Mecklenburgische Herrenhäuser im Wandel der Zeiten

Pressebild: Schloss Bröllin - international art research location

Ausstellungseröffnung am 29. Mai um 19:00 Uhr

(WK-intern) – Rundgang und Einführung mit Frau Prof. Dr. Sabine Bock, Architekturhistorikerin, Schwerin.

Die Stiftung Mecklenburg besitzt eine ca. 200 Fotografien umfassende Sammlung von Gebäudeabbildungen, v.a. Gutshäuser, angefertigt im späten 19. Jahrhundert durch das Hamburger Atelier August Mencke.

Mit einer Auswahl zeigt die Ausstellung die Gutsanlagen im Wandel der Zeit. Die historischen „Mencke-Fotos“ werden dabei in den Kontext aktueller Fotografien und inhaltlicher Erläuterungen gestellt. Ziel ist es, Prozesse darzustellen, die aufzeigen, wie die Kulturlandschaft Mecklenburgs durch diese Häuser geprägt wurde, welchen Stellenwert sie heute innehaben. Inzwischen war die Ausstellung vielfach zu sehen: Mirow, Neustrelitz, Ratzeburg, Schwerin, Teterow, Waren, Vogelsang und Rostock. In Ulrichshusen wird sie als ständige Ausstellung open air gezeigt.

Die Ausstellung ist der Auftakt des längerfristig angelegten Projekts “Landleben in MV, Geschichte – Identität – Perspektive” und soll die Menschen aus der Umgebung anregen sich mit der Regionalgeschichte Bröllins intensiv zu beschäftigen.

Die Ausstellung ist bis zum 08.07 geöffnet. Besuchszeiten Mo.-Fr. 08:30-16:00 und nach Absprache. Telefonisch unter 039747 5650 21 oder per E-Mail an info@broellin.de

Veranstaltungsort: Schloss Bröllin, Bröllin 3, 17309 Fahrenwalde

Veranstalter: schloss bröllin e.V. und Forum 65 +

Bartel Meyer, 039747 5650 21, info@broellin.de – Götz Lehmann 0385 638 32 93 – www.forum65plus.de

Das Projekt “Landleben in MV, Geschichte – Identität – Perspektive” wird unterstützt durch Arbeit und Leben M-V e.V., gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung.

Die Ausstellung „Mecklenburgische Herrenhäuser im Wandel der Zeiten“ wird gefördert durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern

www.broellin.de

PM:  schloss bröllin e.V. und  Forum 65 +

Pressebild: Schloss Bröllin – international art research location

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