CMS-Anwälte beraten EnBW beim Offshore-Windparks Albatros

Pressebild: Dr. Holger Kraft

CMS begleitet EnBW beim Bau des Offshore-Windparks Albatros in der Nordsee

(WK-intern) – Hamburg – Der Aufsichtsrat der EnBW Energie Baden-Württemberg AG hat der Investition und dem Bau des EnBW Offshore-Windparks Albatros zugestimmt.

Albatros wird in der sogenannten „ausschließlichen Wirtschaftszone“ der Nordsee auf einem Areal von elf Quadratkilometern errichtet und befindet sich damit in unmittelbarer Nachbarschaft zu den EnBW-Windparks Hohe See und He Dreiht.

Ein Team um Lead Partner Dr. Holger Kraft hat die EnBW bei der Gestaltung, Verhandlung und dem Abschluss der Projektverträge für die Errichtung von „EnBW Albatros“ umfassend rechtlich beraten. EnBW setzt zum wiederholten Mal auf die Expertise der CMS-Anwälte: Bereits im Ausschreibungsverfahren sowie in den Verhandlungen der Projektverträge beim Offshore-Windpark Hohe See hat das Team um Dr. Holger Kraft rechtlich beraten.

„EnBW Albatros“ verfügt über eine verbindliche Netzanschlusszusage und wird mit 16 Windturbinen des Typs Siemens SWT-7.0-154 eine installierte Leistung von 112 Megawatt erzielen. Der Windpark soll bis 2019 gemeinsam mit dem im Dezember 2016 beschlossenen EnBW-Windpark Hohe See (497 Megawatt) gebaut werden. Zusammen erzeugen beide Parks jährlich rund 2,5 Milliarden Kilowattstunden Strom. Mit dieser Energie können rund 710.000 Haushalte versorgt werden, das entspricht rechnerisch dem Stromverbrauch aller Privathaushalte der Stadt München.

PM: CMS Hasche Sigle

Pressebild: Dr. Holger Kraft

Weitere Beiträge:



Diesen Artikel weiterempfehlen:






Top