Zweiflügliger Windenergieanlage-Prototyp am Teststand des CWD Aachen erfolgreich



RECASE testet Prototypenanlage am CWD Aachen (WK-intern) - Die RECASE Regenerative Energien GmbH hat den Full-Scale Test einer zweiflügligen SCD 3 MW am Center for Wind Power Drives (CWD) der RWTH Aachen im Auftrag der aerodyn engineering GmbH durchgeführt. Der getestete WEA-Prototyp wurde von aerodyn im Auftrag der japanischen Regierung entwickelt und soll auf einem schwimmenden Fundament als Demonstrator ab Sommer 2018 im Offshore-Testfeld von Kitakyushu im Süden Japans erprobt werden. RECASE wurde damit beauftragt, die Entwicklung des elektrotechnischen Designs der WEA zu unterstützen und den aufgebauten Prototypen im Vorfeld seines Transports nach Japan innerhalb eines für etwa 3 Wochen angelegten Großversuchs in

Energy Depot erhält den ees AWARD 2017 für das CENTURIO Energiespeichersystem



Pressebild: © Solar Promotion GmbH

Produktneuheit CENTURIO Energiespeichersystem im Bereich „technologischer Innovationsgrad, Nutzen für Industrie, Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaftlichkeit“ ausgezeichnet (WK-intern) - Die Produktneuheit CENTURIO Energiespeichersystem des Konstanzer Unternehmens Energy Depot Deutschland GmbH wurde gestern im Rahmen der ees europe und der Intersolar 2017 als innovativste Lösung zur Speicherung elektrischer Energie mit dem renommierten ees AWARD 2017 ausgezeichnet. Die Jury würdigte vor allem die integrierte Notstromfunktion und Inselfähigkeit des dreiphasigen Systems. Die umfassende Ausstattung der Komponenten und die in allen Lastniveaus hohen Wirkungsgrade überzeugen beim Einsatz des CENTURIO-Energiespeichersystems. Das Energiespeichersystem CENTURIO besteht aus dem gleichnamigen Hybrid-Wechselrichter, den DOMUS Batterien, sowie dem VECTIS Smart Power Switch und lässt neben der

In Berlin entsteht größte Power-to-Heat-Anlage Deutschlands



Klar ist nach Einschätzung von Experten, dass Windenergieanlagen solche Stationen stören können, weil die Schwingungen der Bauwerke über die Fundamente in den Boden eingeleitet werden. / Foto: HB

Vattenfall investiert in Zukunftstechnologie (WK-intern) - Vattenfall investiert im Berliner Bezirk Spandau in den kommenden zwei Jahren nahezu 100 Millionen Euro. Drei hochflexible und effiziente Heißwassererzeuger mit einer Gesamtkapazität von 120 MWth werden - mittels Power-to-Heat-Technologie - Wärme aus Strom erzeugen. Das heißt, sie nutzen Elektrizität zur direkten Erhitzung von Wasser für das Fernwärmenetz. Zum Projektumfang gehören weiterhin Investitionen in hydraulische und elektrische Infrastruktur sowie in gasgefeuerte Heißwassererzeuger, die Verbrauchsspitzen im Fernwärme-System abdecken werden und damit zur Versorgungssicherheit beitragen. Vattenfall baut seine Kapazitäten in der Nutzung der zukunftsorientierten Power-to-Heat (Strom-zu-Wärme)-Technologie hier in großem Maßstab aus. Diese Anlage ermöglicht die zukünftige Nutzung erneuerbarer Energie

Nächste Ausschreibung „Wind an Land“ am 01.08.2017 mit 1.000 MW



IG Windkraft fordert Abbau der Warteschlange der genehmigten Windkraftprojekte / Foto: HB

Erneut hohe Überzeichnung erwartet (WK-intern) - Mitte Mai hat die Bundesnetzagentur die Ergebnisse der ersten Ausschreibung „Wind an Land“ veröffentlichtet, die viele Akteure doch sehr überrascht hat. Övermöhle Consult hat die Ausschreibungsergebnisse hingegen bereits im November 2016 auf den „25. Windenergietagen“ in Potsdam öffentlich treffsicher prognostiziert. Auf die Zuschlagsmenge von 800 MW erfolgten 256 Gebote mit einem Volumen von 2.137 MW. Davon hatten sich etwa 975 MW, durch die Vorlage einer BImSchG-Genehmigung „qualifiziert“ und die übrigen rund 1.160 MW entfielen auf Bürgerenergiegesellschaften (BEG), die gemäß dem EEG 2017 privilegiert sind und für eine Teilnahme an der Ausschreibung noch keine BImSchG benötigen. Die Bundesnetzagentur hat

BHKW soll auch mit geringer Betriebsamkeit ökonomisch laufen



Welche Rolle spielt die KWK im neuen Stromsystem? / Foto: HB

Flex-KWK in Oberhausen / „Projekt des Monats“ Juni 2017: (WK-intern) - Im Oberhausener Ortsteil Barmingholten werden seit Dezember 2016 150 Wohneinheiten auf innovative Weise mit Strom und Wärme versorgt. Der technische Fortschritt trägt dort den Namen „Flex-KWK“. Innovativ ist daran die Kombination eines Blockheizkraftwerkes (BHKW), das üblicherweise nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) arbeitet, mit einem großen Wärmespeicher. Für die EnergieAgentur.NRW ein guter Grund, das Prinzip des Flex-KWK als „Projekt des Monats“ Juni 2017 im Internet unter www.energieagentur.nrw vorzustellen. Während bislang möglichst lange Laufzeiten – im günstigsten Fall rund 8.000 Betriebsstunden/Jahr – notwendige Voraussetzung für den wirtschaftlichen Betrieb des BHKW sind, soll eine „Flex-KWK“-Anlage

DNV GL-Bericht zur Zuverlässigkeit von PV-Modulen



DNV GL releases 2017 PV Module Reliability Scorecard

DNV GL veröffentlicht PV Module Reliability Scorecard 2017 Diesjähriger Bericht zur Zuverlässigkeit von PV-Modulen bewertet mehr als 50 verschiedene Modelle Bericht identifiziert die 20 besten Hersteller, darunter mehrere erstmals genannte Hersteller im „High Performers“-Ranking Getestete Module wurden in 10 verschiedenen Ländern gefertigt, was die globale Verteilung der Herstellung widerspiegelt (WK-intern) - DNV GL, der weltweit größte Anbieter unabhängiger Energieexpertise und Zertifizierungen, hat seinen dritten Jahres­bericht zur Zuverlässigkeit von PV-Modulen (PV Module Reliability Scorecard) veröffentlicht. Dieser Bericht gilt als der umfassendste öffentlich zugängliche Vergleich von Testergebnissen zur Zuverlässigkeit von PV-Modulen. Obwohl das Wachstum der Photovoltaikbranche in den vergangenen Jahren durch die stark gesunkenen Modulpreise begünstigt wurde, bestehen

Power-to-Gas: Energiewendetechnologien mit den geringsten CO2-Vermeidungskosten müssen Vorrang haben



Die von der Kommission vorgeschlagene Deregulierung des Energiehandels würde Kernelemente der deutschen Energiewende wie den Einspeisevorrang für Erneuerbare oder Vergütungssätze für Strom aus Solar- und Windkraftanlagen als Handelshemmnis angreifbar Die von der Kommission vorgeschlagene Deregulierung des Energiehandels würde Kernelemente der deutschen Energiewende wie den Einspeisevorrang für Erneuerbare oder Vergütungssätze für Strom aus Solar- und Windkraftanlagen als Handelshemmnis angreifbar machen. / Fotos HBmachen.

DVGW fordert Beschleunigung der Sektorenkopplung mit Gas (WK-intern) - „Um unser Energiesystem stabil zu halten, Stromüberschüsse zu nutzen und Netzengpässe zu vermeiden, spielen Gas und Gasinfrastrukturen eine entscheidende Rolle. Denn mit Technologien wie Power-to-Gas ist das Gas-System in der Lage, erneuerbaren Strom langfristig zu speichern, zu transportieren und bedarfsgenau zur Verfügung zu stellen. Durch die Kopplung bislang weitgehend getrennter Sektoren können erneuerbare Energien in allen Sektoren zum Einsatz kommen. Das heißt: Mehr Klimaschutz mit Gas und Strom für Wärme, Verkehr und Industrie.“ Dies sagte der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW), Prof. Dr. Gerald Linke, heute auf der DVGW-Konferenz „Sektorenkopplung –

Wege in ein nachhaltiges Energiesystem der Zukunft



© Foto Fraunhofer UMSICHT Die Teilnehmer des Kick-off Workshops (v.l.n.r.): Stephanie Waldhoff, Astrid Pohlig, Lisa Tinschert, Christian Doetsch, Holger Rogner, Stefanie Held, Nils Kemen, Alexandra Denishchenkova, Volker Krey.

Kick-off für UN-Projekt (WK-intern) - Um die gesteckten Klimaziele zu erreichen, müssen jetzt die Weichen dafür gestellt werden. Der Faktor Energie nimmt dabei einen besonders hohen Stellenwert ein. Ein international besetztes Projekt der UNECE (United Nations Economic Commission for Europe), an dem Fraunhofer UMSICHT mitwirkt, hat sich deshalb zur Aufgabe gemacht, Wege in ein weltweit nachhaltiges Energiesystem auszuloten. Das Projekt ist mit einem Kick-off Workshop am 30. Mai bei UMSICHT in Oberhausen offiziell gestartet. Bezahlbare, verlässliche und vor allem nachhaltige Energie ist der Schlüssel zum Wandel in eine moderne Gesellschaft. Als wichtigen Meilenstein der internationalen Nachhaltigkeitspolitik haben die Vereinten Nationen 2015 die UN Sustainable Development

Neue Intensivseminare zum neuen KWK-Gesetz



Neue Regelungen für KWK-Anlagenbetreiber und Auswirkungen auf die KWK-Planung / Pressebild

Nach dreizehn Intensivseminaren zum neuen KWK-Gesetz werden im Juni bis September 2017 aktualisierte Seminare angeboten. (WK-intern) - Aufgenommen wurden Informationen zum neuen Ausschreibungsverfahren und zur neuen Fernwärmerichtlinie. An bisher dreizehn Terminen von November 2015 bis Februar 2017 wurden von BHKW-Consult und dem BHKW-Infozentrum Intensivseminare zum neuen KWK-Gesetz (KWKG 2016/2017) angeboten. Mehr als 450 Personen nahmen an diesen Intensivseminaren teil, die von den Teilnehmenden mit 9,1 von 10 Punkten bewertet wurden. Am 28. Dezember 2016 wurde das Änderungsgesetz zum KWKG 2016 sowie das EEG 2017 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Am 1. Januar 2017 traten die neuen Gesetze in Kraft. Mitte Mai 2017 wurde der Kabinettsentwurf der

PNE WIND AG gibt Ergebnisse der Hauptversammlung bekannt



Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,12 je Aktie beschlossen (WK-intern) - Drei Aufsichtsratsmitglieder gewählt Die Hauptversammlung des Windpark-Spezialisten PNE WIND AG hat am 31. Mai 2017 unter anderem eine erhöhte Dividende beschlossen sowie über die Besetzung von drei Aufsichtsratssitzen abgestimmt. Die Aktionäre stimmten mit großer Mehrheit für den Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, eine Dividende in Höhe von 0,04 Euro sowie eine Sonderdividende in Höhe von 0,08 Euro je gewinnberechtigter Stückaktie auszuzahlen. Die Aktionäre stimmten darüber hinaus über die turnusmäßige Neubesetzung von drei Aufsichtsratssitzen ab. In den Aufsichtsrat gewählt wurden, wie von der Verwaltung vorgeschlagen, Herr Dr. Jens Kruse und Herr Marcel Egger. Zudem

Siemens Gamesa liefert Offshore-Windkraftwerk EnBW Albatros als erstes deutsches Full-Scope-Projekt



Pressebild: Siemens-Offshore

Messe "Offshore Wind Energy 2017": Siemens Gamesa Renewable Energy Stand N-J 20 (WK-intern) - Aus einer Hand: Siemens Gamesa liefert Offshore-Windkraftwerk EnBW Albatros als erstes deutsches Full-Scope-Projekt Komplettlösung mit klaren Vorteilen durch Projektoptimierung und Synergien Optimal abgestimmte Technologie vom Generator bis zum Netzanschluss Deutschlandpremiere für kompakte Umspannstation OTM von Siemens Nach der Auftragsvergabe des 497 Megawatt (MW) großen Offshore Windkraftwerks „EnBW Hohe See" setzt EnBW nun auch beim 112-MW-Nachbarprojekt „Albatros" auf Technologie von Siemens Gamesa Renewable Energy. 16 direkt angetriebene Offshore-Windturbinen vom Typ SWT-7.0-154 werden bei Albatros auf Monopiles installiert und erhalten über das Offshore Transformer Module (OTM) von Siemens Anschluss ans Netz. Beide Nordsee-Windkraftwerke wird

Deutsche Seenotretter erhalten Überlebenstraining



Zahlreiche Geflüchtete wagen in den Frühjahrs- und Sommermonaten wieder die gefährliche Reise über das zentrale Mittelmeer in Richtung Europa. (WK-intern) - Um das Rettungspersonal der Berliner Organisation Jugend Rettet e.V. ergänzend auf ihre Aufgabe vorzubereiten, erhalten sie von der German Wind Academy und Fachbereich Offshore des Ortsverbands Stedingen der Johanniter-Unfall-Hilfe einen umfassenden SAR-Responder-Kurs (Search and Rescue) zu Einsatztaktik, Rettungsmaterial und Umgang mit maritimen Gefahrensituationen. „Praktische Hilfe leisten“ hat sich das Team von Jugend Rettet auf die Fahnen geschrieben. Ihr Ziel: Schiffbrüchige, die im Mittelmeer in Seenot geraten sind, finden und retten. Seeleute, Ärzte, Sanitäter, Schnellbootführer und Übersetzer leisten dabei freiwillig höchsten Einsatz und

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