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Düstere Prognose: Stephen Hawking gibt Menschheit noch 100 Jahre auf der Erde

Wir müssen schon bald fremde Himmelskörper besiedeln, meint der Astrophysiker Stephen Hawking.

(WK-intern) – Schon in 100 Jahren könne die Menschheit nicht mehr auf der Erde leben.

Stephen Hawking macht sich Sorgen um den Klimawandel und die Überbevölkerung. Er kommt dabei zu sehr außergewöhnlichen Problemlösungen: Auswandern. Doch wohin und warum?

Schon 1992 schrieb ich in meinem ersten Buch “Aufstieg zum Solarzeitalter”, dass das beste Mittel gegen Übervölkerung ein weltweiter Wohlstand ist, dieser sei nur mit erneuerbarer Energie möglich. Der Klimawandel ist eine sehr große Gefahr, aber eine Planetensanierung ist möglich. CO2 aus der Luft filtern und in Kohlenstoff und Sauerstoff spalten. Nach den Daten von DI Gregor Waldstein 2007 sind pro kg CO2 8 kWh Strom erforderlich. Nach neusten Kostenschätzungen sind dafür US$ 0,25 pro kg nötig. Mit 36 Milliarden Tonnen multipliziert sind dies US$ 9.000 Milliarden. Das ist das -200% CO2 Szenario. Keine neuen Treibhausgas Emissionen aus fossiler Energie, Abbau von derzeit 400 ppm Richtung 280 ppm mit der gleichen Menge, die heute emittiert wird.

Klar, die Menschheit ist heute viel zu arm dafür, deswegen ver-3-fachung der Weltwirtschaft. Es könnte natürlich schlimmer kommen. Massive Treibhausgasemissionen aus auftauenden Permafrostböden.

Aber im Vergleich zu den Kosten auch nur einen von Tausend Menschen zum Mars zu bringen ist die Planetensanierung ein Schnäppchen. Wie sollten sich die Kolonisten auf den Mars mit Energie versorgen? Geht nur mit Solarstrom. Der Mars hat eine sehr dünne Atmosphäre, da ist nichts mit Wind anzufangen.

Magnetfeld aufbauen Hier ein Bericht von Touristen 2014 in Tschnernobyl: 0,19 Mikrosievert pro Stunde. Auf der Marsobefläche ist hingegen die durchschnittliche Strahlenbelastung 2750 Mikrosivert pro Stunde. Also rund 14 Tausend mal mehr Strahlenbelastung als 2014 in der Umgebung von Tschernobyl. Da kann man natürlich am Lagrange Punkt 1 eine größere Photovoltaik installieren, um damit ein künstliches Magnetfeld aufzubauen.

Irrer Aufwand anstatt die Heimat zu retten

Wie kommt ein weltweit angesehener Wissenschaftler dazu, solch einen irrwitzigen Aufwand zu propagieren, um einen winzigen Bruchteil der Menschheit zu retten, wo doch eine Planetensanierung dagegen ein Schnäppchen ist, der Weg zur Planetensanierung weltweiten Wohlstand schafft? Weil er dafür sein Fachgebiet Astrophysik verlassen musste und dabei die Aussagen von Pseudowissenschaftlern übernahm, die Lyssenko in der Zahl der Toten noch um das hundertfache übertreffen wollen. Stephen Hawking wurde hier Opfer des heutigen Lyssenkoismus. Lyssenko baute seine Theorien rund um den Marxismus auf. Die heutigen Lyssenkos bauen ihre Theorien rund um “Die Grenzen des Wachstums” und “Gesunde Planeten haben keine Menschen” auf. Stephen Hawkings wahnwitzigen Äußerungen zeigen, wie groß der destruktive Einfluss des heutigen Lyssenkoismus auf die Gesellschaft ist.

Plan 30-3-0

In den nächsten 30 Jahren eine ver-3-fachung der Weltwirtschaft bei einer gleichzeitigen Reduzierung fossiler Energie auf fast Null herunter. Investitionslawine – Innovationslawine – Wirtschaftsboom Auch wenn durch die aktuelle Preisentwicklung die Kosten für eine CO2 Reduzierung mittels filtern und spalten deutlich gesunken sind, 12.000 Milliarden pro Jahr sind für die heutige Menschheit nicht leistbar. Aber bei einer ver-3-fachung der Weltwirtschaft und weiterer Kostenreduktion ist es leistbar. Warum sollte es leistbar sein? Auftauende Permafrostböden und ausgasendes Methanhydrat stellen ein enormes Gefahrenpotential für die Klimaentwicklung dar. Ein bißchen Reduzieren könnte zu wenig sein. Auch 100% weniger CO2 Emission könnte immer noch zuwenig sein. 200% weniger, also keine weitere menschliche CO2 Emission plus aktive Reduzierung durch Filtern und Spalten, sollten ausreichen. Dafür müssen die wirtschaftlichen Voraussetzungen geschaffen werden, dass dies nur mit der Schaffung von weltweiten Wohlstand funktionieren kann ist doch ein netter Nebeneffekt.

Lesen Sie mehr bei unserem Gastautor Roland Mösl

PM: PEGE

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