Intersolar Europe: MKG Göbel und solidenergie präsentieren patentiertes Freiflächenmontagesystem

Bildunterschrift: Maximaler Stromertrag auf jeder Fläche: das neue Montagesystem GMS diamond roof Copyright: solidenergie GmbH

Die Solarfirma MKG Göbel präsentiert auf der diesjährigen Fachmesse Intersolar Europe erstmals das neue Freiflächensystem GMS diamond roof. (WK-intern) - Bei diesem von der solidenergie entwickelten Montagesystem werden die Module auf „Hängematten“ aus Stahl angebracht. Durch die neue Geometrie der Träger werden die Lasten besser abgeleitet, was die Pfostenzahl pro Megawatt installierter Leistung sogar in Regionen mit sehr viel Schnee halbiert. Module schweben in 2,5 Metern Höhe Den Stahlbedarf konnten die Entwickler mit diesem Konzept auf ein Minimum reduzieren, was Kosten spart. Weil die gesamte Modulfläche auf den 2,5 Meter hohen Pfosten schwebt, bleibt unter der Solaranlage viel Platz. Das erleichtert die Wartung und

Solarmodulhersteller Astronergy rüstet die Produktion in seinem Werk in Frankfurt um

Bildquelle: Astronergy / Vollautomatischer Transport der Module durch die gesamte Produktionslinie

Astronergy steigt auf 5-Busbar-Module um (WK-intern) - Produktion im Werk in Frankfurt (Oder) wird bis zum Sommer umgestellt Frankfurt – Der Solarmodulhersteller Astronergy rüstet die Produktion in seinem Werk in Frankfurt (Oder) auf die 5-Busbar-Technologie auf. Durch die zusätzlichen Kontakte an der Vorderseite der Zellen verfügen die Module über mehr Leistung als 4-Busbar-Modelle und haben eine nochmals verbesserte Zuverlässigkeit. Mit der Anpassung des Produktportfolios auf die neuen Modelle mit dem Namen „PENTA“ greift Astronergy einen Trend im Premiumbereich auf. Die neuen Module sind ab Sommer 2017 verfügbar. Mehr Effizienz auf gleicher Fläche durch fünf Leiterbahnen Module mit fünf statt vier Busbars haben durch den zusätzlichen

WIRCON und Enovos Renewables O&M gründen WESun

Der Projektierer und Energiedienstleister WIRCON GmbH und die Enovos Renewables O&M GmbH haben das gemeinsame Know-how in der technischen Betriebsführung von PV-Anlagen gebündelt und die WESun GmbH gegründet. (WK-intern) - Die technische Betriebsführung von PV-Anlagen umfasst u.a. Dienstleistungen im Bereich Monitoring, Inspektion, Wartung, Instandsetzung sowie Umsetzung von Umweltauflagen. Diese Dienstleistung stellt das Unternehmen explizit auch Dritten zur Verfügung. Durch die Zusammenarbeit der beiden im O&M-Bereich erfahrenen Unternehmen in einer gemeinsamen Gesellschaft werden Synergien geschaffen und die Performance der zukünftig von der WESun betreuten Anlagen verbessert, so die beiden Geschäftsführer Jörg Christiansen und Dennis Seiberth. Obwohl erst im März dieses Jahres gegründet, betreut die

Mainzer Chemiker entwickeln hocheffizienten Mini-Ökoreaktor

Pressebild: Haupteingang auf den Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Foto: Thomas Hartmann)

Sunflow-Reaktor bringt drastische Beschleunigung bei photochemischen Reaktionen / Sonnenlicht als einzige Energiequelle (WK-intern) - Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben einen einfachen Minireaktor aus einem in Maschendraht geflochtenen dünnen Kunststoffschlauch entwickelt, in dem chemische Reaktionen unter dem Einfluss von Sonnenlicht als einziger Energiequelle wesentlich schneller ablaufen als in herkömmlichen Aufbauten. Dies verkürzt nicht nur die Reaktionszeit, sondern trägt insbesondere auch zur Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit bei. Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Till Opatz am Institut für Organische Chemie nutzt dazu einen mehrfach gewundenen, 25 Meter langen Schlauch mit einem Innendurchmesser von einem Millimeter. Das Sonnenlicht initiiert in den Minikapillaren photochemische Reaktionen, wie sie

Bundesnetzagentur: Deutschland und Österreich: Einigung auf gemeinsamen Rahmen für Engpassmanagement

Dienstgebäude in Bonn © Bundesnetzagentur

Homann: "Stromhandel zwischen Deutschland und Österreich auch in Zukunft in großem Umfang möglich" (WK-intern) - Die österreichische Regulierungsbehörde E-Control und die Bundesnetzagentur haben sich auf die Einführung eines Engpassmanagements für den Stromhandel an der deutsch-österreichischen Grenze zum 1. Oktober 2018 verständigt. "Die Engpasseinführung ist eine Entlastung unserer Nachbarn. Wir haben ein gutes Ergebnis erzielen können und ich freue mich sehr, dass dieses Projekt nun gemeinschaftlich – selbstverständlich auch unter Einbeziehung unserer Nachbarn – vorangetrieben wird", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Wir versprechen uns durch das Engpassmanagement eine spürbare Entlastung beim Redispatch. Das wird auch zu sinkenden Kosten für netzstabilisierende Eingriffe führen." Verhandlungen erfolgreich

Der Stromhandel zwischen Österreich und Deutschland wird ab Oktober 2018 begrenzt

Vorstand der E-Control Dr. Wolfgang Urbantschitsch (links) und DI Andreas Eigenbauer Fotorechte: © (c) E-Control, Foto: A. Rauchenberger. Mit Copyrighthinweis zum Abdruck freigegeben

E-Control: Absicherung deutsch-österreichischen Stromhandels (WK-intern) - Der Stromhandel zwischen Österreich und Deutschland wird ab Oktober 2018 begrenzt, bleibt aber weiter in großem Umfang möglich Die Spitzen im Stromaustausch werden zukünftig gekappt, der Stromhandel zwischen den traditionell gut integrierten Märkten wird jedoch auch künftig in großem Umfang möglich sein. Es können 4.900 Megawatt (4,9 Gigawatt) Strom durch Langfristkapazitäten vergeben werden. Das entspricht in etwa der Hälfte des österreichischen Verbrauchs zu Spitzenzeiten. Das sind die Eckpunkte einer Einigung, die zwischen den deutschen und österreichischen Energieregulatoren Bundesnetzagentur und E-Control heute erzielt wurden. „Wir haben damit letztlich ein gutes Ergebnis erreicht“, sagen die E-Control-Vorstandsmitglieder Wolfgang Urbantschitsch und

SolarMax veranstaltet Roadshows in Deutschland und der Schweiz

Bildunterschriften: Bild 1: SolarMax-Roadshow unterwegs Bild 2: SolarMax MaxStorage und die Wechselrichter der Serien P und TP Bild 3: SolarMax Roadshow-Bus unterwegs im Vorarlberg (Schweiz) Copyright: SolarMax-Gruppe

Kostenlose Schulungen für Installateure von Solar- und Speichersystemen (WK-intern) - Ellzee - Zur Markteinführung der modularen Speicherlösung MaxStorage TP-S führt der Wechselrichterhersteller SolarMax kostenlose Produkt- und Vertriebsschulungen bei Installateuren und Solarfirmen und auf Hausmessen durch. Das Komplettsystem wird ab Juli ausgeliefert und vereint in einem Gehäuse einen Lithium-Ionen-Batteriespeicher, ein Energiemanagementsystem und einen Wechselrichter. Nach dem erfolgreichen Start Ende April in der Schweiz ist das SolarMax-Team von Mitte Mai bis Oktober mit dem Roadshowbus in ganz Deutschland unterwegs. Mit Dummys erklären die SolarMax-Mitarbeiter vor Ort bei ihren Kunden, wie man den Speicher für private Anwendungen schnell und einfach installieren kann. Außerdem erläutern sie die Funktionsweise

Atom-U-Boot-Transport: RosRAO geht mit SPMT von SCHEUERLE auf Nummer sicher

Der Transport von U-Booten und deren Zubehör ist für SPMT von SCHEUERLE nichts Neues – wie der beeindruckende Transport des SCHEUERLE Kunden FAGIOLI zeigt.

Die Tochter der russischen Rosatom, RosRAO, vertraut auf die präzise und sichere SPMT von SCHEUERLE für den Transport von radioaktivem Material (WK-intern) - Die Maschinen werden für den Transport von stillgelegten Reaktorkammern von Atom-U-Booten eingesetzt SCHEUERLE führt Schulungen bei RosRAO vor Ort durch, um sichere Fahrzeugbedienung zu gewährleisten RosRAO hat zum Ziel, mit Hilfe der TII Group weltweiter Anbieter von Dienstleistungen am Ende des Brennstoffkreislaufs zu werden Insgesamt 42 Achslinien SPMT von SCHEUERLE wurden an die Tochter der russischen Rosatom, RosRAO, geliefert und während der Stilllegung von Atom-U-Booten erfolgreich eingesetzt. RosRAO wurde 2009 in Betrieb genommen und kurze Zeit später konnte mit dem Management

FREIE WÄHLER fordert Ausbau Erneuerbarer Energien

Zur Meldung "Bund Naturschutz: Stromtrasse ist‚ Sackgasse für die Energiewende" (WK-intern) - Ein Statement von Thorsten Glauber, stellvertretender Vorsitzender und energiepolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion: „Wir FREIE WÄHLER sehen die beiden Gleichstromtrassen nach wie vor kritisch. Die immensen Kosten für den Trassenbau sollten besser in eine dezentrale und regionale Energiewende fließen. Es ist immer noch nicht nachvollziehbar, warum wir uns an Gleichstromtrassen aus Nord- und Ostdeutschland hängen, statt in Bayern Erneuerbare Energien auszubauen und unsere hochmodernen bayerischen Gas- und Dampfkraftwerke zu nutzen. Wir stehen auch in Zukunft an der Seite der Bürgerinnen und Bürger sowie der Stadt- und Gemeindewerke, die sich für einen

Speicherhersteller SENEC erweitert Strom-Cloud auch für Wärme-Nutzung

Pressebild: Die im Sommer selbst erzeugte und überschüssige Energie, die sonst verloren gegangen wäre, wird für sonnenarme Zeiten automatisch in eine virtuelle Energiewolke gespeichert und kann bei Bedarf jederzeit abgerufen werden. Effizient, umweltfreundlich und kostensparend (Quelle: SENEC)

Solarstrom langfristig speichern und für Wärme nutzen (WK-intern) - SENEC, einer der weltweit führenden Hersteller von Energiespeichern, hat die im vergangenen Jahr eingeführte Strom-Cloud weiterentwickelt. Neben der Öffnung des Tarifs für alle Besitzer eines SENEC-Speichers oder einer PV-Bestandsanlage wurden zudem Wärmepumpen in die SENEC.Cloud 2.0 aufgenommen. SENEC setzt damit als Schrittmacher der Branche erneut ein Zeichen.­­­­­­­­ Aus der digitalen Welt ist sie längst nicht mehr weg zu denken: die Daten-Cloud. Sie bietet Platz für Fotos, Musik, Videos und Dateien, die der Nutzer virtuell speichern und mühelos bei Bedarf abrufen kann. Dieses Prinzip diente als Vorlage für die im vergangenen Jahr von SENEC entwickelte

KWK-Jahreskonferenz und KWK-Branchentreff 2017 in Dresden

Pressebild: BHKW-Infozentrum GbR

Die KWK-Jahreskonferenz mit Themenschwerpunkt industrieller und kommunaler KWK-Einsatz findet in diesem Jahr am 10./11. Oktober 2017 in Dresden statt. (WK-intern) - Mehr als 130 Teilnehmer und 20 Aussteller werden erwartet. Nach dem großen Erfolg der BHKW-Jahreskonferenz im Frühjahr findet am 10./11. Oktober in Dresden die Jahreskonferenz "KWK 2017 – Industrieller und kommunaler KWK-Einsatz“ statt. Im Rahmen der "KWK 2017" (http://www.kwk2017.de) sollen Ansatzpunkte für geeignete Geschäftskonzepte in den sich verändernden Märkten herausgearbeitet werden. Themenschwerpunkte werden das neue Strommarkt-Design, die neuen Ausschreibungs-Regeln des KWK-Gesetzes sowie aktuelle Veränderungen der Rahmenbedingungen sein. Unter anderem wird auch das neue Energie- und Stromsteuergesetz im Fokus stehen. Aber auch neue technologische Entwicklungen

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