaschutz zusammenarbeiten



Der US-Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutzabkommen ist eine Bürde für die internationale Klimapolitik, aber nicht deren Ende. (WK-intern) - Den Paradigmenwechsel, der mit dem Paris Agreement eingeleitet wurde, wird auch Trump nicht revidieren können. Am Ende könnten die USA selbst als größter Verlierer dastehen. Für die internationalen Verhandlungen ist nun die Reaktion der Staatengemeinschaft entscheidend. Als Gastgeber des G20-Gipfels kommt Deutschland dabei eine entscheidende Rolle zu. Mittelfristig könnte der Schulterschluss mit ambitionierten Bundesstaaten – allen voran Kalifornien – den Schaden begrenzen. Entscheidend für die Zukunft der internationalen Klimapolitik wird nun die Reaktion der Weltöffentlichkeit sein. "Hier gibt es bislang positive Signale", sagt Prof. Dr.

Studenten bauen Auto mit einem Verbrauch von ca. 0,17 Litern auf 100 km



Pressebild: 579,2 Kilometer konnte das Team High Efficiency mit einem Liter Treibstoff zurücklegen Dominik Störkle

579,2 km mit nur einem Liter Benzin (WK-intern) - Studentisches Team der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft bei weltweit größtem Energieeffizienzwettbewerb in London erfolgreich KARLSRUHE, LONDON. Vom 25. bis 28. Mai 2017 fand im Queen Elizabeth Olympic Parc in London der diesjährige Shell Eco-marathon statt, der weltweit größte Energieeffizienzwettbewerb. Er wird jedes Jahr sowohl in Europa als auch in Singapur (Asien) und den Detroit (USA) ausgetragen. Wettbewerbsaufgabe ist die Entwicklung und Konstruktion eines Fahrzeugs, das mit einem Liter Kraftstoff die größtmögliche Entfernung zurücklegt. Gestartet wird in zwei Kategorien, den „Prototypen“ mit nur wenigen konstruktiven Vorgaben und den „Urban-Concept“-Fahrzeugen, die für den öffentlichen

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