Fraunhofer UMSICHT veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht

Nachhaltigkeitsbericht erschienen: Position beziehen und Vordenker sein / Pressefoto: © Foto Fraunhofer UMSICHT

Nachhaltigkeitsbericht erschienen: Position beziehen und Vordenker sein (WK-intern) - Ob Ökologie und Ökonomie, Forschungsverantwortung, Mitarbeitende und Gesellschaft oder Bürgerinnen/Bürger und Innovationen: Auf welche Weise Fraunhofer UMSICHT Nachhaltigkeit lebt, legt der neue Nachhaltigkeitsbericht für die Jahre 2014/2015 offen, der nun bereits zum fünften Mal erscheint. Der größte Einfluss des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik auf nachhaltige Entwicklungen liegt in seiner Forschungstätigkeit. »Wir sind bestrebt, unsere Vorreiterposition auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit weiter zu stärken«, betont Prof. Dr.-Ing. Eckhard Weidner, Institutsleiter von Fraunhofer UMSICHT. »Dabei ist es uns besonders wichtig, Position zu beziehen und Vordenker für nachhaltige Entwicklung zu sein«, führt Weidner weiter aus. Position

Energiewende – nicht nur bei der Stromerzeugung

Bildtext: V.li.: Geschäftsführer der Klimaschutzagentur Region Hannover, Udo Sahling, Bürgermeister Werner Backeberg, Prof. Dr. Dr. Klaus Töpfer, Dr. Susanna Zapreva, Vorstandsvorsitzende von enercity, Regionspräsident Hauke Jagau und Umweltdezernent Prof. Dr. Axel Priebs. Aufn.: Franz Fender

Klaus Töpfer begeistert 230 Konferenzteilnehmer im Alten Rathaus Hannover (WK-intern) - Die Energiewende stellt die Gesellschaft trotz vieler Erfolge weiterhin vor große Herausforderungen. Bei der Konferenz „Erfolgsstrategien für die Energiewende vor Ort“ am Mittwoch, 10. Mai, im Alten Rathaus in Hannover präsentierten hochkarätige Referenten ihre Aktivitäten, Konzepte, Planungen und Perspektiven, die die Energiewende zum Erfolg führen sollen. Veranstalter war die Klimaschutzagentur Region Hannover in Kooperation mit enercity und der Region Hannover. Mit Spannung wurde von den rund 230 Teilnehmenden der Vortrag von Prof. Dr. Dr. Klaus Töpfer erwartet. Der ehemalige UNEP-Direktor und langjährige Bundesumweltminister legte dar, wie sich mit Sektorenkopplung die Ziele von Paris

GIH: Neue Strategie verbessert Effizienz-Förderung deutlich

Pressebild: GIH-Bundesvorsitzender Jürgen Leppig mit Thorsten Herdan, Leiter der Abteilung II Energiepolitik des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Voll des Lobes ist der Bundesverband GIH Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker e.V. für die heute in Berlin vorgestellte Förderstrategie 'Energieeffizienz und Wärme aus erneuerbaren Energien' des Bundeswirtschaftsministeriums. (WK-intern) - "Mehr Übersichtlichkeit, Vereinfachung und Zusammenführung sind schon seit langem unser Anliegen", sagte Jürgen Leppig. Lediglich in Sachen Programmkontinuität sieht der GIH-Vorsitzende noch Nachholbedarf. "Wichtigste Neuerung ist der sogenannte One-Stop-Shop, der es Verbrauchern, Handwerkern und Energieberatern ermöglicht, sich umfassend und aus einer Hand über Förderprogramme unterschiedlichen Ursprungs zu informieren", so Leppig. Entscheidend sei auch, dass Mittel zentral beantragt werden können – schließlich interessiere es den Fördermittelnehmer nicht, ob seine Gelder aus einer oder mehreren Quellen stammen.

Bundesverband WindEnergie wählt Neuen Bundesvorstand

Hermann Albers, Präsident des Bundesverband WindEnergie e.V. / Pressebild: © BWE/Silke Reents

Delegiertenversammlung stärkt verbandliche Arbeit - Neuer Bundesvorstand gewählt (WK-intern) - Der Bundesverband WindEnergie (BWE) ist mit über 20.000 Mitgliedern die starke Stimme der wachsenden Branche und wird weit über Deutschland hinaus gehört. Im Hannover Congress Centrum (HCC) trafen sich heute 421 Vertreter, die die Mitglieder in den 43 Regional- und 13 Landesverbänden repräsentieren, zur jährlichen Delegiertenkonferenz. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance in Berlin, rief die Delegierten in einer Videobotschaft dazu auf, die erfolgreiche Energiewende zu verteidigen. Sie appellierte, die deutsche Technologieführerschaft

WindGuard weitet Geschäft in North America aus

WindGuard North America Inc. erweitert Dienstleistungsangebot für den nordamerikanischen Markt (WK-intern) - Lokale Experten-Teams für Leistungskurvenmessung, Energieertragsermittlungen und Site Assessments Alexandria (VA)/ Varel - WindGuard North America hat ein lokales Expertenteam für Energieertragsermittlungen und Site Assessments am Standort in Alexandria, Virginia etabliert. Die Tochter des international renommierten Windenergie-Experten Deutsche WindGuard betreut das Amerikageschäft der Firmengruppe bereits seit 2010. “Nachdem wir Ende vergangenen Jahres bereits ein Team für Leistungskurvenmessungen in den Vereinigten Staaten etabliert hatten, war die Ergänzung um eine Abteilung für Energieertragsermittlung und Standortgutachten mit Experten vor Ort in den Staaten ein logischer nächster Schritt“, sagt Gerhard Gerdes, CEO der WindGuard North America

Bundesrat beschließt Novelle der Ladesäulenverordnung

IWB plant Installation von 20 Ladesäulen in Basel bis Ende 2016 / Foto: HB

Der Bundesrat hat heute die Erste Änderungsverordnung der Ladesäulenverordnung beschlossen. (WK-intern) - Sie setzt die Vorgaben der europäischen Richtlinie über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe um und stellt hohe Anforderungen an die Betreiber der Ladeinfrastruktur. Die kommunalen Unternehmen begrüßen den damit geschaffenen, langfristig verbindlichen Rechtsrahmen und werden als Infrastrukturdienstleister einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau der zukünftigen Ladeinfrastruktur leisten. Mit den nun vorliegenden Regelungen stehen den Stadtwerken nun viele Ausgestaltungsmöglichkeiten zum sogenannten punktuellen Aufladen zur Verfügung. So können sie Strom im Rahmen bestimmter Dienstleistungen kostenlos abgeben oder auch Bargeld- und Kartenzahlung sowie den Zugang über Smartphone-Apps und mobile Webseiten anbieten. Damit wird

ABO Wind verdoppelt Jahresüberschuss

Anlieferung Rotorblatt Selbstfahrer / Pressebild: ABO Wind

ABO Wind mit guten Perspektiven in Deutschland und international Jahresüberschuss auf 16,5 Millionen Euro mehr als verdoppelt Aktionäre erhalten zwei Dividenden von zusammen 0,50 Euro 2017 trägt Finnland wesentlich zum Erfolg bei Aktuell sind mehr Windparks im Bau als je zuvor (WK-intern) - Der Jahresabschluss 2016 unterstreicht nach Überzeugung des Vorstands die guten Perspektiven der ABO Wind. „Die Internationalisierung unserer Geschäftstätigkeit trägt Früchte – sonst wäre dieses Rekordergebnis nicht möglich gewesen“, sagt Matthias Bockholt. Der Jahresüberschuss 2016 des Konzerns beträgt 16,5 Millionen Euro und liegt damit mehr als doppelt so hoch wie im bereits guten Geschäftsjahr 2015. Der Umsatz hat mit 122 Millionen Euro erstmals die Schwelle

Studie mit Optionen über die Ausschreibungen für Onshore-Wind nach dem EEG 2017 veröffentlicht

Ausschreibungen für onshore Wind nach dem EEG 2017 – strategische Handlungs- und Finanzierungsoptionen http://www.nortonrosefulbright.com/files/studie_ausschreibungen-eeg_mai-2017-149078.PDF

Preiswettbewerb treibt Konsolidierung im Windenergiemarkt (WK-intern) - Studie von Norton Rose Fulbright, Berenberg, BayernLB und Hypoport zu strategischen Handlungs- und Finanzierungsoptionen für Investoren und Hersteller im Zuge der Ausschreibungen für onshore Wind nach dem EEG 2017 Im Zuge der ersten Ausschreibungen zur Vergabe von onshore Windprojekten nach dem reformierten Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) rechnet die Energiebranche mit einem deutlichen Preisverfall. Die Mehrzahl der größeren Projektentwickler will vor diesem Hintergrund ihre Geschäftsmodelle erweitern und künftig verstärkt als Independent Power Producer (IPP) auftreten. Dazu wird eine engere Kooperation mit Investoren angestrebt. Ferner will die Branche ihr internationales Wachstum vorantreiben. Neben den Ländern der Europäischen Union

CMS-Anwälte beraten EnBW beim Offshore-Windparks Albatros

Pressebild: Dr. Holger Kraft

CMS begleitet EnBW beim Bau des Offshore-Windparks Albatros in der Nordsee (WK-intern) - Hamburg – Der Aufsichtsrat der EnBW Energie Baden-Württemberg AG hat der Investition und dem Bau des EnBW Offshore-Windparks Albatros zugestimmt. Albatros wird in der sogenannten „ausschließlichen Wirtschaftszone“ der Nordsee auf einem Areal von elf Quadratkilometern errichtet und befindet sich damit in unmittelbarer Nachbarschaft zu den EnBW-Windparks Hohe See und He Dreiht. Ein Team um Lead Partner Dr. Holger Kraft hat die EnBW bei der Gestaltung, Verhandlung und dem Abschluss der Projektverträge für die Errichtung von „EnBW Albatros“ umfassend rechtlich beraten. EnBW setzt zum wiederholten Mal auf die Expertise der CMS-Anwälte:

Video: Stromspeicher für Wind- und Sonnenenergie im Druckluft-Wärme-Speicherstollen

Schweizer Forscher wollen Ökostrom in einem stillgelegten Bergwerksstollen speichern. (WK-news) - Steine als Wärmespeicher und ein Berg als Druckluftspeichermantel Erste Pilotanlage wird in der Schweiz erforscht. Weiterführende Links: http://www.srf.ch/play/radio/popupaudioplayer?id=9e0d1785-55ed-4edc-9ee2-3d5fa66ca8de http://www.rsi.ch/rete-tre/programmi/intrattenimento/baobab/L%E2%80%99energia-compressa-nel-tunnel-8982541.html http://www.blick.ch/news/schweiz/wissenschaft-tuefteln-schon-lange-an-der-energiewende-so-wollen-forscher-den-strom-speichern-id6662691.html https://alacaes.com/

Raimund Dankowski wird Ehrenvorsitzender des Klimapakt Flensburg e.V.

Bildunterschrift: Raimund Dankowski (Vorstandsvorsitzender des SBV und Mitglied im Klimapakt-Vorstand) wurde von der Mitgliederversammlung einstimmig zum Ehrenvorsitzenden des Klimapakt Flensburg e.V. gewählt.

Flensburg, 11. Mai 2017: Die Mitgliederversammlung des Klimapakt Flensburg e.V. hat es am 10. Mai 2017 beschlossen: (WK-intern) - Raimund Dankowski (Vorstandsvorsitzender des SBV und Mitglied im Klimapakt-Vorstand) wird nach seinem offiziellen Rücktritt von seiner Vorstandsarbeit Ende Juni dieses Jahres zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Als Initiator und Mitbegründer des Klimapakts unterstützte er die Erweiterung des Vorstands – z.B. mit Prof. Dr. Olav Hohmeyer als wissenschaftlichem Begleiter. Darüber hinaus übernahm der SBV über viele Jahre die zentrale Funktion der Geschäftsstelle für den Verein. Auch die Einrichtung einer offiziellen Geschäftsführung wurde von ihm tatkräftig unterstützt. Für Herrn Dankowski stellt die Arbeit für den Klimapakt eine „Herzensangelegenheit“

Mittelstand ist fit für Industrie 4.0 – it´s OWL Fachkongress zeigt Lösungen für Unternehmen

Pressebild: (v.l.n.r.): Prof. Dr.-Ing. Ansgar Trächtler, Institutsleiter Frauenhofer IEM, Prof. Dr.-lng. Jürgen Gausemeier, Heinz-Nixdorf-Institut und Vorsitzender Clusterboard it's OWL, Jürgen Bock, Geschäftsführer Technologie und Systeme Claas KGaA mbH, Prof. Dr. Roman Dumitrescu, Direktor Frauenhofer Institut Entwurfstechnik Mechatronik, und Thomas Rachel, MdB und Parl.Staatssekretär Bundesministerium Bildung und Forschung.

Dem deutschen Mittelstand gelingt es immer besser, die Potenziale der digitalen Transformation zu erschließen und dadurch Wettbewerbsvorteile zu erzielen. (WK-intern) - Erfolgsgarant dafür ist die enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen, um Ergebnisse aus der Spitzenforschung in die industrielle Anwendung zu bringen. Dieses Fazit zogen 280 Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft aus ganz Deutschland auf dem zweiten Fachkongress „Industrie 4.0 in der Praxis“ am 11. und 12. Mai in Paderborn. Sie diskutierten Lösungen, Erfahrungen und künftige Herausforderungen auf dem Weg zur intelligenten Produktion. Veranstalter des Kongresses sind der Spitzencluster it´s OWL in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), den Programmen

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